Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.

Öko-Institut e.V. NGO/Institut

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Geschichte

Unsere Geschichte

Die Erfahrung zeigt - diese Arbeit lohnt sich, und das seit mehr als 30 Jahren. „Wir können nur hoffen, wenn wir selbst handeln!“ Mit dieser Idee im Kopf haben am 5. November 1977 am Rande einer wissenschaftlichen Tagung 27 engagierte BürgerInnen die Initiative ergriffen und das Öko-Institut gegründet. Alle Gründungsmitglieder fühlten sich dem Widerstand gegen das Kernkraftwerk Wyhl verbunden. Es ging ihnen um den Erhalt einer immer rücksichtsloser ausgebeuteten Umwelt. Und es ging ihnen um den Schutz der menschlichen Lebensgrundlagen, die immer sichtbarer zerstört wurden.

Zunächst war das Öko-Institut eine kleine Wissenschaftsschmiede mit einigen IngenieurInnen, PhysikerInnen, ChemikerInnen, JuristInnen und TheologInnen. Sie analysierten, bewerteten und gingen mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit - und das mit zunehmendem Erfolg. Heute ist das Öko-Institut eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft – und damit einer der wichtigsten Think Tanks der Umweltbewegung. Es beschäftigt mittlerweile über 120 MitarbeiterInnen - darunter 80 WissenschaftlerInnen - an den drei Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin.

Die Tätigkeitsfelder gehen weit über eine reine Grundlagenforschung hinaus: Es werden neue Methoden entwickelt, Gutachten erstellt und sowohl die Wirtschaft als auch die Politik beraten – eine Arbeit mit erheblicher gesellschaftlicher Wirkung, auch und gerade, indem akademisches Wissen in die Praxis umgesetzt wird. Deshalb engagiert sich das Öko-Institut auch bei Utopia, wo sich viele seiner Themen wiederfinden, die mit den Forschungsergebnissen und dem Hintergrundwissen der Wissenschaftler noch weiter ausgeleuchtet werden können.