Otto bewirbt gerade seine Baumwolle made in Africa hier auf Utopia.
Der Infodienst:
http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/bt-baumwolle.html
meint folgendes dazu:
"Bio-Baumwolle: Ungenutztes Potential
pixelio: A.DreherWeniger als ein Prozent Baumwolle wird weltweit ökologisch angebaut. Die Vorteile der Bio-Baumwolle liegen jedoch auf der Hand. Wer Biobaumwolle anbaut, muss eine Fruchtfolge einhalten, um so die Schädlinge besser in Schach zu halten. Nach einem Jahr Baumwolle, werden im nächsten Jahr Bohnen, Erbsen oder eine andere Nahrungsfrucht angebaut. So können sich die Böden erholen und gleichzeitig produzieren die Bauern ihre eigene Nahrung. Außerdem bleibt Dünger im Boden. Außerdem sind die Preise, die für ökologisch erzeugte Baumwolle bezahlt werden sind, höher und verlässlich. Das Projekt von transfair in Burkina Faso arbeitet beispielsweise nach diesen Prinzipien. Das groß angelegte und vom Otto-Versand geförderte Projekt Cotton made in Afrika ist dagegen vielleicht gut gemeint, aber leider schlecht gemacht. Bei diesem Projekt wird zwar auf gewisse soziale und ökologische Mindeststandards geachtet, die Baumwolle ist aber weder fair gehandelt noch biologisch angebaut. Der Konzern verschenkt so seine riesige Marktmacht. Da sind eher hausbackene Textilunternehmen wie C&A schon fortschrittlicher: Dort wird für Bio-Cotton-Produkte konsequent zertifizierte Biobaumwolle eingekauft."
Da sollten wir Utopisten doch tätig werden und unsere Fragen mal an Otto stellen :-))
Es gibt nichts Gutes ausser man tut es. In diesem Fall Gentechnik verhindern.
http://www.utopia.de/blog/otto-gmbh-co-kg-aktuelles/der-cotton-made-in-africa-fashion-contest

