1. Ja.
2. Ja und ja. Dennoch sind unnötige Arbeitsschritte eingebaut. Man muss erst Schrauben aus Löchern rausschrauben um sie anschließend in die gleichen Löcher wieder reinzuschrauben. Das kostet Zeit und Nerven. Schlecht durchdacht.
3. Es entsteht erstaunlich wenig Material. Nur die Umverpackung für die fehlplatzierten Schrauben ließe sich wohl noch einsparen.
4. Nach Eukalyptus rochen die Möbel auf jeden Fall nicht. Eher nach dem verwendeten Öl.
5. Das Holz hat bereits vor dem Auspacken zu splittern begonnen, was ich auf einen zu rabiaten Trocknungsprozess zurück führe. Auch die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig. Die Fräskanten sind unsauber und nicht versiegelt. Dadurch kann Nässe und Fäulnis ins Holz kommen, was die Lebensdauer der Möbel reduziert. Vielleicht im Sinne von Obi, aber bestimmt nicht im Sinne der Umwelt und des Nachhaltigkeitsgedankens.
6. Die Möbel wirken sehr stabil. Allerdings bezweifel ich, dass sie erneutes Auseinander und darauf folgendes Zusammenbauen unbeschadet überstehen würden. Einen Umzug mit diesen Gartenmöbeln sollte man also vermeiden.



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