Diese Woche hat die fehlerhafte Ausspielung von kik-Bannern auf Utopia erneut eine Diskussion über die Auswahl von Werbepartnern und über Greenwashing auf Utopia ausgelöst. Absolut nachvollziehbar, wie ich finde. Und deshalb erläutere ich gerne nochmals, wie die Auswahl von Werbepartnern für Bannerwerbung auf Utopia erfolgt:

Die Vermarktung des „Inventars“ der Utopia-Website wird von der Agentur ströer betreut. Bei ströer sind alle Websites so genannten „Channels“ zugeordnet, die Utopia-Website offiziell dem „Life Style Chanel“. Faktisch nehmen wir aber an der pauschalen Channel-Vermarktung nicht teil. Das heißt, dass sämtliche Kampagnen, die Kunden bei ströer pauschal für den Lifestyle Channel buchen, NICHT auf Utopia ausgespielt werden.

Vielmehr müssen alle Kampagnen bei uns individuell angefragt und von uns freigegeben werden. Dieses Prozedere der einzelfallbezogenen Freigabe von Kampagnen hat zur Folge, dass wir nur einen Bruchteil der – theoretisch möglichen - Kampagnen auf Utopia realisieren.

Aber dies ist gewollt und zwingend notwendig: Denn nur so können wir maximale Kontrolle über die Bannerwerbung behalten, und nur so können wir wirksam Greenwashing auf Utopia vermeiden.

Jede von der Community an einzelnen Kampagnen geäußerte Kritik nehmen wir ernst und versuchen Sie, bestmöglich bei der Auswahl künftiger Kampagnen zu berücksichtigen. Wir haben deshalb vor einem Jahr bereits das Werbebarometer implementiert, um die Kritik zu strukturieren und zu bündeln.

Dass es in dieser Woche versehentlich zur Ausspielung von kik-Bannern kam, ist schlicht und ergreifend ein – ärgerlicher - technischer Fehler der Agentur gewesen. Und wir haben umgehend reagiert und ströer gebeten, die Kampagne unverzüglich von der Seite zu nehmen.

Wir freuen uns auch in Zukunft über Feedback zu allen Werbekampagnen und über eine kritische Diskussion im Werbebarometer.

Utopische Grüße

Meike