So schön kann die Sonne auch im Januar scheinen und Schlittschuhlaufen auf der Pferde-Weide ging auch.

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Innen ist es entsprechend kalt, aber es geht voran: ein Mosaik für den die Wand hinter dem Küchentresen ensteht.

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Auch bei der Elektrik gibt es Fortschritte, es ist schon sehr praktisch mit einem Elektriker zusammen zu leben...

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Alle Kalbel sind abgeschirmt und jede Ferienwohnung erhält noch einen Generalschalter, mit dem man beim Verlassen der Wohnung den Strom abstellen kann - außer Kühlschrank und Notbeleuchtung ;-)

Die Tage werden heller und da wir so viel Lust auf Strand haben, haben wir erst mal ein paar Tonnen Sand bestellt:

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Nein, natürlich machen wir keine Indoor-Beach-Party - obwohl das auch nicht schlecht wäre... sondern es handelt sich um unsere ökologisch einwandfreie Schüttung zur Trittschalldämmung des Fußbodens, die Wohnungen liegen ja im ersten Stock und darunter wollen wir vielleicht mal Büros haben und dann nicht jeden Tritt hören.

So - einmal glatt gezogen mit Hilfe von Abziehleisten, die ich auf meinen neuen Brett-Latschen stehend entferne.

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und dann kommen die Fußbodenplatten drauf:

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Allerdings hatten wir bis dahin einige Probleme mit dem Festlegen der berühmten Meter-Linie, an der sich in jedem Zimmer orientiert wird, damit am Ende der Fußboden in allen Räumen gleichhoch ist. Leider wurde sich hier und da vermessen und am Ende wäre der Fertigfußboden fast so hoch geworden, dass die Türen nicht mehr reingepasst hätten - zum Glück haben wir das aber noch bemerkt und sind mit dem Schrecken davon gekommen.

Hier noch ein paar Eindrücke von der Badgestaltung:

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Ohne Fugen - mit Fugen

Und irgendwohin muss das Wasser ja auch abfließen:

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Die große Eiche ist uns auf direktem Wege dazwischen gekommen, da mussten wir dann unter einer armdicken Wurzel durch, was nicht so einfach war.

Und dann haben wir uns einen Tag lang einen kleinen Radlader geliehen und haben erst mal aufgeräumt und angefangen den zukünftigen Gartenbereich zu gestalten, ein Erdhügel wurde zur Straße hin aufgeschüttet und ein Baum versetzt.

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Und da ja, wie ihr wißt das Leben nicht nur eine Baustelle ist ließen uns die aktuellen Ereignisse keine Wahl, wir mussten einfach nach Hamburg fahren um es noch einmal laut und deutlich zu sagen:

Atomkraftwerke abschalten - Weltweit und SOFORT!

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