In der Buchbranche steckt viel Geld, das bei den Buchhändlern bleibt. Die Verlage bieten Buchhandelsrabatt - etwa 40 bis 50 % weniger als den Endpreis müssen die Händler für jedes Buch zahlen. Aus dem Rest zahlen sie die Kosten für den Laden, Gehälter, Werbung und ziehen ihren Gewinn.
Leider gibt es immer weniger kleine, gemütliche Buchläden mit individueller Beratung. Ketten wie Thalia oder Hugendubel, amazon oder Weltbild dominieren den Büchermarkt und verhelfen nur wenigen, von finanzkräftigen Verlagen unterstützten Buchtiteln ins Rampenlicht.
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http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972


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