Claudia Langer: Die Generation Man-müsste-mal

„Die Generation „Man müsste mal“ opfert ihre Kinder auf dem Altar des eigenen Egoismus. Sie ist die erste Generation, die nichts dafür tut, dass es ihre Kinder einmal besser haben als sie selbst. Das ist ein historischer Paradigmenwechsel.“ Claudia Langer
Man müsste mal ... weniger Fleisch essen, langsamer fahren, weniger fliegen, zu Ökostrom wechseln und überhaupt keine Dinge kaufen oder tun, die ... ja was? Das Leben unserer Kinder, ja unserer Enkel und Urenkel ruinieren. Denn sie werden uns fragen: Was habt ihr getan?
Claudia Langer rechnet in ihrem Erstlingswerk ab mit einer Generation, die aufgehört hat, von einer besseren Zukunft zu träumen, sondern sich ganz pragmatisch dem Lauf der Dinge und ihrem Phlegma hingegeben hat.
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