Ob mit ASAprenneurs Führungskompetenzen für Nachhaltigkeit erlernen, Zusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe im NORD-SÜD-Programm aufzubauen, oder Globales lernen mit dem Europäischen Kooperationsprogramm und Netzwerk GLEN und ASA-Basis national und international austauschen - allen ASA-Programmen ist gemein die Vermittlung von Wissen über globale Zusammenhänge und Herausforderungen, wie man und frau komplexe Themen weitervermitteln und Lösungsansätze entwickeln können. Es vermittelt dabei insbesondere kreative Methoden aus dem Bereich Globales Lernen und will andere Perspektiven au die Welt und ihrer Menschen aufzeigen.

Umfangreiches Programm mit Projekten in Arika, Asien Lateinamerika und Südosteuropa und offen für alle Fachrichtungen. Das ASA-Programm ist außerdem ein Netzwerk, das weltweit Menschen, Projekte und Initiativen verbindet und sich für eine nachhaltige und sozial gerechte globale Entwicklung einsetzt. Dabei ist es ein dynamisches Lernprogramm zur Ausbildung von gesellschafts- und entwicklungspolitisch interessierten, weltoffenen und kritisch nachfragenden Menschen.

Ich selbst war mit ASA-GLEN 2009 in Kapstadt/ Südafrika und mein Projekt "Greening the 2010 FIFA World Cup" beschäftigt mich noch immer...

Das aktuelle Progamm und mehr zu ASA gibt es hier: http://www.asa-programm.de/

Eure Emma

Kleine Anmerkungen zur Trägerschaft und aktueller politischer Entwicklungen in diesem Zusammenhang:

ASA wird getragen von InWEnt, also maßgeblich finanziert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. InWEnt fusioniert ab 1.1.2011 mit der GTZ und dem DED ( http://www.sueddeutsche.de/politik/entwicklungshilfe-niebel-vereint-hilfsorganisationen-1.1037080 ) und das ist zunächst mal sicher auch eine grundsätzlich sinnvolle Entscheidung. Wie sich das im Detail entwickelt werden wir weiter beobachten müssen. Bei aller Kritik gegenüber Deutscher Entwicklungszusammenarbeit (insbesondere auch gegenüber seinem unglaublich inkompetenten und plumpen Minister Dirk Niebel...), muss man und frau bei ASA aber keinen "entwicklungspolitischen Brainwash" fürchten, auch wenn das "Nachhaltigkeit in unserer einen Welt"-Leitbild von so manchen Teilnehmenden wie ein ideolgischer "Brainwash" anderer Art empfunden wird, so bleibt es doch stets offen für kritsische Reflektionen. Durch seine basisdemokratische Grundstruktur und der aktiven Beteiligung aller ASA-Stipendiaten durch das ASA-Netzwerk verändern sich Art und Weise von Diskussionen und Weiterbildungspraktiken ständig. Und das wird wohl auch nach der Fusion der drei großen Deutschen Entwicklungsorganisationen so bleiben.