Wer hätte das gedacht? Die New York Times berichtet, dass US-Militärs und Geheimdienstler eindringlich vor den Folgen des Klimawandels warnen.

Sie sehen die nationale Sicherheit durch die Folgen des Klimawandels bedroht und bringen damit ganz neue Argumente in die amerikanische Klimapolitik ein. Aus ihrer Sicht könnte der Klimawandel dazu führen, dass militärische Interventionen nötig seien, um gegen die Folgen von Stürmen, Dürren, Massenmigration und Pandemien vorzugehen. Diese Krisen könnten Regierungen stürzen,

Terrororganisationen stärken oder ganze Regionen destabilisieren; vor allem in gefährdeten Erdteilen wie der Region südlich der Sahara, dem Nahen Osten sowie Süd- und Südostasien.

Dem Bericht zufolge wurde in Washington die potentielle Bedrohung einer Flutkatastrophe in Bangladesch untersucht. Dabei wurde angenommen, dass Hunderttausende Flüchtlinge ins benachbarte Indien strömen, einen religiösen Konflikt auslösen, ansteckende Krankheiten sich ausbreiten und die Infrastruktur schwer beschädigt wird.
Wird auf diese Weise Nachhaltigkeit auch für die Hardliner im Pentagon unwiderstehlich? In der Bevölkerung ist das Thema wohl noch nicht angekommen.

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