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Bewusstseinsentwicklung

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Beiträge (3 )
 
Satori schrieb am 30.09.2008 um 19:58
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Hallo ihr Lieben, das mit der ESO-Tussi habe ich provokativ gemeint, obwohl ich nicht mehr provokant bin und mich sehr darüber freue, daß es jetzt anders ist als noch vor ein paar Jahren, wo Menschen die die Aussage machten "ich arbeite an mir selbst- oder ich möchte mich selbst erkennen" im besten Fall belächelt,im schlimmeren dafür angegriffen und verurteilt wurden.
NU, das ist vorbei liebe Freunde-wir haben längst die kritische Masse überschritten und sind Millionen-haft auf dem Weg in mehr Bewusstsein über uns selbst, über das was uns anleitet und hilft mit schöperischen, kreativem Potenzial was weit über die Möglichkeiten des egozentrierten Verstandeswissen hinausgeht.

In anderen, östlichen Kulturen wird mit spirituellen Neigungen ja auch sehr viel offener umgegangen. Mein Freund Shyam aus Indien beschreibt seinen Arbeitsalltag wie folgt: "wir meditieren regelmäßig gemeinsam vor Arbeitsbeginn" bei schwierigen Entscheidungen zu Arbeitsprozessen visualisieren wir bereits das erwünschte Ergebnis" und "wir reden auch ganz offen über den Stand unserer Fortschritte im Hinblick auf Moksha:Erleuchtung"...
Erstaunlich? Ja, aber natürlich auch das Ergebnis einer komplett anderen Sozialisierung und Konditionierung. Sagte ein C.G. Jung noch vor 30 Jahren: " so groß der Wert des ZEN-Buddhismus für das Verständnis des religiösen Wandlungsprozesses ist, so wenig wahrscheinlich ist seine Verwendbarkeit beim westlichen Menschen. Die zum ZEN nötigen, geistigen Vorbildungen fehlen im Westen. Wer würde bei uns das unbedingte Vertrauen in einen überlegenen Meister und dessen unverständliche Wege aufrbirngen? Diese Achtung vor der größeren menschlichen Perösnlichkeit findet sich nur im Osten. Wer könnte sich rühmen, an die Möglichkeit eines über alle Maßen paradozen Wandlungsergebnisse zu glauben, und zwar in dem Maße, daß er viele Lebensjahre mühseligen Verfolgung solchen Zieles opferte? Wer würde es schließlich wagen, die Autorität einmer erlebten heterodoxen Wandlung auf sich nehmen? Es sei denn einer von geringer Vertrauenswürdigkeit, einer der vielleicht aus pathologischen Gründen den Mund zu voll nimmt. Eben ein solöcher wird sich auch bei uns nicht über Mangel an Gefolgschaft zu beklagen haben. Stellt der "Meister" aber eine schwierige Aufgabe, welche mehr als Nachplappern erfodert, dann verfällt der Europäer dem Zweifel, denn traurig und düster wie der Hades erscheint ihm der steile Pfad der Selbstwerdung. Ich zweifle nicht, daß das Erlebnis der Erleuchtung auch im Westen vorkommt. Denn auch bei uns gibt es Menschen, welche letzte Ziele wittern und keine Mühe scheuen, sich diesen anzunähern. Abder sie werden das Erfahrene verschweigen, nicht nur aus Scheu, sndern weil sie wissen, daß jeder Versuch der VVermittlung aussichtslos ist. Denn nichts in unserer Kultur kommt diesem Streben entgegen! Nicht einmal die Kirche" soweit C.G. Jung...
was meint ihr? Wo stehen wir jetzt?
fröhliche freudige Grüße
    Satori schrieb am 30.09.2008 um 20:02
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    sorry, für die vielen Tipp-Fehler- das war die kleine Schrift im Buch von C.G. Jung- da habe ich wohl zu schnell abgetippt...überlest es einfach, ja!

    02.10.08
    DANKE lieber sunny - da hast du Recht, wir müssen nicht nach Indien, sondern können auch hier lernen und uns darin unterstützen...

    sunny39 schrieb am 30.09.2008 um 21:16
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    Ich besuchte mal einen Freund in seiner Wohnung um etwas geschäftliches zu besprechen.

    Wollte seine Katzen kennenlernen, nur hatten sich diese versteckt.
    Er hat seinen Terminkalender nicht gefunden und ich merkte das er im Gedanken gerade alle Orte absucht, wo er vor 2 Stunden war.

    Habe ihm vorgeschlagen zu meditieren, da in diesem Zusatnd ein sinnvolles Meeting nicht zustande kommen kann.

    Also setzten wir uns in sein Wohnzimmer und jeder meditierte auf seine Art.....ca.15Minuten.

    Als ich relaxed meine Augen öffnete, saßen beide Katzen neben mir und mein Freund war auch wieder eins!

    SOOOO kann man in ein sinnvolles Meeting gehen

    namaskar
    Christoph aus Klosterneuburg bei Wien

    PS:Ich denke es ist alles da, wir müssen nicht nach Indien fahren, wobei es könnte ein Anstoss sein sich weiterzuentwickeln und wieterzubilden.

    Zur Gesprächskultur in Firmenmeetings muss ich sagen: Es ist eine vieles "verbesserungswürdig".....jeder will den anderen Überzeugen, dass er besser ist.....Ziel sollte sein das jeder seine Meinung frei sagt und jeder sich die Erkenntnis darausnimmt die für ihn passt.


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