Wieso muss man sich am eigenen Besitz festbeißen, wenn "sharing" doch viel mehr Spaß macht?

Denn teilen kann man viel: egal, ob die eigene Bohrmaschine, das Auto, die Wohnung, die Markenklamotten oder das übrig gelbliebene Essen:

http://videos.arte.tv/de/videos/yourope-6381046.html

interessante Seiten, die das Teilen möglich machen:

http://www.wastedfood.com/food-rescue/ (Projekt zur Umverteilung von Lebensmitteln)

http://www.ifixit.com/ (...tja, liebe Marken: nix mit Obsoleszenz!)

http://www.9flats.com/de/ oder http://www.couchsurfing.org/ (neue Stadt? - warme Wohnung!)

http://www.landshare.net/ (..., denn Grün sollte jedem zugänglich gemacht werden)

sehr zu empfehlen:

ab 17:00 min - kritische Darstellung des "sharing" auf Facebook

"73 % der Europäer teilen nicht nur ihre Gegenwart, sondern dank der Timeline jetzt auch ihre Vergangenheit..."