Die Geflügelbranche sieht sich mit einem massiven Imageproblem konfrontiert: Meldungen über katastrophale Haltungsbedingungen der Tiere, übermäßigen Antibiotikaeinsatz, multiresistente Krankheitserreger und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz häufen sich. Da wundert es kaum, dass die deutsche Geflügelwirtschaft gegensteuern möchte. Mit einer großangelegten Imagekampagne versucht sie jetzt, ihr Bild in der Öffentlichkeit aufzubessern. Teil dieser Offensive sind unter anderem Werbeanzeigen und eine aufwendig gestaltete Website, die Transparenz und Verbrauchernähe vermitteln soll. Soweit so gut. Zur Zielgruppe der Kampagne gehören auch Journalisten als gesellschaftliche Multiplikatoren. Um sie zu erreichen, lädt nun der "journalist", das Magazin des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), gemeinsam mit der Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel (IDEG) ausgewählte Presseleute zu einem "Medienworkshop" ein. Moment, dachten wir von GEO.de, das müssen wir uns mal ansehen und so meldete ich mich für den
Workshop an.

mehr dazu:

http://www.geo.de/GEO/natur/72410.html



Was bleibt ist weiter auf breiter Front Aufklärung über die Methoden der Massentierhaltung. Es gibt keine artgerechte Haltung für Massen, sagt einem eigentlich der Verstand, es kann nicht funktionieren, tausenden von Hühner ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.

Das muss doch mal kapiert werden!