Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
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Beiträge (5 )
 
berniewa schrieb am 06.07.2011 um 19:47
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Greenpeace (im Besonderen auch Greenpeace Deutschland) hat meines Wissens bisher noch nicht Stellung bezogen zum geplanten Export von sage und schreibe 200 Leopard 2 Kampfpanzern in das extrem undemokratische Land Saudi-Arabien, vgl. www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/200-leopard-kampfpanzer-fuer-saudi#comment-520981

Meine Idee: Wir schreiben an Greenpeace (Kontaktdaten unter www.greenpeace.de zu finden), dass sich das doch bitte schleunigst ändern möge.
    berniewa schrieb am 06.07.2011 um 19:50
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    200 Kampfpanzer sind 'normalerweise' sowieso eine unglaubliche Vergeudung von Rohstoffen, Energie, Arbeitskraft und Arbeitszeit. Solche dann auch noch ausgerechnet an solche Länder zu liefern (wie die deutsche Bundesregierung offenbar bisher zu erlauben gedenkt) ist dann noch der Gipfel des Skandals, finde ich (vgl. auch den Kommentar auf der oben von mir verlinkten Seite)

    berniewa schrieb am 08.07.2011 um 21:36
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    Greenpeace wurde übrigens gegründet aus Aktionen heraus, die sich gegen Atombombentests vor Alaska gerichtet haben, also zugleich ein Umwelt- .u.n.d. friedenspolitisches Engagement (auch ein Grund für das "peace" im Namen) und gegen Golfkriegsdemos war z.B. auch Greenpeace dabei.

    Der Schwerpunkt liegt heute sicher beim "Umweltschutz", aber z.B. die Klimabilanz dieser
    Panzer ist auch verheerend (Herstelllung, Betrieb über viele Jahre etc.
    sogar wenn die Energie nicht gerechnet wird, die z.B. nötig ist, um das
    von ihnen evtl mal Zerstörte wiederaufzubauen (von Menschenleben mal gar
    nicht zu sprechen))

    alfredo36 schrieb am 17.07.2011 um 16:32
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    Der von wenigen Edelmitgliedern geführte gemeinnützige Verein Greepeace hat sich in altbewährte Muster festgefahren. Die letzte wirklich erfolgreiche Aktion war der Boykott von Shell wegen der Bohrinsel Brent Spar vor runf 15 Jahren.

    Allerdings werden viele Mißstände aufgedeckt. Aktionen dagegen sollen aber andere übernehmen, soweit es mehr ist, als an Fassaden herumzuklettern oder ebenso tollkühn wie wirkungslos in Schlauchbooten um eine von vielen schwimmenden Fischfabriken herumzudüsen.

    Ich wünschte mir, die mehrere hundertausend (Schätzung) Fördermitglieder zum Eintritt in die Parteien aufzufordern. Näheres www.Demokratievonunten.blog.de

    berniewa schrieb am 18.07.2011 um 15:44
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    Gans so "wirkungslos", wie du es nennts, halte ich solche Aktionen nicht, auch wenn die Wirkung nicht genau bemessbar ist. Gerade weil (leider) Aufmerksamkeit oft nur durch spektakuläre Alktionen zu verstärken ist. Ich glaube, dass hier wie so oft nicht ein entweder-oder sondern ein sowohl-als-auch richtig ist: Parteien UND solche Nonprofit-NGO.s wie Greenpeace


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