Eine Vision für die Erde
Wie beschreibt man am besten eine Vision der Zukunft, wie sie für die Erde, die Menschheit und die Gesellschaft wünschenswert wäre, aber vor allem, wie diese Zukunft bezogen auf die heutigen Probleme realistisch erreichbar wäre und auch tatsächlich funktionieren würde? Gestatten sie mir hier den Versuch, anhand von Strukturelementen einer wünschenswerten Welt meine Vision zu beschreiben.
 
Eine solche, ideale Welt benötigt globale Strukturen, die globale Probleme mit höchst möglicher Vernunft löst. Das Internet wird dazu beitragen, diese globalen Strukturen zu schaffen.
Die freie Verfügbarkeit des Internet ist die einmalige Möglichkeit der Menschen, global zu denken, zu fühlen und zusammenzuarbeiten, ohne Begrenzungen und Barrieren. Es wird sich eine zunehmende globale Identität aller Menschen dieser Erde aufbauen.
 
Maximale Vernunft entsteht in Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen mit globaler Echtzeit-Verfügbarkeit von maximalem Wissen und maximaler Transparenz. Unter maximalem Wissen verstehe ich die „größte Übereinstimmungs-Wahrheit“, zu der wir als globale Menschen fähig sind. Dafür benötigen wir ein Systemelement, das ich „Wissensweb“ nennen möchte. Wikipedia ist ein Beispiel, teilweise sicherlich schon ein Anfang für das global verfügbare, freie Wissen. Als Grundlage werden im Wissensweb neben umfassendem Faktenwissen aktuelle Informationen sowie Zahlen, Daten und Fakten bereitstehen, die für Entscheidungsprozessen (Legislative), aber auch in der Umsetzung (Exekutive) und im Monitoring (Aufsicht, Kontrolle, Controling) benötigt werden .
 
Entscheidungsprozesse werden durch ein „Entscheidungsweb“ unterstützt: Entscheidungs-matrizen machen vorgeschlagene Handlungsalternativen über Bewertungskritierien, die unterschiedlich gewichtet sind, miteinander vergleichbar. Entscheidungen erfolgen damit zunehmend vernunft- und faktenbasiert.
 
Eine gemeinsame Grundlage wird dadurch geschaffen, dass Werte und damit Kriterien und Gewichtungsgrundlagen für Entscheidungen global abgestimmt sind. Entscheidungsprozesse können durch die Werteabstimmung bei maximaler Beteiligung maximale Legitimität erlangen. Und wir können davon ausgehen, dass -sofern der Prozess frei zugänglich für alle Interessenträger und minimal manipulativ ist- maximale Vernunft entsteht. Dies geschieht unter der positiv gedachten Voraussetzung, dass wir Menschen vernunftbegabt sind und letztlich das Richtige sich durchsetzt.
Das Internet kann ideal-demokratische Strukturen hervorbringen. Als „ideal-demokratisch“ bezeichne ich Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse mit maximaler Legitimität durch Echtzeit-Einbindung aller Menschen oder zumindest einer statistischen Hochrechnung für diejenigen, die noch keinen Zugang zum Prozess über das Internet haben, sowie einer globalen Einbindung und Perspektive bei der Entscheidungsfindung. Ideal-demokratische Entscheidungen berücksichtigen eine maximale Anzahl von Interessen bei der Meinungs- und Entscheidungsbildung.
 
Ich bin davon überzeugt, dass wir in einem vernunftorientierten, ideal-demokratischen Prozess die Einzelstimmen durch geeignete Kriterien verstärken oder schwächen dürfen oder sogar sollten, so dass schließlich maximale Kompetenz in die Entscheidungs-Prozesse einfließt. Kriterien können folgende sein: Fachkompetenz und Erfahrung, Alter, Kinderzahl, gesellschaftliche Reputation und/oder Glaubwürdigkeit, ... Demokratische Gleichberechtigung bezieht sich hier darauf, dass jeder Mensch bei Geburt mit derselben Punktzahl startet und die Möglichkeit hat, seine Punktzahl und damit Gewichtung im Laufe des Lebens aktiv zu verbessern.
 
Weiterhin wird das Internet globale Kommunikations- und Meinungsbildungsprozesse ermöglichen. Mit Werkzeugen wie LiveMeeting sind bereits heute online-Konferenzen machbar, in denen viele Personen an vielen Orte vernetzt werden, in verschiedenen Rollen kommunizieren und die damit über heutige Settings, wie z.B. Vorlesungen, Diskussionen, Debatten, Meetings, Konferenzen,..., hinausgehende Kommunikationsformen ermöglichen. Das Internet wird durch Kommunikation und Datenvernetzung, Audiovernetzung, visuelle Vernetzung sowie Echtzeit-Feedback und -Abstimmung ideal-demokratische Prozesse ermöglichen, wie sie unsere heutigen repräsentativen Demokratie-Systeme nicht ermöglichen können. Gestaltet werden diese Prozesse mit geeigneten Kommunikations-Plattformen und -Systemen, von Rollenträgern wie speziellen Webmoderatoren, Interessenträgern, Wissensgebern/Experten, Zuhörern, Entscheidern, Feedbackgebern, usw.. Jeder kann gleichzeitig verschiedenen Rollen in einer online-Zusammenarbeit wahrnehmen und durch Kompetenzpunkte oder andere festgelegte Kriterien erlangen. Globale Zusammenarbeit und Einbindung kann dann in globalen online-Workshops stattfinden.
 
Wie werden solche globale Prozesse der Meinungs- und Entscheidungsfindung ablaufen? Und vor allem: Wie kann die Umsetzung gemanagt werden?
Mein Ansatz: Wirtschafts-Unternehmen nutzen heute Methoden des „strategischen Managements“, um sehr effizient und effektiv ihre Ziele zu verfolgen. Was heißt das, wenn wir diese Methoden und die dargestellten Internetmöglichkeiten für unser globales Erden-Szenario verknüpfen?
 
In einer ersten Stufe geht es um die globale Abstimmung von globalen Werten. Ein globaler Welt-Werteworkshop wird einen maximalen Wertekonsens schaffen. Es ist relativ leicht vorstellbar, dass Experten wie der heutige Weltzukunftsrat, die UNO und andere, in einem Entscheidungsweb ihre Vorschläge einbringen, die dann in einem moderierten und strukturierten Prozess global abgestimmt und entschieden werden. Es entstehen dabei statistische und mehrheitliche Übereinstimmungswahrheiten.
Ein an übergeordneten, globalen Perspektiven und gemeinsamen Interessen ausgerichteter Prozess kann zu Synergie in den vereinbarten Lösungen führen, die mehr Vernunft und Übereinstimmung beinhalten als es heutige repräsentative demokratische Prozesse mit ihren zwangsläufigen Kompromiss-Ergebnissen erlauben.
 
In einem zweiten Schritt kann die Werteübereinkunft zur Grundlage einer Weltvision werden. Die Menschen werden dabei in der Tat darüber abstimmen, wie der ideale Weltzustand aussieht. In Stufen oder evolutionär gedacht kann dieser Prozess, einmal angestoßen, sich immer weiter entwickeln und ein immer breiteres Ideal und vollständigere Vernunft aufbauen. Das Ergebnis eines Welt-Visionsworkshop sind z.B. Leitsätze, Beschreibungen eines Zielzustandes und Aussagen zur Mission der globalen Menschheit.
 
Der dritte Schritt führt über einen Welt-Zieleworkshop zu faktenbasierten Zielen und Erfüllungskritieren zur Erreichung der Weltvision, auf deren Grundlage schließlich die Umsetzung geplant und durchgeführt wird. Die abgestimmten Ziele müssen spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitgebunden sein (SMART: specific, measurable, achievable, realistic, timebound). Dadurch können eindeutige Ziele beschrieben werden, die in Kennzahlen und Trenddarstellungen dargestellt werden können.
 
Das Wissensweb wird ein wichtiger Träger für diesen Informationsfluss sein.
 
Bei den bisher beschriebenen Welt-Workshop-Schritten sind, von der globalen Ebene, Ableitungen bis in die kleinst denkbare Räumlichkeit oder Region denkbar. So können globale Werte, Visionsbeschreibungen und Ziele regional konkretisiert werden.
 
Schließlich würde die Übereinkunft von Werten und Zielen zu globalen Übereinkünften für Handlungen in Welt-Masterplänen führen. Mit den Methoden des Projektmanagements werden Pläne für die Erreichung der Ziele abgestimmt. Welche Aktion ist erforderlich? Welche Ressourcen, d.h. Akteure, Zeit und Finanzmittel werden benötigt. Welche Organisation wird benötigt, usw..?
Die Ergebnisse werden in sog. Pflichtenheften zusammengefasst, deren Umsetzung sich dann verschiedenste Umsetzungsorganisation annehmen, vom globalen Projekt bis zur Nachbarschaftsaktion.
Man kann sich die dargestellten Schritte auch als die Ebenen eines Prozesses vorstellen, der -einmal angestossen- immer mehr Vertiefung auf jeder Ebene erfährt.
 
Zwei für Effektivität und Effizienz entscheidende Stukturelemente für eine zukünftige Ideal-Welt werden hier sichtbar: Einmal eine Art Weltressoucenagentur, die vorhandene Ressourcen in die global abgestimmten Projekte lenkt, sowie eine Projektagentur, die die Umsetzung begleitet, unterstützt und überwacht. Die Projektagentur übernimmt in diesem Modell wichtige Schlüsselfunktionen: Planung der Umsetzung, Durchführung der Aktivitäten, Monitoring bzw. Kontrolle der Aktivitäten und Ergebnisse, Auditing der Prozesse, Schulung/Coaching/Begleitung der Akteure, Feststellung und Dokumentation der Ergebnisse, Sanktionierung oder Förderung der Projektteams, Einleitung und Sicherstellung von Korrekturmassnahmen, wenn die Ziele verfehlt werden, sowie ggfls. die Aufbereitung und Nutzung der Erkenntnisse in einem Regelkreis. Das klingt sehr komplex und vielleicht auch utopisch. Da es aber im Prinzip heute in unseren wirtschaftlich agierenden Unternehmen weltweit praktiziert wird sollte dies auch für Handlungen im globalen Maßstab, ausgelöst durch Weltworkshops, machbar sein. Auch im globalen, politischen Kontext gibt es bereits zahlleicher Institutionen, die ähnliche Wirkmechanismen besitzen.
 
Die Projektagentur ist auch der geeignete Träger und Moderator für die Weltworkshops.
 
Spannend ist die Frage, wie eine oder viele Weltressourcenagenturen aufgebaut sein werden. Die Frage lässt sich für mich nicht klar beantworten. Wenn wir im kapitalistischen System lebend an Ressourcen denken, meinen wir in der Regel Geld.
 
Geld ist unser Tauschmittel, das aber mittlerweile auch andere Funktionen übernommen hat. Geld hat sich in unserem Finanzsystem vom Wert, den es an sich repräsentiert, losgelöst und ist selbst zum Wert geworden, mit allen Folgen und Finanzkrisen, die dies mit sich brachte und bringt. Abgesehen davon haben unsere Finanzsysteme gefährliche Aufbauelemente, die Krisen geradezu zwangsläufig erzeugen. Der auf den Regeln eines exponentiellen Wachstums aufgebaute Wirtschaftskreislauf, befeuert mit exponentiellen Zinswachstums-Anreizen durch das Geldsystem, muss irgendwann zum Kollaps führen. Heute ist der Kollaps nicht nur theoretisch, sondern bereits in seinen Auswirkungen sehr praktisch spürbar. Die ökologischen Nebenwirkungen unserer Art zu Wirtschaften sowie des exponentiellen Geldsystems sind u.a. die Klimaerwärmung sowie die Krise des globalen Finanzsystems. Eine globale Geldentwertung (oder genauer: Entschuldung) wird mit höchster Wahrscheinlichkeit auf uns zukommen. Wir können versuchen, den Zeitpunkt mit immer neuen Finanzspritzen hinauszuzögern, aber damit beschwören wir den großen Zusammenbruch nur mit noch mehr Nachdruck herauf.
 
An dieser Stelle, wo ein funktionsfähiges Zukunftsszenario aufgebaut werden soll, geht es um die Frage, wie ein nachhaltiges, förderliches, in gewissem Sinne sogar zielgebundenes Ressourcensystem aussähe. Sicher gibt es weiterhin das Geld. Aber sicher gibt es dann auch komplementäre Währungssysteme, die auch andere Werte tauschbar machen, wie z.B. Lebenszeit. Und vermutlich werden alternative Systeme auf den Zinsmechanismus verzichten. Und vermutlich wird ein immer größer werdender Teil des Wirtschaftskreislaufes mit solchen alternativen Währungssystemen betrieben. Bereits heute ist ein gewisser Teil des umlaufenden Geldes den Gesetzen des reinen Monetäranreizes entzogen. Spenden, Philanthropie, aber auch alternative Formen der Kreditvergabe, der Sozialbörsen usw. zeigen Wege auf, wie Ressourcen anders als durch rein gewinnorientierte Banken verteilt werden können. Ich spreche dabei von Einflussprodukten, für die Menschen bereit sind, ihr Geld oder ihre Ressourcen einzusetzen, weil ihnen der Einflusses, den sie damit nehmen können, wichtig genug ist, dafür (ohne Zinsgewinn-Interesse) zu investieren.
 
Die Ressourcenverteilung stellen wir uns heute meist als gewinn- oder spendenorientiert vor. Oder staatlich über Steuern und Abgaben. All dies wird so bleiben, aber ergänzt und ggfls. neu ausgerichtet. Wie genau am Ende der Mix aussieht, ist für mich offen. Steuern z.B. könnten externe Kosten internalisieren helfen und damit andere Anreize setzen und Steuereinnahmen erzeugen, die wiederum als Ressourcen für die Umsetzung globale Projekte auf lokaler Ebene herangezogen werden. Wir wissen aber auch, dass die demokratischen Systeme schwach sind, solche Veränderungen konsequent anzugehen. Hier ist eher die Frage, wann der Leidensdruck groß genug ist, die Leistungskraft der Menschen, die Ressourcen, umzulenken in die Projekte, die global vernünftig und vereinbart sind. Ich würde hier eher auf die freien Kräfte setzen: Unternehmer und Konsumenten, die sich freiwillig als vernünftige Erdenbewohner verändern und gegenseitig fördern und beeinflussen. Die Politik, die Staaten, auch die Demokratien sind weitgehend ohnmächtig, und je globaler sie ihre Aufgaben geregelt haben, um so weniger Souveränität und Legitimität besitzen die globalen Institutionen. Ich gehe davon aus, dass die großen Zukunftsfragen nicht von den politischen Institutionen geregelt werden.
 
Einen Ansatz möchte ich erwähnen, der mir in einer idealen Welt hilfreich und notwendig erscheint: Die größte Macht besitzt heute das Geld. Die größte Geldmacht besitzen heute die Unternehmen, die global agierend zum Teil größere Finanzkraft besitzen als Staaten. Wir sehen hier eine zunehmende Machtverschiebung, die durch die Globalisierung voranschreitet. Die größte Macht besitzen demnach ... die Konsumenten ... als Käufer der Produkte der Unternehmen. Allerdings besitzen oder nutzen die Konsumenten heute nicht diejenigen Informationen, die sie bräuchten, um Unternehmen geeignet in ihrem Sinne zu beeinflussen. Es ist weitgehend umgekehrt: Die Unternehmen dominieren über Werbung und andere subtile Manipulationstechniken die Konsumenten. Eine Produktkennzeichnung und -klassifizierung im Sinne der globalen Ziele ist notwendig, um dem Konsumenten die Kaufentscheidung zu erleichtern, d.h. eine Art Nachhaltigskeitslabel. Ein solches Label würde bewerten, inwieweit ein Produkt die Ressourcen der Erde verschwendet oder erhält.
 
Etwas weiter gefasst, im Sinne globaler Wissenstransparenz, werden jegliche Akteure auf der Erdenbühne gemäß global vereinbarter Werte und Ziele bewertet werden, um entsprechenden förderlichen oder korrigierenden Einfluss durch die Öffentlichkeit oder die Akteure zu erzeugen. Im Sinne heutiger staatlicher Aufgaben wird eine globale Judikative -eine Art Weltcoaching auf der Basis globaler Übereinstimmungswahrheiten, die über das Internet vereinbart werden- entstehen. Wir sehen schon heute Ansätze für solche Vorgänge. Systematisch aufgebaut, vernetzt und gezielt eingesetzt wären sie Instrumente einer globalen, ideal-demokratischen Gesellschaft.
 
Das letzte Strukturelement einer zukünftigen Welt befasst sich mit den Menschen selbst. Ich spreche hier von einer Schule des Lebens.
Die Menschen werden das Wissen lernen, das benötigt wird, um ganzheitlich und minimal manipuliert ein vollständiges, menschliches Leben leben zu können. Ein Leben im Einklang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Dieses Wissen wird sich an der Begleitung in den Phasen der Menschwerdung -von der Kind- über die Erwachsenenphase bis zum Tod- sowie an den Rollen, die Menschen inne haben -insbesondere als Eltern- orientieren. Jedes Individuum wird danach streben, seine Kompetenzen stetig zu entwickeln und im besten Falle zu einem Role-Model zu werden. Dies wird gesellschaftlich gefördert sein, z.B. durch Kompetenz- und Reputationspunkte.
Grundlagenwissen wird sein: Menschenbilder; Spiritualität mit Bewusstsein und Führerschaft für Geist/Seele/Körper; Systemisches Denken; Persönlichkeitsentwicklung; Lebensplanung; Selbstmanagement; globale Werte und Systeme; Ernährungs- und Bewegungslehre zur Förderung der Gesundheit und Ressourcenschonung; Glaube; eigene Mitte; Selbstliebe und Liebe; Balance; Harmonie;Veränderungsfähigkeit und-bereitschaft;...
 
Zusammengefasst benötigt eine gesundende Gesellschaft folgende Strukturelemente:
 
Strategisches Welt-Management mit Welt-Workshops zur Vereinbarung von Welt-Werten, einer Welt-Vision, den Welt-Zielen und den Welt-Masterplänen. Projektagenturen unterstützen und steuern die Umsetzung nach Kriterien der Effektivität und Effizienz.
Ressourcenagenturen steuern Geld und Ressourcen in die Aktionen zur Erreichung der Welt-Ziele
Entscheidungsweb für maximal vernünftige Entscheidungen maximaler Legitimität.
Globale Kommunikation mit Werkzeugen wie LiveMeeting.
Produktklassifizierung und maximal transparentes Welt-Wissens unterstützen Entscheidungsprozesse und steuern den Ressourcenfluß.
Die Basistechnologie für eine ideale Welt wie hier beschrieben ist das Internet mit maximaler und freier Verfügbarkeit für alle Menschen.
Non-Profit-Anreizsysteme ermöglichen Einflussprodukte und werden durch alternative Währungen gefördert.
Alle Menschen haben die Möglichkeit, ihr Stimmgewicht durch Kompetenzpunkte o.ä. zu erhöhen und in höherwertige Rollen in den globalen Workshop-Prozesse aufzusteigen
Alle Menschen entwickeln sich in einer Schule des Lebens stetig weiter
Olaf Günther, im Mai 2009


Kommentare (0)
Beitrag abonnieren