Die Hühnchen-Fabriken und die Massentierhalter
Es bleibt nicht aus, dass immer wieder auch renommierte Tageszeitungen Artikel zur Massentierhaltung bringen, heute vermehrt als früher.
Ich finde das gehört genau so mit zur Aufklärung der Konsumenten, damit sie verstehen lernen was sie da essen und wie dieses Essen zustande kommt, "produziert" wird.
Dass Massentierhaltung, gleich welcher Art und Rasse, nicht gut sein kann, weder für diese Tiere, die nicht wirklich artgerecht ( das ist auch wieder so eine Wortschöpfung) leben dürfen, noch für die Konsumenten, die oft nicht erkennen, wie und mit was solche Tiere gefüttert/gemästet werden und dieses tote Zeugs bedenkenlos in sich hineinstopfen und glauben, dass dies auch noch gesund sei.
So freut es mich, wenn dann z.B. die süddeutsche Zeitung auch wiedermal dazu einen Artikel schreibt.
Er fällt bei ihr unter der Rubrik WISSEN, genau richtig, das Thema gehört zum
Wissen und noch mehr zum Gewissen der Konsumenten und beginnt mit:
Es ist ein Ort, der tiefes Unbehagen auslöst. Das Firmengelände ist abgeschirmt wie ein Hochsicherheitsgefängnis. Direkt an der Straße entlang haben sie mächtige Eisengitter in die Erde gerammt, mehrfach durchzogen von Stacheldraht. Dann folgen ein Graben und ein noch höherer Palisadenzaun.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/massentierhaltung-huehnchen-am-tag-1.1404714
Kommentare (6)
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Klage abgewiesen -Genehmigung für Schlachtbetrieb in Wietze bestätigt [...] Mit dem aktuellen Urteil sehen wir uns bestätigt. Wir freuen uns, dass wir damit für den Betrieb unserer Anlage Rechtssicherheit gewonnen haben.
http://www.landgefluegel.de/de/aktuelles.html
Hintergrundinfos gibt's bei der Bürgerinitiatve in Wietze:
http://www.bi-wietze.de/
Massentierhaltung In den Magen, aus dem Sinn :
http://www.sueddeutsche.de/wissen/massentierhaltung-in-den-magen-aus-dem-sinn-1.1404711
Danke für diesen Artikel an den Redakteur Tim Neshitov
Ob es sich dabei um einen Massentierhaltungsbetrieb oder um Mikroorganismen handelt ist einzig an der Größe zu erkennen. Die gesamte Lebensmittelproduktion ist durchzogen von künstlich hergestellten Nahrungsmitteln. Ob es sich dabei um den Pfirsichgeschmack, der aus Schimmelkulturen hergestellt ist, in einem Joghurt, oder um ein Grillhähnchen, dass mit Glutamat und üppigen Gewürzen erst genießbar wird handelt, ist dem Konsumenten scheinbar egal. Was zählt sind die Kalorien, Ballaststoffe und Vitamine, künstlich hergestellt oder natürlich, was macht das schon für einen Unterschied? Hauptsache der Magen wird voll:-(.
http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13930139/Warum-wir-Hunde-zum-Essen-gern-haben.html