Mit der Aktion "Tankfreier TAG" soll ein Zeichen gesetzt werden, dass wir die überteuerung des Treibstoffs nicht weiter hinnehmen. Ich denke falls viele Menschen daran teilnehmen, wird sich daraus ein mediales Aufsehen entwickelen und somit auch die großen Ölkonzerne aufmerksam auf uns "kleinen Tanker".
Bitte lade alle deine Freunde ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, den es kann nur im Intersse aller sein, dass sich die Spritpreise wieder einigermaßen Normalisieren. Nur wenn sich viele Menschen zur Veranstaltung anmelden haben wir die Chance etwas zu verändern.
Und noch an alle Skeptiker. Es ist uns glaub ich allen klar, dass wir mit einem Tag nicht tanken die Welt verändern werden. Es ist natürlich auch wichtig, dass man auch KM einspart, da man natürlich sonst wieder die gleiche Menge an einem anderen Tag tankt. Entscheidend ist aber, dass sich viele anmelden, da wir dadurch das interesse der Medien auf uns ziehen. Eine Zeitung ist schon aufmerksam geworden und wird nächste Woche einen Bericht über diesen Tag bringen und ich denke das ist schon ein Erfolg. Ich hoffe das ich auch noch einige Zeitungen und Radiosender für unsere Aktion gewinnen kann.
https://www.facebook.com/events/167244113326368/


Kommentare (12)
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gerfi
schrieb am 23.02.2012 um 09:08 ¶Ich bin dabei!
Stephan Rieping
schrieb am 23.02.2012 um 09:26 ¶Also ich bin nach wie vor froh um jeden Cent, den der Sprit an seinen wahren Preis herankommt (und ich bin auch Autofahrer!), denn das immer knapper werdende Erdöl ist eigentlich viel zu wertvoll zum Verbrennen.
So ein TAG ist doch mehr als albern! Wenn man sich auf eine ganz Woche einigen könnte, dann wärs vielleicht einigermaßen sinnvoll und glaubwürdig. Denn dann müßte der ein oder andere doch auch über seinen Verbrauch und sein Mobilitätsverhalten nachdenken!
Gruss vom Mega-Skeptiker!
werner stickler
schrieb am 23.02.2012 um 10:07 ¶Ging ja 1973 in Österreich auch gut -> http://de.wikipedia.org/wiki/Erdölkrise#Länderspezifische_Auswirkungen
gerfi
schrieb am 23.02.2012 um 11:15 ¶Natürlich könnte man sie eher treffen, würde man weniger verbrauchen. Verteuern ist die eine Methode, seinen Verbrauch reduzieren die Andere.
Ich habe nichts gegen einen hohen Preis, wenn dann die vom Staat, der ja automatisch bei jeder Preiserhöhung die Hand aufhält, eingenommenen Steuern, zu umweltpolitischen Projekten herangezogen wird.
Denke, da liegt der Hund auch begraben. Vielleicht sollte der Protest sich deshalb auch an die Regierung richten.
Was ich auf jeden Fall nicht möchte, ist dass vor lauter Resourcenengpass immer mehr Bio-sprit erzeugt wird, das wäre fatal.
Also als Auftakt den allgemeinen Protest, nachhaltig, aber dann weitermachen mit Aktionen gegen die Verschleuderung von diesen Einnahmen.
Dude
schrieb am 23.02.2012 um 12:17 ¶Schließe mich der Kritik Stephans an.
mfazzi
schrieb am 23.02.2012 um 12:34 ¶b) glaube ich auch, dass es insgesamt nicht unbedingt viel bringen wird bei "nur" einem Tag. Wenn, dann bringt eine ganze Woche was, weil in nem Wochenturnus, da erwischts schon eher jemanden, der "mal tanken muss2.
Zielführender fände ich (Aufmerksamkeit bringen), wenn z.B. in unterschiedlichen Städten - müsste man halt organisieren von Nord nach Süd, querbeet durch die Republik- NUR mit den öffentlichen/bzw. Fahrrad fahren, egal wie lange sie in die Arbeit brauchen.
Das würde ganz viel Druck erzeugen. Vor allen Dingen, wenn der Unternehmens-/Leidensdruck da ist, hätte man eine riesen Lobby. Wer will schon volkswirtschaftliche Verluste, durch fehlende manpower im Büro...
Sowas fände ich sinnvoller. Am besten wäre natürlich 1 ganze Woche. Sonst verbufft das ja ganz schnell.
Stephan Rieping
schrieb am 23.02.2012 um 18:23 ¶Ein mächtiges Zeichen für:
- Entschleunigung
- Dezentralisierung von Arbeit (familiennahe Arbeit)
- Ressourcenschonung
- Klimaschutz
und gegen eine Politik, die vom Arbeitnehmer ein immer höheres Maß an Mobilität und Flexibilität (ich denke da vor allem an das immer größer werdende Heer an Leih- und Zeitarbeitern) verlangt und ihn auch noch die Zeche in jeder Beziehung zahlen läßt!
Dann doch lieber die Arbeitszeit und -kraft beim Radeln verbrauchen, getreu dem Motto, der Weg ist das Ziel! ;-)
Dude
schrieb am 23.02.2012 um 12:39 ¶mfazzi
schrieb am 23.02.2012 um 12:58 ¶gerfi
schrieb am 23.02.2012 um 14:06 ¶Der Staat, die Mineralölkonzerne bleiben aussen vor. Nachfrage regelt den Preis.
Wer sich da nur nicht irrt. Die Wirtschaft, die im Regelfall mobil sein muss, die muss zahlen und wälzt es ab auf den Käufer seiner Produkte. Also auch wenn wir uns zurücknehmen, wir zahlen trotzdem (indirekt) die Erhöhung mit. Es sei den, wir reduzieren unsern Konsum ebenso.
Ach ja, da wollen doch viele von uns hin. Na, dann weiter so mit den Benzinpreisen und wir schaffen es.
Früher hat ein Autofreier Sonntag genützt, heute fliesst das Benzin global in andere Länder, die Konzerne sahnen dort ab.
Ich glaube auch nicht, dass eine solche Protestaktion die Mineralölkonzerne bewegt die Preise zu senken. Aber es lässt aufhorchen und wir sollten den Protest auch an die Politik richten.
Dort könnte einiges bewegt werden, wenn der Protest gross genug ist.
Dude
schrieb am 23.02.2012 um 16:54 ¶Erst schreisbt du etwas von Vormachen und dann sprichst du einer Aktion einen Effekt ab, ohne das Vormachen zu berücksichtigen???
gerfi
schrieb am 23.02.2012 um 18:35 ¶das mit dem vormachen, vorbildfunktion für andere war ja etwas ironisch gemeint, weil ja einige kommentare sich sehr skeptisch mit dem Vorschlag auseinandersetzten.
Es geht mir um den Protest an die crichtige Stelle, darüber habe ich mich ausgelassen, wohlwissend, dass so ein Tankfreier Tag nichts bringt, da sind wir uns einig.
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