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Wahr ja, aber nicht witzig! Wer aus Hagens Vorstellungen kommt, möchte ehr den nächsten Beichtstuhl aufsuchen ;-) Gut , dass er im Hintergrund leicht und freundlich auf seinem Klavier klimpert . . .
Das Thema oder jenes Argument "weil's halt so lecker ist", hat leider nichts an Aktualität verloren und wird einem während der Sommermonate an Tausenden von Grillfesten immer wieder aufs Neue ins Gedächtnis gerufen, leider nicht nur dort.
Wann wird man, wird Mensch sagen: "Auch wenn's noch so so lecker ist", tu' ich das mir, den Tieren und dem Klima nicht an.
"Wann wird man, wird Mensch sagen: "Auch wenn's noch so so lecker ist", tu' ich das mir, den Tieren und dem Klima nicht an." Bewusst wird "der Mensch" das niemals machen dem stände sein (menschliches) Verhalten entgegen, aber wenn ihm die Mittel fehlen bleibt ihm nichts anders übrig als zu verzichten....
Mein lieber @bhellweg,
... würde "der Mensch" das niemals machen dem stände sein (menschliches) Verhalten entgegen....
Ja wie bezeichnest Du dann das Verhalten derjenigen, die genau darauf verzichten?
Es ist genau schlimm im Bewusstsein der Menschen, nur dann zu verzichten, weil die Mittel fehlen (würden)
Nichts anderes als Hagen Rether gesagt hat, fehlt dem Menschen diese Einsicht, zumindest in unserer Gesellschaft.
Es steckt doch schon Verzweiflung in dem Vortrag drin, mag er das noch noch "witzig" gebracht haben
"Ja wie bezeichnest Du dann das Verhalten derjenigen, die genau darauf verzichten?" Ausnahmen bestätigen die Regel, Gerfi. Es hat immer besonders fromme Menschen gegeben früher ging man ins Kloster oder wurde Einsiedliler blieb sein Leben lang keusch und rein oder wie man das nannte. Will man heute fromm sein muss man sich anders definieren. Und in besonders frommen Zeiten gingen mehr Menschen ins Kloster und in nicht so frommen Zeiten weniger. Ich will jetzt da nichts gegen sagen um Gottes willen, wer ins Kloste gehen will soll ins kloster gehen und wer vegan leben will soll das auch tun. Wäre ich aber Metzgermeister oder Wurstproduzent oder Schlachthofbesitzer dann würrde ich mich um meine wirtschaftliche Zukunft keine Sorgen machen, dafür ist Fleisch in der Tat viel zu lecker.
"Es steckt doch schon Verzweiflung in dem Vortrag drin, mag er das noch noch "witzig" gebracht haben"
Die "Frommen dieser Erde" haben wohl schon zu jeder Zeit an den Sündern verzweifelt.......
Also, ob das jetzt eine überlegte Antwort auf meine Frage ist, ich weiss nicht. Was hat das, was ich nachfrage, mit "from" zu tun.
Mögen es im Verhältnis zur Bevölkerungszahl in D. noch eine Ausnahme sein, wobei definitv ca 10-15% schon vegetarisch leben, und dann noch einemal 10-15% sogenannte Halbzeit-Vegetarierer sind, das bedeutet so ungefahr 25-30% der Menschen in D.
Sind das Ausnahmen, statistisch gesehen?
Ich weiss nicht, was Du von Beruf bist, ausser dass Du was mit dem Gewerbe auf dem Hals hast, und Du magst dies, das Fleisch, auch lecker finden wie noch viele, dennoch steigt die Anzahl derjenigen, die das, Genuss daran zu haben, auch nicht mehr so lustig finden.
Nun, vielleicht wirst Du dich nicht mehr ändern können, vielleicht auch Berufswegen, aber falls Du Kinder und Enkelkinder hast, sind die ja schon einwenig auch einem anderen Pfad.
Zumindest wünschte ich Dir das.
na Gerfi, dafür das so viele Vegetrarier werden bleibt der Fleichverbrauch in Deutschland auf sehr hohen Niveau stabil http://www.bvdf.de/in_zahlen/tab_06/
Heisst das das die Nichtvegetarier immer mehr Fleisch essen? Es ist ja gut das immer mehr Menschen auf Fleisch verzichten, aber ich glaube nicht daran, viele Menschen (Vegetarier) predigen wohl Wasser und trinken (heimlich) Wein. Die Verbrauchszahlen sagen etwas anders. Nicht mal Bio-Fleisch spielt dabei irgendeine Rolle, Beim Geflügel- und Scheinefleisch macht der Biofleischanteil bei weitem nicht 1% von der Menge aus. Übrigens Gerfi, ich bin Obstbauer. Und wenn meine Enkelkinder, so es sie mal gibt, Vegetarierr werden sollten, bitte ,sollen sie, fände ich besser als das sie hinter Klostemauern verschwinden würden.
Warum ich hier schreibe Gerfi? Ich befasse mich Marktanalysen, ( hauptsächlich für uinsern Betrieb) Mir fällt immer mehr auf das man den Marktforschungsinstituten überkaupt keinen Glauben mehr schenken kann. Zwischen dem was die Menschen als Wunsch artikulieren und dem was sie dann tatsächlich tun (sprich konsumieren) steckt ein himmelweiter Unterschied. Forschung und Realität korrelieren nicht miteinander. Und noch was Gerfi, das was "der Mensch" ißt, entscheidet wohl nicht sein Verstand sondern sein Bauch (auch hier bestätigen natürlich Außnahmen die Regel)
Zitat: "Beim Verzehr wird ein leichter Rückgang von 0,9 % vermutet, so dass der Selbstversorgungsgrad um 3 Prozentpunkte auf 113,5 % ansteigt. Das weist auf die Notwendigkeit wachsender Exporte hin. Zwar dominiert der Export in die EU-Mitgliedstaaten, aber natürlich hängt viel von der Entwicklung des Drittlandsexportes ab. Die vielleicht optimistische Prognose für 2011 gründet auf der Annahme, dass ein schneller Wiedereintritt in die ausländischen Märkte gelingt."
"In 2009 ist nach bisherigen Informationen die Fleischerzeugung um 2,5 Prozent auf 5,25 Millionen Tonnen angestiegen. Der Verbrauch sinkt erneut um 1,6 Prozent auf 4,36 Millionen Tonnen, so dass die Selbstversorgung von 103,9 Prozent in 2008 auf 108,1 Prozent in 2009 angestiegen ist."
Nachtrag: Ich finde es schon fast eine Unverschämtheit, wie in der Broschüre des BMELV mit Bildern von glücklicken Kühen auf saftigen grünen Wiesen und frei scharrenden Hühnern geworben wird. Die Realität sieht für die Mehrheit der Tiere schließlich anders aus.
Ich weiss, dass Du schon auch im weiteren oder engeren Sinn ein "Lobbyist" der Fleischindustrie bist, ob hobbymässig, oder beruflich, das sei jetzt dahingestellt.
Ich kenne ja Deine Argumente, dabei ist der Ausdruck von Frömmigkeit in diesem Zusammenhang mir etwas suspekt, darum mein Einwand.
Mögen die Zahlen der Fleischindustrie uns das Eine erzählen, ich will es nicht mal in Abrede stellen, doch dabei fehlt sicher auch der Anteil des Exports, den vermisse ich da.
Soweit ich dazu Zahlen verfügbar habe, steigen die Exporte deutschen Fleisch jährlich zwischen 3-5%.
Wenn, wie ich annehme, der Fleischverbrauch in D leicht rückläufig ist, möglicherweise auf die Vegetarierer-Welle zurückzuführen ist, und dann die Fleischindustrie doch Zuwächse verbucht, dann ist das dem Export zuverdanken.
Also, darf ich behaupten, dass der Fleischverbrauch in D. zurückgeht?
@Gerfi. Der Fleischexport aus Deutschland steigt gewaltig an, ebenso auch der Import, hier werden aber oft auch lebende 'Tiere importiert. Der Fleischandel ist global aufgestellt, Jetzt nach Fukushima importiert Japan sehr viel Fleisch. Wir Deutschem mögen vom Schwein z B nur den Rücken (sprich Kottlets) und den Schinken. Der Rest wird exportiert, dafür importieren wie wiederum den leckeren Parmaschinken aus Italien und den guten Seranoschinken.
Gerfi, auch ich gehe davon aus das der Fleischverbrauch in Deutschland sinken wird, die Gesellschft wird älter, es wird weniger gegessen außerdem sinkt ja auch die Bevölkerungszahl in Deutschland. Die exorbitanten Steigerungen im Fleischverbrauch sehen wir z Zt gerade in den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas
"Zitat: "Beim Verzehr wird ein leichter Rückgang von 0,9 % vermutet, so dass der Selbstversorgungsgrad um 3 Prozentpunkte auf 113,5 % ansteigt" das sind die Zahlen für Schweinefleisch dafür stegt ja auch der Geflügelfleischverbrauch...
in meinen eben angegebenen Link über den Fleischverbrauch existiert auch eine Tabelle über den Fleischverzehr Die Verzehrszahlen liegen in der Tat unter den Verbrauchszahlen. Das Zahlen sehen aber nicht nach einer vegetarischen oder sich vegetarisierenden Gesellschaft aus
Und noch mal: Es gibt bislang noch keine verlässliche Zahl, was alles weggeworfen wird.
Subventionen verfälschen den Markt und die vermeintliche Nachfrage. Fleisch-Produkte aus konventioneller Tierhaltung sind aktuell definitiv zu billig!
Und bevor wir jetzt noch weiter die Statistiken von irgendwelchen Interessenverbänden bemühen, gibt's hier den Link zu Gründen für eine vegane Lebensweise:
"weil's halt so lecker ist" ist schlicht nur eine Frage der Gewohnheit und damit - beim Fleisch ganz besonders - der Würzens. Denn auch keiner der überzeugten Fleischesser wird wohl behaupten, dass ihm ein komplett ungewürztes, also auch ungesalzenes Stück Fleisch, ob Kotelett, Filet oder was auch immer, schmeckt. Nein. Das schmeckt nahezu nach nix. Was den Fleischessern (was de facto ja Kadaver-Verspeiser sind wie die Geier) schmeckt, ist zu mindestens 99% die Art der Zubereitung. Und die kann man vegan ganz genauso hinbekommen. Es ist also eigentlich ganz, ganz einfach, Veganer oder Vegetarier zu werden. Und es könnte, wenn man es denn so braucht, auch ganz genauso schmecken.
Geschmacklich ganz anders ist das bei jeglicher Art von Gemüse oder Obst. Die schmecken von sich aus. Einfach ein Apfel, eine Möhre oder im Moment gerade die Kirschen - wunderbar. Oder die tropischen Früchte. Eine reife Mango oder eine frische, junge Kokosnuss - himmlisch. Das ist Genuss pur. Und der ist bei mir mit der Umstellung auf eine vegane, rohe Ernährung immer nur noch größer geworden. Ganz entgegen der allgemeinen Meinung und - zugegeben - auch entgegen meiner anfänglichen Befürchtungen.
Nachdem die meisten von uns (nicht nur) durch die überwürzte tierische Ernährung einen komplett degenerierten Geschmackssinn haben, müssen wir diese ursprünglichen Genüsse erst wieder erlernen. Also Rolle rückwärts, sozusagen. Und wem hat schon sein erstes Bier wirklich geschmeckt? Und zum Weinkenner wird man auch erst durch viel Übung (man könnte auch sagen: durch viel Sauferei).
Aber genauso, wie wir diese Gifte als Genuss schätzen lernen konnten, ist es relativ einfach möglich, die ursprünglichen, natürlichen, wirklich für die menschliche Ernährung gedachten, Genüsse wieder schätzen zu lernen.
Zur Nachahmung sei es jedermann und jederfrau auf das herzlichste empfohlen!
P.S. ich empfehle auch: www.vegane-gesellschaft.org
P.P.S. Hagen Rether ist sensationell, auch bei allen anderen Themen neben der Ernährung.
hast wohl schon länger kein fleisch mehr gegessen. :o) also der unterschied ob ich gemüse überwürze oder fleisch ist nicht sehr hoch. :o) aber fleisch hätte an sich kein eigengeschmack ist ja wohl das lächerlichste was ich seit langem gelesen habe. meine ausflüge an vegane und vegetarische esstische, mit ihren versuchen aus getreidekleber fleisch zu produzieren oder anderen imitaten, finde ich genauso bescheuert wie kochunfähige allesesser die meinen mit ihren fünf gewürzmischungen kann man jeden geschmack übertünchen.
die hohe schule des kochens ist geschmäcker hervorzuheben, sei es lamm oder rind oder auch nur der simple rosenkohl. erdbeeren mit einer spur pfeffer schmecken einfach erdbeeriger als ohne, rosenkohl ohne knoblauch ist wie kartoffel ohne salz, wobei der knoblauch nicht gepresst werden darf sondern in dünnen scheiben leicht angedünstet sein sollte. wobei der geschmack von rosenkohl noch besser herauskommt wenn man den knoblauch in butter andünstet. :o)
ich mag kein Fleisch, weil es mir nicht schmeckt, also mag ich auch keine bio(veganen) Brotaufstriche die auf Fleischersatz getrimmt sind (z.B. Leberwurstig). Ich esse auch kein Sojafleisch, dass mit Sojasosse und Sahne auf Gulasch eingestellt wird.
Wo ich dir zustimme, dass die meisten Menschen nur noch den Geschmack von überwürzten Speisen (Maggisosse, Geschmacksverstärker) kennen, da ist die Biobranche zum erhöhen ihrer Kapazitäten aber auch schon auf dem Weg (Hefeextrakte) des Massengeschmacks
Nur jetzt das Gemüse einfach heilig sprechen, wird leider gar nichts. Ich kenne aus meiner Zeit, in der ich in unserem Kulturzentrum für Musikgruppen gekocht habe, ne Menge Veganer (meistens eher mittellose Punks), die sich von Billiglebensmitteln der Discounter ernährt haben (Toastbrot, Zuckermarmelade, geschmacklose Gurken und Tomaten, Weissmehlnudeln, ...) . Gut schmecken geht anders!
"Gemüse oder Obst. Die schmecken von sich aus" ist einfach lachhaft. Gemüse und Obst aus der Massenproduktion schmecken einfach genauso Scheisse wie Fleisch aus der selben. Und wo du "reife (gut schmeckende) tropische Früchte" herkriegen willst (die werden unreif geerntet) ist mir ein Rätsel, ich krieg ja selbst reife schmeckende Tomaten nur 6 Wochen im Jahr.
Es gibt eben auch Obst- und Gemüsekadaver und da wirst du nur mit Maggi was.
Ich geh jetzt mal auf den Bio-Wochenmarkt, da gibt es zur Zeit gerade Gurken, die nicht zu 99,9% aus grünem Wasser bestehen.
Ohne hier eine Lanze für den masslosen Fleischgenuss brechen zu wollen.
Aber es ist tatsächlich ein Irrtum, daß Fleisch geschmacklos sei.
Ich hatte jetzt schon zweimal das Vergnügen, einen Hochlandrinderbraten zu genießen.
Der wurde komplett ungewürzt serviert mit dem Argument, daß nur dann der Eigengeschmack des Fleisches richtig zum Vorschein kommt. Und das war auch so...der Eigengeschmack war hervorragend und intensiv.
Die Rinder werden übrigens auf einem Archehof extensiv auf Alpweiden in 1300-1600m Meereshöhe im Rheintal gehalten.
Auch wenn ich extrem selten Fleisch esse, muss ich bezüglich des Geschmacks meinen Vorschreibern recht geben. Es macht sehr viel aus unter welchen Bedingungen das Tier gewachsen ist, soe wie es auch bei Obst und Gemüse viel ausmacht unter wechen Bedingungen die gewachsen sind.
Letztes Jahr habe ich in der Schweiz Gemse probiert. So einen Fleischgeschmack hatte ich vorher noch nie erlebt. Ich finde, bei Wild merkt man am besten wie facettenreich Fleischgeschmack sein kann.
Ich will damit niemanden zum Fleischessen animieren. Es geht nur darum, etwas richtig zu stellen.
Danke für eure Kommentare. Hier ein paar Antworten und Rückmeldungen dazu.
Vielleicht hätte ich in Bezug auf Fleisch sagen sollen, dass es "nahezu" keinen Eigengeschmack hat. Dass es euch gut schmeckt, glaube ich euch gerne. (Ging mir ja früher auch so.) Aber probiert es doch mal komplett ohne Salz und sonstige Gewürze und berichtet dann mal davon. Denn das habe ich ja gemeint.
Über den ethischen Aspekt von Fleischkonsum könnte man hier auch noch sprechen. Aber das spare ich mir, denn dafür gibt es ja von J.S. Froer das Buch "Tiere essen". Wenn das eine echte Pflichtlektüre für jederman/-fraum wäre, würde sich ein großer Teil des Fleischessens von selbst erledigen.
Ich selbst habe den ganzen Fleischersatz nie gemocht und auch nie gebraucht. Der Hinweis war nur als Alternative gedacht für diejenigen, die die üblichen Geschmäcker und Konsistenzen beibehalten möchten. "weil es halt so lecker ist", wie Hagen Rether es so schön penetriert.
Zumindest in diesem Forum dachte ich, dass es überflüssig ist zu erwähnen, dass meine Einkäufe natürlich bio sind. An Tomaten aus dem Supermarkt etc. kann ich nun auch wirklich wenig geschmackvolles oder gesundes finden.
Und zu den Tropenfrüchten habe ich einen super Tipp: www.tropenkost-shop.de.
Entsprechend der Bestellmengen werden die Früchte in Thailand baumreif geerntet und als Beifracht auf Linienflügen klimaneutral (für diejenigen, die an das CO2-Märchen noch glauben) verschickt. Somit sind sie etwa 5 Tage nach der Ernte schon bei mir oder euch zuhause. Und schmecken einfach traumhaft. Mango Kokosnuss, Papaya, Ur-Bananen, Mangostane, Passionsfrüchte und natürlich Durian. Auch mit sonstiger Bioware nicht ansatzweise vergleichbar. Ein Teil des vielen Geldes, dass ich dank veganer Ernährung bei Fleisch, Milchprodukten und auch bei Alkoholika spare, ist hier auf das beste investiert.
Das ist einer von vielen Gründen, die die vegane Rohkost-Ernährung zu so einem großen Genuss machen. Was ja den meisten Kochköstlern und insbesondere Tierkadaververspeisern schwer fällt nachzuvollziehen. Und da sind die Möglichkeiten der Sprache ja auch begrenzt. Bleibt nur: einfach mal eine Zeitlang ausprobieren. Erst dann kann man sich wirklich auf Augenhöhe darüber austauschen.
"Aber probiert es doch mal komplett ohne Salz und sonstige Gewürze und berichtet dann mal davon. Denn das habe ich ja gemeint."
Genau das hatte ich auch gemeint bei meinem Beispiel.
noch gar nicht gesprochen wurde hier über die gesundheitlichen Vorteile.
Gesundheit beginnt ja bekanntlich im Darm, wie man immer wieder hören und lesen kann.
Wer von euch Fleischessern hat denn mindestens drei mal täglich eine angenehme, leichte, fast geruchsfreie Verdauung? Das nenne ich Lebensqualität.
Und so ist es von der Natur gedacht. So muss es sein. Logisch - immer wenn man oben was reinmampft, muss unten was rauskommen. Andernfalls muss irgendwo ein ordentlicher Stau sein. Vielleicht, weil das ganze tierische Zeugs schwer verdaulich ist? Ob es wohl gesund sein kann, wenn es dann tagelang im Darm vor sich hin fault?
Und das ist ja nur ein Aspekt. Eine viel schönere, angenehmere Haut gehört auch dazu. Oder nahezu geruchsfreier Schweiß. Da kann der Sommer (wieder) kommen.
Alles übel riechende ist uns ja ein Warnsignal. Bloss bei unserem eigenen Körper hat die Kosmetik-Industrie (bio genauso wie konventionell) diesen Instinkt den meisten Mitmenschen ziemlich ausgetrieben.
tatsächlich? und ich depp hab immer gedacht es fängt beim kauen an und mit der speichelmenge die man freisetzt. dank dir kann ich jetzt die ganze problematik von säurehaushalt und bauchspeicheldrüsen in die tonne stampfen. irgendwie fühle ich mich jetzt erleichtert dass nur der darm wichtig ist, fallen viele ernährungssorgen weg. :o)
mit herzlichem dank für die bewusstseinserweiterung
Kommentare (27)
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http://www.utopia.de/blog/beitrag/nicht-schon-wieder-dieses-thema
Das Thema oder jenes Argument "weil's halt so lecker ist", hat leider nichts an Aktualität verloren und wird einem während der Sommermonate an Tausenden von Grillfesten immer wieder aufs Neue ins Gedächtnis gerufen, leider nicht nur dort.
Wann wird man, wird Mensch sagen: "Auch wenn's noch so so lecker ist", tu' ich das mir, den Tieren und dem Klima nicht an.
... würde "der Mensch" das niemals machen dem stände sein (menschliches) Verhalten entgegen....
Ja wie bezeichnest Du dann das Verhalten derjenigen, die genau darauf verzichten?
Es ist genau schlimm im Bewusstsein der Menschen, nur dann zu verzichten, weil die Mittel fehlen (würden)
Nichts anderes als Hagen Rether gesagt hat, fehlt dem Menschen diese Einsicht, zumindest in unserer Gesellschaft.
Es steckt doch schon Verzweiflung in dem Vortrag drin, mag er das noch noch "witzig" gebracht haben
"Es steckt doch schon Verzweiflung in dem Vortrag drin, mag er das noch noch "witzig" gebracht haben"
Die "Frommen dieser Erde" haben wohl schon zu jeder Zeit an den Sündern verzweifelt.......
Mögen es im Verhältnis zur Bevölkerungszahl in D. noch eine Ausnahme sein, wobei definitv ca 10-15% schon vegetarisch leben, und dann noch einemal 10-15% sogenannte Halbzeit-Vegetarierer sind, das bedeutet so ungefahr 25-30% der Menschen in D.
Sind das Ausnahmen, statistisch gesehen?
Ich weiss nicht, was Du von Beruf bist, ausser dass Du was mit dem Gewerbe auf dem Hals hast, und Du magst dies, das Fleisch, auch lecker finden wie noch viele, dennoch steigt die Anzahl derjenigen, die das, Genuss daran zu haben, auch nicht mehr so lustig finden.
Nun, vielleicht wirst Du dich nicht mehr ändern können, vielleicht auch Berufswegen, aber falls Du Kinder und Enkelkinder hast, sind die ja schon einwenig auch einem anderen Pfad.
Zumindest wünschte ich Dir das.
http://www.bvdf.de/in_zahlen/tab_06/
Heisst das das die Nichtvegetarier immer mehr Fleisch essen? Es ist ja gut das immer mehr Menschen auf Fleisch verzichten, aber ich glaube nicht daran, viele Menschen (Vegetarier) predigen wohl Wasser und trinken (heimlich) Wein. Die Verbrauchszahlen sagen etwas anders. Nicht mal Bio-Fleisch spielt dabei irgendeine Rolle, Beim Geflügel- und Scheinefleisch macht der Biofleischanteil bei weitem nicht 1% von der Menge aus. Übrigens Gerfi, ich bin Obstbauer. Und wenn meine Enkelkinder, so es sie mal gibt, Vegetarierr werden sollten, bitte ,sollen sie, fände ich besser als das sie hinter Klostemauern verschwinden würden.
Warum ich hier schreibe Gerfi? Ich befasse mich Marktanalysen, ( hauptsächlich für uinsern Betrieb) Mir fällt immer mehr auf das man den Marktforschungsinstituten überkaupt keinen Glauben mehr schenken kann. Zwischen dem was die Menschen als Wunsch artikulieren und dem was sie dann tatsächlich tun (sprich konsumieren) steckt ein himmelweiter Unterschied. Forschung und Realität korrelieren nicht miteinander. Und noch was Gerfi, das was "der Mensch" ißt, entscheidet wohl nicht sein Verstand sondern sein Bauch (auch hier bestätigen natürlich Außnahmen die Regel)
Der Markt ist völlig verzerrt durch Subventionen und Import-/Export-Geschäfte: http://www.utopia.de/blog/beitrag/subventionierte-milch
Ein paar Zahlen gibt's hier: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Markt-Statistik/Viehbestandserhebung-11-2010-Schweine.pdf?__blob=publicationFile
Zitat: "Beim Verzehr wird ein leichter Rückgang von 0,9 % vermutet, so dass der Selbstversorgungsgrad um 3 Prozentpunkte auf 113,5 % ansteigt. Das weist auf die Notwendigkeit wachsender Exporte hin. Zwar dominiert der Export in die EU-Mitgliedstaaten, aber natürlich hängt viel von der Entwicklung des Drittlandsexportes ab. Die vielleicht optimistische Prognose für 2011 gründet auf der Annahme, dass ein schneller Wiedereintritt in die ausländischen Märkte gelingt."
"In 2009 ist nach bisherigen Informationen die Fleischerzeugung um 2,5 Prozent auf 5,25 Millionen Tonnen angestiegen. Der Verbrauch sinkt erneut um 1,6 Prozent auf 4,36 Millionen Tonnen, so dass die Selbstversorgung von 103,9 Prozent in 2008 auf 108,1 Prozent in 2009 angestiegen ist."
http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/430138/publicationFile/26477/DieDeutscheLandwirtschaft.pdf
Nachtrag: Ich finde es schon fast eine Unverschämtheit, wie in der Broschüre des BMELV mit Bildern von glücklicken Kühen auf saftigen grünen Wiesen und frei scharrenden Hühnern geworben wird. Die Realität sieht für die Mehrheit der Tiere schließlich anders aus.
Ich kenne ja Deine Argumente, dabei ist der Ausdruck von Frömmigkeit in diesem Zusammenhang mir etwas suspekt, darum mein Einwand.
Mögen die Zahlen der Fleischindustrie uns das Eine erzählen, ich will es nicht mal in Abrede stellen, doch dabei fehlt sicher auch der Anteil des Exports, den vermisse ich da.
Soweit ich dazu Zahlen verfügbar habe, steigen die Exporte deutschen Fleisch jährlich zwischen 3-5%.
Wenn, wie ich annehme, der Fleischverbrauch in D leicht rückläufig ist, möglicherweise auf die Vegetarierer-Welle zurückzuführen ist, und dann die Fleischindustrie doch Zuwächse verbucht, dann ist das dem Export zuverdanken.
Also, darf ich behaupten, dass der Fleischverbrauch in D. zurückgeht?
Gerfi, auch ich gehe davon aus das der Fleischverbrauch in Deutschland sinken wird, die Gesellschft wird älter, es wird weniger gegessen außerdem sinkt ja auch die Bevölkerungszahl in Deutschland. Die exorbitanten Steigerungen im Fleischverbrauch sehen wir z Zt gerade in den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas
in meinen eben angegebenen Link über den Fleischverbrauch existiert auch eine Tabelle über den Fleischverzehr Die Verzehrszahlen liegen in der Tat unter den Verbrauchszahlen. Das Zahlen sehen aber nicht nach einer vegetarischen oder sich vegetarisierenden Gesellschaft aus
Subventionen verfälschen den Markt und die vermeintliche Nachfrage. Fleisch-Produkte aus konventioneller Tierhaltung sind aktuell definitiv zu billig!
Nachtrag: Und selbst der Interessenverband der deutschen "Fleischwarenindustrie" gibt zu, dass die Nachfrage in den vergangenen zehn Jahren gesunken ist: http://www.bvdf.de/aktuell/fleischwarenverzehr_98-09/
http://www.utopia.de/gruppen/veganer-innen-167/forum/1625
... für die, die diese Zusammenstellung noch nicht kennen.
Geschmacklich ganz anders ist das bei jeglicher Art von Gemüse oder Obst. Die schmecken von sich aus. Einfach ein Apfel, eine Möhre oder im Moment gerade die Kirschen - wunderbar. Oder die tropischen Früchte. Eine reife Mango oder eine frische, junge Kokosnuss - himmlisch. Das ist Genuss pur. Und der ist bei mir mit der Umstellung auf eine vegane, rohe Ernährung immer nur noch größer geworden. Ganz entgegen der allgemeinen Meinung und - zugegeben - auch entgegen meiner anfänglichen Befürchtungen.
Nachdem die meisten von uns (nicht nur) durch die überwürzte tierische Ernährung einen komplett degenerierten Geschmackssinn haben, müssen wir diese ursprünglichen Genüsse erst wieder erlernen. Also Rolle rückwärts, sozusagen. Und wem hat schon sein erstes Bier wirklich geschmeckt? Und zum Weinkenner wird man auch erst durch viel Übung (man könnte auch sagen: durch viel Sauferei).
Aber genauso, wie wir diese Gifte als Genuss schätzen lernen konnten, ist es relativ einfach möglich, die ursprünglichen, natürlichen, wirklich für die menschliche Ernährung gedachten, Genüsse wieder schätzen zu lernen.
Zur Nachahmung sei es jedermann und jederfrau auf das herzlichste empfohlen!
P.S. ich empfehle auch: www.vegane-gesellschaft.org
P.P.S. Hagen Rether ist sensationell, auch bei allen anderen Themen neben der Ernährung.
hast wohl schon länger kein fleisch mehr gegessen. :o) also der unterschied ob ich gemüse überwürze oder fleisch ist nicht sehr hoch. :o) aber fleisch hätte an sich kein eigengeschmack ist ja wohl das lächerlichste was ich seit langem gelesen habe. meine ausflüge an vegane und vegetarische esstische, mit ihren versuchen aus getreidekleber fleisch zu produzieren oder anderen imitaten, finde ich genauso bescheuert wie kochunfähige allesesser die meinen mit ihren fünf gewürzmischungen kann man jeden geschmack übertünchen.
die hohe schule des kochens ist geschmäcker hervorzuheben, sei es lamm oder rind oder auch nur der simple rosenkohl. erdbeeren mit einer spur pfeffer schmecken einfach erdbeeriger als ohne, rosenkohl ohne knoblauch ist wie kartoffel ohne salz, wobei der knoblauch nicht gepresst werden darf sondern in dünnen scheiben leicht angedünstet sein sollte. wobei der geschmack von rosenkohl noch besser herauskommt wenn man den knoblauch in butter andünstet. :o)
meine 2 Cent zum Thema Geschmack,
ich mag kein Fleisch, weil es mir nicht schmeckt, also mag ich auch keine bio(veganen) Brotaufstriche die auf Fleischersatz getrimmt sind (z.B. Leberwurstig). Ich esse auch kein Sojafleisch, dass mit Sojasosse und Sahne auf Gulasch eingestellt wird.
Wo ich dir zustimme, dass die meisten Menschen nur noch den Geschmack von überwürzten Speisen (Maggisosse, Geschmacksverstärker) kennen, da ist die Biobranche zum erhöhen ihrer Kapazitäten aber auch schon auf dem Weg (Hefeextrakte) des Massengeschmacks
Nur jetzt das Gemüse einfach heilig sprechen, wird leider gar nichts. Ich kenne aus meiner Zeit, in der ich in unserem Kulturzentrum für Musikgruppen gekocht habe, ne Menge Veganer (meistens eher mittellose Punks), die sich von Billiglebensmitteln der Discounter ernährt haben (Toastbrot, Zuckermarmelade, geschmacklose Gurken und Tomaten, Weissmehlnudeln, ...) . Gut schmecken geht anders!
"Gemüse oder Obst. Die schmecken von sich aus" ist einfach lachhaft. Gemüse und Obst aus der Massenproduktion schmecken einfach genauso Scheisse wie Fleisch aus der selben. Und wo du "reife (gut schmeckende) tropische Früchte" herkriegen willst (die werden unreif geerntet) ist mir ein Rätsel, ich krieg ja selbst reife schmeckende Tomaten nur 6 Wochen im Jahr.
Es gibt eben auch Obst- und Gemüsekadaver und da wirst du nur mit Maggi was.
Ich geh jetzt mal auf den Bio-Wochenmarkt, da gibt es zur Zeit gerade Gurken, die nicht zu 99,9% aus grünem Wasser bestehen.
Aber es ist tatsächlich ein Irrtum, daß Fleisch geschmacklos sei.
Ich hatte jetzt schon zweimal das Vergnügen, einen Hochlandrinderbraten zu genießen.
Der wurde komplett ungewürzt serviert mit dem Argument, daß nur dann der Eigengeschmack des Fleisches richtig zum Vorschein kommt. Und das war auch so...der Eigengeschmack war hervorragend und intensiv.
Die Rinder werden übrigens auf einem Archehof extensiv auf Alpweiden in 1300-1600m Meereshöhe im Rheintal gehalten.
Letztes Jahr habe ich in der Schweiz Gemse probiert. So einen Fleischgeschmack hatte ich vorher noch nie erlebt. Ich finde, bei Wild merkt man am besten wie facettenreich Fleischgeschmack sein kann.
Ich will damit niemanden zum Fleischessen animieren. Es geht nur darum, etwas richtig zu stellen.
Vielleicht hätte ich in Bezug auf Fleisch sagen sollen, dass es "nahezu" keinen Eigengeschmack hat. Dass es euch gut schmeckt, glaube ich euch gerne. (Ging mir ja früher auch so.) Aber probiert es doch mal komplett ohne Salz und sonstige Gewürze und berichtet dann mal davon. Denn das habe ich ja gemeint.
Über den ethischen Aspekt von Fleischkonsum könnte man hier auch noch sprechen. Aber das spare ich mir, denn dafür gibt es ja von J.S. Froer das Buch "Tiere essen". Wenn das eine echte Pflichtlektüre für jederman/-fraum wäre, würde sich ein großer Teil des Fleischessens von selbst erledigen.
Ich selbst habe den ganzen Fleischersatz nie gemocht und auch nie gebraucht. Der Hinweis war nur als Alternative gedacht für diejenigen, die die üblichen Geschmäcker und Konsistenzen beibehalten möchten. "weil es halt so lecker ist", wie Hagen Rether es so schön penetriert.
Zumindest in diesem Forum dachte ich, dass es überflüssig ist zu erwähnen, dass meine Einkäufe natürlich bio sind. An Tomaten aus dem Supermarkt etc. kann ich nun auch wirklich wenig geschmackvolles oder gesundes finden.
Und zu den Tropenfrüchten habe ich einen super Tipp: www.tropenkost-shop.de.
Entsprechend der Bestellmengen werden die Früchte in Thailand baumreif geerntet und als Beifracht auf Linienflügen klimaneutral (für diejenigen, die an das CO2-Märchen noch glauben) verschickt. Somit sind sie etwa 5 Tage nach der Ernte schon bei mir oder euch zuhause. Und schmecken einfach traumhaft. Mango Kokosnuss, Papaya, Ur-Bananen, Mangostane, Passionsfrüchte und natürlich Durian. Auch mit sonstiger Bioware nicht ansatzweise vergleichbar. Ein Teil des vielen Geldes, dass ich dank veganer Ernährung bei Fleisch, Milchprodukten und auch bei Alkoholika spare, ist hier auf das beste investiert.
Das ist einer von vielen Gründen, die die vegane Rohkost-Ernährung zu so einem großen Genuss machen. Was ja den meisten Kochköstlern und insbesondere Tierkadaververspeisern schwer fällt nachzuvollziehen. Und da sind die Möglichkeiten der Sprache ja auch begrenzt. Bleibt nur: einfach mal eine Zeitlang ausprobieren. Erst dann kann man sich wirklich auf Augenhöhe darüber austauschen.
Genau das hatte ich auch gemeint bei meinem Beispiel.
Gesundheit beginnt ja bekanntlich im Darm, wie man immer wieder hören und lesen kann.
Wer von euch Fleischessern hat denn mindestens drei mal täglich eine angenehme, leichte, fast geruchsfreie Verdauung? Das nenne ich Lebensqualität.
Und so ist es von der Natur gedacht. So muss es sein. Logisch - immer wenn man oben was reinmampft, muss unten was rauskommen. Andernfalls muss irgendwo ein ordentlicher Stau sein. Vielleicht, weil das ganze tierische Zeugs schwer verdaulich ist? Ob es wohl gesund sein kann, wenn es dann tagelang im Darm vor sich hin fault?
Und das ist ja nur ein Aspekt. Eine viel schönere, angenehmere Haut gehört auch dazu. Oder nahezu geruchsfreier Schweiß. Da kann der Sommer (wieder) kommen.
Alles übel riechende ist uns ja ein Warnsignal. Bloss bei unserem eigenen Körper hat die Kosmetik-Industrie (bio genauso wie konventionell) diesen Instinkt den meisten Mitmenschen ziemlich ausgetrieben.
"Gesundheit beginnt ja bekanntlich im Darm,"
tatsächlich? und ich depp hab immer gedacht es fängt beim kauen an und mit der speichelmenge die man freisetzt. dank dir kann ich jetzt die ganze problematik von säurehaushalt und bauchspeicheldrüsen in die tonne stampfen. irgendwie fühle ich mich jetzt erleichtert dass nur der darm wichtig ist, fallen viele ernährungssorgen weg. :o)
mit herzlichem dank für die bewusstseinserweiterung
herby
Wer schwache Nerven hat, sollte das (umstrittene) Video nicht ansehen:
http://www.huffingtonpost.com/2011/06/29/iowa-select-farms-mercy-for-animals-video_n_886743.html