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(Das Hörbuch zur deutschen Übersetzung, Cover: 2011 von Amazon.de)
Der Autor des phänomenalen Buches "Alles ist erleuchtet" schrieb mir in "Tiere essen" (ich hatte es auf englich gelesen, nehme aber den deutschen Titel, damit es leichter zu finden ist) aus dem Herzen. Der Familienvater hatte die Herstellung - ich nehme das Wort bewusst - von Fleisch recherchiert, war daran verzweifelt und zog seine Konsequenzen. Dabei ging er so undogmatisch vor, dass ich die Haltung teilen konnte und kann. Er hat mich sehr abgeholt.
Ich habe aber immer gezögert, das Buch anderen zu geben. Irgendwie fand ich, musste die Frage, die Suche von den anderen selbst ausgehen. Man kann so ein Buch nicht hergeben, ohne zu überwältigen. Darauf hinweisen schon, aber herschenken? Ich käme mir sehr Zeugen-Jehova-und-andere-Missionare-mäßig vor.
Nun überraschte mich ein Kollege, indem er kein Fleisch mehr bestellte. "Ich bin jetzt Vegetarier. Nach dem Buch von Froer konnte ich nicht anders."
Vielleicht sollte ich das Buch doch ein Dutzend Mal kaufen und verschenken? Was meint Ihr?
Ich danke Euch sehr.


Kommentare (48)
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ich habe das Buch selbst zweimal verschenkt und zwar an mir sehr wichtige Menschen.
Der Missionierungsgedanke hat selbstverständlich eine Rolle gespielt, allerdings würde ich dem Ganzen die negative Konnotation nehmen. Ich halte das Buch selbt für grandios und auch wunderwar undogmatisch und genau darum lautet mein Gedanke beim Herschenken: Warum soll ich Leute, die mir wichtig sind vor Gedanken schützen, die ich für absolut wahr und unbedingt notwendig zu wissen halte, nur weil die Konsequenzen unangenehm für sie sein könnten: Fleischverzicht.
ich habe auch lange überlegt, ob ich mir das Buch kaufen und mich erneut und in geballter Form mit dem Thema "Fleischproduktion" konfrontieren soll. Ich habe es schließlich getan und seit ich weiß, was Foer da zu Papier gebracht hat, ist er mein Held. :-) Ich habe außerdem viele Interviews mit ihm gelesen und ihn auch noch live in Wien erlebt - er ist entspannt, gelassen und symphatisch und holt wohl auch deshalb so viele Menschen ab, weil er (gerade für Fleischesser) ein Mann "aus der Mitte" ist. Ich weiß mittlerweile von einigen Leuten, die nach der Lektüre des Buches zu Vegetariern wurden. Eine Freundin von mir hat tatsächlich ca. 10 Exemplare gekauft, die sie nun nach und nach verschenkt. Wenn ich überlege, welche Wirkung das Buch erzielt (und Foer darüber hinaus ein wunderbarer Autor ist), dann ist das, wie ich finde, eine wirklich sehr gute Idee. Liebe, vegane Grüße, Gita
Ich persönlich habe das Buch bislang noch nicht verschenkt, weil ich denke, dass es mehr Kraft hat, wenn sich die Menschen das Buch aus Neugier heraus selbst kaufen. Und neugierig kann mensch ja schon werden angesichts der medialen Präsenz.
Passend dazu ein Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger: http://www.utopia.de/gruppen/essen-trinken-65/diskussion/veganer-sind-auch-nur-menschen-193389
ich habe das Buch selbst nicht gelesen, aber ich habe jetzt schon von verschiedenen Menschen gehört, dass sie nach dem Lesen Vegetarier geworden sind. Ich finde es schon sehr beeindrucken, wenn ein einziges Buch so etwas auslosen kann.
Zu dem Thema finde ich die Aussage von Harald Wälzer sehr passend:
"Wenn ich diesen Dreck nicht mehr esse, ist das kein Verzicht"
http://www.utopia.de/magazin/wenn-ich-diesen-dreck-nicht-mehr-esse-ist-das-kein-verzicht-interview-harald-welzer-dioxin-skandal-gegenbewegung?all
Wenn jemand so von Heute auf Morgen Vegetarier wird, dann frage ich mich, ob er sich auch ausreichend darum kümmert, sich ausgewogen zu ernähren. Das ist problemlos vegetarisch und (abgesehen von Vitamin B12) vegan möglich. Aber es erfordert ein wenig Umdenken bei der Essenszubereitung. Ich habe es bei mir selbst gemerkt, als ich angefangen habe, nahezu vegetarisch zu leben. Wenn man sich ein wenig mit Ernährung auseinander setzt und auf die Signale seines Körpers hört, dann wird es klappen.
Leider gibt es immer wieder auch Menschen, die anfangen auf Fleisch zu verzichten ohne ihre Ernährung um die wegfallenden Fleischinhaltsstoffe (z.B. Eisen) durch andere Lebensmittel zu ergänzen. Dies führt dann zu Mangelerscheinungen. Und die Ärzte sind oft nicht in der Lage vernünftige Ernährungstipps zu geben. Statt dessen verschreiben sie Medikamente oder (künstliche) Nahrungsergänzungsmittel.
Ich wollte damit sagen, dass man vielleicht überlegen sollte, ob man (zusammen mit diesem Buch oder danach) nicht auch ein vegetarisches Kochbuch oder Flyer mit Hinweisen zu richtiger Ernährung und/oder Hinweisen zu passenden Informationsquellen verschenken sollte/muss.
Es würde mich freuen, wenn das Buch durch viele Hände und der Inhalt in viele Köpfe gelangte.
(mit verschenken wär ich auch zurückhaltend; ich würde en passant erzählen, dass ich es gelesen habe und ob ich bewegt war, gute Freunde fragen selbst danach oder nicht, es gibt kein Patent)
habe das Buch gerade schon verpackt und eine solche Liste auf dem Vorsatzpapier angelegt. Wer das Buch nicht weiterreichen möchte, schicke es bitte an mich zurück.
Schließ' Dich einfach mit Wildfang kurz, liebe Manu. Das Buch ist schon unterwegs.
Grüßle
Dagmar SamtNierchen
PS:
Bilder, sprich Fotos, wie Du sie vielleicht befürchtest, findest Du in dem Buch nicht! Und Bilder, die durch den Text in einem entstehen, malt sich ein jeder meist nur so intensiv aus, wie seine Seele sie verkraften kann.
Gute Idee, ein Utopia-Lesezirkel. Werde ich mit meinen Büchern auch starten. Der Einfachheit (kein Versand notwendig) halber am Leipzig-Stammtisch. Ähnlich, wie es Jonas beim München-Stammtisch macht.
:-) werner
Die DVD soll auch utopisch weiterreisen!
Links in der Hülle klemmt ein Zettel, auf dem ihr unterschreiben könnt!
Also ich habe das Buch auch gelesen, ich hab es mir gewünscht und zu Weihnachten bekommen. Gelegentlich habe ich auch Textstellen meinem Freund vorgelesen. Wir sind beide keine Vegetarier (auch jetzt noch nicht), dennoch glaube ich hat uns (besonders mich) das Buch verändert. Ich denke jetzt viel öfter über Essen und dessen Qualität und natürlich auch Herkunft nach. Außerdem versuche ich möglichst oft Bio zu kaufen. Das gelingt mir nicht immer. Manchmal denke ich schlichtweg und einfach nicht daran, manchmal suche ich nicht was ich finde und manchmal ist ein einfach zu teuer. Außerdem versuchen wir nun Fleisch viel seltener zu essen. Wurst steht eigentlich gar nicht auf dem Speiseplan, wir haben jetzt auch ein vegetarisches Kochbuch und ich suche oft vegetarische Rezepte (auch mit "Ersatzprodukten") im Internet. Wir haben uns an Sojaschnetzel gewagt und doch so einiges für uns Neue ausprobiert. Vielleicht werde ich mich ja irgendwann dazu durchringen können, vollständig auf Fleisch verzichten zu können, momentan ist der Schritt für mich noch zu groß.
Hoffentlich fallen jetzt nicht alle Vegetarier über mich her, aber ich bin einfach noch nicht soweit. Das Buch hat mich zum nachdenken gebracht, Kleinigkeiten hab ich schon geändert und ich informiere mich jetzt vor allem viel mehr über das Thema. Der Film "earthlings" steht als nächstes auf meiner To-do-Liste.
Zurück zum Thema: Ich würde das Buch niemandem aufdrängen, erzählen kann man ja mal davon, vielleicht macht es ja den einen oder anderen neugierig und er fragt ganz von selbst danach.
Liebe Grüße
Viele Grüße,
Saskia
bin mehr zufällig auf diesen Post gestossen, weil mich eine ähnliche "missioniere ich mit dem Verschenken eines mind openers" Situation mit dem Buch "anständig essen" beschäftigt. Ich habe mich auch zum Verschenken und Weiterempfehlen entschlossen. Aber das nur als Aufhänger.
Vor dem Schauen und Weiterempfehlen des Films "earthlings" kann man fast nur abraten. Ich habe ihn mir reingequält sozusagen und war für ein paar Tage extrem schockiert. Im nachhinein muss ich aber gestehen, dass mich die hier genannten Bücher mehr berührt oder angeregt haben. Earthlings ist einfach zu krass. Die meisten meiner Freunde würden zwar Albträume kriegen, aber wie paralysiert nicht von ihren Essgewohnheiten abweichen, denke ich.
Bestimmt ein guter und wichtiger Film, aber mit Vorsicht zu geniessen bzw. zu empfehlen.
Liebe Grüsse,
Marc-André
als ich die ersten Berichte über "Tiere essen" gelesen hab, war mein spontaner Gedanke: Nein, dass Buch lese ich nicht. Ich wollte nicht noch mehr Bilder von schaurigen Tatsachen beim Lesen in meinem Kopf haben.
Zu Weihnachten habe ich mir, keine Ahnung woher der Sinneswandel kam, das Buch von meinem Vater gewünscht. Der möchte es auch noch lesen, und ich werde gespannt beobachten ob es irgendwelche Auswirkungen bei ihm gibt.
Ich selbst finde das Buch super geschrieben, und wie Barbara schon erwähnte, gar nicht missionarisch. Allerdings wäre ich mir persönlich nicht sicher, ob ich dieses Buch an Freunde verschenken würde. Höchstens an Menschen in meiner Umgebung, die dem Thema sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Obwohl mir gerade eine Freundin einfällt, die meinte sowas würde sie auch lesen wollen.
Viele Grüße,
Saskia
Ist der Gebrauch dieses Wortes so schlimm geworden, sei es Religion, Ersatz-Religion oder eben im Zusammenhang mit Vegetarismus/Veganismus.
Was ist negativ daran, sind es immer noch die Bilder von Missionaren in der dritten Welt, die die Einheimischen oft zwangsweise "bekehrt" haben oder heute oft die Zeugen Jehovas.
Einmal negativ belegt, immer negativ.
Meine Mission,da stehe ich dazu, ist es Menschen zu informieren, mit Menschen zu disskutieren über das Thema. Wenn ich natürlich feststelle mein Gegenüber ist ablehnend, dann lasse ich es sein, ausser bei mir ganz wichtigen Menschen, nun gut, da wirke ich dann schon etwas missionarisch.
Es wäre schön, wenn man den Ausdruck auch wieder etwas positiver betrachten würde
Eine Frau hat eine Renzension zu dem Buch "Tiere essen" geschrieben:
http://www.fr-online.de/kultur/literatur/wir-haben-den-krieg-gewaehlt/-/1472266/4558900/-/index.html
Ein Herr von der Polizeigewerkschaft fand den Text so gut, dass er ihn kopiert, gekürzt und unter eigenem Namen veröffentlich hat:
http://www.ende-der-maerchenstunde.de/index.php?/archives/112-Lustig-Die-Polizei-klaut-meine-Texte!.html
Wie die Geschichte ausging, steht hier:
http://www.ende-der-maerchenstunde.de/index.php?/archives/117-Nachtrag-Vegetarische-Polizei.html
Hat was ;-)
@ cocolino und Co
ich habe erst Earthlings gesehen, mir dann erst das (Hör)buch von Foer zu Gemüte geführt. Deshalb kann ich mir die (Schock)Wirkung jetzt nicht so gut vorstellen. Hatte ein Trauma (ernsthaft!) vom Film in den ich unwissend hineingestolpert bin. Da gehört ein dickes fettes rotes virtuelles Warnschild hin.
@gerfi
Das "Missions"thema ist für mich in letzter Zeit DAS Thema. Bin seit über drei Jahren Vegetarierin und habe meinen Freund und die Familie immer sein lassen, nie was gesagt, nur wenn ich drauf angesprochen wurde. Aber seit diesem Film schreit alles in mir danach durch die Gegend zu rennen und Leute an den Schultern zu packen und zu schütteln: "Verstehst du nicht...?! Wie kannst du nur...?! Es ist doch so einfach..." usw. Ich muss schon sagen, als Erkenner der "Wahrheit" fühlt man sich schon ein bisschen. Daher halte ich den Begriff "missionieren" auch für passend.
Hab nur leider die Erfahrung gemacht, dass je mehr ich erzähle, die Menschen weniger zuhören ("die ist ja radikal!") oder ich mich schlecht fühle ("du setzt mich unter Druck!"). Deshalb würde ich das Buch nicht verschenken. Aber verleihen!!! Mit Leseempfehlung!
Kann man Hörbücher eigentlich per Email verschicken???? Hab es auf meinem PC...
VG Melanie
Anmerkung: Wem die gezeigten Szenen zu brutal sind, kann ab 1:20:30 wieder einsteigen, um zumindest den abschließenden und zusammenfassenden Kommentar nicht zu verpassen.
"Die Beschuldigten haben laut Staatsanwaltschaft in den Vernehmungen nicht bestritten, dass ab Januar 2008 in ihrem Auftrag Hühnern bis Dezember 2008 Zehen amputiert und bis September 2010 Kämme gekürzt wurden. Auch der taz ließen sie am Montag nur mitteilen: "Die angesprochenen Praktiken werden nicht mehr durchgeführt." Doch die Lohmann-Leute halten die Maßnahmen nicht für Tierquälerei. Das Beschneiden der Kämme habe den Tieren das Leben erleichtert, weil dieser Körperteil sonst ein Auge verdecke, zitierte Behördensprecher Breas die Firmenchefs.
Ermittlungen wegen des Tötens der meisten männlichen Küken kurz nach dem Schlüpfen hatte die Staatsanwaltschaft dagegen eingestellt. "Etwa die Hälfte der geschlüpften Hühner ist männlich und damit nicht als Legehennen brauchbar. Das kann ein vernünftiger Grund sein", sagte Breas. Fallen ließen die Fahnder auch den Vorwurf, Hühnern seien die Schnäbel gekürzt worden, damit sich die Tiere in engen Ställen nicht gegenseitig verletzten. "Für diese Maßnahme gab es eine mündliche Genehmigung des Veterinäramts."
Was ist vernünftig?
http://de.wikipedia.org/wiki/Sexen
Bislang ist auch das Schnabelkürzen nicht verboten. Die Albert-Schweitzer-Stiftung hat dazu im Januar eine Unterschriftenliste dem Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben, die dazu beitragen soll, das qualvolle Schnabelkürzen endlich zu verbieten:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schnabelkurzen-unterschriftenubergabe-bmelv
"Peter Bleser ist ehemaliger Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbands Cochem-Zell sowie ehemaliges Präsidiumsmitglied des Bauern- und Winzerverbands Rheinland-Nassau. Doch nicht nur zum Bauernverband hat Bleser offensichtlich Beziehungen, sondern auch zum Geflügelkonzern Wesjohann. Darauf macht die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) aufmerksam: Peter Bleser ist, was nicht auf bundestag.de zu finden ist, Kuratoriumsmitglied der Heinz-Lohmann-Stiftung, die von den Geflügelbaronen Paul-Heinz und Erich Wesjohann gegründet wurde. Gegen die Geschäftsführer der ebenfalls zum Wesjohann-Imperium gehörenden Lohmann Tierzucht GmbH ermittelt momentan die Staatsanwaltschaft – u.a. wegen Tierquälerei.
Aufgrund seiner Nähe zur Agrarindustrie ist von Peter Bleser nicht zu erwarten, dass er in seinem neuen Amt etwas für die Tiere bewegen wird. Als er von 2003 bis 2005 Tierschutzbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion war, hat er sich ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert. »Ministerin Aigner ist für die verbraucherfreundlichen Sonntagsreden zuständig, die Hardliner wie Peter Bleser machen dann im Ministerium die Politik«, heißt es aus der Opposition." (URL: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wer-ist-staatssekretar-peter-bleser )
"Verkäufertypen" würden es vermutlich trotzdem schaffen. Da ich sowas ganz und gar nicht bin, frage ich: wäre es dauerhaft?
An der Linie der jetzt wieder fahrenden Ringbahn in Berlin, war an der jetzigen S-Bahnstation Storkower Straße früher ein anderes Namensschild:"Zentralviehhof"...
Als ich Kind war fuhren wir daran vorbei, um zu Mutterns Schwester, in die Schönhauser Allee zu gelangen.
Das war die Massen-Schlächterei für die Fleischessenden der Hauptstadt der DDR, also Ostberlins!
Die schreienden Tiere machten mir immer Angst und ich wollte irgendwann nicht mehr zu meiner Tante fahren, weil ich jedes Mal hinzu und rückzu am Zentralviehhof vorbei musste!
Den gibt es seit dem Mauerfall nicht mehr, weg, verlegt, dahin, wo keine Menschen mehr das Leiden der Tiere mitbekommen!
Der Markt würde ja zusammenbrechen, wenn den Menschen bewusst ist, dass die gut gewürzte Wurst vor einer Stunde ein vor Angst schreiendes Tier war ...
Mich interessiert das Buch auch und ich werd es kaufen und weitergeben, mit Leseliste drin!
Ich lese zur Zeit von Karen Duve, Anständig essen. Lese es im Taxi, da ich meist Samstag und Sonntag tagsüber Taxi fahre. Meine Kunden sehen das dann da liegen und fangen an zu reden. Prima, so kann man gleich über ein sehr wichtiges Thema reden, warum auch nicht, belangloses reden andere.
Wenn ich auch nur einen erreiche, ist das ein Erfolg.
Karin
Jetzt bereue ich zum ersten Mal im Leben, dass ich kein Führer bin; ich hab keinen Führerschein ...
In der größten DDR, die sich Deutschland jemals leistete, hab ich, 18 jährig, mich sofort für die Fahrerlaubnis angemeldet.
Wartezeiten von 7Jahren waren üblich, erinnere ich mich - auf ein Auto hat man noch länger gewartet ...
Als ich dran war, hat mein "Arbeitgeber", eine riesige kirchliche Einrichtung, die die Löhne über die Arbeit an geistig behindert Genannten erwirtschaftete, gesagt, dass ich zu den Zeiten, wenn Fahrschule ist, nicht freibekommen werde - so einfach war das Machtausüben organisiert ...
Ich kann mich auch mit ihr kurzschließen ...
Sie schreibt, als sei man bei ihr, alles sehr autentisch und sehr gut recherschirt, und der Selbstversuch macht für mich Sinn, bin durch sie auch seit 6 Wochen Veggi und fühle mich gut dabei. Was ich bestimmt nicht werde ich Frutarier, aber vegan könnte so kommen, das wäre nur konsequent. Mal sehen. Also wer es lesen möchte, bitte melden.
Karin
ich würde das Buch von Karen Duve sehr gerne lesen. Hab schon in der Buchhandlung davor gestanden, es aber nicht gekauft.
Viele Grüße,
Saskia
schreibe mir bitte in mein postfach deine email adresse und deine Wohnadresse, zum Versand.
Ich schicke dir dann einen Link mit den Portokosten, die du dann bitte abbuchen lässt.
Dann geht das Buch los, aber erst wenn ich durch bin, wie gesagt, kann noch bis Montag nächste Woche dauern, aber so lange kannst du schon das Porto überweisen, denke ich..
Karin
sorry, ich hab gerade ein Angebot bekommen das Buch von jemanden aus meiner näheren Umgebung geliehen zu bekommen. Da ist wohl einfach das Buch persönlich zu bekommen als es durchs Land zu schicken.
Vielen Dank nochmal für das Angebot. :-)
Vielleicht mag es ja noch jemand anders lesen.
Liebe Grüße,
Saskia
Karin