Ein Beispiel: Klimaschutz in der OTTO-Zentrale in Hamburg
Die Ziele für die OTTO-Unternehmenszentrale am Standort Hamburg-Bramfeld liegen gemäß unserer Klimaschutzstrategie sowohl in der Senkung des Energieverbrauchs und der Erhöhung der Energieeffizienz, als auch in der Abfallvermeidung, -reduzierung und -verwertung. Zur Erfolgskontrolle wird der Verbrauch von Energie (Fernwärme, Strom, Gas, Heizöl) und Wasser (Trinkwasser und Regenwasser) erfasst. Standortbezogene CO2-Emissionen, Abwassermengen, Aufteilung der Flächennutzung, Abfallmengen und Entsorgungskosten sowie die Rücknahmemengen von Haushalts- und TV-Geräten bilden weitere Umweltkennzahlen. Überdies berücksichtigen wir den Fahrzeugbestand des Fuhrparks sowie die Anzahl der Jobtickets für den öffentlichen Nahverkehr. Seit 1997 konnte so die unternehmensbezogene Umweltleistung kontinuierlich gesteigert werden. Dafür gab es auch schon erste Auszeichnungen: Für sein langjähriges Engagement auf dem Gebiet des standortbezogenen Umweltschutzes erhielt OTTO 2009 beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) den zweiten Preis.



Kommentare (2)
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Ich gehe davon aus, dass Sie regelmäßig hier berichten werden, was die Umsetzung Ihrer Strategie konkret gebracht hat (am Besten in absoluten und relativen Zahlen, damit man das einordnen kann).
Links:
Klima: http://www.utopia.de/gruppen/forum/thema/182679
PCF (Product Carbon Footprint): http://www.utopia.de/gruppen/forum/thema/178749
Zugleich möchten Sie bitte auch die Zulieferer aller Ihrer Produkte viel stärker nach ökologischen und auch nach Gesichtspunkten der menschenwürdigen Produktionsbedingungen auswählen,
- und sich dabei auch nicht mit bloßen schwer prüfbaren Behauptungen zufrieden geben, sondern sich das Recht vorbehalten, unangemeldete(!) Stichprobenbesuche in jeder Fabrik etc. jedes Zulieferers machen zu dürfen, bzw. unabhängige zuverlässige Prüfer/innen dies tun zu lassen, z.B. im Auftrag der ILO oder ähnliche