(Zitate aus Emails des Verfassers, 2012)
Angelina: Lieber Nils, ich bin Angelina aus Salzburg in Österreich. Ich bin Mystikerin. Ich würde gerne mit dir in Kontakt treten. Du kannst mich vielleicht verstehen.
Nils: Hallo Angelina, ich freue mich von dir zu hören. Ich tausche mich gerne mit dir aus. Du kannst mir gerne von deinen Erfahrungen berichten. Wie kam es dazu? Was hast du erlebt?
Angelina: Ich bin mit 19 Jahren erwacht. Die Erfahrungen wurden immer intensiver. Mit 39 Jahren erlebte ich Glückseligkeit und wurde von einem Engel gesegnet. 10 Jahre später kam zu mir eine Kraft in Form einer Frau, die Himmel und Erde verbindet. Sie hat mich weiter geführt in Gottes Haus, wo ich absolute Verschmelzung mit Gott erlebte und Gott goldene Energie in mein Herz fließen ließ. Das ist meine Geschichte in kurzer Form. Ich bin eine ganz normale Frau. Ich arbeite als Krankenschwester. Ich bin 56 Jahre alt. Ich habe drei Kinder und lebe seit drei Jahren von meinem Mann getrennt. Ich kann dir nicht sagen wie glücklich ich bin, dich gefunden zu haben. Jemanden, der mich versteht.
Nils: Liebe Angelina, das hört sich wunderschön an. Du bist wirklich gesegnet. Bist du eine Christin?
Angelina: Ja, ich bin Christin. Ich fühle ich mich mit meinen tiefen Erfahrungen ziemlich allein. Ich habe in letzter Zeit mit vielen Menschen gesprochen, mit Forschern, Psychologen und einem Pfarrer. Mir ist klar geworden, dass meine Erfahrungen sehr selten sind. Ich habe ein Buch über die Quanten Physik gelesen. Während des Lesens sah ich in meinem Zimmer einen Lichtblitz. Danach erschien ein strahlendes, weißes Licht in der Gestalt einer Frau. Sie hatte eine Kopfbedeckung und einen strahlenden Mantel. Ich wurde von diesem herrlichen Licht durchleuchtet. Ich sah mich in einer unbekannten Welt. Die Erde und die Menschen sahen von dort sehr klein aus. Alle standen unter dem Schutz dieser Frau und ihres Mantels aus Energie. Während ich vor ihr stand wurde ich mit einen Glücksgefühl gesegnet, das mit Worten nicht zu beschreiben ist. Aus dieser Erscheinung kam eine Schrift für alle Menschen, die sich in ihrem Schutzmantel befinden: "FÜRCHTET EUCH NICHT." Das gab mir das Gefühl behütet und beschützt zu sein. Ich hatte das Gefühl bei der Mutter angekommen zu sein. Ich nannte sie "MEINE GROSSE MUTTER".
Die Große Mutter führte mich noch eine Stufe weiter. Sie stellte mich vor ein Tor. Es war aus schwerem Stahl und sehr groß. Ich stand davor und auf einmal ging das Tor auf. Ich befand mich in einem dunklen Raum. Ich wusste nicht, wo ich war. Ich fühlte mich jedoch sicher und geborgen. Ich saß im Dunklen. Durch ein kleines Fenster kam ein Sonnenstrahl. Dadurch wurde der Raum erhellt. Ich blickte mich um und erkannte, dass ich mich in einer alten Kirche befand. Die Mauer war aus purem Gold. Mir wurde gesagt, dass ich meine Wünsche äußern soll. Ich wünschte mir Liebe, Glück und Frieden. Aus der goldenen Mauer kam eine Hand. Bei jedem Wunsch lies diese Hand eine goldene Kugel in mein Herz fließen. Ein herrliches unbeschreibliches Gefühl. Nach dieser Erfahrung merkte ich, dass ich wieder in meinem Zimmer bin. Seit dieser Zeit fühle ich eine intensive Glücksenergie wie flüssiges Gold im ganzen Körper.
Nils: Ich finde deine Geschichte sehr schön. Aus meiner Sicht bist du von Mutter Maria gesegnet worden. Der Schutzmantel ist ein typisches Symbol von Mutter Maria. Mutter Maria hat dich in ihren Schutzmantel aufgenommen. Du bist von ihr zuerst ins Paradies mitgenommen und dann direkt in Gott eingegangen. Nach der Lehre von den drei Paradiesen bist du zuerst ins zweite (das Paradies der Heiligen) und dann ins dritte Paradies (Gott, Ruhe, Liebe, Glück) aufgestiegen. Ich kenne auch diese beiden Bereiche im Jenseits. Deine Vision von der dunklen Kirche, in der du goldene Kugeln empfangen hast und dich danach voller Liebe, Frieden und Glück fühltest, halte ich für eine Erleuchtungserfahrung. Ich kenne das Glücksgefühl auch, aber leider hielt das bei mir nie lange an. Ich habe noch einen langen Weg zu gehen.
Ich möchte dir auch von meiner Erfahrung mit Mutter Maria berichten. Im Jahre 2001 hörte ich eines Nachts im Traum plötzlich das Wort "Himmelskönigin". Ich wachte sofort auf. So stellte sich Mutter Maria zuerst bei mir vor. Ich wusste sofort, was dieses Wort bedeutete. Vier Tage später sah ich dann im Traum eine Marienstatue. Ich bekam die Botschaft, dass ich für das Wohl aller Menschen arbeiten sollte. Ich sollte dabei langsam in meiner persönlichen Geschwindigkeit vorgehen. Aber ich sollte immer konsequent auf meinem Weg bleiben. Dann würde ich meine Ziele erreichen. Nach diesem Traum geriet ich den ganzen Tag über in glückselige Verzückungszustände. Einige Zeit später erschien mir in einem dritten Traum Mutter Maria gemeinsam mit der indischen Heiligen Mutter Meera und mit dem Dalai Lama. Die Botschaft dieses Traumes war es, dass alle Religionen zusammenarbeiten und gemeinsam eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks aufbauen sollten.
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