Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
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Beiträge (19 )
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Dude schrieb am 31.08.2010 um 17:21
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Die Gen-Verschwörung
http://www.youtube.com/view_play_list?p=CC4B85C19912D7A8
In Deutschland ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen erst seit kurzem erlaubt. In den USA oder Argentinien wird das Verfahren schon seit Jahren eingesetzt. Aber wie sicher ist die "grüne Gentechnik" wirklich? Der weltgrößte Hersteller Monsanto beteuert, sie sei ungefährlich. Zahlreiche Untersuchungen belegen indes, dass gentechnisch veränderte Produkte mit Allergien und Krebsgefahr in Verbindung gebracht werden müssen. Doch ein Interessengeflecht aus Industrie und Politik versucht mit allen Mitteln, die Gentechnik weltweit durchzusetzen.


Gift im Angebot - Die Erfolgsstory des US-Multis Monsanto
http://www.youtube.com/view_play_list?p=D1984014970C0F00
Diese Situation hätten sie nie für möglich gehalten. Vor dreißig Jahren noch wären sich amerikanische GIs und vietnamesische Vietkongs im Dschungel Vietnams an die Gurgel gegangen. Heute stehen sie als Verbündete vor dem Zweiten New Yorker Bezirksgericht. Ihr gemeinsamer Gegner: Die Hersteller des Entlaubungsmittels Agent Orange. Allen voran der US-Chemieriese Monsanto. Ihr gemeinsames Ziel: Schadensersatz wegen der Spätfolgen von Agent Orange, die bei ihnen und ihren Kindern noch immer auftreten.

Agent Orange wurde während des Vietnamkrieges in großen Mengen über den Dschungel gesprüht. Der New Yorker Bezirksrichter muss entscheiden, ob es Entschädigungszahlungen geben wird. Die zentrale Frage: Was wussten die Hersteller über die Gefährlichkeit von Agent Orange. Was wusste Monsanto? Kritiker sagen: Monsanto wusste früh um die hochgiftige Wirkung dieses Breitbandherbizides, hätte aber sein Wissen zurück gehalten und damit massenhafte Körperverletzungen billigend im Kauf genommen.

Auslandsreporter porträtiert die Firma Monsanto und ihre Aktivitäten. Am Ende der Dokumentation steht der Urteilsspruch des amerikanischen Richters über Agent Orange. Wird es Entschädigungszahlungen für die amerikanischen und vietnamesischen Opfer geben? Wird das eine Lehre für Monsanto sein?


Leben außer Kontrolle
http://www.youtube.com/view_play_list?p=648CF947E3D01838
...erzählt alles was Sie schon immer über Gentechnik wissen wollten...von Gen-Pflanzen, -Tieren und -Menschen...in Indien, USA, Canada, Norwegen, Island, Kolumbien...und von vielen mutigen Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen.

Mitte der 80iger Jahre findet die Wissenschaft mit der Gentechnologie den Schlüssel, sich die Erde und vor allem ihre Geschöpfe endgültig untertan zu machen. Plötzlich schien alles möglich!

20 Jahre später begeben wir uns auf eine Weltreise um die fortschreitende Genmanipulation bei Pflanzen, Tieren und Menschen zu erkunden:

Wegen einer katastrophalen Ernte bei gentechnisch veränderter Baumwolle stehen viele indische Bauern vor dem Ruin, verkaufen eine Niere oder begehen Selbstmord. In Kanada weht genmanipulierter Rapssamen auf die Felder benachbarter Biobauern und macht damit ökologischen Anbau unmöglich.

Das isländische Parlament verkauft das gesamte Genpotential seiner Bevölkerung an eine private Firma, die die Daten wiederum gewinnbringend an die Pharmaindustrie und Versicherungen weiterverkaufen will.

Als "Vampirprojekt" wird ein Forschungsprojekt bezeichnet, bei dem 700 sogenannten aussterbenden Völkern- unter dem Vorwand gesundheitlicher Vorsorge- Blut-, Haar-, und

Speichelproben entnommen werden. Die Genproben verschwinden in den Labors der Industrie und sollen wertvolle Patente ermöglichen.

Weltweit bieten nur eine Handvoll idealistischer Wissenschaftler der Industrie die Stirn und untersuchen -unabhängig von deren Geld- die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit, wenn wir diese genmanipulierten Lebensmittel zu uns nehmen.



Monsanto - Mit Gift und Genen
http://video.google.com/videoplay?docid=-7781121501979693623#
Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen.

Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben.

Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.

Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.
Und die interessante Diskussion zum Film:
http://video.google.com/videoplay?docid=-8762411908868363703#



Vergiftetes Land
Die folgen des Sojaanbaus
http://www.feedingfactoryfarms.org/index.php?id=49
Ein Band der Zerstörung zieht sich von europäischen Massentierhaltungen bis in die Wälder Südamerikas. Dort vernichten riesige Sojaplantagen, die für die Fütterung europäischer Hühner, Kühe und Schweine benötigt werden, die einheimische Fauna und Flora und tragen so zum Klimawandel bei.

Um immer mehr Platz für den Soja-Anbau zu schaffen, werden tausende Menschen von ihrem Land verjagt. Indigene Völker werden vertrieben und riesige Wälder gerodet.

Diese Dokumentation erforscht die Auswirkungen des Soja-Anbaus in Südamerika und zeigt wie die kleinbäuerliche Landwirtschaft immer weiter von den Agrarmultis zurückgedrängt wird.
    Bada schrieb am 31.08.2010 um 17:30
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    @ Dude dafür würde ich Dir am liebsten 1000 Lesepunkte geben - Danke!


    Schaut euch die Filme an , engagiert euch und informiert die Leute. Wer nach dem Anschauen dieser Filme immer noch an die Heilsversprechen der Gentechnikindustrie glaubt sollte sich mal in Therapie begeben, dann stimmt irgendetwas mit seiner Wahrnehmung nicht:-))

    owia schrieb am 01.09.2010 um 08:21
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    kann sein, dass du beim letzten film den falschen link eingefügt hast, ist der selbe wie der vorherige, aber danke schonmal!!!!!!!!!!!

    Dude schrieb am 01.09.2010 um 13:12
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    Stimmt! Ich habe es korrigiert. Danke für den Hinweis.

    Ich habe auch noch einen Film angefügt.

    Dude schrieb am 16.12.2010 um 22:08
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    VORTRAG: Seilschaften deutscher Gentechnik
    http://www.youtube.com/watch?v=dIl_ul97Q9g&feature=BF&list=PL51BDAD75CC9FB0CC&index=1
    Ausschnitte aus einem erstklassigen Vortrag von www.newxworld.TV

    Monsanto ist der größte Bösewicht, bei der Erforschung von Gentechnik geht es wissenschaftlich zu, Feldversuche stehen unter Ernst zu nehmender amtlicher Kontrolle. "Stimmt so nicht", sagt Feldbefreier Jörg Bergstedt.

    Sein Vortrag über den Status-quo der deutschen Gentechnik ist eine faktenreiche, unterhaltsame und humorvolle Reise in einen unglaublichen Sumpf von Vettern- und Günstlingswirtschaft. Geschäftsführer von Gen-Firmen, Vorsitzende von gemeinnützigen Vereinen, Repräsentatnten der öffentlich geförderten Forschung und Mitarbeiter der Aufsichtsämter seien mnachmal gar ein und die selbe Person. „So arbeitet man schnell und effizient: Kurze Dienstwege von Synapse zu Synapse! - Sehen Sie die einmalige Faktensammlung, die Jörg Bergstedt in jahrelange akribischer Recherche-Arbeit zusammengetragen hat.

    Der ganze Vortrag kann bei www.nexworld.TV angeschaut werden.

    Weitere Info zum Thema: http://www.biotech-seilschaften.de.vu

    inaktiver User 41328 schrieb am 16.12.2010 um 23:01
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    Das Thema im Vortrag / Video trage ich voll mit, nur nicht die spöttische Art des Vortragens.
    Die paßt nicht zum Ernst der Angelegenheit.

    Dude schrieb am 18.12.2010 um 23:55
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    Tote Ernte - Der Krieg ums Saatgut
    http://www.veoh.com/watch/v21021776WKeBZkJG (Nur der Trailer)
    Im kanadischen Weizengürtel wurde der Landwirt Percy Schmeiser vom Chemie- und Saatguthersteller Monsanto auf Patentverletzung und eine halbe Millionen Mark Schadenersatz verklagt, weil Wind oder Vögel ihm Monsantos genmanipulierten Raps zugetragen haben. Schmeiser erhob Gegenklage wegen Rufmord und Verseuchung seiner Felder, ging an die Öffentlichkeit und wird inzwischen von Bio- und Bürgerrechts-Organisationen als Ikone des Monsanto-Widerstands rund um den Globus geschickt. Seine weltweite Botschaft: Verteidigt Euer Saatgut! In Europa sammelt der Landwirt Klaus Buschmeier aus dem westfälischen Extertal Kollegen um sich und organisiert einen Aufstand gegen den Deutschen Bauern-Verband. Ein Kooperationsabkommen des Bauernverbandes mit den Pflanzenzüchtern über Nachbaugebühren empfinden die Bauern als Verrat. Im Landgericht München, das eigens eine Sonderkammer einsetzt, lesen Bauern ihrem Landesführer vor der Kamera fast handgreiflich die Leviten.Um die Gentechnik durchzusetzen, haben die Chemiemultis fast alle großen Pflanzenzüchter geschluckt. Gentechnik stoppt nicht den Hunger in der Welt, sondern fördert den Chemieabsatz. Die Gentechnik macht Nutzpflanzen gegen Unkrautmittel resisdent. Der Bauer darf die Pflanzen anbauen, mit Chemie behandeln und verkaufen, mehr nicht. Jede Wiederaussaat oder eigene Zuchtarbeit wird verboten oder mit Gebühren belegt. Für Buschmeier und Schmeiser ist das die Rückkehr der Leibeigenschaft.Der Gipfel des gentechnischen Zynismus ist die sogenannte Terminator-Technologie. Sie macht die Bauern mit Hilfe der Gentechnik endgültig von den Konzernen abhängig. Die Pflanzen werden gentechnisch so manipuliert, dass sie nur einmal keimfähig sind. Eine Wiederaussaat der Ernte ist zwecklos. Die Ernte ist tot.

    Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut
    http://video.google.com/videoplay?docid=7746737223581129999#
    25. Juni 2007, WDR Fernsehen Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich. Das alarmiert die deutschen Züchter.

    Bada schrieb am 19.12.2010 um 00:33
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    @Wilhard

    ich muss Dir widersprechen- die spöttische Art passt genau!! Nur auf diese Weise kann der Irrsinn klar gemacht werden und Jörg macht das auf unvergleichliche Art. Wenn Du ihn einmal erleben kannst, es lohnt sich.
    allerdings musst du noch bis Ende März 2011 warten, solange sitzt er noch im Gefängnis wegen einer Feldbefreiung
    hier gibt es Neuigkeiten aus dem "Knastalltag"
    http://weggesperrt.blogsport.eu/

    sehr empfehlenswert dazu das neue Buch von Jörg
    "Monsanto auf deutsch"

    Bada schrieb am 19.12.2010 um 00:37
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    MONSANTO AUF DEUTSCH

    das neue Buch von Jörg Bergstedt -empfiehlt sich sehr als Lesefutter

    http://www.evana.org/index.php?id=62597

    Dude schrieb am 03.01.2011 um 20:30
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    Das Klonschnitzel
    http://www.youtube.com/watch?v=fips4f2VncQ&feature=&p=5E7EC22556204C23&index=0&playnext=1
    Ein Schnitzel von einem geklonten Rind oder dessen Nachkommen, das klingt nach schlechtem Scherz oder Science-Fiction – ist aber der Realität viel näher als wir glauben. Klonfleisch, das will hier keiner mehr ausschließen.

    Dabei ist Fleisch von geklonten Tieren in Europa nicht im Handel erlaubt. Die EU-Politiker streiten darüber, ob sie es erlauben sollen oder nicht.

    Die Wirklichkeit ist den Politikern voraus. 15 Jahre nach Schaf Dolly ist das Klonen längst in die Tierzucht eingezogen. Es gibt Tausende von Klonrindern und Klonschweinen mit Millionen von Nachkommen. In den USA. Dort werden Tonnen von Steaks und Koteletts gefuttert, die von den Nachkommen von Klonen stammen.

    Den Amerikanern ist das in der Regel egal. "Wir haben nur gute Steaks und schlechte Steaks", sagt ein Farmer im Film, "ob geklont oder nicht, das spielt keine Rolle." Und säbelt weiter ungerührt an seinem T-Bone Steak aus geklonter Zucht.

    Der Handel mit Samen der Superzuchtbullen ist längst global, auch der Samen von Klonen wird aus USA und Südamerika um die Welt verkauft. Genauso wie Fleisch in die EU importiert wird. Lässt sich das überhaupt noch kontrollieren? Kann der Verbraucher Fleisch der Nachkommen geklonter Tiere überhaupt erkennen?

    Dude schrieb am 14.01.2011 um 15:11
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    Food, Inc.
    http://www.youtube.com/view_play_list?p=5671BA86672BDB13
    47.000 Produkte führt ein durchschnittlicher amerikanischer Supermarkt. Das Angebot scheint grenzenlos. Doch betrachtet man die augenscheinliche Vielfalt genauer, zeichnen dafür nur eine Handvoll Firmen verantwortlich.

    Das stellen Produzent und Regisseur Robert Kenner und die Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan bei ihren Recherchen über den amerikanischen Lebensmittelmarkt fest.

    Wenige große Konzerne beherrschen den Markt. Beispiel Fleisch: Gab es 1970 noch tausende von Schlachthöfen in den USA, gibt es heute gerade noch 13. Hühner werden heute in der Hälfte der Zeit wie vor 50 Jahren doppelt so schwer.

    Dabei nehmen sie so schnell zu, dass die Knochen die Fleischmassen nicht tragen können und die Tiere alle paar Schritte umkippen. Hühnerhalter werden durch hohe Kredite abhängig von den großen Fleischkonzernen. Wer die Tiere nicht nach deren Vorgaben hält, nämlich in riesigen Hallen ohne Tageslicht, oder wer Filmteams auf seine Anlage lässt, dem wird der Vertrag gekündigt.

    Die gleichen Zustände herrschen auf dem Saatgutmarkt. 90 Prozent aller Sojabohnen in den USA enthalten Gene, auf die Monsanto ein Patent hat. Ehemalige Monsanto-Mitarbeiter, die in die Politik gewechselt sind, waren federführend an der Entscheidung beteiligt, gentechnisch veränderte Produkte nicht zu kennzeichnen. Mit dem Ergebnis, dass heute 70 Prozent aller verarbeiteten Produkte in einem amerikanischen Supermarkt gentechnisch veränderte Zutaten enthalten.

    „Es geht nicht nur darum, was wir essen oder um unsere Gesundheit, sondern darum, was wir wissen dürfen." Dieses Zitat stellen die Filmemacher an den Anfang des Filmes. Und ziehen am Ende den Schluss: „Einer der wichtigsten Kämpfe der Verbraucher ist der Kampf um das Wissen, was in unserem Essen ist und wie es hergestellt wurde." Mit aller Macht verhindern große Konzerne in Amerika, dass Verbraucher erfahren, wie ihr Essen hergestellt wird. Kritiker werden mit Prozessen überzogen und so mundtot gemacht.

    Auch wenn manche der geschilderten Zustände zunächst „typisch amerikanisch" scheinen, gibt es doch viele der gezeigten Entwicklungen auch in Europa. Auch hier erfahren Verbraucher oft nicht, was hinter dem schönen Schein der bunten Etiketten steckt.


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