Macht richtig Spaß aus eigenen Trauben die am Balkongeländer hochwachsen,Traubensaft mit einer kleinen Handpresse herzustellen. und der schmeckt auch noch lecker..........
leckeren Traubensaft aus eigenen Trauben die am Balkongeländer hochwachsen hergestellt. schmeckt köstlich.
Der „Empfehlen“-Button ist noch nicht aktiviert!
Aus Datenschutzgründen verwendet Utopia den „Empfehlen“-Button von Facebook nur, wenn Sie damit einverstanden sind und diesen aktivieren. Informationen zur Verwendung des „Empfehlen“-Buttons finden Sie hier.
Der „Twittern“-Button ist noch nicht aktiviert!
Aus Datenschutzgründen verwendet Utopia den „Twittern“-Button von Twitter nur, wenn Sie damit einverstanden sind und diesen aktivieren. Informationen zur Verwendung des „Twittern“-Buttons finden Sie hier.
Der „+1“-Button ist noch nicht aktiviert!
Aus Datenschutzgründen verwendet Utopia den „+1“-Button von Google nur, wenn Sie damit einverstanden sind und diesen aktivieren. Informationen zur Verwendung des „+1“-Buttons finden Sie hier.
Hey Schinderhannes,
erzähl doch bitte mal, was das für eine Handbresse ist.
Wir haben letztes Jahr Traubensdaft gemacht mit der Spätlespresse.
Vorher mit der Kartoffelpresse ordentlich gestampft, damit der rote Farbstoff sich aus den Schalen löst.
Es war schon recht mühsam.
Wieviel Liter habt Ihr gemacht?
maria,ich habe etwa 3 kg trauben gepflückt und dann knapp 2 liter saft mit dieser kleinen handpresse hergestellt. diese handpresse ist aus einer apotheke gut 40-50 jahre alt.. ich wollte erst mal einen versuch machen,denn jahr für jahr hängen soviele trauben an dem balkon und nie haben wir die genutzt.die wachsen in 1300 m höhe und sind vom geschmack her sehr sauer.
nachdem der saft aber jetzt so gut ist,werde ich den jedes jahr herstellen und alle trauben ernten.nur eine weniger anstregende presse werde ich mir suchen.
Aha, so eine Handpresse brauche ich auch mal.
Schau hier mein Bericht über meinen Traubenstock und meine Saftaktion: http://www.utopia.de/gruppen/garten-126/diskussion/ein-weinstock-mit-geschichte-198053
Das ist auch so ein spezieller Typ für rauhe Gegenden und entsprechend rauh aber ehrlich im Geschmack.
Daß der bei sogar noch auf 1300 M Höhe wächst, finde ich faszinierend.
er wächst allerdings an einer südlage in genau 1350 m höhe. und eben aus diesem grund waren wir immer überzeugt,kleine früchte und sauer im geschmackt .was soll´s haben wir die hängen lassen.dieses jahr allerdings habe ich beobachtet das die amseln in scharen sich an die früchte machten. so dachte ich ich sollte mal saft draus machen ,denn die früchte waren wie immer klein,hart und sauer, aber der saft insbesondere wenn er eine bis zwei tage im kühlschrank steht ,spitze.
so wird nächstes jahr kompl geerntet und vor vogelfraß geschützt.
Hm, im Garten meiner Mutter hängen gleichfalls solche Säuerlinge. Sollte ich vielleicht doch mal übers Saftmachen einer neuerlichen Geschmacksprobe unterziehen.
kann ich nur empfehlen liebe dagmar,aber halt erst mal eine kleine menge mit einer kleinen saftpresse(apotheken haben sowas ,( pflicht diese im labor vorzuhalten)am besten aus einer alten apotheke die noch alte handgeräte besitzt,damit die kerne ganz bleiben(habe ich von maria in einem älteren beitrag gelesen,wegen der gerbsäure)den saft kurz aufkochen und je nach bedarf auf einen liter bis max.100 g zucker
zufügen.wenn er länger als eine woche halten soll muss er gesondert behandelt werden. da fehlt mir aber noch die erfahrung .nächstes jahr weiss ich mehr :-))im internet gibt es hinweise zum herstellen von traubensaft.
"wenn er länger als eine woche halten soll muss er gesondert behandelt werden"
Hähä, das bertrachte ich ja mal als das geringste Problem bei den Mengen, die wir so schaffen. ;-)
hallo maria; "das geringste Problem bei den Mengen, die wir so schaffen. ;-)"
das sehe ich auch so...aber wenn man zuviel auf einmal trinkt,hat man eine sehr gute verdaung :-)
Unsere Trauben sind auch ganz kleine Blaue, aber zuckersüß.
Das Haltbarmachen ist keine Hexerei. Wir pasteurisieren den Saft bei etwa 76 °, dann wird er randvoll in Flaschen gefüllt und mit Kronenkorken verschlossen. Der Saft hält locker ein Jahr( wenn er vorher nicht getrunken ist).
Wie wir das alles machen ?
Traubensaft http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/herbstblut
oder Apfelsaft ( Birnensaft ) http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/saftiges
Am Freitag gibt es bei uns ein Apfelpressfest. Wir haben von den umliegenden Streuobstwiesen etwa 350 kg Apfel geschenkt bekommen (Natürlich nicht von den Wiesen sondern von den Besitzern, ....obwohl???)
Dafür habe ich meine 120 Literpresse in Gang gesetzt.
Aber dazu schreibe ich sicher noch einen Beitrag.
Bei Traubensaft sind nach etwa 4-5 Wochen kleine Kristalle entstanden (ich nehme an Weinstein) die ganz sauer schmeckten. Der Saft hat dadurch an Schärfe verloren und an Süße noch zugenommen. Pur zu trinken ist fast wie ein Vitaminschock.
Die Verdauung gewöhnt sich mit der Zeit an die ungewohnte Safteingabe. So haben wir im Vorjahr 250 Liter puren Apfel, Trauben und Birnensaft getrunken und keiner von uns hatte irgendwelche Beschwerden.
Wir pressen auch gerade Apfelsaft. Die Äpfel (Carola und „Roter Berlepsch oder Freiherr von Berlepsch) drücken wir durch ein Messergitter damit die Maische entsteht. Dann kommen sie in unsere kleine Spindelpresse (12 Liter). "Und schon" ist unser (Luxus)apfelsaft fertig.
Echt lecker, macht süchtig! Apfel-Ingwer Marmelade habt meine Freundin auch schon gekocht.
Die Apfelernte ist paradiesisch!
Überall Früchte, man/frau braucht nur zugreifen, es scheint zu Anfang kein Ende nehmen zu wollen.
Jetzt warten wir noch ca. 2 Wochen, dann ernten wir den Martini- und Ontarioapfel.
Kommentare (14)
Beitrag abonnieren
erzähl doch bitte mal, was das für eine Handbresse ist.
Wir haben letztes Jahr Traubensdaft gemacht mit der Spätlespresse.
Vorher mit der Kartoffelpresse ordentlich gestampft, damit der rote Farbstoff sich aus den Schalen löst.
Es war schon recht mühsam.
Wieviel Liter habt Ihr gemacht?
nachdem der saft aber jetzt so gut ist,werde ich den jedes jahr herstellen und alle trauben ernten.nur eine weniger anstregende presse werde ich mir suchen.
Schau hier mein Bericht über meinen Traubenstock und meine Saftaktion:
http://www.utopia.de/gruppen/garten-126/diskussion/ein-weinstock-mit-geschichte-198053
Das ist auch so ein spezieller Typ für rauhe Gegenden und entsprechend rauh aber ehrlich im Geschmack.
Daß der bei sogar noch auf 1300 M Höhe wächst, finde ich faszinierend.
so wird nächstes jahr kompl geerntet und vor vogelfraß geschützt.
zufügen.wenn er länger als eine woche halten soll muss er gesondert behandelt werden. da fehlt mir aber noch die erfahrung .nächstes jahr weiss ich mehr :-))im internet gibt es hinweise zum herstellen von traubensaft.
Hähä, das bertrachte ich ja mal als das geringste Problem bei den Mengen, die wir so schaffen. ;-)
das sehe ich auch so...aber wenn man zuviel auf einmal trinkt,hat man eine sehr gute verdaung :-)
Einfach mit Rote Bete und Sauerkraut-Saft vermischen.
Das verstärkte den beschleunigenden Effekt noch ;-)
Nun denn, nur zu! ;))
Ihr habt wahrscheinlich zwei Toiletten im Haus! ;))
Das Haltbarmachen ist keine Hexerei. Wir pasteurisieren den Saft bei etwa 76 °, dann wird er randvoll in Flaschen gefüllt und mit Kronenkorken verschlossen. Der Saft hält locker ein Jahr( wenn er vorher nicht getrunken ist).
Wie wir das alles machen ?
Traubensaft
http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/herbstblut
oder Apfelsaft ( Birnensaft )
http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/saftiges
Am Freitag gibt es bei uns ein Apfelpressfest. Wir haben von den umliegenden Streuobstwiesen etwa 350 kg Apfel geschenkt bekommen (Natürlich nicht von den Wiesen sondern von den Besitzern, ....obwohl???)
Dafür habe ich meine 120 Literpresse in Gang gesetzt.
Aber dazu schreibe ich sicher noch einen Beitrag.
Bei Traubensaft sind nach etwa 4-5 Wochen kleine Kristalle entstanden (ich nehme an Weinstein) die ganz sauer schmeckten. Der Saft hat dadurch an Schärfe verloren und an Süße noch zugenommen. Pur zu trinken ist fast wie ein Vitaminschock.
Die Verdauung gewöhnt sich mit der Zeit an die ungewohnte Safteingabe. So haben wir im Vorjahr 250 Liter puren Apfel, Trauben und Birnensaft getrunken und keiner von uns hatte irgendwelche Beschwerden.
Echt lecker, macht süchtig! Apfel-Ingwer Marmelade habt meine Freundin auch schon gekocht.
Die Apfelernte ist paradiesisch!
Überall Früchte, man/frau braucht nur zugreifen, es scheint zu Anfang kein Ende nehmen zu wollen.
Jetzt warten wir noch ca. 2 Wochen, dann ernten wir den Martini- und Ontarioapfel.