neue Ölpest droht der Nordsee: ... pollution risk from leaking North Sea gas rig : Scientists warn oil from Elgin platform owned by Total risks poisoning marine life alongside potential methane explosion .
John Vidal, environment editor , guardian.co.uk, Wednesday 28 March 2012 14.01 BST
http://www.guardian.co.uk/environment/2012/mar/28/fears-explosion-leaking-north-sea-gas?INTCMP=SRCH
Bücher, Filme und TV / TV-Tipps
Das Öl-Zeitalter - 2-teiliger Dokumentarfilm und sonstiges zum Thema
Gelöscht von berniewa am 20.04.2012 um 13:06
Zwei Dokufilme über Erdöl und seine ökologischen u. humanitären Folgen
heute bei Phoenix, sowie 2 Wiederholungen der Sendungen morgen:
1:
Profit um jeden Preis
Die BP-Story
Film von Greg Palast und James Brabazon
Sendetermine:
Fr, 20.04.12, 21.00 Uhr
Sa, 21.04.12, 09.00 Uhr
Sa, 21.04.12, 18.00 Uhr
Beschreibung bei Phoenix:
Einer der Hauptverantwortlichen für das Desaster im Golf von Mexiko ist nach den Erkenntnissen des US-Kongresses der global agierende Energiekonzern British Petrol, BP, der die Bohrinsel gepachtet hatte.
BP und andere Ölkonzerne sind für große Umweltschäden weltweit verantwortlich, oft verursacht durch mangelhafte Sorgfalt und unzulängliche Sicherheitsvorkehrungen.
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/profit_um_jeden_preis/456917?datum=2012-04-20
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2:
Abgefackelt - wie Ölkonzerne unser Klima killen
Film von Inge Altenmeier und Steffen Weber
Sendetermine:
Fr, 20.04.12, 21.55 Uhr
Sa, 21.04.12, 09.55 Uhr
Sa, 21.04.12, 18.55 Uhr
Beschreibung bei Phoenix:
Ölkonzerne fackeln in Förderländern wie Nigeria und Russland systematisch Erdgas ab, das bei der Ölgewinnung austritt. Damit sparen sie zwar Geld, vernichten aber gleichzeitig enorme Energiemengen und richten gewaltige Umweltschäden an.
Mit der Erdölproduktion werden gleichzeitig riesige Mengen Erdgas an die Oberfläche befördert. Aber anstatt dieses Gas zu nutzen, verbrennen Ölförderkonzerne den wertvollen Rohstoff, obwohl Erdgas als ein Energieträger der Zukunft gilt und fossile Brennstoffe immer knapper werden. Das Ausmaß der Energieverschwendung ist enorm. Durch das sogenannte "Gas Flaring" verpufft jährlich ein Drittel des gesamten europäischen Erdgasbedarfes. Dabei entstehen 400 Millionen Tonnen Treibhausgase, das entspricht dem CO2-Ausstoß von rund 500 Millionen Autos.
Aber darum scheren sich die Ölkonzerne offenbar nicht. Ihnen geht es allein darum, schneller an das schwarze Gold zu kommen.In Nigeria leiden die Menschen besonders stark unter den Folgen des Gasabfackelns. Viele Dörfer liegen direkt neben einer der gigantischen Abfackelstationen im Nigerdelta. Die Menschen atmen die giftigen Gase ein, leiden an Asthmaerkrankungen und Krebs. Die Ernten sind durch Schwermetalle und sauren Regen verseucht. Aber nicht nur in Afrika wird Gas Flaring praktiziert. Russland, Europas wichtigster Öllieferant, ist Weltmeister im Verschwenden von Erdgas.
Und die europäischen Importstaaten tragen indirekt zur Klimakatastrophe bei. Dabei gibt es eine einfache Lösung: In Ecuador macht ein staatlicher Ölkonzern vor, wie man aus Erdgas Energie gewinnen und gleichzeitig das Klima schützen kann. Die packende Dokumentation geht der Frage nach, warum die Ölkonzerne rund um die Welt wertvolles Gas abfackeln und warum niemand sie daran hindert. In Allianz mit der Erdöllobby und Politikern ist es den Ölkonzernen bisher gelungen, dieses Thema von der Öffentlichkeit fernzuhalten.
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/abgefackelt_wie_oelkonzerne_unser_klima_killen/455288?datum=2012-04-20
die Phoenix-Runde diskutiert heute über das Thema " Ölkonzerne im Visier " : http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/oelkonzerne_im_visier_%E2%80%93_das_ende_der_spritabzocke_/489768?datum=2012-05-02
ab 22:15 , Wdh. dann ab 24:00 und auch nachträglich über das Sendungs- und Videoarchiv zu sehen
SEVENTY THOUSAND PEOPLE ASK OIL GIANT SHELL TO CLEAN UP ITS MESS IN NIGERIA —
Friends of the Earth.
http://www.foei.org
AMSTERDAM (THE NETHERLANDS), May 21st, 2012 – On the eve of the annual general meeting of oil giant Shell, Friends of the Earth International announced that it will deliver to Shell CEO Peter Voser some 70,000
signatures of people who want Shell to start cleaning up its mess in the oil-rich and high...
Greenpeace Antarktis-Kampagne vor fast 30 Jahren:
Greenpeace Deutschland schreibt:
In unserem aktuellen Podcast erinnert sich Gerhard Wallmeyer von Greenpeace an die Antarktis-Kampagne vor fast 30 Jahren. Auch die Antarktis war von der Ausbeutung durch Ölkonzerne bedroht - wie die Arktis heute.
Aber 1991 gelang Greenpeace nach langjähriger Arbeit unter dem Namen "Weltpark Antarktis" ein wichtiger Erfolg: 26 Staaten unterzeichneten ein Schutzabkommen, welches die Förderung von Mineralrohstoffen für einen Zeitraum von 50 Jahren verbietet. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem "dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat".
http://soundcloud.com/greenpeacede/podcast-schuetzt-die-arktis
Aktuell ist ja bekanntlich nun die Nordpolar-Region von Erdöl-Borhungen bedroht, was nicht zuletzt deshalb so gefährlich ist, weil ein Unfalls wie z.B. der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko dort viell sogar noch schlimmere Auswirkungen hätte, sagen Experten (was mit dem Eis zusammenhängt, wie dort das Öl sich festsetzen würde u.s.w.)
Vgl dazu auch neulich den UTOPIA Artikel http://www.utopia.de/magazin/greenpeace-save-the-arctic-internationale-kampagne-petition-nordpol
ab 23:15 läuft bei Phoenix heute der Dokufilm
" Das Blut der Welt - Kampf ums Öl " gesendet,
ein Film von Stefan Aust und Claus Richter, Teil 1,
ab Mitternacht dann Teil 2.
Infos hier:
zu Teil 1
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/das_blut_der_welt_%281_2%29/445313?datum=2012-07-11
zu Teil 2
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/das_blut_der_welt_%282_2%29/445319?datum=2012-07-12
Wale & Delfine vor schottischer Insel von einem Shell-Vorhaben gefährdet:
Einer der reichsten Konzerne der Welt schert sich mal wieder einen Dreck um die Umwelt und internationale Artenschutzabkommen. Durch die geplante Sprengung einer Mine aus dem zweiten Weltkrieg gefährdet der Ölkonzern Meeressäugetiere in einem Umkreis von bis zu 12km.
Eigentlich keine ganz neue Situation für Shell. Der Konzern hat bereits 1993
62 Seemeilen nordöstlich vom schottischen St. Fergus eine Mine aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Diese liegt direkt unter einer Gaspipeline.
Eigentlich Zeit genug, die Bergung der Mine sauber zu planen und für eine umweltverträgliche Lösung zu sorgen. Aber nicht bei Shell. Die Ölmultis von
Shell verkündeten im Juni, dass sie die Bergung auf Basis modernster
Technologien durchführen werden, welche eine Hebung erst jetzt ermöglichen.
“Modernste Technologien” bedeutet für Shell die Anwendung des
Hebesackverfahrens, welches der berühmte Meeresforscher Jacques Cousteau
bereits in den 1960er Jahren einsetzte.
Die Bergung der Mine mit dem Hebesackverfahren birgt erhebliche Risiken für die Meeresumwelt im Nordatlantik. Nicht genug, dass bei der Hebung der Mine gefährliche Giftstoffe austreten können. Die Mine wird auch Vor-Ort unter Wasser gesprengt. Die Schockwelle, welche der Detonation folgt ist tödlich für Fische und Meeressäuger wie Wale und Delfine. Besonders betroffen werden Weißschnauzendelfine, Zwerg- und Schweinswale sein, welche in der region häufig vorkommen.
Mehr dazu hier:
www.poster4nature.com/shell-plant-mordskrach-wale-und-delfine-konnten-getotet-werden/
Der Plastikverbrauch in Industrieländern beträgt seit Jahren
sage und schreibe jährlich mehr als 100 kg je Person.
Der Dokufilm Addicted to Plastic
untersucht dieses Phänomen weltweit,
auch eventuelle Alternativen.
Heute läuft er bei Arte ab 20:15
www.arte.tv/de
(leider gleichzeitig zu einem schönen Naturfilm über Kroatien im WDR )
Erdgastankerunglück in China fordert 5 Todesopfer, darunter 3 Feuerwehrleute
A tanker carrying liquefied natural gas has exploded in central China, killing 5 people, including 3 firefighters:

