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Clausthaler alkoholfrei doch mit Alkohol - Mitmachaktion

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Beiträge (5 )
 
Bada schrieb am 28.03.2012 um 17:45
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http://www.abgespeist.de/clausthaler/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_radeberger/index_ger.html
    Christoph Burtscher schrieb am 28.03.2012 um 17:53
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    immer wieder erstaunlich, wie die Verbraucher veräppelt werden. Ein Bier, das auf dem englischen Markt die Aufschrift "low alcohol" wegen des geringen Alkoholgehalts tragen muss, kann bei uns mit derselben Rezeptur als "alkoholfrei" beworben werden. Zeit, dass sich das ändert.

    Loucos schrieb am 29.03.2012 um 16:56
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    Ist es nicht öfter (oder sogar generell?) so, dass "alkoholfreie" Biere immer etwas Alkohol enthalten?
    Ich meine mal gehört haben, dass es immer noch einen gewissen Anteil Alkohol gibt, deshalb sollten z.B. Schwangere meiner Meinung nach generell auf Getränke verzichten, die normalerweise alkoholisiert sind. Und die Aufforderung gilt sicher für viele Unternehmen, deshalb sollte es nicht auf Clausthaler reduziert werden.

    Dennoch habe ich mich beteiligt, irgendwo muss man ja den Anfang machen. ;-)

    Christoph Burtscher schrieb am 29.03.2012 um 17:06
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    ja, die Lage ist kompliziert :)

    Die fr schreibt: "Welches Bier sich alkoholfrei nennen darf, ist in Deutschland nicht eindeutig geregelt. Der Deutsche Brauer-Bund verweist deshalb auf die Weinverordnung. Diese legt fest, dass Weine als alkoholfrei gelten, wenn sie weniger als 0,5 Prozent Alkohol enthalten" http://www.fr-online.de/wirtschaft/verbraucherschutz-etikettenschwindel-beim-bier,1472780,12611128.html

    In England ist die Grenze bei 0,05. Das heißt ein alkoholfreies Bier in Deutschland darf bis zu 10 mal so viel Alkohol enthalten wie ein alkoholfreies in England. Und in beiden Fällen ist es nicht wirklich alkoholfrei.

    Vorbildlich ist Bitburger, deren alkoholfreies enthält tatsächlich keinen Alkohol: http://www.ratgeberzentrale.de/essen-und-trinken/alkoholfreies-bier-alternative.html

    Loucos schrieb am 29.03.2012 um 17:19
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    Danke für die Aufklärung. :)

    > Erst anschließend wird der Alkohol in einem aufwendigen Vakuumverfahren bei niedrigen Temperaturen entzogen - das schont die typischen fein-herben Aromen.

    Hm, dann hoffen wir, dass aufwendig nicht heißt, dass dafür viel Energie benötigt wird, für unseren ökologischen Fußabdruck.


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