|
|
Im Utopia-Blog findet sich eine neue Verlautbarung, die klare Ansagen macht und keine Fragen beantwortet.
Utopia-Blog
Während man also eine abschließende Beurteilung der Fälle Veit-Ulrich und Adiko verkündet, zeichnet eine Nachricht aus dem Totenreich, die MoMa für uns auffing, ein anderes Bild.
Adiko's Mail
Wem soll man da glauben ob der utopistisch guten Kommunikation die hier herrscht?
Liebe Utopia AG, wer versucht Euch denn zu erpressen (1)? Und wie? Das würde ich gern wissen. Vielleicht kann ich ja noch was lernen.
Denn anzukündigen, daß man geht, empfinde ich nicht als Erpressung.
Ihr?
Ja ihr seid unfähig, intransparent und willkürlich (2). Aber natürlich nicht alle und auch nicht immer. Und hoffentlich auch nicht für immer.
Unfähig seid ihr im Pensum, was immer auf eine fachliche Unsicherheit schließen lässt, und herje die habt ihr nun wirklich des öfteren bewiesen. Daran kann man arbeiten. Man sollte derweil halt nur nicht auftreten als hätte man die Weißheit mit Löffeln gefressen. Allerdings entsteht dieser Eindruck, wenn Verbesserungsvorschläge «anstauben«.
(Ja, ihr seid nur 18 Leut' und sollt 40.000 glücklich machen, aber bei grennpeace arbeiten 260 Menschen, die müssen 2,6 Millionen Mitglieder glücklich machen. Was sollen das dann hier Aussichten sein?)
An der Intransparenz arbeitet ihr gerade, ernsthaft hätte ich vor Minuten noch hinzugefügt, bevor ich die Mail von Adiko las. Auch hier ist die Intransparenz halb gewollt, halb nicht gekonnte Transparenz.
Die Willkür bezieht sich nun auf die Repressionen gegenüber 40.000 Utopisten wegen einem Häufchen von vielleicht 20, dieses Leidige Community-Ausblenden. Das wurde hier mal auseinanderposementiert, mitsamt konstruktiven Vorschlägen auf die es nie eine Reaktion gab.
Immerhin macht die Arbeit an der Transparenz, die Sperrungen nachvollziehbarer, wenn auch nicht akzeptierbar. Das ist ein Konglomerat aus technischem Problem und einer überholten Problemlösungsstrategie eurerseits.
Zu 3.: Jep, das habe ich begriffen. Schade für euch. Aber das heißt ja nicht, daß ihr dumm sterben müsst.
Konsensbildung wird »das neue Ding« werden, trotz aller Probleme die es bereitet, einfach weil die erarbeiteten Lösungen extrem langlebig und damit nachhaltig sind. Ich durfte das schon erfahren, in der Softwareentwicklung wie im sozialen Kontext.
So und nun noch ein Lied, hauptsächlich wegen Strophe 4 (wir Berliner sind ja alles Kackbratzen :-)
Sensationelle Neuigkeiten (Link)
Du bist so schrecklich subjektiv
Dein emo- haushalt erstickt mich
Ich kann mit dir nicht diskutieren
Es mieft nach Ego-trip und Allüren
Ratschläge bei einer Tasse Tee
Ich wünsch mir eine gute Fee
Flüster dir in dein Ohr
Pauschalreisen gibt's hier nicht mehr
Sensationelle Neuigkeiten
Werd ich jetzt in der Welt verbreiten
Steh zwischen Tür und Angel
Wir spielen ein Spiel:
Jeder bekommt das was er will
Kunstvoll umgarnst du mich,
doch hinter mir versteckt du dich
Verschlagen bist du, hab dich durchschaut
Dir deinen Part geklaut.
Ratschläge bei einer Tasse Tee
Ich wünsch mir eine gute Fee
Flüster dir in dein Ohr
Pauschalreisen gibt's hier nicht mehr
Sensationelle Neuigkeiten....
PS: Am 4.4.09 sind die Stattmatrazen im legendären Schokoladen (Berlin).
|
Bitte neu registrieren oder anmelden um einen Beitrag zu schreiben. Neu: auch über
[?]