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Gentechnik - nein Danke! / Alternativen zur Gentechnik

Kann Bio die Welt ernähren?

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Beiträge (17 )
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    Bubensteyn schrieb am 01.02.2011 um 07:07
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    "Fleisch essen „aus deutschen Landen“ bedeutet Vieh mit südamerikanischem Sojaschrot zu füttern und damit Urwald und das Leben von Kleinbauern zu zerstören."

    Wenn es um Massentierhaltung geht, stimme ich vorbehaltlos zu.

    Nur wenn man wie ich wenig Fleisch und das von regionalen Biobetrieben isst, dann muss man kein schlechtes Gewissen haben.

    Bitte jetzt keine Fleischesser-Vegetarier-Debatte.

    Der Worte hierzu sind schon viele gewechselt.

    Ich möchte einmal einen Blick in die Zukunft wagen: Wenn aus irgendwelchen Gründen diese absurde und menschenverachtende Völlerei auf Kosten der restlichen Welt zusammenbricht, dann wird großes Jammern und Wehklagen sein.

    Dann werden sich die Menschen fragen, ob man nicht früher hätte Einhalt gebieten können.

    Da braucht nur der Suezkanal gesperrt werden, da müssen vielleicht einige afrikanische Despoten ihren Thron räumen - Umstände können sich oft überraschend schnell ändern.

    Es ist kein unabänderliches Naturgesetz, dass wir so in Saus und Braus leben können.

    Dude schrieb am 11.05.2011 um 08:48
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    Unser lieber Richard hat zum Thema Bio und Welternährung in seinem Blog etwas beigetragen: http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/welternaehrung-eine-vison

    Rebell schrieb am 02.08.2011 um 12:46
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    Gelöscht von Rebell am 02.08.2011 um 12:59

    Dude schrieb am 17.08.2011 um 14:32
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    Hier noch ein Artikel aus der Zeit als Ergänzung:

    http://www.zeit.de/2006/34/Das_Oekoparadies_im_Hinterhof

    Das Ökoparadies im Hinterhof

    Aus purer Not entdeckte Kuba einst die nachhaltige
    Landwirtschaft. Heute sprießen zwischen städtischen Wohnblocks und auf
    ehemaligen Schutthalden Gemüse und Obst. Der urbane Anbau könnte Vorbild
    für andere Entwicklungsländer sein

    Über das Gesicht von Miguel Angel Salcines Lopez huscht ein
    spitzbübisches Lächeln. Ich verdiene mehr, als der Agrarminister und
    die meisten Funktionäre, sagt der Leiter des wohl schönsten städtischen
    Gemüseackers auf Kuba. Der Organoponico Vivero Alamar im
    Plattenbauvorort von Havanna arbeitet, wie die meisten auf der Insel,
    voll ökologisch. Dass Lopez und die Mitglieder seines 100-köpfigen
    Kollektivs damit ein Vielfaches des kubanischen Durchschnittslohns
    verdienen, verdankt er der Weitsicht eines Raúl Castro. Dieser hatte, um
    den Gemüseanbau anzukurbeln, eine marktwirtschaftliche Nische mitten im
    Sozialismus erlaubt. Seither darf Gemüse und Obst aus der urbanen
    Landwirtschaft frei nach Angebot und Nachfrage verkauft werden.

    Es ist nicht zu übersehen, dass das Kollektiv in Alamar erfolgreich
    gewirtschaftet hat. Auf dem sauber geharkten Vorplatz, unter hoch
    aufgeschossenen Palmen, steht ein fast neuer Lieferwagen. Und auf den
    dahinter gelegenen Gemüsefeldern meint man geradewegs den Garten Eden zu
    betreten: Überquellendes Grün leuchtet aus den langen Beetreihen mit
    der frisch gewässerten dunkelbraunen Erde. Dreimal im Jahr wird hier
    geerntet, Tomaten und Paprika, Mangos, Ananas und Papaya, aber auch
    erstaunlich nordisch anmutende Gemüsesorten wie Möhren und Rote Beete,
    Mangold und Kohl, Salat und Radieschen.

    Das Geheimnis des städtischen Gartens ruht in zehn Wannen auf einem
    überdachten Betonplatz und heißt lombriz de California. Salcines greift
    in die lockere braune Erde und hält ein wirres Knäuel von Exemplaren des
    kalifornischen Regenwurms hoch. In etwa zwei Monaten arbeiten die so
    eine Wanne durch, das ergibt rund 15 Kubikmeter Humus. Solche
    Regenwurmerde hat Havanna Mitte der Neunziger zur heimlichen Hauptstadt
    des Gemüses gemacht. Damals ließ die Stadtverwaltung sämtliche
    Freiflächen systematisch kartografieren und 17 organoponicos mit
    mehreren Hektar Grundfläche anlegen, zusätzlich entstanden kleinere
    huertos intensivos (Intensivgärten). Heute wachsen mehr als zwei Drittel
    des in Havanna verzehrten Gemüses innerhalb der Grenzen der
    2-Millionen-Stadt, dazu Gewürz- und Heilkräuter und viel Obst. Einem
    gewöhnlichen Touristen fällt das kaum auf. Die agricultura urbana
    versteckt sich in Hinterhöfen, auf schlecht einsehbaren Brachflächen
    oder ehemaligen Schutthalden.

    Zwar dürften manche dieser Anlagen den strengen Kriterien eines
    deutschen Bioverbandes kaum standhalten. Den Organoponico Primero de
    Julio zum Beispiel trennt nur ein schmaler palmenbewachsener Streifen
    von einer der meistbefahrenen Verkehrsachsen der Stadt. Dennoch tragen
    die städtischen Äcker entscheidend dazu bei, das 11-Millionen-Volk auf
    Kuba ausreichend zu versorgen. Die Statistik der
    Welternährungsorganisation FAO belegt, dass sich die kubanische
    Gemüseproduktion gegenüber Mitte der neunziger Jahre vervielfacht hat,
    bei Tomaten zum Beispiel wuchs sie um das Dreieinhalbfache, bei anderen
    Gemüsesorten sogar um mehr als das Zwanzigfache. Der Anteil der
    Unterernährten auf Kuba wird heute auf unter 2,5 Prozent beziffert das
    ist dieselbe Zahl wie in Deutschland.

    Dabei war es die pure Not, die Kuba seinerzeit zur ökologischen
    Umstellung zwang. Vor dem Zusammenbruch des Ostblocks war die
    Landwirtschaft auf Kuba exportorientiert. Ausgeführt wurden Zucker und
    Zitrusfrüchte, die die sozialistischen Handelspartner gegen
    Lebensmittel, Erdöl, Medikamente und Agrochemikalien eintauschten.

    Anfang der Neunziger blieb Kuba dann auf seinem Zucker sitzen. Ganze
    Viehherden verendeten, weil das Kraftfutter ausblieb, die Bevölkerung
    hungerte.

    Fortan hieß die Devise: Wirtschaften mit dem, was die Insel hergibt.

    Statt Kunstdünger und Pestizide kamen Regenwürmer, Kompost und
    Nützlinge auf die Äcker. Weil Treibstoff fehlte, produzierte man gleich
    vor Ort. Wir sind mit unserem Großagrargeschäft gescheitert, ließ der
    máximo løder Fidel Castro verlauten. Die staatlichen Farmen waren nicht
    in der Lage, auf die Herausforderungen der neunziger Jahre zu reagieren.
    Viele Agrarbetriebe wurden daraufhin aufgelöst, der Boden den Bauern
    zur Kooperativbewirtschaftung übereignet. Aus Zuckermonokulturen wurden
    Felder, auf denen Mais, Yucca und Bohnen nebeneinander wachsen. Im
    ganzen Land entstanden staatliche Agrarschulungszentren, die die Kunde
    vom Ackern ohne Gift verbreiteten.

    Die Konzepte für den Umbau hatten schon länger in den Schubladen
    kubanischer Forscher bereitgelegen. Wirtschaften mit bajos insumos
    (wenig Zusatzstoffen) versprach größere Unabhängigkeit, zum Beispiel vom
    großen Bruder Sowjetunion. Ökofanatismus ist den meisten Kubanern
    fremd, niemand stört sich an der gleichzeitigen intensiven Forschung in
    der Bio- und Gentechnologie. Hier wird eher eine Art Ökoanbau light
    betrieben: Man bedient sich nachhaltiger Technologien und reduziert aus
    Kostengründen chemische Zusätze auf das Mindestmaß. Abgesehen von
    Kartoffeln und Tabak, wird bei uns alles ökologisch angebaut, sagt
    Andres Castro Alegria, Vizedirektor der agrarwissenschaftlichen
    Universität Marta Abreu. Ausdrücklich verboten ist der Einsatz von
    Chemie nur in der urbanen Landwirtschaft. So wandelte sich das Land mit
    dem höchsten industrialisierten Agrarsektor Lateinamerikas zu einem
    ökologischen Musterland, das heute nicht nur von linientreuen
    Sozialisten Anerkennung erfährt.

    Kuba hat beim Aufbau der Landwirtschaft wirklich Außergewöhnliches
    geleistet, sagt Richard Haep, Regionaldirektor der Deutschen
    Welthungerhilfe (DWHH) in Havanna. Denn nur wenige Länder schaffen den
    Ausstieg aus der Hungerfalle in so kurzer Zeit. Die DWHH hat dabei mit
    Gewächshäusern, Werkzeugen und Ausbildungskursen für Manager
    entscheidend geholfen. Besonders stolz sind Richard Haep und sein Team
    auf den Organoponico Vivero Alamar.

    Dessen Chef beherrscht die Trickkiste der nachhaltigen Landwirtschaft
    aus dem Effeff. Wir haben hier eine fast hundertprozentige Ausbeute
    unseres Saatguts, sagt Lopez und deutet auf die beiden Gewächshäuser.

    Ein spezialbeschichtetes feinmaschiges Netz überzieht das Glashaus
    und bietet Schutz vor Sonne, starkem Regen und Schädlingen ein Geschenk
    der Agro Acción Alemana, wie die Deutsche Welthungerhilfe auf Kuba
    heißt. Dann zeigt Salcines auf eine mit Blättern gefüllte
    Plastikflasche, die horizontal an einem Ast hängt. Das ist eine simple
    Zuchtanlage für Marienkäfer. Ihre Eier werden anschließend auf
    befallenen Kulturen ausgesetzt. Geschlüpft, sollen sie Schädlingen den
    Garaus machen. Solche Nützlinge kann man inzwischen auch in über 200
    Spezialgeschäften kaufen, ebenso wie Schädlinge, die mit Krankheiten
    infiziert sind und damit ihre Artgenossen anstecken können. Dank dieser
    Art von biologischer Kriegsführung kommen viel weniger Pestizide zum
    Einsatz.

    Nun heißt das nicht, dass jeder Bauer auf Kuba zum Freund der
    nachhaltigen Landwirtschaft konvertiert wäre. Auf dem Land würde wohl
    manch einer zu den alten Methoden zurückkehren, wenn er denn könnte
    schon aus Bequemlichkeit. Darüber hinaus haftet den staatlich
    verordneten Ökotricks der Makel des Mangels an. Wer es gewohnt war, im
    Notfall mit der Giftspritze über den Acker zu laufen, tut sich schwer
    mit dem Austarieren von Mischkulturen, Fruchtfolgen und dem Verhältnis
    von Nütz- und Schädlingen. Die städtischen Landwirte dagegen sind echte
    Kinder des Ökobooms. Für sie sind die Biofarmen ein Segen, der neue
    Einkommensquellen erschlossen hat.

    Den größten Erfolg des kubanischen Wegs sieht die
    Agrarwissenschaftlerin Heide Hoffmann von der Humboldt-Uni in Berlin
    denn auch in der urbanen Landwirtschaft: Sie ist eindeutig ein
    Erfolgsmodell. Darin meint sie sogar ein Potenzial für andere Megastädte
    zu entdecken. Auch die Welthungerhilfe setzt auf städtische Äcker, etwa
    in Peru. Jürgen Roth von der DWHH weiß aber: In vielen Ländern ist der
    Druck auf städtische Brachflächen wegen des freien Immobilienmarktes
    viel größer als auf Kuba. Dass sich selbst versorgende Armenviertel
    dennoch mehr sind als eine Utopie, zeigen Beispiele in Kathmandu,
    Karatschi, Hongkong, Casablanca und Shanghai.

    Für die amerikanische Politikwissenschaftlerin Lisa Wolfe ist die
    rote Insel in puncto urbane Landwirtschaft gar Avantgarde eines
    weltweiten Trends.

    Denn viele Bauern in den Entwicklungsländern zählen selbst zu den
    Hungernden und können sich die Technik und Gerätschaften für eine
    High-Tech-Landwirtschaft westlichen Stils niemals leisten. Die nötigen
    Zutaten für den Ökoanbau dagegen findet selbst der ärmste Bauer vor
    seiner Tür. Organisationen wie Greenpeace oder Brot für die Welt
    propagieren daher schon seit längerem die nachhaltige Landwirtschaft als
    zukunftsweisend. Als Beleg gilt ihnen etwa eine Studie der University
    of Essex, an der fast neun Millionen Kleinbauern aus Entwicklungsländern
    beteiligt waren. Sie belegt eine Steigerung der Felderträge um 50 bis
    100 Prozent, wenn moderne ökologische Techniken zur Anwendung kamen.

    Auch Nadia Scialabba, zuständig für den Bereich Ökolandwirtschaft bei
    der Welternährungsorganisation FAO, hält es nur für eine Frage der
    Zeit, bis sich der Ökoanbau als Strategie gegen Hunger und Armut
    durchsetzt. Bisher widersprechen sich in diesem Punkt die
    Expertenmeinungen, mehrere Fallstudien sollen daher Klarheit schaffen.

    Endgültige Daten erwartet Scialabba für das kommende Jahr. Damit will
    sie die Verantwortlichen der über 190 Regionalbüros der FAO bekehren.

    Schon 2002 hat die Organisation die kubanische Landwirtschaftspolitik als weltweites Vorbild gelobt.

    Ein Problem allerdings hat Kuba mit dem ökologischen Umbau nicht in
    den Griff bekommen: Die Viehzucht und Fleischproduktion ist und bleibt
    prekär auf der sozialistischen Insel. Das lässt sich schon daran
    ablesen, dass bislang fast die Hälfte der im Tourismus erwirtschafteten
    Devisen in den Import von Nahrungsmitteln und Kraftfutter fließen. Den
    größten Posten macht dabei Milchpulver aus.

    Denn auf Kuba steht jedem Kind täglich ein kostenloser Liter Milch vom Staat zu.

    Kein Wunder, dass Kühe auf Kuba mitunter mehr Privilegien genießen
    als mancher Funktionär. Und kein Wunder, dass die Estación Experimental
    de Pastos y Forrajes, die Experimentalstation für Weiden und Viehfutter
    in Indio Hateuy, so angesehen ist. Hier, gut 60 Kilometer von Havanna
    entfernt, suchen über 30 Wissenschaftler nach Wegen, die Viehzucht dem
    tropischen Klima und der Trockenheit anzupassen. In ihrer Samenbank
    lagern 800 Arten von Gras- und Futterpflanzen und jede einzelne von
    ihnen wird auf ihre Tauglichkeit für problematische Böden getestet.

    Was wächst auf trockenem, saurem, sumpfigem oder salzigem Untergrund?

    So ambitioniert das Vorhaben ist die wertvollen Samen müssen bei
    tropischer Wärme in einfachen Marmeladegläsern überdauern. Denn die
    Kühlkammer ist seit zwei Jahren kaputt, und Direktor Giraldo Martøn
    klagt: Wir arbeiten hier mit Geräten aus den siebziger Jahren. Nun hofft
    Martøn unter anderem auf Unterstützung aus Deutschland. Damit ließe
    sich vielleicht nicht nur die Kühlkammer reparieren, sondern auch das
    neue Weidesystem landesweit verbreiten. Denn nach der Vorstellung der
    Forscher von Indio Hateuy sollen künftig auf den Viehweiden
    proteinhaltige Büsche und Bäume wachsen, die wie Erbsen und Bohnen zur
    Gruppe der Leguminosen gehören. Diese Bäume sollen das Kraftfutter
    ersetzen, schwärmt Martøn, außerdem binden sie Wasser im Boden und
    verhindern die Erosion.

    Klingt großartig. Doch die Umsetzung scheitert an einem banalen
    Problem: Um solche Viehweiden landesweit aufzubauen, bräuchte es Zäune.
    Sonst zerstört das Vieh die Bäume durch Übernutzung. Aber Zäune kann man
    auf Kuba nicht kaufen. Selbst einen Kaninchenkäfig muss man sich hier
    selbst basteln, schimpft der Kleintierzüchter Justo Gomez Alvarez. Gegen
    die engen Grenzen von Planwirtschaft und Devisenmangel hat auch der
    engagierteste Ökolandwirt keine Chance.

    der schönste gemüseacker auf der einstigen Zuckerrohrinsel Kuba liegt
    in einem Außenbezirk der 130000 Einwohner zählenden Stadt Alamar. Ein
    100-köpfiges Kollektiv betreibt die Genossenschaft UBPC Organoponico
    Vivero Alamar. Die Plantage wird von der Welthungerhilfe unterstützt

    Dude schrieb am 15.09.2011 um 13:35
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    Weitere Ergänzungen zum Thema:

    http://www.utopia.de/gruppen/gentechnik-nein-danke-304/diskussion/biologischer-landbau-schluessel-zu-ernaehrung-der-197635

    http://www.utopia.de/magazin/buchverlosung-gewinnen-food-crash-bio-oder-gar-nicht-felix-zu-loewenstein?p=2&all?all

    Dude schrieb am 07.03.2012 um 10:06
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    Es gibt eine wunderbare Stiftung des Wissenschaftlers Hans Rudolf Herren, die sich damit beschäftigt, die Entwicklung, Verbreitung und Anwendung von ökologischen, umweltfreundlichen Methoden zu fördern, mit denen Menschen in Entwicklungsregionen sich selber helfen können.
    http://www.biovision.ch/

    Hier ein Artikel von Hans R. Herren für die Bundeszentrale für politische Bildung:
    http://www.bpb.de/publikationen/CAM6MT,9,0,Die_Ern%E4hrungskrise_Ursachen_und_Empfehlungen.html#art9


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