Plastiktüten sind ein Disaster für die Umwelt, unnötig und hässlich und bei alledem unterstützen sie auch noch die Erdölindustrie. Seit Jahren beteilige ich mich im Kampf gegen die inflationäre Verwendung von Plastiktüten, die insbesondere beim Einkauf eine große Rolle spielen.
Mit Leesha Design habe ich jetzt endlich eine Verbündete gefunden, die nicht nur stylishe Stofftaschen herstellt. Nein, das richtig Gute ist hier, dass die Taschen erstens noch aus rezykliertem Stoff genäht werden (und das alles handmade in Berlin!). Und zweitens, dass dafür Stoff vernäht wird, der robust und strapazierfähig ist und somit noch länger haltbar und nachhaltiger ist als der traditionelle Jutebeutel, der ja momentan ohnehin mit verschiedensten Designer-Aufdrucken eine mehr oder weniger leidliche Hochkonjunktur hat.

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Markisenstoffe oder – wie in meinem Fall mit dieser hübschen grau-weiß-gemusterten Tasche (siehe Bild) – dicke, qualitative Vorhangstoffe bekommen bei Leesha Design ein zweites Leben als Einkaufs-, Umhänge-, Stifte-, Kosmetik- oder Dokumententaschen, CD-Hüllen, Etuis etc. oder sogar Blumentöpfe, über die Jane_Aire neulich schon mal berichtet hat. Alles Unikate.
Gerade den Aspekt der langen Haltbarkeit finde ich sehr toll, denn mich ärgert es, dass manche von meinen Baumwolltaschen schon nach einem halben Jahr schlapp machen, der Leinenstoff durchgewetzt ist, das Print ausgeblichen oder abgerieben, der Henkel sich von der Tasche löst etc.

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Meine neue Lieblingseinkaufstasche macht designtechnisch schön was her. Ein Stoff, den KennerInnen einer marktführenden schwedischen Billigmöbelherstellerkette sofort als Vorhangstoff aus der Produktion dieses Einrichtungshauses wiedererkennen. Gute, feste Vernähung. Perfekte Größe. Und passend dazu gibt’s auch kleine Portemonnaies oder Täschchen, für Kleingeld, Tampons oder Hundeleckerlis, hier aus einem bunten Muster, das ein wenig an Folklore erinnert und super zur Tragetasche passt, indem es ein farbiges Pendant dazu bietet.
Mehr Informationen auf www.leesha-design.de, oder auf dem eigenen Profil hier auf Utopia - dort kann auch ausführlich über die Vision und Hintergründe der Marke nachgelesen werden. Dass die Produkte nämlich in sozialen Projekten der Berliner Region (Schwerpunkt auf Integration und Resozialisierung) entstehen, ist ein nicht unwichtiger Nebeneffekt, der unterstützenswert ist.
Auch die Facebook-Seite wird regelmäßig aktualisiert, wo Neuigkeiten vorgestellt werden oder solche netten Kleinigkeiten hin und wieder auch unter den „Fans“ verlost werden.

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