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Erneuerbare Energien / Allgemeines

Viel Ökostrom in Portugal : Gute Chancen 60% im Jahr 2020 zu erreichen

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Beiträge (9 )
 
Pirat-der-Freiheit schrieb am 13.08.2010 um 20:19
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Portugal hat in den letzten 5 Jahren einen großen Sprung nach vorn gemacht, was erneuerbare Energien anbelangt und gute Chancen sein erklärtes Ziel zu erreichen, im Jahr 2020 mindestens 60% seiner Elektrizität aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Nach meiner persönlichen Einschätzung könnte die Steigerungskurve sogar so progressiv gestaltet werden, zudem die Energieeinsparungen verbessert werden, so dass mit einem großen "Green New Deal" 2020 sogar mehr als 75% möglich wären.
    muab-renielk schrieb am 13.08.2010 um 21:51
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    Hej Diego, ich glaube, du hast ´nen Link vergessen ;.)

    Pirat-der-Freiheit schrieb am 13.08.2010 um 22:07
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    O ja, perdon: Schau mal z.B. hier: http://www3.uma.pt/aauma/index.php?option=com_content&view=article&id=2277%3Aportugal-no-topo-nas-renovaveis&catid=72%3Ainformacoes&Itemid=250&7a27743d77dd804ca247f14ef8d69947=jufegipcfihudfsi

    Pirat-der-Freiheit schrieb am 13.08.2010 um 22:47
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    Aus einem anderen Kontext, aber hierzu sehr passend ist auch dieses Foto von einer Aktion für weniger fossile und mehr Solarenergie:
    http://www.pm2punto5.com/wp-content/uploads/2010/08/soles-3.jpg

    Noch eine kleine inhaltliche Ergänzung zur Nachricht oben:

    Portugal hat in den letzten 5 Jahren den Anteil der erneuerbaren Energien um ca 17%
    auf
    nun, im Jahr 2010, ca 45% gesteigert. Der Bau von Solar- und Windenergieanlagen hat dazu am meisten beigetragen.

    inaktiver User 65239 schrieb am 13.08.2010 um 22:52
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    Gute Nachricht :-)

    In der New York Times stand das neulich auch, meine ich mich zu erinnern.

    Eloise.d-Artagnan schrieb am 14.08.2010 um 18:24
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    Salut Diego,

    ich glaube in der Eile hast du dich vertippt. In deinem Nachtrag am 13.08.2010 um 22.47 muss es sicher richtig lauten: "nun, im Jahr 2010" ;-)

    Aber wer seiner Zeit geistig voraus ist, dem sind solche Fehler nachzusehen ;-) v.a. auch weil ziemlich klar ist, was du meinst.

    Pirat-der-Freiheit schrieb am 14.08.2010 um 18:43
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    Danke für den Hinweis. Werde ich gleich korrigieren ;o)

    Für alle, die es später lesen, also: Nicht verwirren lassen, wenn Ihr die korrigierte Version dann lest und der Hinweis von Eloise dann hinfällig ist ;o)

    Kaddua schrieb am 15.08.2010 um 22:18
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    Um die Effektivität der Photovoltaik Anlagen noch zu verbessern, wenn es durch die Sonne zu heiß wird, arbeiten wir zur Zeit in unserer Firma an einer Lösung. Die Test Serie ist vorerst beendet und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

    Alles weitere gerne hier, wenn alles durchgewunken wurde.
    Gruß Gunar

    inaktiver User 59183 schrieb am 16.08.2010 um 13:25
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    Thanks . Gute Ergänzung. Hab mir auch schon oft gedacht, dass man da ne Lösung bräuchte. Vielleicht einen dünnen Wasserfilm drüberlaufen lassen - was freilich Wasserverbrauch bedeutet, weil da etliches dabei verdunsten würde, es sei denn man macht das in einer geschlossenen Schicht und leitet das Wasser zum Kühlen evtl. immer wieder zurück unter die Erde (in einem Kreislaufsystem), wo es ja in ein paar m Tiefe relativ konstant 4 bis 8 Grad kühl ist, auch im Hochsommer.

    Statt PV würden sich ja sonst solar-thermische Anlagen in heißen Regionen eher anbieten, aber die brauchen viel Wasser, was dann wiederum in sehr trockenen Regionen ein Problem ist (kenne ich z.B. aus USA Südwest), das oft auf Kosten von großen Mengen Grundwassers gelöst wird - statt z.B. Meerwasserentsalzung damit zu verbinden, geht natürlich v.a. in Küstennähe, aber z.B. weniger gut in New Mexico, wo deshalb dann PV die wassersparendere und daher oft bevorzugte Methode ist - neben (anderen) Kostenfaktoren


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