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Atomkraft? - Nicht schon wieder! / Allgemeines

BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK)

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Beiträge (12 )
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inaktiver User 38734 schrieb am 13.03.2010 um 16:10
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CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie

CDAK-Grundsatzpapier

Aus christlicher Verantwortung: Die nukleare Geisterfahrt beenden!

Der Betrieb von Atomkraftwerken ist volkswirtschaftliche Idiotie. Ihr Weiterbetrieb bedeutet mit unseren Lebens- und Zukunfts-Chancen russisches Roulett spielen.

Die körperliche Unversehrtheit von Menschen (Artikel 2 Grundgesetz) darf nicht weiter auf dem Altar der Profitinteressen einer verschwindend kleinen Minderheit von Betreibern nuklearer Anlagen geopfert werden.

Bei der Berechnung von Atomstrom fehlt ein entscheidender Kostenblock. Dies resultiert nach Aussage der Regierung von Dr. Helmut Kohl 1998 im Deutschen Bundestag aus einer Studie der renommierten Baseler PROGNOS AG für das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), aus der hervorgeht, daß bei Berücksichtigung aller Folgekosten die errechneten Versicherungskosten pro Kilowattstunde Atomstrom reell bis zu 4, - DM betragen. Die auf Kosten der Steuerzahler erstellte Grundsatzstudie hat den Titel "Identifizierung und Internalisierung der externen Kosten der Energieversorgung". Damit ist die Kilowattstunde Atomstrom um 2000% teurer als Windenergie und die Mehrzahl aller deutschen Atombetriebe extrem unterversichert.

Die bisherigen Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung von atomaren Anlagen sind durch die vom Gesetzgeber verfügte Obergrenze völlig unzureichend und liegen noch weit unter den erforderlichen Versicherungsprämien. Nur für die umfassende jährliche Risikoversicherung wären mehr als 500 Milliarden Mark auf die Stromrechnung draufzuzahlen. Damit erledigt sich das Thema Atomstrom durch das tägliche Risiko des Totalschadens der deutschen Volkswirtschaft eigentlich von selbst. Zwischen Gefährdungspotential und tatsächlichem Versicherungsschutz bestehen himmelschreiende Mißverhältnisse. Derzeit deckt der Versicherungsumfang nur 0,01 % der möglichen Schadenssumme von über 10 Billionen DM ab. So kommt es, daß an nuklearen Standorten die Autos der Belegschaft draußen auf dem Parkplatz besser versichert sind, als die gesamte atomare Anlage!

Gerade im vereinten Deutschland heißt die wichtigste Energiequelle Energiesparen. Das funktioniert auch ohne Komfortverlust und bringt bei weniger Schadstoffausstoß sogar mehr Lebensqualität, das heißt echten Gewinn! Die Christlichen Demokraten gegen Atomkraft (CDAK) wurden nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegründet. Sitz der Organisation ist Mainz. Zu ihnen gehören Abgeordnete und ehemalige Minister, Lehrer und Journalisten sowie hauptamtliche Mitarbeiter aus dem Bereich von Gewerkschaft, Politik und Kirche. Ebenso sind Naturwissenschaftler und Landwirte, Rechtsanwälte und Richter, ja sogar Kriminalbeamte vertreten. Sie haben sich unter dem Motto "Unsere Kinder sollen lachen und nicht strahlen" zusammengefunden und sind allesamt in CDU, CSU und deren Vereinigungen organisiert. Der CDAK-Vorstand unterhält ausgesprochen freundschaftliche Kontakte zu den in Gegnerschaft zur Atomenergie stehenden christdemokratischen Volksparteien als Schwesterparteien der Union im deutschsprachigen Ausland.

Angesichts ihres Gefährdungspotentials und der aus naturgesetzlich zwingenden Gründen unlösbaren Entsorgung ist die weitere Nutzung von Atomenergie nicht mehr vertretbar. Wir sind überzeugte Anhänger und Vertreter der bei Gründung von CDU und CSU geltenden Grundsätze. Deshalb rufen wir die Menschen auf, ihre sich jetzt bietende Chance zu nutzen und durch Engagement auf die Politik der Union einzuwirken. Die unter SPD-Kanzler Helmut Schmidt betriebene Politik des nuklearen Größenwahns durch Unionspolitiker weiter fortzusetzen wäre eine schwerwiegende Fehlentscheidung. Alle Aufsichtsratsmandate und Nebentätigkeiten von Politikern in der Nuklearindustrie sind deshalb offenzulegen. Wer jetzt trotzdem noch Atomkraftwerke haben will, soll dies bitte offen und ehrlich mit den ökonomischen Interessen der Atomindustrie begründen, aber nicht mit moralischen Ansprüchen. Atomenergie ist eindeutig a) nicht sozialverträglich b) auch nicht umweltverträglich und c) schon gar nicht nachweltverträglich.

Die Union wird ihrem Anspruch, Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes zu machen, nur dann gerecht, wenn sie umgehend den Ausstieg aus der atomaren Sackgasse ermöglicht. Deshalb befürworten wir den raschen Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger und eine dezentrale Energieversorgung in kommunaler Verantwortung. Hierfür bieten sich insbesondere Blockheizkraftwerke an, da diese mittlerweile einen Wirkungsgrad von bis zu 95% erreichen. Weiterhin müssen die Potentiale der Energieeinsparung genutzt werden. Mittelständischen Unternehmen, die sich auf Energiespartechnologien spezialisieren, bieten sich dabei enorme Chancen. Auch die neuen Bundesländer sind wegen ihrer geographischen Lage idealer Standort für eine moderne und zukunftsträchtige Energiepolitik. Sie können eine wichtige Pilotfunktion bei der Umgestaltung des desolaten Energiemarktes in Osteuropa übernehmen, weil dort die erzielbaren Einspargewinne am größten sind. Bei dieser Konzeption ergeben sich mindestens zweihundertmal soviel Arbeitsplätze als die marode Atomwirtschaft je bieten kann. Schon jetzt brachte die Installation von Windenergie nur an der deutschen Nordseeküste soviel Arbeitsplätze wie bei allen am Netz befindlichen deutschen Atomkraftwerken zusammen Personen fest angestellt sind. Diese Arbeitsplätze dürfen, auch im Interesse eines raschen Aufschwungs den Menschen nicht länger vorenthalten werden.

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BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU-Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie

Bundesgeschäftsstelle

Postanschrift:

Postfach 42 17 13

D - 55072 Mainz

Telefon 01711049920

    Bada schrieb am 13.03.2010 um 16:23
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    Hallo Urwalder
    das hört sich ja positiv an. Beteiligen sich die Herren und Frauen denn auch aktiv am Widerstand und machen innerhalb ihrer Partei mächtig Rabatz?

    inaktiver User 38734 schrieb am 13.03.2010 um 16:46
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    Immerhin hat sie aktuell das 900. Mitglied zu verzeichnen !
    http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=3921&showNews=664147

    outlawjens schrieb am 13.03.2010 um 16:47
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    Rabatz machen die bestimmt nicht. Sonst hätte man wohl schon was von denen gehört.

    Schneider Walter schrieb am 14.03.2010 um 10:07
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    Ich werde den Link auf jeden Fall gleich auf der Facebook Westerwelle Fanseite posten, vielleicht springen ein paar Fans ab.

    inaktiver User 38734 schrieb am 15.03.2010 um 13:23
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    Presseerklärung CDAK Deutschland, 14.03.2010

    Der BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie hat heute am Rheinufer im Wormser Stadtteil Ibersheim (Rheinland-Pfalz) aktiv die Präsentation des längsten Protesttransparentes gegen den Weiterbetrieb der Atommeiler am Rhein unterstützt.


    Der Stadtteil Ibersheim der Nibelungenstadt Worms liegt auf der anderen Rheinseite direkt gegenüber dem Atomkraftwerk Biblis. Für die Unions-internen Atomkraftgegner gilt: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird durch technisch rückständige Atomkraftwerke massiv behindert. Wer die enormen Risiken von Klimaaufheizung und ´freigesetzter´ ionisierender Strahlung (Radioaktivität) vermeiden will, muß Atomkraftwerke abschalten.



    Atomkraftwerke wie in Biblis heizen via Kühlwasser die Flüsse auf und emittieren selbst im ´Normalbetrieb´ Radioaktivität in die Luft und in die Flüsse. Ihr Weiterbetrieb bedeutet mit unseren Lebens und Zukunfts-Chancen russisches Roulett zu spielen. Dies wäre menschenverachtend und gottlos.



    Quelle: http://www.contratom.de/news/rssanzeige.php?newsid=22143

    inaktiver User 38734 schrieb am 16.04.2010 um 09:16
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    CSU-Umweltgruppe gegen «verlogene» Atompolitik



    Berlin/Wildbad Kreuth (dpa) - Die bayerische CSU-Umweltgruppe um den Bundestagsabgeordneten Josef Göppel will Parteipläne zur Verlängerung von Atommeiler-Laufzeiten bis 20 Jahre nicht hinnehmen. «Wir lehnen eine Festlegung auf bestimmte Laufzeiten-Verlängerungen von Kernkraftwerken ab», sagte Göppel der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Vorrang habe der Ausbau von Öko-Strom, so der Chef des landesweiten Partei-Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung. «Erst aus dem Aufwuchs erneuerbarer Energien ergibt sich die Entwicklung für die Übergangs-Energie Atomkraft - sonst wäre diese «Brückentechnologie» ja ein verlogener Trick.»



    Die mit 6000 Mitgliedern landesweit nicht unbedeutende CSU- Organisation hat sich vor einer Vorstandsklausur der Partei an diesem Wochenende in Wildbad Kreuth bereits bei CSU-Chef Horst Seehofer beschwert. «Die gestrigen Vorfestlegungen in der Presse können wir nicht akzeptieren», schrieb der Arbeitskreis dem Partei- Vorsitzenden.



    Kritisiert wird damit der Vorstoß von Ex-Parteichef Erwin Huber und Umweltminister Markus Söder. Sie haben für Wildbad Kreuth ein neues Energie-Konzept vorgelegt, mit dem Kernkraftwerke des Landes länger laufen sollen und auf Kohle verzichtet wird. Erneuerbare Energien sollen bis 2030 einen Anteil von 40 Prozent erreichen.



    «Wir schätzen unsere Erfolgschancen (für die Ablehnung der Atomenergiepläne) gut ein», sagte Göppel. «Bayern hat immerhin den größten Pro-Kopf-Anteil bei erneuerbaren Energien im Vergleich zu allen Bundesländern.» Auch deshalb kämpfe München für eine akzeptable Regelung bei Kürzungen der Solarförderung. Im Schreiben an Seehofer zitiert Göppel aus dem CSU-Grundsatzprogramm von 2007: «Kernenergie ist solange nicht verzichtbar, bis in ausreichender Größenordnung CO2-neutrale Energien zur Verfügung stehen.» Das bedeute, «dass die Kernenergienutzung durch den Aufwuchs alternativer Energieformen zeitlich begrenzt wird. Andere Festlegungen blockieren den technologischen Wandel.» Das Energiekonzept des Jahres 2010 dürfe nicht hinter das Grundsatzprogramm zurückfallen.



    Quelle: http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[tt_news]=77563&tx_ttnews[backPid]=54&cHash=27c0fce527

    inaktiver User 38734 schrieb am 07.05.2010 um 11:24
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    Grundsatzpapier

    Bei der Berechnung von Atomstrom fehlt ein entscheidender Kostenblock. Dies resultiert nach Aussage der Regierung von Dr. Helmut Kohl 1998 im Deutschen Bundestag aus einer Studie der renommierten Baseler PROGNOS AG für das damalige Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), aus der hervorgeht, daß bei Berücksichtigung aller Folgekosten die errechneten Versicherungskosten pro Kilowattstunde Atomstrom reell bis 2 Euro betragen.

    Die auf Kosten der Steuerzahler erstellte Grundsatzstudie hat den Titel "Identifizierung und Internalisierung der externen Kosten der Energieversorgung". Damit ist die Kilowattstunde Atomstrom um 2000% teurer als Windenergie und die Mehrzahl aller deutschen Atombetriebe extrem unterversichert. Die bisherigen Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung von atomaren Anlagen sind durch die vom Gesetzgeber verfügte Obergrenze völlig unzureichend und liegen noch weit unter den erforderlichen Versicherungsprämien. Nur für die umfassende jährliche Risikoversicherung wären mehr als 500 Milliarden Mark auf die Stromrechnung draufzuzahlen.

    Damit erledigt sich das Thema Atomstrom durch das tägliche Risiko des Totalschadens der deutschen Volkswirtschaft eigentlich von selbst. Zwischen Gefährdungspotential und tatsächlichem Versicherungsschutz bestehen himmelschreiende Mißverhältnisse. Derzeit deckt der Versicherungsumfang nur 0,01 % der möglichen Schadenssumme von über 10 Billionen DM ab.

    So kommt es, daß an nuklearen Standorten die Autos der Belegschaft draußen auf dem Parkplatz besser versichert sind, als die gesamte atomare Anlage! Gerade im vereinten Deutschland heißt die wichtigste Energiequelle Energiesparen. Das funktioniert auch ohne Komfortverlust und bringt bei weniger Schadstoffausstoß sogar mehr Lebensqualität, das heißt echten Gewinn!



    Die Christlichen Demokraten gegen Atomkraft (CDAK) wurden nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegründet. Sitz der Organisation ist Mainz. Zu ihnen gehören Abgeordnete und ehemalige Minister, Lehrer und Journalisten sowie hauptamtliche Mitarbeiter aus dem Bereich von Gewerkschaft, Politik und Kirche. Ebenso sind Naturwissenschaftler und Landwirte, Rechtsanwälte und Richter, ja sogar Kriminalbeamte vertreten. Sie haben sich unter dem Motto "Unsere Kinder sollen lachen und nicht strahlen" zusammengefunden und sind allesamt in CDU, CSU und deren Vereinigungen organisiert.



    Der CDAK- Vorstand unterhält ausgesprochen freundschaftliche Kontakte zu den in Gegnerschaft zur Atomenergie stehenden christdemokratischen Volksparteien als Schwesterparteien der Union im deutschsprachigen Ausland.



    Angesichts ihres Gefährdungspotentials und der aus naturgesetzlich zwingenden Gründen unlösbaren Entsorgung ist die weitere Nutzung von Atomenergie nicht mehr vertretbar. Wir sind überzeugte Anhänger und Vertreter der bei Gründung von CDU und CSU geltenden Grundsätze. Deshalb rufen wir die Menschen auf, ihre sich jetzt bietende Chance zu nutzen und durch Engagement auf die Politik der Union einzuwirken.



    Die unter SPD- Kanzler Helmut Schmidt betriebene Politik des nuklearen Größenwahns durch Unionspolitiker weiter fortzusetzen wäre eine schwerwiegende Fehlentscheidung. Alle Aufsichtsratsmandate und Nebentätigkeiten von Politikern in der Nuklearindustrie sind deshalb offenzulegen. Wer jetzt trotzdem noch Atomkraftwerke haben will, soll dies bitte offen und ehrlich mit den ökonomischen Interessen der Atomindustrie begründen, aber nicht mit moralischen Ansprüchen.



    Atomenergie ist eindeutig



    * a) nicht sozialverträglich

    * b) auch nicht umweltverträglich und

    * c) schon gar nicht nachweltverträglich.



    Die Union wird ihrem Anspruch, Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes zu machen, nur dann gerecht, wenn sie umgehend den Ausstieg aus der atomaren Sackgasse ermöglicht. Deshalb befürworten wir den raschen Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger (Biomasse) und eine dezentrale Energieversorgung in kommunaler Verantwortung. Hierfür bieten sich insbesondere Blockheizkraftwerke an, da diese mittlerweile einen Wirkungsgrad von bis zu 95% erreichen. Weiterhin müssen die Potentiale der Energieeinsparung genutzt werden.



    Mittelständischen Unternehmen, die sich auf Energiespartechnologien spezialisieren, bieten sich dabei enorme Chancen. Auch die neuen Bundesländer sind wegen ihrer geographischen Lage idealer Standort für eine moderne und zukunftsträchtige Energiepolitik. Sie können eine wichtige Pilotfunktion bei der Umgestaltung des desolaten Energiemarktes in Osteuropa übernehmen, weil dort die erzielbaren Einspargewinne am größten sind.



    Bei dieser Konzeption ergeben sich mindestens zweihundertmal soviel Arbeitsplätze als die marode Atomwirtschaft je bieten kann. Schon jetzt brachte die Installation von Windenergie nur an der deutschen Nordseeküste soviel Arbeitsplätze wie bei allen am Netz befindlichen deutschen Atomkraftwerken zusammen Personen fest angestellt sind.



    Diese Arbeitsplätze dürfen uns, auch im Interesse eines raschen Aufschwungs, nicht länger vorenthalten werden.



    Quelle: http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=95&article:oid=a15833



    BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK) 2010



    CDAK-@t-online.de

    Fredegar schrieb am 07.05.2010 um 11:51
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    Hallo urwalder,

    für die vielen sachlichen Informationen möchte ich kurz danke sagen. Wusste ich bisher nicht. Es gibt viele Wege, auf solche Misstände hinzuweisen - und auch viele Organisationen, die sich ernsthaft damit auseinandersetzen. Es muss ja nicht immer gleich "Rabatz" sein. Aber eine Gründung schon seit der Tschernobyl-Katastrophe vom April 1986 spricht ja für sich und eine klare Haltung.

    inaktiver User 38734 schrieb am 01.09.2010 um 14:06
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    Atomkraftgegner in der Union möchten noch mehr preis- und umweltbewußte Kunden zum Stromwechsel animieren

    Pimpinelle schrieb am 05.09.2010 um 17:43
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    Wie man mit dieser "klaren Haltung" länger Mitglied in der CDU oder CSU bleiben kann, wird mir bis in alle Ewigkeit ein Rätsel sein.


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