Guten Tag verehrte Community,
ein gutes Beispiel für eine gelungene Projektentwicklung ist das Wohnprojekt in Hamburg-Boberg, das die AWO Hamburg gemeinsam mit der wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH im vergangenen Jahr realisiert hat. Entstanden sind insgesamt 72 Senioren-Mietwohnungen und ein Wohngruppenhaus, das moderne soziale Unterstützungsangebote für unterschiedliche Nutzergruppen miteinander vernetzt: Das Wohngruppenhaus ist konzipiert für eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit Demenz, eine ambulant betreute Wohngruppe für Menschen mit Behinderung und eine Wohngruppe für junge Mütter mit Kindern. #
Auf diese Weise konnte Wohnraum für Menschen geschaffen werden, die auf dem „normalen“ Hamburger Wohnungsmarkt kaum die Chance auf eine bedarfsgerechte und bezahlbare Wohnung gehabt hätten. Wer sich für das Projekt interessiert, erhält hier weitere Infos: http://ht.ly/etrg8 sowie hier http://ht.ly/etAVe
Hier gibt's noch ein Video zum Projekt:
Es ist wünschenswert, dass das Projekt möglichst viele Nachahmer findet und soziale und kirchliche Träger mit ihren Grundstücken und Immobilienbeständen aktiv dazu beitragen, die Wohnsituation in Großstädten zu verbessern.
Ich würde mich über einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch freuen, insbesondere mit den Zuständigen in sozialen und kirchlichen Organisationen. Wie sehen sie die Chance, ihre Immobilien einerseits zukunftsfähig zu modernisieren und gleichzeitig ihre soziale Aufgabe wahrzunehmen?
Ich freue sehr über eine Kontaktaufnahme bzw. einen anregenden Dialog auf Utopia. Gerne kann der Blogpost auch weitergepostet werden über soziale Netzwerk. Dafür bedanke ich mich schon jetzt!
Beste Grüße aus Hamburg
Dagmar Hotze
Immobilien sozialer und kirchlicher Träger können Wohnungsmarkt-Situation in Großstädten entspannen


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