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Bio-Gas und -Öl im Tank? ... - ein kleines Gedicht

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Beiträge (8 )
 
berniewa schrieb am 31.01.2012 um 17:08
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Ein kleines Gedicht von mir zu einigen brennenden globalen öko-sozialen Themen,
geeignet z.B. für kleine (DIN A6) Flugblätter und große Banner/Transparente für Demos etc:

Bio-Gas und -Öl im Tank?

Weg vom Erdöl - Kann das geh'n?
Welthunger mit Tausend Meilen?
Flächenkonkurrenzproblem?

Lasst uns lernen von den Pferden:
einfach Pflanzenesser werden!
Und die Macht gerecht verteilen!

Dann wird jede/r satt und schlank ;`)
    kahalla schrieb am 31.01.2012 um 21:15
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    Sollte man nur noch anmerken, dass pferde solange sie selbst entscheiden können Fußgänger sind.



    ..und mit Herrn Seume:



    Wenn jeder mehr ginge ginge einiges viel besser.



    Googeln?: Spaziergang nach Syrakus

    berniewa schrieb am 31.01.2012 um 21:34
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    mehr zu Fuß gehen, ja ist auch eine gute Lehre ;`) Obwohl ich nicht ganz so radikal wäre zu sagen, dass wir auf andere Fortbewegungsarten ganz verzichten solllten. Und selbst wenn ich selbst es wäre, blieben ja noch viele andere. Daher bin ich eher für Versuche, auch zu Wasser, in der Luft etc. die Mobilität weitgehend 'umweltschonend' zu gestalten. Dazu einige konkrete Vorschläge z.B. hier: http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/traffic-energy-revolution

    kahalla schrieb am 01.02.2012 um 00:48
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    Nun der heisse Tipp von Herrn Seume ist schon über 200 Jahre alt und er selbst ist damals, zu wenig friedlichen Zeiten von Sachsen aus bis nach Sizilien gewandert und hat dabei Tagebuch geführt. Viel zu meckern hatte er gehabt. Das liest sich ein bischen anders als die elegischen Kutschfahrten von Goethes Italienreise, die ungefähr zur gleichen Zeit statt fanden. Nun Seume war ein gebildeter Kleinbürger, so gebildet einer damals sein konnteund hatte eben nicht den Blick des Großbürgersohns aus gutem Hause, sondern die sparsame Lebensweise der Kleinbürger, die zwar frei und selbständig waren aber ncht unbedingt reich. Jedenfalls setzt Seume das Fahren in Kutschen eben mit einer abgehobenen Lebensweise gleich und meint, wer ein Land wirklich kennen lernen wolle müsse dies zu Fuß tun, weil man dann eben einen anderen genaueren Blick auf die Realität habe.

    Bubensteyn schrieb am 02.02.2012 um 07:13
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    Wir sind von der Evolution ja recht gut auf das aufrechte (nicht nur politisch gemeint) Gehen eingerichtet.
    Wer einmal sieht, wie viele Kinder vormittags von den Müttern zu Kindergarten und Schule kutschiert werden, muss sich nicht wundern, dass ihm dann nachmittags lauter übergewichtige kleine Monster begegnen.


    Wir Menschen lösen uns bei einigen Regentropfen nicht wie Zucker auf, einige Minusgrade lassen uns nicht gleich zur Eissäule erstarren und einige Gramm Gepäck deformieren noch lange nicht die Wirbelsäule.

    berniewa schrieb am 03.02.2012 um 21:12
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    Bewegungsmangel ist tatsächlich eine sehr sehr schwerwiegende Krankheit unserer heutigen Kultur. Wie wichtig Bewegung ist, dazu unter anderem neulich bei www.planet-wissen.de (dort der Beitrag zum Thema Muskulatur etc: http://www.planet-wissen.de/sendungen/2012/02/01_muskeln.jsp ).

    Bewegung hat unzählige positive 'Nebeneffekte' wie heute ansatzweise auch wissenschaftlich erforscht ist: Vom Abbau von Stresshormonen, Begünstigung von Wundheilung, Vorbeugung und sogar Rückbildung von Verknorpelung/Verhärtung von Gelenken ... bis hin zur Begünstigung des Wachstums neuer Nervenzellen im Gehirn ...

    Richard-Burgenlandler schrieb am 03.02.2012 um 21:53
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    Sind wir dann auch wirklich frei ?
    wenn wir uns beschrenken sollen
    nicht mehr machen, was wir wollen ?

    Öko hin und Bio her
    führt ein Weg daran vorbei ?
    oder ist es einerlei ?

    Zukunft wird die Folgen zeigen
    wenn wir uns nicht bald entscheiden
    Für das Gute und der Welt

    berniewa schrieb am 04.02.2012 um 11:20
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    Tja, was ist Freiheit ?

    Vielleicht ist ein Individuum - idealtypisch - nicht nur dann frei, wenn es tun kann, was es will, sondern nur, wenn es zugleich auch das Bestmögliche wollen kann (kurz gesagt)


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