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Aktionen und Petitionen / Menschenrecht

Neue Aktion von one.org für die Kinder der Welt

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Beiträge (20 )
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outlawjens schrieb am 21.04.2011 um 22:21
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Hallo und guten Tag,




[/url]wir können in den
nächsten 5 Jahren 4 Millionen Kinderleben retten. Wie? Mit zwei neuen Impfungen,
welche die Kindertode an Durchfall und Lungenentzündung massiv senken könnten—denn
daran sterben in Entwicklungsländern die meisten Kinder.


Die Impfstoffe dagegen gibt es schon. Jetzt müssen wir aber
dafür sorgen, dass die Impfungen dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden.
Und hier kommst du ins Spiel!



Im Juni entscheiden hochranginge Vertreter der internationalen
Staatengemeinschaft auf einer Konferenz, wie viel sie in den Impfschutz von Kindern
in Entwicklungsländern investieren wollen. Wir fordern mehr Unterstützung für Impfprogramme,
um Kinder ein Leben lang vor diesen Krankheiten zu schützen.



Du kannst mithelfen, indem du unsere Petition unterzeichnest:




[url=http://one.org/de/mitmachen/gesunderstart/o.pl?id=2266-4511398-Et59h.x&t=2]http://one.org/de/mitmachen/gesunderstart/?id=2266-4511398-Et59h.x&t=3
    Richard-Burgenlandler schrieb am 21.04.2011 um 22:31
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    Pfffff.... muss ich ganz ehrlich sagen, da gabs Impfung gegen Vogelgrippe, Schweinegrippe, da gibts Impfung gegen alle Kinderkrankheiten, ob Impfen tatsächlich die richtige Methode ist um Leben zu retten, oder blos um die Pharmaindustrie zu unterstützen ist die Frage . Ich meine eher das zweitere.

    Durch einen Impftiter bei mir ,stellte man fest, dass meine 20 Jahre zurückliegende Tetanusimpfung noch immer genügend Abwehrstoffe im Blut hinterlassen hatte und keine (alle 5 jahre lt. auskunft des Arztes) neue nötig wäre.

    outlawjens schrieb am 21.04.2011 um 22:42
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    Hey, Richard! Hier gehts nicht um die Kinder in den reichen Ländern. Hier gehts um arme und hilfsbedürftige in der 3. Welt.

    Das kann dir doch nicht am A..... vorbei gehen!

    acte schrieb am 21.04.2011 um 22:55
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    Lieber Jens, ich bin da auch sehr skeptisch, ob man das unterstützen sollte. Ich bin kein Freund des Impfens, da es zu viele Nebenwirkungen (oft sogar schwerste) gibt, die aber von der Pharmaindustrie unter den Tisch gekehrt werden. Und der Nutzen ist zumindest zweifelhaft, da durch die Impfstoffe das Immunsystem geschädigt wird. Der Pharma-Mafia traue ich nicht über den Weg, der geht`s *ausschließlich* um Profit.

    Um den Menschen in den sog. Entwicklungsländern zu helfen, müssten grundsätzliche Dinge geändert werden. Das auszuführen würde aber den Rahmen hier sprengen - und eigentlich weiß es auch jeder. Wir dürften einfach nicht mehr auf Kosten der sog. Entwicklungsländer leben, dann könnten die Menschen ihre Kinder vernünftig ernähren und in besseren hygenischen Verhältnissen aufwachsen lassen.

    Ich glaube auch, dass diese Aktion in erster Linie der Pharmaindustrie zugute kommt und nicht den Kindern. Schon sowieso instabile, geschwächte Kinder zu impfen halte ich im Gegenteil für sehr gefährlich, wird dadurch doch das Immunsystem noch zusätzlich belastet.

    outlawjens schrieb am 21.04.2011 um 23:02
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    Als ich noch ein kleiner Junge war wurde ich auch gegen alle möglichen "Zivilisationskrankheiten" geimpft. Geschadet hat es mir nicht.

    Und einige Krankheiten wurden bei uns dadurch ja auch nahezu vollständig beseitigt. Gebt mir mal ein paar Fakten, die dem widersprechen.

    OK, ich bin auch kein Freund der Pharmaindustrie, aber wenn sie helfen kann die Sterberate unter Kindern zu reduzieren, bin ich dafür.

    Richard-Burgenlandler schrieb am 21.04.2011 um 23:03
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    Gerade weil mir das eben nicht am A... vorbeigeht mach ich mir solche Gedanken.

    acte schrieb am 21.04.2011 um 23:26
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    Zu der Zeit, als meine jüngere Cousine verpflichtend gegen Pocken geimpft werden sollte, gab es einige eindeutig auf die Impfung zurückzuführende Todesfälle, wodurch man dann auf die zwangsweisen Impfungen verzichtete.

    Eine Freundin von mir (Ärztin)und impfgläubig) lässt sich jedes Jahr gegen Grippe impfen und ist regelmäßig 3 Tage krank - mit Fieber und allem Pipapo. Ich lasse mich nicht impfen und habe seit etlichen Jahren keine Grippe gehabt.

    Das sind Beispiele aus meinem eigenen Erfahrungsumfeld.

    An unbeeinflusste Fakten zu gelangen ist schwierig, da unabhängige Studien Fehlanzeige sind, dafür gibt es meist keine Gelder. Wenn doch welche publik werden, werden diese von den mächtigen Pharmakonzernen unterdrückt, die Forscher bedroht, diskreditiert etc. Es gibt nur Studien finanziert von der Pharmaindustrie, also Fakten, die quasi wertlos sind - außer für die Pharmaindustrie.

    Nadeshda schrieb am 21.04.2011 um 23:29
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    Ich find´s unglaublich überheblich und bigott, Millionen Kinder in Entwicklungsländern sterben zu lassen und ihnen die Unterstützung durch lebens-erhaltende Impfungen vorzuenthalten unter Hinweis auf die (unbestritten vorhandene) Profitgier der Pharma-Industrie ..... genauso daneben wie die ständige Wiederholung des Argumentes, dass Impfen schwerste Nebenwirkungen haben kann (stimmt zwar im Grundsatz; die Zahlen von Impfschäden sind aber marginal im Verhältnis zu den Gesundheitsschäden und Todesfällen, die durch die Krankheiten verursacht werden, gegen die geimpft wird)

    Deshalb hier vielleicht noch mal zur näheren Erläuterung, gegen was warum geimpft werden kann und sollte:

    http://one.org/c/de/brennpunkte/3720/


    "Wir kämpfen um das Leben von vier Millionen Kindern bis 2015

    Was ist das Besondere an Impfungen?

    Impfen ist der effektivste Ansatz um in Entwicklungsländern das Leben
    von Kindern unter fünf Jahren zu retten. Anders als bei anderen
    Behandlungen haben Impfungen den Vorzug, dass ein einmal bestehender
    Impfschutz ein Leben lang hält und gesunde Kinder so gesund bleiben.
    Impfungen tragen nicht nur dazu bei, vermeidbare Todesfälle aufgrund von
    Krankheit zu verhindern. Sie reduzieren auch die Wahrscheinlichkeit von
    anderen Erkrankungen oder Behinderungen signifikant. Dies trägt
    wiederum zu Entlastungen und Kostenersparnissen in den noch schwach
    entwickelten Gesundheitssystemen bei. Vor allem aber erlaubt es Kindern
    wie Erwachsenen zur Schule zu gehen und ein produktives Leben zu führen.


    Experten loben Impfungen deswegen manchmal auch als "Schnäppchen" der öffentlichen Gesundheit. Sie sind kostengünstig, relativ leicht zu verwalten und effektiv.


    Warum ausgerechnet jetzt?
    Zwei Krankheiten sind Hauptverantwortlich für das
    Sterben von Kindern in Entwicklungsländern: Durchfallerkrankungen und
    Lungenentzündungen. Etwa 36 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren
    fallen diesen beiden Killerkrankheiten zum Opfer -- mehr als durch
    HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen.


    Neue Impfstoffe


    2010 wurden neue Impfstoffe für diese beiden Krankheiten entwickelt,
    die sich für den Einsatz in Gesundheitssystemen der Entwicklungsländer
    eignen. Es handelt sich um Impfstoffe gegen Pneumokokken und den
    Rotavirus. Mit ihnen würden sich nicht alle Ursachen von
    Lungenentzündung und Durchfall erledigen -- aber es wäre ein immenser
    Schritt.


    Lungenentzündung ist weltweit der größte "Kinderkiller". Jährlich
    fallen dieser vermeidbaren Krankheit etwa 1,5 Millionen Kinder zum Opfer
    -- also etwa alle 20 Sekunden ein Kind.


    Durchfall ist die zweithäufigste Ursache für Kindersterblichkeit
    weltweit mit etwa 1,3 Millionen Toten pro Jahr. Der Rotavirus ist dabei
    die Hauptursache für schwere Durchfälle und entsprechende Dehydrierung
    bei Säuglingen und Kleinkindern: Jedes Jahr sterben etwa 500.000 Kinder alleine am Rotavirus.


    Was fordert ONE?

    Alle Geberstaaten müssen ihre Beiträge zur weltweiten Impfallianz
    GAVI erhöhen. Mit den angestrebten, zusätzlichen 3,7 Milliarden
    US-Dollar könnte garantiert werden, dass neue und zu wenig eingesetzte
    Impfstoffe Kinder in allen Teilen der Entwicklungsländer erreichen.


    Warum GAVI?
    Die Globale Allianz für Impfung und Immunisierung (GAVI) ist eine innovative und einzigartige Konstruktion öffentlicher und privater Zusammenarbeit (Public-Private-Partnership, PPP).
    Gemeinsam mit Partnern hat GAVI mehr als 288 Millionen Kinder geimpft
    und so seit 2000 schätzungsweise 5,4 Millionen Kinderleben gerettet.
    Dies war möglich durch


    Schaffung eines verbesserten Zugangs zu ImpfstoffenSchaffung von Anreizen zur Entwicklung von auf Entwicklungsländern zugeschnittenen ImpfstoffenSchaffung eines Nachfragepools zur Kostensenkung
    GAVI ist zudem Vorreiter in der Einführung innovativer
    Finanzierungsoptionen, um die Entwicklung und Herstellung von
    Impfstofffen für Entwicklungsländer zu beschleunigen. Dies hat dazu
    beigetragen, die Art und Weise wie neue und zu wenig genutzte Impfstoffe
    entwickelt und finanziert werden, entscheidend zu verändern.


    GAVIs unterschiedliche Partner -- Organisationen der
    Zivilgesellschaft, Pharmaunternehmen, die Weltgesundheitsorganisation
    (WHO) und die Weltbank -- arbeiten zusammen um die Finanzierung für
    Impfstoffe, technische Unterstützung, Forschung&Entwicklung, sowie
    Sicherheits- und Qualitätsstandards zu sichern."

    acte schrieb am 21.04.2011 um 23:52
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    Dass WHO und Weltbank involviert sind, überzeugt mich nun nicht gerade.

    Martina1 schrieb am 22.04.2011 um 00:29
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    In "Zeit Online" habe ich einen interessanten Artikel gefunden. Auf der Seite sind auch noch links zu anderen Artikeln zu dem Thema.

    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2009-10/impfung-pharmaindustrie

    Nur ein kleiner Auszug:

    "Die Todesfälle durch Masern sind zwischen 2000 und 2007 um 74 Prozent gesunken.
    "Impfungen haben bei diesem Rückgang eine wichtige Rolle gespielt",
    sagt die Unicef-Direktorin Ann Veneman. Jedes Jahr könnte so mittlerweile 2,5
    Millionen Kindern das Leben gerettet werden.

    Doch trotz dieses Erfolgs bemängeln die Autoren des Impfberichts, dass immer noch
    jedes fünfte Kind auf der Welt nicht geimpft ist. In den ärmsten Ländern, wie
    dem Karibikstaat Haiti, hat sogar jedes dritte Kind im vergangenen Jahr keinen
    Schutz vor den häufigsten Infektionskrankheiten erhalten.

    Das Millenniumsziel der Vereinten Nationen ist auch fast zehn Jahre nach der
    Jahrtausendwende noch lange nicht erreicht. Nun soll die Sterblichkeitsrate von
    Kindern unter fünf Jahren bis spätestens 2015 von derzeit 65 auf 59 Todesfälle
    pro 1000 Geburten gesenkt werden."

    Ich kann mir vorstellen, dass man in Deutschland ganz schön mit dem Schicksal hadern würde, wenn das eigene Kind an so einer "Lapalie" wie Masern sterben würde. Auch das Verhältnis, dass von 100 Kindern statistisch 6,5 zum Großteil an solchen "Kleinigkeiten" wie Durchfallkrankheiten und Lungenentzündungen sterben, wäre für uns doch untragbar.

    Ich hab' die Petition unterschrieben.

    acte schrieb am 22.04.2011 um 13:37
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    Ich stelle hier mal einen Link ein, zu einer Seite, die Argumente gegen das Impfen aufführt, obwohl ich weiß, dass "die Partei der Impfbefürworter" diese mit einem Streich beiseite wischt, da nicht "wissenschaftlich bewiesen. Was ich in dieser Hinsicht von sog. wissenschaftl. Beweisen halte, s.o.

    http://www.pagan-forum.de/impfen-argumente-gegen-das-impfen-t25045.html

    Hier wird sich die Diskussion so darstellen, wie beim Thema "Homöopathie" schon gehabt. Es bringt also nichts weiterzudiskutieren. Deshalb ist dies hierzu mein letztes Statement.


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