Wieso muss man sich am eigenen Besitz festbeißen, wenn "sharing" doch viel mehr Spaß macht?
Denn teilen kann man viel: egal, ob die eigene Bohrmaschine, das Auto, die Wohnung, die Markenklamotten oder das übrig gelbliebene Essen:
http://videos.arte.tv/de/videos/yourope-6381046.html
interessante Seiten, die das Teilen möglich machen:
http://www.wastedfood.com/food-rescue/ (Projekt zur Umverteilung von Lebensmitteln)
http://www.ifixit.com/ (...tja, liebe Marken: nix mit Obsoleszenz!)
http://www.9flats.com/de/ oder http://www.couchsurfing.org/ (neue Stadt? - warme Wohnung!)
http://www.landshare.net/ (..., denn Grün sollte jedem zugänglich gemacht werden)
sehr zu empfehlen:
ab 17:00 min - kritische Darstellung des "sharing" auf Facebook
"73 % der Europäer teilen nicht nur ihre Gegenwart, sondern dank der Timeline jetzt auch ihre Vergangenheit..."
"Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemand, um es mit ihm zu teilen." (Mark Twain)


Kommentare (1)
Beitrag abonnieren
berniewa
schrieb am 12.02.2012 um 22:56 ¶http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/die-pflanze-des-gluecks
Kommentar schreiben
Bitte neu registrieren oder anmelden um einen Kommentar zu schreiben. Neu: auch über