Zusammenfassung:
"In den Zeiten des vorweihnachtlichen Konsumrauschs, den viele als Konsumterror erleben, ist es fast eine befreiende Frage: Ist es denkbar, durch bewusstes Shopping die Welt zu retten? Mit gezielten E-Mail-Aktionen protestierten die Mitglieder der Kampagne "Saubere Kleidung" gegen Arbeitsrechtsverletzungen in Bangladesch und hatten damit Erfolg - der öffentliche Protest bedrohte das Image der betroffenen Firmen und zwang sie zu Veränderungen.
In Deutschland denkt jeder dritte Käufer intensiv über die weltweiten sozialen und ökologischen Folgen seines Konsums nach, hinterfragt Unternehmen und Marken.
Kann durch bewussten Konsum eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung gefördert werden? Der Soziologe Ulrich Beck sieht in der Figur des "politischen Konsumenten" die kommende Gegenmacht in einer globalen Zivilgesellschaft, deren Medium das Internet ist." (Quelle: SWR)


Kommentare (5)
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Gruß vom Topisten
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6106806
Und eroberst du nicht sofort die ganze Welt, dann braucht es wieder Mauern sonnst laufen ja alle Leute zum Kapitalismus rüber.
Der Konsument ist ein äußerst inkonsequentes Wesen. Er wählt grün, kauft aber Atomstrom und konsumiert Fleisch aus Massentierhaltung, selbstverständlich ist man gegen Massentierhaltung wenn man ih dann fragt. Damals bei der Brent Spar war das ja ein Einfaches, man fuhr eine Tankstelle weiter und man tankte bei Esso statt bei Shell. Deswegen aufs Auto verzichtet hat niemand. Will ich Mc Donalds treffen dann dann ess ich eben bei Burger King...........