Wir konzentrieren uns gerade mühsam darauf in wenigen Ländern von fossilen und atomaren Energiequellen zu verabschieden, wollen Sonne und Wind nutzen. Dass wir vermutlich eine ganze Generation benötigen, das zu 100% in die Praxis umzusetzen, ist sehr wahrscheinlich. So wie wir auch noch einige Jahre davon entfernt sind, elektrische Mobilität mit den gewohnten heutigen realisierten fossil getriebenen Motoren hinzubekommen.
Da geistert schon wieder eine neue Energiequelle durchs Land, nein nicht durchs Land, sie ist in den Köpfen einiger weniger Menschen, die sie, diese Energie-Fom uns Mitmenschen plausibel machen wollen.
Deshalb gibt es auch eine Initiative dazu, die bei Merkels Zukunft-Diskussion im Bundestag irgendwann in diesem Jahr mit dabei sein möchte.
Die Ideen und Theorien finde ich interessant, man sollte sie m.E. im Blick halten. Das heisst aber natürlich auch, dass die Initiative Geld benötigt, um weiter daran zu arbeiten.
Es gibt ja Fördertöpfe der Bundesrepublik und da müsste auch was Für solche Zukunftstechnologien ( so sie überzeugen) drin sein.
Aber auf jeden Fall empfehle ich den Energie-Interessierten sich da mal kundig machen. Ich weise da auf eine Internetseite der Initiative, die dazu viele Informationen zusammengetragen hat. Es ist m.E. nicht zu technisch, um das Prinzip nicht zu verstehen.
http://wir-sind-das-volk.org/images/stories/unsichtbareenergie.pdf
Die Seite der Initiative mit allen kompletten Infos findet man unter:
http://www.wir-sind-das-volk.org


Kommentare (13)
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Ich als Nicht-Naturwissenschaftler hab damit so meine Probleme.
Das Hauptproblem ist, denke ich, dass die Wissenschaft nicht als Ergebnisoffen betrieben wird, das kann man unschwer an der Vergabe von Fördermitteln der öffentlichen Hand ablesen. Eine Ziel und Ergebnisorientierte Wissenschaft kann nur zu Ergebnissen kommen die vorbestimmt durch kurzfristig erreichbare Profite aus den Ergebnissen ist.
Für die Beschreibung der Anwendung von Raumenergie auf die genannten Rotorblätter ( Vakuumgefäss), das erfordert schon etwas spezifisches Winnen auf dem elekrodynamischen/magnetischen Gebiet.
Die Frage ist eben, ist das Spinnerei oder kann man sich dieses Prinzip für eine zukünftige Energieversorgung vorstellen?
Da habe ich eben mein Problem, weil das Ausnutzen von Solar/Wind-Energie gerade erst so richtig technische Lösungen anbietet, die noch nicht unbedingt schon am Ende sind. Wesentlich stärker wirkt allerdings der politische und wirtschaftliche Wille, total auf diese Energieerzeugung zu 100 % umzusteigen. Da sind wir bei Gott noch weit davon entfernt und vermutlich können die Menschheit nur Katastrophen zu einem schnelleren Umstieg bewegen ( man denke, Franzosen und Engländer wollen ja die AKW's weiter ausbauen)
Deshalb werden es solche durchaus interessanten Möglichkeiten schwer haben in den nächsten Jahren wirklich einen Durchbruch in der Forschung ( Realisierung für eine Grundversorgung liegt noch in weiter Ferne) zu erreichen.
Dass wir in der Forschung aber Geld in die Hand nehmen müssen und dass das nicht Aufgabe der Wirtschaft (Komerzdenken), sondern der Politik ist, um alle Möglichkeiten auszuloten, das wünsche ich mir schon. Auch hier wieder fehlt der Wille und vielleicht auch die Vernunft die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
Ich finde es immer schlimm, wenn Forschungsgruppen die irtschaft um Gelder anbetteln müssen und damit natürlich deren Bedingungen erlegen sind. Forschung für Grundbedürfnisse sollte immer Aufgabe des Staates sein.
Doch sollte man sich erst einmal auf das tatsächlich vorhandene und schon lange ausgereifte, relativ ungefährliche Nutzen der alternativen Energien Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Einsparkraftwerke konzentrieren - zumal dies vielen auch abseits lebenden Menschen - Energie, aber auch Arbeit bringt! Wer sollte sich denn um die "freie Energie" kümmern, aufbauen, verwalten und sie den anderen zukommen lassen, wenn deren "Herstellung" nicht durch Grundbesitz, Technik, o.ä. den Konzernen zugesichert werden kann?
Stattdessen wird (wie man auch hier sehen kann) immer noch so getan, als seien Solarwärme und Solarstrom oder gar Windkraft unerforscht, ineffizient und, wenn überhaupt, erst am Anfang. Dem ist aber überhaupt nicht so. Es wird in der Öffentlichkeit nur so dargestellt und selbst interessierte Laien glauben das, weil sie die Verhältnismäßigkeiten nicht erkennen...
Die gigantischen Kostenreduzierungen der letzten 4 Jahre (sollen Solarmodule tatsächlich noch billiger als einfache Glasscheiben werden?) zeigen doch auf, was möglich war. Wirkungsgradmäßig hat sich aber nur noch marginal etwas verändert - es gibt auch nicht viel Grund. Aus einem Qm Fläche (für ca. 100 Euro) im Jahr einfach mal so 100 - 160 kWh Strom heraus zuholen, ohne täglich Verbrennungsenergie hineinstecken zu müssen, ist doch phantatsisch! Alle Techniken die das effizienter machen, erhöhen Kosten und "selteneren" Rohstoff-Bedarf
Und für unsere lieben Skeptiker (egal ob wegen Klima oder erneuerbaren Energien) öffnet sich noch ein Tor, das ihnen Recht gibt, dass man heute also doch (!) keine Rücksicht auf die Ressourcen nehmen muss, weil deren Verbrennung weder unser Klima und die Umwelt belastet, noch ein Versorgungsproblem der Zukunft darstellen wird. Man hat ja früher oder später solche tollen Energien - egal ob "unsichtbar" aus dem "Raum" oder gar "freie", u.s.w.
Was bringt das aber in 50 Jahren? Wir leben auch heute und haben heute eine Verantwortung!
Man ist schon einmal mehr oder weniger halbherzig mit einer der vielen Lösungen (Wasserstoff/Brennstoffzelle) umgegangen - die rostet jetzt vergessen in den Lagern einiger Hersteller...
Die egoistische "Brückentechnologie" Atomkraft kann man dann ja auch notfalls mal wieder anschmeißen, bis der gemeinützig gebaute Weltraum-Propellor tatsächlich genug Energie macht...
Ach so: die Verfechter der freien Energie glauben auch gerne an Chemtrails und dergleichen und kennen häufig nicht mal ihren eigenen Stromverbrauch. Ict doch auch egal.
Hauptsache frei = kostenlos!
Prinzipiell gebe ich Dir recht, ich möchte auch nicht, dass die gerade einigermassen faforisierte Alternativ-Energie ( Bio-Masse würde ich da etas aussenvor lassen, da diese auch zu Lasten der Umwelt eine Rolle spielen kann) in ihrer Wirkung, also Praxis ausgehebelt wird.
Darum geht es nicht. Ich glaube auch nicht, dass die Raumenergie und deren Nutzung nur eine spinnerei ist, also auf glauben beruht. Dazu gibt es m.e, schon einige indizien, die man nicht einfach ignorieren kann.
Ich habe auch deutlich gemacht, dass dieses Thema kein Realisierungsthema ist, quasi von heute auf morgen zur Verfügung stände.
Es ist mehr als Zukunft, liegt m.e,, falls überhaupt, in der übernächsten Generation zur Realisierung bereit. Man sollte trotzdem sich dem nicht verschliessen, aus Angst, die gerade blühende Pflanze der bekannten alternativ-energie (Sonne/Wind) würde wieder verwelken.
Das ist kein Thema. wir müssen mehr denn je uns anstrengen, von den fosilen/atomaren Energien wegzukommen und das weltweit. Japan und Russland haben uns gezeigt, dass dies jeder zeit passieren kann, egal wie weit von D. entfernt.
Also ist der fokus aus das jetzt Mögliche zu setzen.
Was ich mir wünsche, ist, dass dennoch man die augen nicht verschliesst, gerade über die Erkenntnisse der Quantenmechanik und ähnlicher physikalischer Erneuerungen die augen zu verschliessen, nicht 50 -70 jahre wieder warten, bis dann doch erkannt wird, dass das ein DING ist.
Darum geht es m.E. auch bzgl. der o.g. und in dem Liunk genannten Forschungs-Gelder.
Keine Panik auf der Titanic ( passt ja zu den gegenwärtigen 100-jährigen Erinnerungen), das Thema Raumernergie ist und wird erst in ca 40-50 Jahren eine Rolle spielen, die meisten von uns werden das nicht mehr erleben oder wieder im Sandkasten spielen
Aber eben gerade diejenigen, die das ständig in Foren tragen, jetzt sogar zur Frau Kanzlerin marschieren wollen, haben eher die egoistischen Vorstellungen, das Ganze jetzt ganz schnell noch für den eigenen Nutzen umsetzen zu können.
Und wie gesagt:
kleine Inselanlagen versorgen in Afrika, Asien, u.s.w.mittlerweile Millionen von Hütten, Jurten oder was auch immer, wenigstens mit Licht, teilweise auch mehr - zwar nicht ganz umsonst, aber mittlerweile für immer mehr Dorfgemeinschaften irgendwie finanzierbar und schaffen überall Arbeitsplätze.
Wer sollte diese "esoterische" Energie dorthin bringen?
Biomasse ist die älteste, vom Menschen genutzte Energieform und mit modernen Methoden an der richtigen Stelle sparsam, bzw. bewusst genutzt, auch immer noch ökologisch, wie ökonomisch. Nur weil Massen und Mächtige damit Blödsinn anstellen, ist das Grundsätzliche nicht verkehrt.
Wann immer es einem nicht in den Kram passt, dann muss es eben was esotherisches, was "spinnertes" sein.
Hier wünschte ich mir mehr Aufgeschlossenheit, mehr Freiheit des menschlichen Geistes. Ich meine es ist keine esotherische Energie, sondern kann als Zukunfts-Energie durchaus vorstellbar sein. Wir müssen damit ja nicht global die Welt beglücken, es muss doch möglich sein, urteilsfrei zu experimentieren und wenn es sich herausstellt, dass es global einsetzbar ist, dann werden schon die "menschlichen oder geistihen Kräfte" da ihre dazu tun, es zu realisieren.
In Bezug auf Bio-Masse, da bin ich anderer Meinung. Solange nur Rest-Verwertung verarbeitet wird, ok, aber nicht im Sinne strategisch angelegter Felder, die dann zu Bio-Masse oder auch Bio-Sprit (s. Brasilien) verarbeitet werden.
Richtig eingesetzt, könnte aus diesen Flächen der Hunger der Welt bekämpft werden.
"Auf jeden Fall hat sich bei einem großen Teil der Naturwissenschaftler eine Einigkeit darüber
entwickelt, dass das Vakuum, der bloße Raum, eine ernstzunehmende Substanz mit einer tatsächlich
vorhandenen Masse ist, und dass er somit eine gegebene Menge an Energie enthält."
Einsteinschreibt in einer Arbeit "Äther und Relativitätstheorie"
„Indessen lehrt ein genaueres Nachdenken, dass diese Leugnung des Äthers nicht notwendig durch das spezielle Relativitätsprinzip gefordert wird. […]
Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet;
es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.“
Ob diese physikalischen Qualitäten einen Rückschluss auf Masse zulassen?
Wenn diese Aussage stimmt, also das Vakuum nicht maßlos ist, dann liegt der Schluss nahe diese Masse in geeignete Energie umwandeln zu können. Alle Energiegewinnungsprozesse passieren auf einer chemischen oder physikalischen Umwandlung bzw. Ausnutzung von Masse, bei Solarenergie ist das möglicherweise anders.
Ich denke auch nicht, dass man Forschungsgelder im Bereich der klassischen alternativen Energien dafür einsetzen darf. Vielmehr wäre es wünschenswert im Sinne einer ergebnisoffenen Wissenschaft diese Gelder von der Forschung zur Verheizung des Planeten abzuziehen, gleichzeitig könnte man auch Militärausgaben kürzen und sinnvollere Bankenrettung betreiben.
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Zum Thema "Freie Energie":
Ich bin in Richtung "Freie Energie" und 'Raumenergie' sehr zurückhaltend.
Denn bei allen Manifestationen von "Energie"- auch im ansonsten für leer gehaltenen 'Raum '- sollte man sich tunlichst mit dem Raum selbst, wie die deutsche Sprache so trefflich sagt, 'ins Benehmen setzen'.
Ohne eine VORHERGEHENDE tiefe Erkenntnis des 'Raumes', könnte es auch hier sein, dass wir in Kräfte eingreifen, deren Stabilitäten wir nicht verstanden haben.
Denn die Frage nach den Energiewirkungen im 'Raum' ist letztendlich nicht zu trennen von der Frage, welche 'Wesen' denn die Träger der Energiequalitäten sind?!
Bleibt diese Frage nach dem Wesenhaften in der Energie selbst aus, oder wird sie auch hier für unwissenschaftlich, weitab jeder diskutierbaren Wirklichkeit etc. und letztendlich überflüssig gehalten, so ist im Prinzip nur das alte Verständnis der Naturkräfte hinübergerettet in ein neues Gewandt!
Es werden dann wieder Kräfte, und in dem Fall sogar Kräfte aus dem feinstofflich-energetischen Umfeld der Erde ganz einfach in die Dienstbarkeit des Menschen hineingezogen, .... ohne zu prüfen, ob das denn auch der tiefere SINN der Kräfte selbst ist. Oder, woher ist man so sicher, dass diese Wesens-Kräfte ihren WeltenSinn darin finden unsere Maschinen anzutreiben?? Vielleicht haben die 'Raum-Energien' einen ganz anderen Auftrag im Weltenzusammenhang denn als tumbe Energiesklaven der Menschenwelt zu dienen?
Vor einigen Jahren habe ich bei dem Physiker Max Thürkauf einen Satz gelesen, der lautete ungefähr so: „Die Energieausbeute in der Atomtechnik ist das Geschenkpapier des Teufels“.
Das ist von einfacher und einprägsamer Bildhaftigkeit.
In den letzten hundert Jahren gab es sehr viele Menschen in den vordersten Reihen der Naturforschung, die sich mit dem „Geschenkpapier“ über den eigentlichen Inhalt haben täuschen lassen. Und, das sei gesagt, es waren die schlechtesten Köpfe nicht, die voll Enthusiasmus das anbrechende „Atomzeitalter“ begrüßt und sich mit Leib und Seele seinem Gelingen verschrieben haben.
Heute sind Erfahrungen gemacht, von Hiroshima bis Fukushima, die uns zeigen, welche Gewalten mit den „Atom-Energien“ einhergehen.
Aber es gilt zu erkennen, dass es keine „Energie“ im Weltenall gibt, die nicht gewissermaßen die nach außen gestülpte Erscheinungsform eines dahinter wesenhaft Existierenden, also etwas Geistigem, ist.
Das Nicht-Erkennenwollen eines solchen Hintergrundes der Energiephänomene kommt uns schon bei den atomaren Kräften teuer zu stehn.
Und meine Befürchtung geht dahin, dass wir uns wieder vom verheißungsvollen Schein des 'Geschenkpapiers' leiten lassen. Diesmal mit den 'freien Energien' noch ein wenig mehr in Richtung des 'feinstofflich-Unsichtbaren'. Dort hinein, wo keiner sich wirklich auskennt, aber einige viel erhoffen!
Da wäre es mir sehr lieb, wenn sich Menschen fänden, die gewissermaßen die 'Selbstdefinition' der wesenhaften Hintergründe dieser Energieformen ausloten könnten und man schauen würde, was diese energietragenden Wesen im einvernehmlichen und synergetischen Verbund mit den Menschen übernehmen wollen und können.
Wenn es ihnen dann Spaß macht unsere Maschinen anzutreiben und unsere Häuser zu erleuchten, sei's drum. Vielleicht, und das wäre auch eine Möglichkeit, finden sie eine sie begeisternde Aufgabe darin uns zu helfen und sie zeigen uns dann Wege, wie wir noch bessere – und in besserem Zusammenklang schwingende Maschinen und Geräte bauen können. Etwas in Richtung 'Schönheit und Musikalität der Technik'.
Kurzum: Zurückstellen in der Praxis, bis die Sache geistig – und das ist konkret zu fassen- durchdrungen und 'abgestimmt' ist.
Letzteres vor allem vor dem Hintergrund, dass, zumindest in der jetzigen Zeit, die Militärs mit ihren Nutzungsabsichten einer "freien Energie" gleich auf der Matte stehen dürften.
Bis zu einer 'Abstimmung' haben wir die Sonnenenergie ,die im Prinzip schon alles REAL bietet, was man sich von der „freien Energie“ verspricht: Sauber, leise, kostenlos, unbegrenzt verfügbar ... und technisch in die 'Zählerfreie Zone' zu bringen!
Wenn wir 100% EE hätten, z.B. durch einen Mix von Solar-, Wind-, Geothermie-, etc., dann habe ich überhaupt kein Thema damit, das sich einige, oder viele Menschen mit der "freien Energie" beschäftigen!
Zurzeit bin ich der Meinung:
EINIGKEIT macht stark. Wir haben leider immer noch die Herausforderung der Atomkraft.
Sinnvoll finde ich eine Konzentration auf vorhandene EE, die der geographischen Lage angepasst den optimalen Strom produzieren sollten.
Der "normale" Stromkunde will keine Dr.-Arbeit schreiben, wenn er sich einen Stromproduzenten auswählen kann. Zurzeit haben wir im Durchschnitt in Deutschland immer noch keine 90% EE-Abnehmer(Innen).
Um eine optimale Kaufentscheidung hervorzurufen ist es am besten 2 Wahlmöglichkeiten zu geben, nicht 7 oder 8, oder mehr.
Das schafft Verwirrung und Verwirrung schafft : "Dann bleibt ich bei dem was ich kenne".
(zero point energy = ZPE) = Stargate Atlantis ZPM => zero point modul
http://www.stargate-wiki.de/wiki/Atlantis
http://de.wikipedia.org/wiki/Stargate_Atlantis
Ich bin ja nicht nur ein Startrek-Fan.
Wenn nicht immer wieder der menschliche Forscherdrang versucht hätte, scheinbar Unmögliches möglich zu machen, neue Wege zu gehen und ein Scheitern (was letztendlich auch ein Erfolg durch Wissenszuwachs sein kann) in Kauf zu nehmen, dann würden wir noch heute wie Tiere leben.
Die Frage ist nur, brauchen wir diese Energie oder können wir die erneuerbaren Energiequellen sinnvoll nutzen. Eine Forschen zur Raumenergie kann dennoch für die Zukunft hochinteressant sein. Es muss ja nicht immer gleich etwas Bahnbrechendes heraus kommen.
http://www.youtube.com/watch?v=P0BQqHPUs9Y
http://www.youtube.com/watch?v=P0BQqHPUs9Y
lg Andrzej
habe mir das interview angesehen, auch die experimentellen Versuchsaufbauten.
Andere Länder sind da wohl nicht so hochmütig und so kann es schon sein, dass z.B. China irgendwann mit den ersten durch Raumenergie getriebenen Motoren/Geräte rauskommt.
Wieso werden solche Forschungen nicht auch an Uni's studiert, das ist doch klassische Grundlagenforschung. Statt Kernreaktor gehört hier ein Grossversuch her, der zig-KW produziert.
Aber wie immer, kaum haben wir nach 40-50 Jahren die Kernenergie als Stromenergie so langsam vom Tisch, sind es jetzt die Solar- und Windtechnik Erzeuger, die da vermutlich mauern.
Doch muss man sich mal die Forschungszeiten bis zu einer Grössenordnung im MW-Bereich anschauen, wenn es in dieser Grössenordnung überhaupt möglich ist. Da vergehen noch 1-2 Jahrzehnte.
Warum also nicht offiziell eine solche Grundlage mitforschen lassen. Das nenne ich ignorant!