Bio ist im Verhältnis zur Gesamt-Produktion von über 180 Milliarden € mit ihren 4-5 Milliarden € wirklich immer noch eine Nische, für die konventionelle Produktion eigentlich kein Grund zum Angriff oder doch?
Ist Bio einfach mehr gefühlt stärker geworden als es tatsächlich gewachsen ist (obwohl sich die Zuwachsraten da ja wirklich sehen lassen können). Mehr im Munde, Bio ist cool, gehört zur Bildung.
Macht das den Anderen angst?
Anderseits ist der Vorwurf (so auch wieder in Jauchs Sendung gestern abend) doch auch gerechtfertigt, dass Bio und Massentierhaltung nicht zusammen passen, dass auch so artgerechtes Leben nicht möglich ist wie es in einigen grösseren Zuchten und Höfe praktiziert wird.
Die Bio-Branche muss sich diese Frage schon gefallen lassen.Dennoch lenken diese Vorwürfe natürlich von den Schweinereien der konventionellen Grossindustrie ab, das mag vielleicht bei diesen Angriffen gegen Bio der eigentliche Grund sein.
Man sollte darüber nicht vergessen, dass biologische Produktion von Obst und Gemüse, Korn genauso dazu gehören und dass in diesen Bereichen wirklich eine gesündere Qualität herrscht als im konventionellen Anbau, obwohl auch das von den Gegnern verneint wird.
Je mehr natürlich in Supermärkten Bio vermarktet wird, desto grösser die Gefahr von Qualitätsverlusten.
Dies wird dadurch unterstützt, weil die Bio-Normen eben nicht eindeutig definiert sind, EU-Bio ist nicht Demeter o.ä Qualitätssiegel.
Soll Bio eine Nische bleiben, für gut zahlende Klientel oder soll Bio auch die Masse-Konsumenten bedienen. Das Zweite, denke ich, muss das Ziel sein. Das bedeutet mehr denn je ein Umdenken im konventionellen Landbau, weil die Fläche dafür notwendig ist.
Nochmals zurück zur Jauch-Sendung. Frapant fand ich das Ungleichgewicht in der Runde, Sarah Wiener war die einzige Vertreterin von Bio (hat ihre Sache auch gut vertreten), den Bio-Massentierzüchter konnte man eigentlich dieser Fraktion nicht zurechnen.
http://www.ardmediathek.de/das-erste/guenther-jauch/der-grosse-bioschwindel-wie-gut-ist-oeko-wirklich?documentId=11775172
Massentierhaltung und Bio funktioniert nicht. Das nenne ich Bio-Washing.
Wann lernt es die Gesellschaft Massentierhaltung abzulehnen?


Kommentare (66)
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Einerseits ist Bio ein Hype.
Andererseits ist Bio immer noch ein Nischenprodukt.
Der Durchschnitts-Konsument (nahezu Deckungsgleich mit dem Durschnitts-Fernsehgucker) weiß unterschwellig, daß Pestizide, Massentierhaltung, übermäßiger Fleischgenuss ect. Scheisse sind, hat aber nicht wirklich Lust, sein Verhalten zu ändern und mehr Geld für Ernährung auszugeben.
Da sprechen ihn solche Sendungen natürlich total an, die suggerieren, "Du kannst weiter machen wie bisher, weil es gibt ja eh keine vernünftigen Alternativen".
Daß die Sendungen dabei den Finger auf tatsächliche Wunden legen, macht das ganze Glaubwürdig und nimmt denen Wind aus den Segeln, die das gerne vorschnell unter Bio-Bashing abtun würden.
Ich denke, man kann damit einfach Einschaltquoten produzieren.
Die einen interessieren sich dafür, weil sie sich in ihrem Unwillen bestätigt finden, ihr Verhalten zu ändern.
Die anderen - wie ich z.B., weil sie wissen möchten, was abgeht.
Da würde ich gerne widersprechen.
Die erste Alternative für Omnivore ist: Fleisch- und Milchprodukte deutlich reduzieren
einhergehen mit Alternative 1,
die Alternative 2: vegetarisch und dann vegan leben
So gesehen müsste ich über solche Sendungen eher glücklich sein, da vermutlich doch einige sich der Alternative 2 nähern, sie werden natürlich verunsichert und lehnen vielleicht künftig beides (konventionell wie Bio) im Bereich der Fleisch-und Milchprodukte ab.
Also, es gibt Alternativen und sie sind im kommen
Gerfi, Deine Schallplatte hängt ja noch schlimmer als meine ;-)
Ich habe ausdrücklich gesagt, "aus Sicht des Durschnitt-Konsumenten".
Ich hatte nicht nach Deiner Sicht gefragt, sondern versucht dem nachzuspüren, warum solche Filme gerade Hochkonjunktur haben.
Man reibt es irgendwo ab, warst halt gerade Du mit Deinem Kommentar
Weisen auch Menschen, die ihr Leben lang ohne Chemie (Nahrung, Medikamente, Kleidung) auskommen, innerlich bzw. organisch "krankhafte" Veränderungen auf ? Hm. Meine bisherige These war, so wenig Belastung wie möglich dem Organismus zumuten, dann kann er sich selber helfen und (die unausweichlichen) Gifte ausscheiden.
Dass Antibiotika über Medikamente, Lebensmittel und Wasser aufgenommen, oder Hormone bzw. hormonähnliche Chemikalien, unseren Körper beeinflussen und die Funktionsfähigkeit der Organe u.U. beeinträchtigen, glaube ich sofort.
Bei Tieren, die eben nicht artgerecht leben oder sich ihre Nahrung nach Instinkt selbst in der Natur suchen können, sehe ich diese Gefahr auch bei biologischer Haltung, dass es hier zu Defiziten kommt.
Bio-Massenzucht ist für mich kein Bio. Egal welches Etikett draufsteht. Eine gesunde Kreislaufwirtschaft, in der das Futter für die Tiere vom eigenen Hof kommen muß, kann niemals in Massenhaltung resultieren. Trotzdem sehe ich Probleme bei allen größeren Höfen, bei denen Tiere nicht draussen sind und sich frei bewegen können.
Es betrifft uns als Vegetarier nicht, dennoch bin ich mehr als zuvor verunsichert, was ich denn nun Fleischessern raten soll. Bisher ging mein Rat zu Bioland, Demeter und Naturland also die lokalen Alternativen.
Vermutlich reicht das nicht (mehr) und ich werde zum Fleischlos-Prediger mutieren. Verzicht findet selten begeisterte Zuhörer, die kleinräumige Kreislaufwirtschaft zu fördern macht m.M. nach wie vor - auch für Vegetarier - Sinn. Sei es durch Nachfrage von Milchprodukten. Oder generell zur Abnahme von Hof-Produkten.
Im Kopf habe ich nun (seit Jauch) den Gedanken, dass die Bio-Tiere innerlich kränker sind. Zumindest bei Schlachtung. Können kranke Tiere gesunde Milch produzieren ? Das konnte ich bisher überdecken mit dem Argument, dass natürliche, artgerechte Haltung keineswegs Krankheit per se ausschließt. Wer hundertprozentig sicher sein will, wird selbst Tiere halten müssen und unterwirft sich in diese Produktionsbedingungen samt Tierarzt, Vorbeugung, medizinische Betreuung und schließlich Schlachtung, jeder dieser Aspekte muss dann selbst entschieden und ggf. bei jedem Vorfall bzw. Erkrankungsfall neu entschieden werden.
Tiere halten ist kein Zuckerschlecken, das lehren mich bereits die Haustiere. Bei Nutztieren ist die Verantwortung um vieles größer, weil Abnehmer, Kunden und Verbraucher betroffen sind. Nein, ich will kein Landwirt mit Nutztierhaltung werden. :-(
Meine Utopie bleibt in einer starken Absenkung der Fleischnachfrage bis hin zur alleinigen Nutzung von Weide- und Wildtieren, die im Rahmen einer Öko-Wald- und Wiesenwirtschaft in die Verfügungsgewalt der Menschen fallen. Die Problematik von Chemikalien und Giften im Fleisch wäre dann keineswegs gelöst, sondern verschoben in die Nahrungsgrundlagen dieser Weide- und Wildtiere. Immerhin wäre die Frage der Tierquälerei gg. heutiger Massentierhaltung entschärft.
So kenne ich Dich gar nicht.
Bist Du da Jauch so hörig?
Wie wir leider immer wieder feststellen müssen, ist Bio-Haltung nicht gleich Bio-Haltung.
Aber die Aussage, daß Bio-Tiere kränker sind, ist einfach Blödsinn.
Es gibt genug Studien, die das Gegenteil nachweisen.
Aber es ist einfach schwierig, weil man nicht alle Arten der Bio-Haltung gleich setzen kann.
Genauso, wie die Studien zur Gesundheit des Fleischkonsum z.T. daran kranken, daß nicht unterschieden wird zwischen Viel- und Wenigfleischessern.
Jedenfalls käme ich im Traum nicht auf die Idee, Jauch eine Kompetenz in Sachen Bio-Tierhaltung zuzusprechen.
Ich maße mir ja auch keine Kompetenz in Sachen Fernseh-Einschaltquoten zu.
Deswegen falle ich nicht vom Glauben ab. ;-)
Fernsehen bringt selten Versicherung der persönlichen Lebensgestaltung, höchstens im "So nicht". In meinem Bekanntenkreis spüre ich jedoch diese Medien-Verunsicherungen über Bio-Siegel und Fleischkonsum generell. Die Fleischesser gehen halt laxer damit um, ein paar Tage Zurückhaltung und dann wieder als wenn nichts gewesen wäre. Sie haben sich an die Skandal-Peaks in den Medien gewöhnt. Jojo-Effekt bei Lebensmittelskandalen.
So und wie schaffe ich jetzt den Abstand zum untenstehenden Kommentar ? Das hast du wieder nicht bedacht, @Maria-L, die Nähe zu dem Utopisten "da unten da" muss gewahrt bleiben.
(Edit + Danke für die Schützenhilfe = positiven reelen Wert im metrischen Raum der betroffenen inkompatiblen Elemente)
Da kannste mal sehen, was ich heute für eine lange Leitung habe.
Bis ich kapiert habe, wofür der Abstand ist.
Ja, aber nicht mal die räumliche Nähe dazu kann Dich vermutlich vom rechten Glauben abbringen ;-)
Tja, und jetzt kannste die Strichlein wieder rausnehmen.
Jetzt hab ja ich den schwarzen Bheter.
bhellweg: macht er das extra?
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@grünebine das mit den Pflanzennährstoffen ist wie unten geschrieben wissenschaftlich haltbar, hierzu gibt es auch keine arslautenden wissenschaftlichen Aussagen.
Übrigens würd es viel mehr "Bio-Landwirtschaft" geben würden Nahrungsmittel noch knapper und noch teuerer. Der weltweite Hunger würde noch mehr.
Um den ging es gar nicht.
Aber wie sagt ein russisches Sprichwort: Die meisten schlimmen Dinge auf dieser welt sind aus guter Absicht entstanden
Ja und die Wissenschaft hat schon so manches festgestellt und im Nachhinein wieder umgeworfen, es war schließlich einmal wissenschaftlich erwiesen, dass die Erde eine Scheibe ist. Das man Brot in Scheiben schneiden kann weiß in der Zwischenzeit jede Hausfrau auch ohne Wissenschaft. Im Übrigen ist die Wissenschaft die jene Institution die WISSEN SCHAFT, also keine Wahrheiten verkündet sondern dazu da ist, das Wissen über zurzeit gültige Wahrheiten zu verkünden.
Ansonsten hat BIO auch ein Image, was wiederum bestimmten Menschen nicht schmeckt. In einer Gesellschaft, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft und sich bestimmte Gruppen von Menschen die etwas teureren BIO-Lebenmittel nicht leisten können, kann natürlich schnell auf Seiten derjenigen, die es sich leisten können, ein Abgrenzungsmechanismus entstehen, während auf Seiten derjenigen, die es sich nicht leisten können, schnell ein Neid-Ding draus wird. Diese gesellschaftliche Zweigliederung wird aber meist mit der angeblichen gesünderen Ernährungsvariante von BIO erklärt, was wiederum wissenschaftlich nicht gesichert ist, denn es gibt bisher wohl noch keine Studie, die eindeutig belegt, dass BIO gesünder ist für den Menschen (auch wenn Mäuse und Ratten in Versuchen, wenn sie die Wahl hatten, stets das BIO-Gemüse präferierten). Auch wenn BIO-Essen weniger Chemie (aus künstlicher Düngung und Spritzmitteln) enthält, so sagt der Vergleich mit konventionellen Lebensmitteln letztendlich nur etwas über die Grenzwerte von Rückständen aus. Und die sind auch in anderen Bereichen sehr variabel - was früher noch als ok galt, ist es heute schon nicht mehr. Genauso wenig, wie es eine eindeutige Studie zum Gesundheitseffekt von BIO-Nahrung gibt, gibt es auch m.W. keine eindeutige Studie zur Auswirkung des ständig auf den modernen Menschen einwirkenden Chemie-Cocktails, denn Grenzwertbetrachtungen finden meist nur innerhalb einer Stoffgruppe statt - die Stoff-Wechselwirkungen finden erst langsam (im Zuge der Wechmacherproblematik) Beachtung.
auch über die Festlegung von chemischen Düngemittel (was ist noch vertretbar, was nicht) was immer festgelegt wird, ist wissenschaftlich vermutlich nicht beweisbar, da nicht eindeutig auf ein Krankheitsbild verifizierbar.
Auch Gülle mit ihren Zusätzen kann Keime enthalten, die über das Gemüse zum Menschen gelangen.
Dennoch sehe ich insgesamt eine ökologisch Landbauweise, besser noch vegane Landbauweise als das bessere Mittel, zumal hier dann wirklich der Boden wieder leben darf.
Das die biologisch oder vegane Landwirtschaft den Nachteil des höheren Arbeitsaufwandes hat, muss eben aktzeptiert werden. Daraus könnten sich auch wieder neue Arbeitsplätze ergeben, die sicher keinen Burnout verursachen.
Dass es die Fläche nicht hergibt, halte ich für ein Ammenmärchen,das Problem liegt in der Zeit, konventionell beasrbeitete Böden solange ruhen lassen, bis sie sich wieder regeneriert haben.
Da könnte man aber Stück für Stück anfangen. Früher hat man Felder auch mal brach liegen lassen,so dass sie sich erholen konnten.
Auch hier gilt es den Grundsatz von Claudia Langers Buch "Man könnte mal" zu überwinden und in die Praxis umsetzen, z.B. wieder durch landwirtschaftliches gemeinschaftliches zusammen arbeiten, bzw. Genossenschaften
wenn man nur Flächenmaßstäbe vergleicht dann bietet der Bioanbau wildlebenden Tieren und wild lebenden Pflanzen mehr Lebnesraum aber beim Bio-anbau brauchts mehr Fläche......
Der Fleischverzehr kann auch beim konventtionellen Anbau zurückgefahren werden....
Von einer direkten Aufbringung von Klärschlamm in der Landwirtschaft ist nichts zu halten, da viele Viren, Antibiotika und Schwermetalle so in den Boden und die Nahrungskette gelangen können. Da ist die thermische Verwertung von Klärschlamm via Monoverbrennung bisher der beste Weg: http://www.utopia.de/blog/randolph-carters-blog/wer-interessiert-sich-schon-fuer
http://www.utopia.de/gruppen/veganer-innen-167/diskussion/naehrstoffversorgung-in-der-bio-veganen-198949
Der Mensch ist (mit seinen Haustieren) die einzigste Art die nicht an Standorten lebt wo sie alles zum leben vorfindet. Der Mensch hat dieLogistik erfunden Die Nahrunsmittel und damit die Pflanzennährstoffe (Und wenn es fair gehandelte Biobananen sind) werden quer über alle Kontinente verfrachtet. In den Überschußgebieten fehlen dann die Nährstoffe auch diese müssen ersetzt werden. Zu dieser Problematik hat nict mal die Bio-Landwirtschaft eine Antwort
Nee Gerfi der link ist pseudo, ich lese da nichts wo da die Nährstoffe herkommen.....
die werden maximal aus dem konventionellen Landbau genommen. Das gleich gilt ja auch für Nährstoffe aus der Klärschlammrückgewinnung diese stammen ja auch größtenteils aus der konventionellen Landwirtschaft
Lies mal den Artikel
wo kommt der Dünger her?
(....Seit ca. 10 Jahren gibt es aber die ersten pflanzlichen Dünger und wir haben seitdem nur mehr pflanzliche Dünger auf unserem Betrieb eingesetzt. Ein wichtiger Bereich ist ausserdem der Kompost. Wir verwerten alle unsere Rüstabfälle und das Pflanzenmaterial auf den Feldern und machen so einen guten Kompost für unsere Böden und Pflanzen. ...)
http://www.vegetarismus.ch/heft/2007-3/biohoefe.htm
Wie im Kleinen so im Grossen, nur der Wille muss dazu da sein. Kleine Bauern machen es vor, in Österrreich und der Schweiz.
Klar diese Mineralien kommen in Pflanzen und Pflanzenresten vor Diese Pflanzen haben diese Mineralien den Böden entzogen auf denen sie gewachsen sind,. Wird mit pflanzlichen Dünger gedüngt werden diese Mineralien von A nch B verlagert, mehr nicht. Alle Pflanzennährstoffe die aus diesen System auscheiden , weil Pflanzen bzw Pflanzenreste gegessen werden und die menschlichen Ausscheidungen dann nicht mehr auf den Acker landen sonder via Kläranlage und Klärschlammverbrennung auf der Deponie, müssen ersetzt werden ferner müssen alle Nährstoffe ersetzt werden die verloren gehen (passiert in jeden Landbausystem, mehr oder weniger) weil sie ins Grundwasser gelangen oder ins Oberflächenwasser und damit irgendwann ins Meer oder weil sie von den Bodenorganissmen fixiert werden. Bei jeden Landbausytem müssen von Außen irgendwie Nährstoffe rein es gibt auch hier kein "perpetum Mobile" Darauf (ich habe es eben schon geschrieben hat der Bio-Landbau keine Antwort jedenfalls keine schlüssige.
wie auch immer. Man kann mit Kompost arbeiten, der Kompost stammt von Planzen eines gedüngten Ackers. Man kann auch Flächen gezielt verarmen, früher als es noch keinen Mineraldünger gab wurde das gemacht, damals nannte man das Plaggenwirtschaft (google mal) Bei sehr guten Böden, also Böden mit hohen Nährstoffgealt (Lössböden, Braunerdeböden) kann man auch ein paar Jahre aus den Bodenreserven leben. Aber auch diese Böden verarmen irgendwann.
Irgendwie müssen Nährstoffe ins System, sonst wachsen Pflanzen nicht.
http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/52357.html
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Sahara_Staub_duengt_Regenwald_im_Amazonas1771015586969.html
Da Ihr aber immer noch nicht die Grundregeln zum Umgang mit Trollen gelernt habt, lasse ich das lieber.........................................................
Tschuldigung an @Gerfi für diesen kleinen Turing-Test in deinem Blog.
Vielleicht könntest du da ja zu diesen etwas zu sagen bzw schreiben. Alles andere ist Polemik gespeist aus festen Glauben, kominiert mit Nichtwissen.....
Na dann spring ich mal ein: Selbstanzeige wegen Polemik !!! (+ Bestrafungsaufschlag wegen multipler Satzzeichen). Ups, heute noch keinen Vegetarier aus einem Fleischesser generiert, Robinson sollte mindestens eine Woche auf Utopia gesperrt werden ob dieser Dreistigkeiten. Wir leben ja in modernen Zeiten, da darf der Schuldige dem Richter selbst ein Strafmaß vorschlagen. Aber ich bin mir sicher nach ein paar Upgrade wird die Trollmaschine sich hier reinhacken und die Selbstanzeige "tunen" auf Komplettsperrung.
die ganze thematik hat doch einen haken. bio hat sich selbst übernommen.
bio geht nur wirklich, wenn ich mich auch an den rythmus der natur und des bodens halte.
all das hat die biobranche selbst mittlerweile komplett ausgeschlossen..
denn auch hier kam der druck von mehr, billig, usw.
all das, was in der natur so nicht möglich ist.
das ist verlogen und bedeutet nun...mehr ehrlichkeit und mut zu wenig ist besser und mehr.
bio hat sich kaufen lassen.
die wenigen, die dem trotzen werden nun durch solche filme ziemlich mitverteufelt.
bio ist und bleibt vertrauenssache.
es geht anders. das würde halt ein zurückschrauben bedeuten. würde aber eine bodenqualität vom
feinsten mit sich bringen, tiere die wirklich glücklich sind bis zum teller usw.
ich lass mich nicht beirren, informiere mich bei vertrauensvollen organisationen.
diese möglichkeit hat jeder. man muss sie auch umsetzen und interessiert sein.
wobei, diese erde und diese welt geht uns alle an.
und das nicht nur wegen unserer gesundheit.....
ich gehöre zu der Fraktion (wenn es sie gibt), die gern die Welt retten will, dazu aber oft zu wenig Zeit, was Fleischverzicht angeht wahrscheinlich zu wenig Willen und aufgrund der Familiengröße oft nicht genug Geld hat. Den Fleischkonsum haben wir durch die hohen Kosten, die Bio, welches wir oft bei REWE kaufen, verursacht, schon ganz schön reduziert, aber auf Komplettverzicht habe ich einfach keine Lust, denn ich mag Fleisch, und wenn ich es nicht kriege fehlt mir was und ich werde unausstehlich.
Auf grund der letzten beiden großen Biosendungen habe ich an REWE und auch an Jauch geschrieben. Aufgrund der Antwort von REWE und der Transparenz und des Mutes, des ins Visier geratene Bio-Mannes, der auch bei Jauch war, kaufe ich nun wieder Bio bei REWE.
Ich finde, dass die Diskussion um Bio auch hier auf dieser Site viel zu eng geführt wird, wobei Ansätze da sind, es weiter zu fassen - Stichwort "Ammenmärchen" von der Fläche: Wenn ich im Sommer mit der Bahn durch Deutschland fahre, dann sehe ich vor allem Raps- und Maisfelder. Wie viel der Ernte geht in die Herstellung von Kraftstoffen? Wie viel Fläche geht täglich für Verkehrs- und Siedlungsfläche drauf? Mir braucht an der Stelle niemand zu erzählen, dass es für Bio nicht genügend Fläche gebe. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es durch nachhaltige Landwirtschaft in Entwicklungsländern die Finanzierung von Solarkraftwerken in den Wüsten der Welt möglich wäre und die dort erzeugte überschüssige Energie zur Entsalzung von Mehrwasser verwendet werden könnte. Dadurch könnte man vll. die Verdünnung von Meerwasser durch das Abschmelzen der Polkappen kompensieren und die Wüsten fruchtbar machen. Und wenn wir unsere landwirtschaflichen Überproduktionen nicht mehr megabillig auf die Märkte der 3. Welt schmeißen, weil wir es für unsere Bevölkerung brauchen, dann geht es vielleicht auch den Bauern und allen Menschen in der dritten Welt besser.
Im Übrigen bin ich davon überzeugt, dass die Verbesserungen im konventionellen Landbau, die dieser Kamps gelobt hat, nicht vom Himmel gefallen sind, sondern aufgrund von Gesetzen eingetreten sind. Biologische Landwirtschaft zeigt hier, dass anderes Handeln möglich ist und baut Druck auf die konventionelle auf. Der Weg muss dahin gehen, dass der Biostandard zuküftig auch in der konventionellen Lw gilt. Dass sich das etablierte Regime gegen die Entwicklungen in der Nische zu wehren verzucht, ist eine völlig normale Reaktion. Doch windows of opertunity wurden bereits aufgestoßen. Nun gilt es die Nischenentwicklungen weiter zu verbessern durch Forschung und Entwicklung. Die Düngemittelproblematik und die Problematik kranke Tiere wird dadurch gelöst oder zumindest gemindert.
Ich könnte das noch ausbauen, aber ich habe gerade wenig Zeit.
Auch viele Argumente Pro Bio stimmen nicht mehr. Wir haben keine Überproduktion weltweit, wir produzieren in fast allen Märkten zu wenig Nahrungsmittel. Da wird nichts mehr auf irgendwelchen Märkten abgeladen.
Die Welthungerhilfe und andere NGO´s die den Hunger direkt bekämpfen benötigen immer mehr Geld um Nahrungsgüter zu kaufen, weil die Preise für diese Nahrungsgüter regelrecht expodieren. Im Augenblick also in der jetzigen Preissituation lohnt es sich auch gar nicht aus Raps oder Gertreide oder Mais, Bio-Treibstoff zu machen das Zeugs ist einfach zu teuer......
Warúm soll jetzt ausgerechnet ein Landbausysten die Lösung sein, in dem noch weniger produziert wird?
Jedes von Bhellwegs Argumenten wurde hier schon gefühlte 1000x beantwortet.
Stichworte:
- Foodcrash (Warum der Hunger nur mit Bio zu besiegen ist)
- Nahrungsmittel-Spekulationen
- Energiepflanzenanbau
Zu mehr reicht meine Energie nicht mehr...
Mehr brauchts nicht im Biolandbau und fallst du wirklich was wissen willst google einfach nach Demeterrichtlinien.
Demeter ist etwas für Esoteriker, dass hat viel mit Glauben zu tun und um den rechten Glauben sollte man sich doch eigendlich nicht streiten
Ich glaube doch, daß ich zu dem Thema schon Einiges geschrieben habe.
Meine Lehre habe ich in der bio-organischen Gärtnerei gemacht.
Da ging's ohne Demeter-Esotherik zur Sache.
Die größeren Läuche hatten allerdings immer die im Demeter-Betrieb.
Ich schätze, daß die auch mit so unlauteren Mitteln gearbeitet haben, wie der Richard-Burgenlandler..tststs...reden mit den Kartoffelkäfern, wo kommen wir denn da hin. ;-)
Das hat uns damals ganz schön gefuchst, daß der Demeter-Betrieb das größere Gemüse hatte.
Es lag aber auch am Klima.
Mein Lehrbetrieb lag sehr hoch und klimatisch ungünstig.
Die Ernte war trotzdem gut, auch nach Jahrzehnten ohne Kunstdünger.
Und wenn Du nicht die Demeter-Richtlinien lesen willst, dann nimm halt die von Bioland.
Ich bete sie Dir bestimmt nicht vor.
das hätte ich doch zu gerne mal gewusst. Brauchen Pfalzen im Bio-Betrieb kein Phosphat? brauchen sie kein Kali, kein Magnesium kein Mangan?
Klar kann man immer Nährsoffe in ein System ein fließen lassen besondere wenn es so eiin kleines Sytem wie der Öko-Landbau ist da fließen eben Nährstoffe duch Strohzukäfe und Futtermittel Zukäufe ins System Ist ja gut und damit ist alles Bio.... Nur kann man damit die Welt nicht retten, dann müßte man schon den Nährstoffverlust mit Mineraldünger ausgleichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzenernährung
Ich denke er will sie gar nicht lesen, vielleicht kann er auch nicht googeln oder er versteht nicht was drinnen steht. Am besten er bleibt bei seinem indoktrinierten Schulwissen vieleicht ist es ja auch ein Universitätswissen. Ein gutres Buch dazu ist "Die Theorie der Unbildung, Irrtümer der Wissensgesellschaft" von Konrad Paul Liessmann.
Davon aber die Weltrettung abzuleiten so gegen alle Wissenschaft. Ua was ist denn das? Dummheit oder Arroganz oder beides......?
Gut, dann kannst du mir sicher folgendes erklären.
Der von uns bewirtschaftete Lehmboden hatte vor 3 Jahren einen Humusgehalt unter 3 %. Durch gezielte Bodenbearbeitung (Kompost, Mulch) entstand auf den bearbeiteten Flächen ein etwa 30-40 cm tiefgründiger lockerer Boden. Die Zahl der Regenwürmer hat sich etwa verzehnfacht gegenüber dem steinharten Lehmboden. In den 3 Anbauperioden war eine stetig steigender Ertrag zu bemerken ohne das Pflanzen irgend welche Mangelerscheinungen aufwießen.
Das ganze ohne Kunstdünger, Pestiziede etc.
Ich kanns erklären, kannst du das auch ?
Auf deinen letzten Satz gehe ich nicht ein, der ist mir einige Schubladen zu tief.
Würde die ganze Welt nach Bio-Richtlinien bewirtschaftet könn man von Aussen nichts mehr ins Systemm hinneinbringen, auch dann würden irgendwann die Pflanzennährstoffe fehlen.
Kompostiert werden die Beikreuter vom Acker. Ja und das mit den Regnwürmern würde ich einmal genauer unter die Lupe nehmen. Vielleicht haben sie ja auch noch eine andere Funktion als nur den Boden zu durchwühlen. Zum Thema Regnwürmer und deren Funktion im Ackerboden habe ich an anderer Stelle bereits etwas geschrieben. Wenn du aufmerksam mitgelesen hast kennst du das.
"Ein ausgewachsener Regenwurm wiegt 1 Gramm. Und soviel wie er wiegt, sovile verzehrt er täglich. Blätter, Grünes, Wurzelrückstände, Halme, alles geht durch seinen Magen, vermischt mit der Erde des Ackers. Was aus ihm herauskommt, ist dunkler als die Erde vorher.Es ist humusartige Substanz. In seinem Magen neutralisiert er Säuren und spaltet Mineralien auf. Sein Auswurf- die Regenwurmhäufchen- enthält die Fünfache Menge an Nitraten, die doppelte Menge an Kalzium und Magnesium, die siebenfache Menge an Phosphor und die elffache Menge an Kalium. Die Jahresleistung eines Regenwurms kann im Freiland 200 Gramm reinen Humus betragen."
http://www.utopia.de/blog/fair-flechten/warum-mist-mist-ist-gedanken-und-zitate-zum-welt-boden-tag
Sehr interessante Diskusion, da ist alles zu finden was du über Biolandbau wissen kannst.
Alle Nährstoffe die nicht wasserlöslich sind bewegen sich im Boden kaum. Sie werden von den Pflanzen bis auf Wurzeltiefe genutzt.
Gehen wir doch einfach mal in die Vergangenheit, wo waren die ersten Hochkultuern der Menschheit zu Hause? An den Flußläufen der großen Flüsse, den Nil, am Euphrat, am Tigris, am Ganges, am Jangtsekiang etc.. warum? nicht weil es dort Wasser gab Regen gab es in anderen Teilen der Welt auch. Aber die Flusstäler wurden natürlich gedüngt mit den Sedimenten die der Fluß mit sich führte und diese gelngten dann mit den Überschwemungen auf die Felder.
Und weil hier keine Sedimente aus den Flüssen auf die Felder gelangen müssen wir hier Düngen
das muß ja nicht mineraldünger sein Mist, Jauche, Gülle, allse geht. Nur es werden mehr Nährstoffe verbraucht als wieder in form von Naturdünger entstehen und die müssen zwingend ersetzt werden. Es sind eben Mineralstoffe die entstehen mal nicht von allein und man kann den Boden "kneten" wie man will früher oder später ist der beste Boden am Ende.. wenn nicht nachgedüngt wird
Google einfach nach "Düngung Ökolandbau", wenn es Dich interessiert und es wird Dir geholfen.
einige ansätze von dir sind wirklich ok.
einige sogar schon teils umgesetzt. leidr nur in verschwindend geringem rahmen.
daher auch kaum auffällig.
das bioproblem ist global zu sehen.
daher darfst du nicht nur auf einige antworten hören, auch wenn sie ach so eigenlöblich klingen.
hier geht es um den hals, der eventuell in der schlinge hängt.
da ist keine firma gerne drin.
und was das fleischessen angeht.
entweder man hat es innerlich so drin, es rüttelt einen und schüttelt einen, wenn man fleisch sieht...
da man vor augen hat, was diese tiere gefüttert bekommen, was diese tiere in der zucht bzw in der wachstumsphase bis hin zum gruseligen tod durchmachen...mussten
oder eben nicht.
das ist kein verurteilen.
jeder kann und soll wie er möchte.
doch unterstütze ich nicht durch mein konsumverhalten das, was ich geändert sehen möchte?
und mach ich es mir damit nicht doch etwas leichter mit dem gedanken:
ändern kann ich es ja doch nicht wirklicht ....!?
obwohl ich in der verantwortung mit drin stecke?
zeit ist relativ.
wieviel zeit wird unnütz vergeudet.
wer sich die zeit nimmt, kann auch richtig informiert sein.
und dann eventuell mehr tun, als er/sie dachte ;)
jepp, genau das sind die punkte.
wir sind abhängig von anderen ländern, weil wir zu wenig produzieren, anbauen.
das klima haut vielen ins kontor und die ärmsten der welt, sind eben die,
die es nun noch heftiger, wenn das überhaupt geht, ausbaden müssen.
das globale sollte doch türen für andere länder öffnen?
jetzt ist mehr als das gegenteil dabei heraus gekommen
und die natur zb regenwald wird zudem auch noch zerstört.
landstriche werden ausgebeutet, menschen ausgenutzt, hoffnungen geschürrt
und mit gleicher münze niedergetreten.
ein unkontrollierbares ist in gang gekommen...
es ist mehr als überfällig, dass sich grundlegendes ändert.
Auch wir haben uns Nettigkeiten wie den Konsum von Bananen, Kaffee Apfelsienen etc angewöhnt Auch diese Produkte wachsen nicht bei uns. Und als Deutschland in den Weltkriegen vom Weltmarkt abgeschottet war gab es auch bei uns große Hungersnöte.
Wollen wir den Regenwald retten muß auf den vorhandenen Feldern mehr produziert werden und nicht weniger. Das geht definitiv nicht mit Bio-Anbau
Ich weiss auch das Landwirtschaft immer ein riesen Eingriff in die Natur darstellt. Von einer (in allen Belangen) nachhaltigen Landwirtschaft hat sich der Mensch schon sehr, sehr lange verabschiedet.
aber nix für ungut.
Erst mal muss, soweit ich das beurteilen kann, sichergestellt werden, dass die verfügbaren Flächen auch bestellt werden können und es muss dafür gesorgt werden, dass Ackerflächen nicht mehr zur Treibstoffproduktion verwendet oder unüberlegt zugebaut werden. Dann müssen die Bauern ordentlich bezahlt und dürfen nicht durch den Handel ausgebeutet werden – Fairtrade und Bio sind hier eher die Lösung des Problems.
Was hier dieser Hickhack um Düngung und Pflanzenschutz soll, erschließt sich mir nicht. Ich denke auch, dass Ihr Vielschreiber das Thema eingehend diskutiert habt. Ich jedenfalls lese von überdüngten Böden und Gewässern und einer schwindenden Biodiversität und komme zu dem Schluss, dass es weniger sein darf. Richtig ist sicherlich, dass auch biologischer Ackerbau weiter verbessert werden muss. Dies erfordert aber Geld, das sinnvoller Weise aus den Profiten die Bio abwirft, kommen sollte. Mehr Bio-Profite bedeutet n.m.E. auch mehr Geld für Forschung und Entwicklung. Biolandbau zu verdammen und seine Abschaffung zu fordern ist nicht der richtige Weg, konstruktive Beiträge zur Abstellung der Mängel liefern aber schon.
Dann wollte ich noch sagen, dass es mir natürlich auch um die Tiere Leid tut, die ich esse. Den Fleischkonsum habe ich also nicht nur wegen der hohen Kosten von Biofleisch reduziert, sondern auch wegen moralischer Bedenken. Ich wollte aber mit meiner Einlassung sagen, dass Menschen auch über den Preis beeinflusst werden. Kostet es mehr, kaufe ich weniger und gerade im Hinblick auf Fleisch essen wir ohnehin zu viel. Eine Verteuerung, die dadurch entsteht, dass Fleisch hochqualitativ und unter Achtung der Tierwürde hergestellt und verarbeitet wird und der Bauer gut bezahlt wird, ist sicher nicht das Schlimmste, das passieren kann.
Die überdüngung der Böden, auch die gibt es, hat etwas mit der Konzentration in der Viehhaltung zu tun. Das Futter wird z. B. in Südamerika produziert und nach hierhin exportiert, wir füttern mit dem Futter unsere Tiere. Die Auscheidungen (sprich Gülle) der Tiere landen auf den Acker und wenn das übertrieben wird haben wir in den Gegenden mit konzentrierter Tierhaltung mit Überdüngung zu kämpfen. Gleichzeitig fehlen diese Nährstoffe dort wo sie geerntet wurden, z. B. in Südamerika. Die benötigen dort jetzt Mineraldünger damit ihre Böden nicht verarmen.......
ein tipp und unbedingt empfehlenswert, angucken.
16. oktober, 20.15 uhr bei arte : zukunft pflanzen!
Gleichwohl gilt es halt auch hier nicht alle über einen Kamm zu scheren.
Den Vergleich mit den Banken und die drastische Ausdrucksweise würde ich aber nicht teilen.
ja, also ich finde auch, der Vergleich mit den Banke geht deutlich zu weit ;-)
Hi Lars,
dann bin ich vermutlich auch ein A*** und hinterhältig.
Scherz beiseite.
Magst Du mal näher berichten, was da so Schlimmes passiert ist?
Ich bin nicht so begeistert über solche Pauschalurteile, die nicht belegt werden.
Ich mags gerne offen statt hinterhältig.