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BILD-Zeitung Sonderausgabe

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Beiträge (23 )
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Loucos schrieb am 13.04.2012 um 09:20
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Am 23. Juni will die BILD jedem Haushalt in Deutschland zum Jubiläum eine Sonderausgabe schenken. Wer sie nicht bekommen will, kann z.B. per Campact-Aktion ganz einfach einen Widerspruch einreichen. Die journalistischen ethoden von BILD sind bekannt, das sollte nicht unterstützt werden und durch den Widerspruch bekommt der Verlag ein logistisches Problem, da er aufpassen muss, wo er die Zeitung einwerfen darf und wo nicht.

http://campact.de/bild/ml1/mailer
    Dagmar Kropp schrieb am 13.04.2012 um 10:21
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    Mein Briefkasten hat mich gebeten, ihn vor BILD zu verschonen. Klar tu' ich ihm den Gefallen!
    Aber auch mir komm' ich damit entgegen, denn ich habe u.a. keine Lust, die Werbungaktion jener Zeitung mit meinen Müllgebühren mit zu finanzieren!

    Hannilein schrieb am 13.04.2012 um 10:35
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    Mein Kasten bleibt für Die zu!

    elise schrieb am 13.04.2012 um 10:57
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    Hab sie auch schon zur unerwünschten Zeitung erklärt. Sowas brauch ich einfach nicht.

    inaktiver User 68873 schrieb am 13.04.2012 um 11:43
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    Gelöscht von inaktiver User 68873 am 13.04.2012 um 14:23

    Dagmar Kropp schrieb am 13.04.2012 um 11:58
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    @ Acer
    ... will sagen, dass ich deren Werbeaktion nicht vorhabe mit zu finanzieren. Bei uns richten sich die Müllgebühren nach der Anzahl der Mülleimer-Leerungen pro Jahr. Je weniger ich also in jene Tonne werfe, je länger dauert es, bis ich sie wieder an den Straßenrand stelle zur Leerung! Abgesehen davon, dass den BILd-Müll nicht gewillt bin, zur Tonne zu tragen, nimmt er dort Raum ein.

    inaktiver User 68873 schrieb am 13.04.2012 um 12:09
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    Gelöscht von inaktiver User 68873 am 13.04.2012 um 14:23

    Stephan Rieping schrieb am 13.04.2012 um 12:18
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    Oh, das ist ja ein interessantes Gebühren-Modell, Dagmar! Würde mich interessieren, wie es praktisch funktioniert (also wer zählt die Abholungen, von welchen Volumina sprechen wir, wer rechnet wie ab? etc.) und ob es den gewünschten Effekt hat (Müllvermeidung?).
    Also bei uns bezahlt man Behältervolumina und große Volumina sind bedauerlicherweise immer noch im Verhältnis günstiger als kleine.

    Loucos schrieb am 13.04.2012 um 12:23
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    Die Müllentsorgungspolitik ist aber je nach Bundesland (und selbst dort gibt es teilweise große Unterschiede) verschieben. An manchen Orten gibt es für Altpapier spezielle Tonnen (bei den Privatpersonen), weiß aber nicht, ob diese was kosten. Auf jeden Fall gibt es da einige Unterschiede.

    Wobei wir damit dem Konzern indirekt dennoch Geld geben, da eine Werbeanzeige für die Zeitung, die an alle Haushalte gehen soll, entsprechend teuer ist. Uns kostet das zwar nichts, aber der Springer-Konzern macht wohl dennoch einen Gewinn.

    Dagmar Kropp schrieb am 13.04.2012 um 12:30
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    @Acer
    Da bei uns keine Papier-Sammelaktionen von Vereinen etc. mehr üblich sind, sammeln wir die Exemplare unserer Tageszeitung (alle Kataloge, Werbebriefe etc. haben wir abbestellt und in Online-Versionen geordert) im Keller, um sie später gebündelt der Wertstofftonne zu übergeben. Aber BILD kriegt dort keinen Raum zugebilligt!!!

    Dagmar Kropp schrieb am 13.04.2012 um 12:38
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    @Stephan Rieping
    Jede Mülltonne ist mit einem integrierten Chip versehen, so scheint das ein Leichtes zu sein, die Anzahl der Leerungen zu ermitteln und sie dem betreffenden Haushalt in Rechnung zu stellen. Ursprünglich war sogar vorgesehen, über diesen Chip auch das Gewicht des Mülls zu ermitteln, was sich aber offenbar nicht bewährt hat. Ich erinnere mich noch, dass ein Mitanwohner in unserer kurzen Straße, sofort ein Schloss an seiner Mülltonne anbrachte in der Sorge, Schlauberger könnten in fremden Tonnen ihren Müll deponieren, um die eigenen Müllgebühren zu senken.


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