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Als ehemalige Käfer-Fahrerin kann ich mich auch für so einen alten Bully begeistern und hatte die Schachtel schon fast im Einkaufskorb, als mein Blick auf den Aufdruck „Made in China“ fiel. Das war es dann und der Bus durfte nicht mit nach Hause.
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Eigentlich möchte ich nicht so kleinlich sein, aber wenn ich mir wie Rapunzel – als so genannter Bio-Pionier – Fairtrade und Lebensqualität etc auf die Fahnen schreibe, dann kann ich zum Jubiläum kein Spielzeug auf den Markt bringen, das „made in China“ ist.
Bei aller Liebe, Ihr Rapunzler, da muss ich euch wortwörtlich an den Karren fahren - aber das hat euer Marketing „nicht mit Liebe gemacht“!
Gerade von einem Bio-Pionier würde ich mir hier etwas mehr Sensibilität wünschen, wenn es um solche "Details" geht.


Kommentare (5)
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Muss wohl ein schlechter Tag für den Verantwoerlichen gewesen sein.
Rapunzel anschreiben und seine Meinung mitteilen.
Wer weiss genau, an wen man da mailen kann
Aber hast Du schon mal um Stellungnahme gebeten, was haben sie gesagt?
Und die Frage andersherum:
ist der Konsument bereit, den Käfer für z.B. 25€ mitzunehmen?
Soll dann z.B. ein Schuco Fahrzeug angeboten werden, Dt Hersteller?
Wobei man sich bei "Deutscher Hersteller" auch nciht drauf verlassen kann, dass das Gut wirklich in Deutschland gefertigt ist.
Wir haben zB viele Schleich Tiere zuhause (Gummitiere), ich war bisher davon überzeugt, dass es Spielzeug made in Germany ist. Viele sind es auch, aber auf einigen Tieren steht auch unten ein Stempel mit "made in China" drauf...hmpf.
Muss ich nun also die komplette Schleich-Serie boykottieren?
Ich glaube wir Konsumenten müssen eine zeitlang "zweigleisig" fahren, den Unternehmer durchaus darauf aufmerksam machen, dass "made in China" uns nicht genehm ist, aber auch das Unternehmen unterstützen, di eNachfrage nach "wirklich deutsch hergestellten Gütern" unterstützen.