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Green IT geht nur mit green programming

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Beiträge (6 )
 
pirmin schrieb am 05.01.2010 um 23:31
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Strom für Rechner und Kühlung wird von Prozessortaktzyklen verbraucht. Performante Software spart Taktzyklen und damit Strom. Hilfreich wäre eine Kennzeichnung der Softwareprodukte, wie grün sie sind. Die auf Java basierenden Ressourcenfresser würden schlecht aussehen. Dass es auch anders geht, zeigt die Open Source Unternehmenssoftware IntarS. Sie begnügt sich mit 50 Watt Leistungsaufnahme bei 10 Benutzern auf einem Atom "Server".
    inaktiver User 64335 schrieb am 23.01.2010 um 19:20
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    Hallo Pirmin,
    wie soll der Energieverbrauch einer Software besitimmt werden?
    Die läuft nun einmal auf einer Hardware, die sie benötigt und der
    Stromverbrauch von einem SW-HW-System
    ist doch von vielen Faktoren abhängig.

    pirmin schrieb am 23.01.2010 um 20:17
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    Ich stell mir das so vor: es wird ein Anwender-Szenario konzipiert, das den typischen Einsatz der Software widerspiegelt, z.B. bezogen auf Unternehmenssoftware: 100 Artikelstämme anlegen, 100 Kunden anlegen, 100 Aufträge mit jeweils 10 Positionen erfassen etc.
    Das ganze darf nicht länger als eine festgelegte Zeit dauern. Der Energieverbrauch der kleinsten Hardware, mit der sich diese Zeit einhalten lässt, ist die Vergleichsgrösse.

    dreeh schrieb am 30.01.2010 um 12:48
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    Entscheident für den Energieverbrauch sind auch die Rahmenbedingungen. Steht etwas ein Server in einem klimatisierten Rechnenzentrum und verbraucht dadurch weniger Energie zum Selbstkühlen, müsste doch ein Teil der Kühlungsenergie des Zentrum draufgeschlagen werden.

    Prozessoren arbeiten bei niedrigen Temperaturen effizenter. Daran wird der Vergleich scheitern.

    Es gibt wiederrum auch Rechner mit passiver Kühlung. Diese Richtung sehe ich persönlich als die bessere an.

    pirmin schrieb am 30.01.2010 um 13:07
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    genau, der Strom der Klimaanlage zählt dazu.
    Also jeglicher Strom, der zur Durchführung der Datenverarbeitung von nöten ist.
    Sozusagen ein Datenverarbeitungs-Wirkungsgrad.

    TimoJay schrieb am 19.05.2011 um 15:56
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    Schaut mal bei unserem Forschungsprojekt vorbei: www.green-software-engineering.de


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