Das Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) plant, versteckt in einem Waldstück, ein riesiges neues Tierlabor zu bauen. Unter dem Deckmäntelchen der (Krebs-)Forschung sollen dort Hunderttausende von genmanipulierten Mäusen einen qualvollen Tod sterben.
Also, nicht wegsehen, reagieren, z,B. durch einen Protestbrief/Email an den regierenden Bürgermeister von Berlin, individuell oder durch eine vorbereitete Protest-Email von PeTA
Hintergründe und Protest-Email hier unter
http://www.peta.de/web/mdc.5372.html


Kommentare (3)
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Krebsforschung halte ich schon für wichtig.
Gibt es eine Alternative, Tests durch zuführen ?
In der Hirnforschung hat man Küchenschaben in ein Gerüst gehängt und ab und dann einen kleinen "Impuls" gegeben , biologisches Wort für kleiner Stromschlag, um Hirnströme zu messen, naja. Die Gehirne hat man auch untersucht... Wie viele wohl... Eine frühere Freundin von mir hat auch Hunderte von Mäusen auf dem Gewissen, Labormäuse...Forschungszwecke... Der Zweck um Leben zu retten scheint mir Heiliger als ein Riff mit Müll zu versauen, oder den Planeten aufzuheizen mit...oder eine Massentierhaltung unter tieruneürdigen Lebensverhtnissen...
Du liest, ich seh das ganz arg mit für und wieder
es ist vie bei vielen Gewohnheiten, die den Menschen lieb und teuer sind. sie gehen oft zu lasten anderer (Mensch wie Tier).
Es geht doch darum zu erkennen, dass man eine Vielzahl von Versuchen heute nicht mehr nötig hat, dass es andere Methoden gibt ein Medikament zu erproben. Das zumindest sagen auch Ärzte und Wissenschaftler (s.z.B. den Link von lukita)
Ich weiss es ist ein sehr zwiepältiges Thema, keiner will darauf verzichten, wenn es um schwere Krankheiten geht. Aber für Vieles stehen auch alternative Möglichkeiten zur Verfügung, viele Krankheiten könnten durch eine gesunde ( vegane) Lebensweise garnicht erst entstehen.
Hier muss sich doch auch das Denken, die Gewohnheiten in der Gesellschaft verändern. Das gilt auch für die Politik, die ja letztlich das alles zulässt.
Wenn wir über sinnvolle Veränderungen diskutieren, dann wird oft nur über das Extreme Verlangen, die extreme Forderung diskutiert ( ja was ist denn, wenn wir keine lebenserhaltende Medikamente mehr haben, es geht doch garnicht, dass alle vegan leben und und und), die machbaren Wege werden oft ausser acht gelassen.
So ist es auch hier in der Tierversuchsforschung. Dass Tierversuche von heute auf morgen nicht abgeschaft werden können, dass es eine Zeit der Umstellung bedarf, dass es aber bis auf wenige Fälle auch schnell möglich ist, darüber müssen wir reden und handeln.
Und auch hier beginnt es wieder bei einem selbst (brauche ich das eine oder andere Medikament, was gibt es für Alternativen)
Darum die Forderung, keine Erweiterung der Tierversuche, sondern einen Abbau.