Elektro-Fahrrad, Elektro Motorroller, Elektro-Auto, Elektro-Flugzeug / Allgemein
Messetipp: eCarTec 2010 vom 19. bis 21.10. in München
Neben den Fahrzeugen werden diverse Stromtankstellen-Konzepte und solare Carports, sowie ein umfangreiches Angebot an aktuellen Informationen gezeigt. Eine Videoshow zeigt aktuelle Fahrerfahrungen von der e-miglia, einer Tour mit Elektrofahrzeugen Anfang August über die Alpen und von anderen bsm-Events in diesem Jahr, sowie eine Dokumentation des "White Paper E-Mobilität" von Technomar.
Viele Fachmedien aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und die auch die aktuelle Ausgabe der bsm-Fachzeitschrift „EMobile plus solar“ mit vielen Erfahrungsberichten und einer umfassenden Listen der erhältlicher drei- und vierrädriger Elektrofahrzeuge sind dort erhältlich. Diese Liste, erstellt vom Dokumentationszentrum Elektromobillität, steht zusammen mit der aktuellen Hersteller- und Händlerliste auch als Sonderdruck für die Messebesucher kostenfrei zur Verfügung.
Kostenfreie Gasttickets gibt es hier:
http://www.solarmobil.net/download/eCarTec-Gastticket-bsm.pdf
Weitere Informationen zum allen Ausstellern und den Exponaten des bsm-Gemeinschaftsstandes unter:
http://www.solarmobil.net/meldu147-ecartec-2010.htm
Die DGS ist mit dem Fachausschuss Solare Mobilität offizieller Partnerverband
Wenn ich das Ausstellerverzeichnis überfliege, stellt sich direkt die Frage:
Wo sind sie denn, die meisten großen Namen der Automobilbranche?
Wahrscheinlich sind die Entwickler immer noch damit befasst, dass nächste 1.000 PS-Monster zu kreieren.
Statt Verbrauchsoptimierung lieber Gewinnoptimierung und Imagepflege!
Statt Zukunftsorientierung lieber das Festhalten an angeblichen Traditionen.
Um nicht einseitig zu nörgeln, muss man natürlich darauf hinweisen, dass es durchaus vielversprechende Entwicklungen gab (z. B. Lupo 3L, Audi A2), aber auch die hatten keine E-Antrieb.
Grüßchen!
Wilhard
Ja, witziger Weise finden sich dort nur französiche und asiatische Großhersteller.
Aber auch jede Menge kleine und inovative Hersteller aus Deutschland und Europa, dort ist man einfach nicht so in der Verbrennerdenke verhaftet.
Das Interesse der deutschen Autokonzerne liegt immer noch, auch wenn man das mit allerlei vorgestellten Konzeptfahzeugen kaschieren möchte, bei dem "guten" alten Verbrennungsmotor.
Dort sieht die deutsche Autoindustrie ihre Kompetenzen und möchte daher so lang es geht den Status quo erhalten.
Wenn das mal nicht in die Hosen geht !
da ist bei unseren großen Autobauern wohl die gleiche Denkweise wie bei Stuttgart 21. Wir haben sooooviel geld investiert, also müssen wir da auch weitermachen. Dass es am Ende viel mehr kostet, las die investierten Gelder einfach abzuschreiben wird sich in den nächsten 2 - 3 Jahren zeigen.
Ein sehr guter Gedanke gottgott, da könnt was drann sein !
also: alle Aktienzocker, verkauft rechtzeitig die Anteile an deutschen Automobilbauern, sonst könnte das schöne Geld, das man auf Kosten Anderer verdient hat wieder weg sein.

