ANNM
Chemikalien:
Ammoniumnitrat, Nitromethan
Mischungsverhältnisse:
1000g AN zu 295 ml NM
1000g AN zu 185g Nitromethan und 84g Methanol (alternativ)
Herstellung:
Das fein gepulverte und trockene Ammoniumnitrat mit dem reinen Nitromethan sorgfälltig
vermischen und in ein geeignetes Behältnis füllen.
Bemerkung:
Dieser 2-Komponentensprengstoff hat eine hohe Brisanz, ist in der Handhabung sehr
sicher und unempfindlich und wird deshalb von Profis (unter der Markenbezeichnung
KINEPAK) eingesetzt. Die Detonationsgeschwindigkeit liegt bei 6125 m/s und übetrifft
damit gewöhnliches Dynamit.
Das gute an diesem Sprengstoff ist, dass er aus leicht beschaffbaren Zutaten besteht und
man nicht erst mit gefährlichen Säuren hantieren muss, um eine aufwendige Synthese zu
vollziehen.
Ausserdem ist er leistungsstark, sehr sicher und dabei trotzdem leicht zur Detonation zu
bringen. Mit einer Initialladung von 500mg HMTD erreicht man immer eine Zündung.
Nachteilig ist der höhere Preis im Gegensatz zum ANFO, dafür ist aber die Zündfähigkeit
garantiert. Ein weiterer Nachteil - wie bei allen AN-Sprengstoffen ist die Hygroskopizität,
d.h. AN zieht Wasser aus der Luft an und macht sich damit selbst schnell unbrauchbar.
Ausserdem ist Nitromethan relativ flüchtig. Das einzige, was deshalb beachtet werden
muss, ist dass man den Sprengstoff, b.z.w. die beiden vorbereiteten Komponenten
luftdicht verschlossen hält, z.B. in einer PE-Fasche mit Schraubverschluss.
Wenn man die 2 Komponenten getrennt hält und erst am Sprengungsort zusammenbringt,
(wie KINEPAK dies auch tut) wird die Sicherheit noch zusätzlich erhöht. Nebenbei: Es fällt
dann keiner der beiden Stoffe unter das Sprengstoffgesetz, erst im Moment der
Mischung!
Man kann man auch nur 200ml oder noch weniger zu 1000g AN hinzufügen, dabei sinkt
natürlich die Sprengkraft und die Zündfreudigkeit.
Herstellungsanleitung von R. I. B.
Hexamethylentriperoxiddiamin (HMTD)
Stoffdaten:
Detonationsgeschwindigkeit: 4510 m/S, Bleiblockausbauchung:330 ccm,
Schlagempfindlichkeit: 0,6 Nm, Reibempfindlichkeit nach BAM: 0,01 kP (gleich mit
Acetonperoxid und Bleiazid)
Chemikalien:
2g reine Zitronensäure, 4ml Wasserstoffperoxid 30%, 2g Hexamin, Wasser
Geräte:
Becherglas (niedrige Form, 50ml), 1 Thermometer (nicht zwingend), Schüssel für
Kältemischung (nicht zwingend), 20ml Spritze oder kleiner Messkolben / Becher,
Rührstab oder Löffel aus Glas, Kunststoff oder Holz, Gefrierschrank
Herstellung:
Das Wasserstoffperoxid wird in einem vollkommen sauberen Becherglas
heruntergekühlt, am besten auf 0°C, es sollte nur nicht gefrieren.
Inzwischen wird das Esbit (Hexamin) im Mörser zu feinem Pulver zerrieben. Man kann
natürlich besser noch 4g reines, gepulvertes Hexamethylentetramin benutzen, sofern
verfügbar. Auch die Zitronensäure wird fein pulverisiert, damit sie sich leichter auflöst.
Das pulverisierte Hexamin wird durch ständiges Rührern in dem Wasserstoffperoxid
aufgelöst. Hierbei entsteht noch kein Sprengstoff, da der Katalysator, die Zitronensäure,
noch nicht hinzugefügt wurde. Wenn alles gelöst ist, wird das Glas erneut auf 0°C
herunter gekühlt.
Nun wird die fein pulverisierte Zitronensäure ebenfalls langsam in die Lösung gegeben,
während das Glas weiterhin gekühlt wird. (Die Kühlung ist wichtig für die Sicherheit und
für die Ausbeute)
Für die nächsten 2 Stunden sollte man jede halbe Stunde sorgfälltig umrühren.
Anschliessend sollte man das Glas bei Zimmertemperatur an einen sicheren Ort stellen.
Es sollte mit einem Bierdeckel oder ähnlichem abgedeckt sein und geschützt vor
Wärmequellen und Funken sein. Und es darf dort auf keinen Fall herunter fallen können.
Dort bleibt das HMTD für 24 Stunden stehen.
Nach dieser Zeit hat sich eine schaumartige, weisse Schicht auf der Lösung gebildet -
das HMTD! Ab jetzt sollte mit grösster Vorsicht vorgegangen werden.
Man giesst das Ganze durch einen Kaffeefilter und spült das Becherglas mit kaltem
Leitungswasser aus, welches man ebenfalls jeweils in den Filter giesst, um auch den
letzten Rest HMTD aufzufangen. Der flockige Rückstand wird im Filter mit scharfem Strahl
kaltem Leitungswasser gründlich gewässert, bis auch die letzte Verunreinigung
ausgespült sein sollte. Ungefähr 5 Minuten dürften genügen. Soll das HMTD schneller
trocknen, kann man es auch noch mit Spiritus nachwaschen.
Dann wird der Kaffeefilter auf Zeitungspapier oder trockene Tücher gelegt, die das
Wasser aufsaugen. Man lässt ihn samt Inhalt an der Luft trocknen, unter den gleichen
Bedingungen wie zuvor das Becherglas aufbewahrt wurde!
Wenn das Pulver lose und ohne zu verkleben im Filter rieselt und ungefähr aussieht wie
Traubenzucker, ist das HMTD trocken und kann verwendet oder im Kühlschrank in einem
sanft zu öffnendem Gefäss aufbewahrt werden, das aus Kunstoff oder Glas sein kann.
Das HMTD ist unter Kühlung etwa 6 Monate haltbar, dann verliert es allmählich seine
Kraft. Falls HMTD über der normalen Temperatur aufbewahrt wird, zersetzt es sich
schneller und wird gefährlicher in der Handhabung!
HMTD darf nicht mit Metallen in Berührung kommen, da es sonst u.U. von selber
detonieren kann!
Eine HMTD-Sprengkapsel besteht aus 0,5g bis 1g HMTD.
Synthese von R. I. B.
Ammoniumnitrat (AN)
(NH4NO3)
Man kauft sich den Kunstdünger Kalkammonsalpeter (KAS), welcher bis zu 80% AN enthält. Den bekommt man
preiswert beim Agrar-Grosshandel in 50kg Säcken zu ca. 15 €, weshalb die chemische Synthese von
Ammoniumnitrat eigentlich unrentabel ist und nur in Betracht kommt, wenn extreme Reinheit gefordert ist.
Geräte:
Grosser Eimer, Wasserkocher, feines Sieb, nicht zu dünner, ca. 2m langer, möglichst durchsichtiger Schlauch,
Kaffeefilter, grosse Pfanne, Herd, mehrere Flaschen oder 2. Eimer, Rührstab oder Kochlöffel, Backofen,
Keramikplatte
Chemikalien:
KAS und Wasser
1.Auflösen des Düngers:
In einen grossen Eimer werden ca. 1800g KAS-Körner gegeben, nun wird 1 Liter Wasser zum kochen gebracht.
Man hält einen Rührstab oder Kochlöffel bereit und übergiesst die Körner mit dem kochenden Wasser, während
man gründlich umrührt. Dabei sinkt die Temperatur des Wassers rapide; in kurzer Zeit sogar unter
Zimmertemperatur, (da Ammoniumnitrat sehr leicht in Wasser löslich ist und ein Lösevorgang immer
Wärmeenergie verbraucht). Nun rührt man und rührt man und zwar so lange, bis man mit dem Kochlöffel keine
runden Körner mehr nach oben fischen kann, sondern nur noch einen sandähnlichen Matsch. Das zeigt an,
dass sich das ganze AN aus dem Dünger herausgelöst hat. Sollte man auch nach ewig langem Rühren noch
immer Körner finden, hat man entweder zuviel Dünger oder zuwenig Wasser genommen, so dass die Lösung
bereits gesättigt ist, sollte bei den genannten Mengenangaben aber nicht passieren! Man kann dann damit
leben und trotzdem weitermachen, wobei man einen kleinen Ausbeuteverlust hinnimmt, oder man giesst
langsam etwas heisses Wasser hinzu und rührt solange weiter, bis die Körner aufgelöst sind. Der "Matsch"
besteht im Wesentlichen aus Kalk (Calciumcarbonat = CaCO3), welcher in Wasser so gut wie unlöslich ist und
sich deshalb am Boden sammelt.
2.Entfernen des Kalks:
Diesen Kalk gilt es nun zu entfernen. Es hat sich als unratsam erwiesen, sofort zu versuchen, den Kalk
abzufiltern, da der Filter anderenfalls sofort zusetzt und keine Flüssigkeit mehr durchlässt. Man lässt das Ganze
stattdessen 1 oder 2 Tage stehen bis sich der ganze Kalk am Boden gesammelt hat (der Chemiker sagt:
sedimentieren). Zwischendurch empfiehlt es sich, mit einem feinen Sieb (z.B. Teesieb) den braunen Schaum,
der sich an der Oberfläche gebildet hat abzuschöpfen, so gut es geht. Denn dieser Schaum verstopft ebenfalls
sehr schnell die Poren des Filters. Wenn man irgendwann in den Eimer schaut und eine klare Lösung vorfindet,
die es möglich macht, bis auf den Grund des Eimers mit der Kalkschicht zu schauen, ist die Lösung reif gefiltert
zu werden. Man könnte nun einfach versuchen die AN-Salzlake vom Kalk abzugiessen (zu dekantieren), aber
man kann es auch anders machen, da dabei immer viel Kalk mit aufgewirbelt wird. Man stellt den Eimer auf
eine höhere Ebene und hänge einen Schlauch in die Salzlake, der immer gerade eben unter der
Wasseroberfläche gehalten wird. Nun saugt man an dem Schlauch, der dafür am besten durchsichtig sein
sollte, bis sich dieser mit Lösung gefüllt hat. Man hält den Schlauch zu und lässt ihn herunter hängen, so dass
sich das Ende auf einer niedrigeren Höhe befindet, - also das Saugheberprinzip wird wohl hoffentlich jeder
kennen - wenn man jetzt öffnet, fliesst die ganze Lösung durch den Schlauch. Dabei lässt man sie in einen
Kaffeefilter laufen, unter den man entweder einen Eimer oder nacheinander mehrere leere Flaschen stellt. Bei
Flaschen hat man den Vorteil, dass nachher in den ersten die reinste AN-Lösung ist, und in der letzten die
unreinere, weil dann ja mehr Kalk vom Schlauch angesogen wird, je näher man in Bodensatznähe damit
kommt. So kann man AN in verschiedenen Qualitäten herstellen. Die Flaschen mit der AN-Lösung kann man
ebenfalls nochmals liegen lassen, um weiteren Restkalk zu entfernen. Dazu werden sie schräg liegend wie
Weinflaschen ein paar Tage gelagert, bis sich eine deutliche Kalkschicht in der Flasche gebildet hat. Durch
anschliessendes, vorsichtiges Abgiessen vom Kalk erhält man so eine sehr reine, kristallklare AN-Lösung.
3.Eindampfen des Ammoniumnitrats:
Diese AN-Lösung wird nun in eine saubere, grosse, flache Pfanne gegossen und auf dem Herd gekocht. Dabei
kann es schon sein, dass man eine ganze Weile kochen muss, so 1 Stunde etwa, je nach Menge der Lösung.
Es entweicht Wasserdampf, das AN wird getrocknet. Man erkennt trockenes AN daran, dass in der Pfanne eine
weisse Rauchentwicklung einsetzt, die rasch den Raum einnebelt. Dann sollte man aber lüften, da der Rauch
ungesund ist! Man sollte sich die Zeit merken, nach der dieser Nebel erscheint, damit man beim nächsten Mal
weiss, wie lange es dauert und nicht die ganze Zeit die Pfanne beobachten muss. Das Problem ist, dass das
AN geschmolzen ist und sich somit optisch kaum mehr vom Wasser unterscheidet, aber wenn es sprudelt und
schäumt, deutet sich an, dass nicht mehr viel Wasser vorhanden ist. Wenn man das AN lange genug auf diese
Art erhitzt, kann man sich ein Nachtrocknen im Ofen ersparen. Man lässt die Pfanne gut abkühlen, bis sich ein
starrer, weisser Block in ihr gebildet hat. Die Pfanne wird dann erneut erhitzt, bis das AN anschmilzt und sich
der Block bewegen lässt, dann kippt man ihn aus und zerkleinert ihn z.B. mit einem Hammer in einem
Stoffbeutel oder mühsam mit einem Mörser. Besser wäre natürlich eine Kugelmühle. Tip: Heisses AN lässt sich
viel leichter zerkleinern als kaltes!
4. Nachtrocknen:
Woran man trockenes AN erkennt: Wurde das AN lange genug in der Pfanne erhitzt, ist es trocken und kann
dann sofort - am besten noch heiss - in einer luftdicht verschraubten Kunstoffdose oder in einem luftdichten
Glas, z.B. Einweckglas aufbewahrt werden. Luftdicht deshalb, weil AN stark hygroskopisch ist, d.h. Wasser aus
der Luft aufnimmt, bis es zerfliesst. Dann ist es unbrauchbar und muss erneut getrocknet werden. Hat sich auch
nach längerem Lagern kein Kondenswasser in dem Gefäss gebildet, deutet es darauf hin, dass das AN gut
getrocknet ist und sich für "unsere Zwecke" vortrefflich eignen wird. Auch wenn der erkaltete AN-Block steinhart
ist und sich nur mühsam zerschlagen lässt, ist das AN gut getrocknet.
Anderenfalls muss man das zerkleinerte AN im Backofen bei 120-130°C trockenen, indem man es flach, am
besten auf einer keramischen Platte (zur Not Pizzateller) ausbreitet. Je nachdem wieviel AN es ist, muss man
es kürzer oder länger trocknen, für 1 Kilo etwa 2-3 Stunden als grober Wert. Man sollte AN nicht in
Metallbehältern wie Backblechen trocknen, da diese sehr schnell korrodieren und dann das AN mit Oxiden
verunreinigen. Zumindest sollte man bei Verwendung eines Backblechs reichlich Backpapier benutzen.
by R. I. B.
So geht's auf dann...


Kommentare (14)
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Mein kleiner Neffe ist nämlich gerad' furchtbar schlecht in Chemie, daher hab' ichs nochmal aufgeschrieben.
mfg
Also solche Anleitungen haben im Netz und auf Utopia m.E. nix verloren.
Im eigenen Interesse würde ich diesen Beitrag wieder entfernen, da bekanntlich auch die Behörden im Netz mitlesen. Ich bin kein Jurist, aber schon die Überschrift "Licht aus, Knüppel raus, auf sie...", könnte m.E. als Aufruf zu Straftaten gewertet werden, siehe auch:
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__111.html
Ob das o.G. den Tatbestand schon erfüllt kann ich nicht sagen, selbst wenn er rechtlich nicht zu beanstanden ist, halte ich es moralisch gesehen für absolut verwerflich, sich öffentlich in dieser Weise zu äußern, da es immer welche gibt, die sich dadurch ermutigt fühlen, das dann auch in die Tat umzusetzen.
Hat hier auch gar nichts zu suchen. Wer es braucht, wird es auch finden. Muß aber nicht auf Utopia sein.
ICH BIN GEGEN JEDE ART VON GEWALTANWENDUNG UND UNTERDRÜCKUNG ANDERER !!!!!!
@ Boyd-Rice-Fan: "Licht aus, Knüppel raus - auf sie..."; war wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ein oft genutzter Spruch in den Geburtsstunden unser ersten deutschen Demokratie - während der Novemberrevolution von 1918. Dieser Ausspruch hatte und hat eine ähnliche Bedeutung wie: "Wir sind das Volk" - nur muss man diese auch erkennen, und schon mal ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen.
Dieser Ausruf fand unter den Marine- und sonstigen Soldaten gegen Ende des Kaiserreiches häufigen Wiederhall. Diese wollten sich, mit Blick auf die abzusehende und unausweichliche Niederlage, nicht weiter von ihren Offizieren und Generälen als Kanonenfutter oder Schlachtaas verheizen lassen. Das: "...auf sie..." bezieht sich somit auf die "ohne Rücksicht auf Verluste waltende"-Obrigkeit. Das: "Licht aus, Knüppel raus..." bezeichnet, den gewaltsamen Widerstand gegen eben diese Obrigkeit, und den durch sie verordneten Kadavergehorsam. Dieser Spruch meint somit einen Ruf nach Freiheit und Selbstbestimmung. Ich hoffe das leuchtet nun zumindest a bissel ein; und ich denke kaum, wenn ich historische Zitate anführe, dass dies ein Aufruf zur Gewalt ist.
Von mir und denen für die ich sprechen kann, ist KEIN einziges Mal, Gewalt bei Demos oder Sonstigem ausgegangen (also ich bin kein stupider Krawallmacher) - doch wenn das Staatsorgan mit Gewalt gegen Menschen agiert, dann sollte es "legitim" bzw. moralisch vertretbar sein, wenn das Volk mit selbiger an entsprechender Stelle antwortet. Es sei an dieser Stelle noch einmal HERVORGEHOBEN - ICH BIN ZU 90% GEGEN GEWALT!!! DOCH ALS LETZTES MITTEL, ERACHTE ICH IHREN EINSATZ ALS VERTRETBAR.
In Situationen der absoluten Hoffnungslosigkeit, zum Beispiel im Warschauer Ghetto (Aufstand) oder im Gaza-Ghetto, oder im Westbank-Ghetto (Ja, ich setzte sie gleich), ist Gewalt gegen den „Unterdrücker“ – den Staat, und in diesen Fällen, in Persona von Soldaten oder wichtigen Infrastruktureinrichtungen nachvollziehbar. Wobei Gewalt gegen unbeteiligte Zivilisten das verabscheuungswürdigste Produkt ist. Und dies verzeiht auch unser gütiger, gütiger Gott niemals!
Betrachtet man unsere Situation daheim, jammert man immer noch auf hohem Niveau. Doch wenn ich mir anschaue, wie im vergangenen Jahr 400 Milliarden Euro; in Zahlen 400.000.000.000€ an Leute/Banken „rausgeballert“ wurde, dann wird mir speiübel. Diese Summe ist um fast 30% höher, als der gesamte Bundeshaushalt 2010.
Ich meine, ich gehe ab und zu auch in die Spielbank oder mache Sportwetten, und wenn ich da höchstes Risiko gehe (z.B. bei Barcelona vs. Unterhaching; auf Unterhaching wette), dann kann ich eine sehr hohe Rendite haben – oder verlieren. Nur wenn ich verliere, dann war DAS MEIN GELD, NICHT EUER, ODER DAS EURER KINDER! ((Vielleicht sollte ich dann auch mal zum Staat hingehen, und sagen – uuppss, ich bräuchte da mal ein Konjunkturpaket)).
SEHT’ IHR ES DENN NICHT??? DA WURDE GERADE UNSER GELD VERBRANNT!!! DAS GELD MIT DEM GUTE LEHRER FÜR EURE KINDER EINGESTELLT; NEUE PHYSIK- UND CHEMIELABORE FÜR EINE GESCHEITE AUSBILDUNG EURER KINDER GEBAUT – UND UNSERER ALLER ZUKUNFT HÄTTE GESTALTET WERDEN KÖNNEN – IST VERBRANNT.
Ich arbeite selber hauptberuflich im Naturschutz (und dabei geht es nicht um Cricetus c.). Doch was da jetzt weggekürzt wird, ist unglaublich – da ist nur noch selten wirklich umfassende Forschung möglich. Aber Nat.schutz wird sowieso überbewertet, ein Luxusgut sozusagen, und was noch hinzukommt – er wirft kurzfristig (mal abgesehen von den neu geplanten EU-Agrarreformen) keine monetäre Rendite ab. ABER VILLEICHT könnte es sein, dass all unser Boden, Wasser, Vegetation, Klima, etc; UNSER GEDEIHLICHES DASEIN BEDINGT??!?!?!?!?!
UND DAS GELD IST WEG! VERZOCCT VON JEMAND ANDEREM, DER NICHTS ANDERES ALS SEIN EIGENWOHL UND SEINE GIER IM SINNE HATTE!
DIESE SCHULDENLAST DRÜCKT, JA IN MEINEN AUGEN UNTERDRÜCKT SIE SOGAR EINE FREIE UND BEST MÖGLICHE ENTWICKLUNG UNSERER ZUKUNFT!
Nachdem die meisten Banken sich nun mit unserem Geld – mit der Zukunft unserer Kinder – runderneuert haben, leihen sie sich das Geld von den Zentralbanken von gegenwärtig 1% Verzinsung. Und sollten sie sich mal dazu herablassen; ich schreibe selber schwarze Zahlen; einen Kredit zu geben, dann wird es für Konditionen weiter gegeben, dass man schon nur vom Hörensagen weiß, dass die sich ….
Und diese von France and Germany geplante Bankenabgabe soll sich doch tatsächlich auf 1,2Mrd.€ / pa. belaufen – kann ja jeder selber durchrechnen. Nun gut - ich VERMUTE EIGENTLICH, dass Rambazamba und Remmi-Demmi da auch nur eine sekundär befriedigende Lösung darstellen. Aber wahrscheinlich haben die Franzosen, Österreicher und unsere anderen Nachbarn recht, WIR SIND UND BLEIBEN; DER DUMME DEUTSCHE MICHEL. LIEBER ERTRAGEN, DUCKEN, WEGSCHAUEN
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1. Ich gehe davon aus, dass jeder der das liest FREI in seiner Entscheidung ist, was er/sie damit anfängt. Ich wiederhole mich – dies ist kein Aufruf – es ist nur die Verbreitung von Informationen.
2. Ich denke bei utopia.de ist auch Utopia! Jedem der vielleicht nicht so firm in Altgriechisch ist, empfehle ich selbige Übersetzung nachzuschlagen….
3. Die zitierten Texte entstammen deutschen Webseiten, und sind für jeden ohne Anmeldung o. ä. frei zugänglich – ich tue also nichts Widerrechtliches
4. ICH GLAUBE DABEI AN EUREN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND
5. Informationsfreiheit ist doch ein Grundstein, ein Wert, weswegen wir unser Land so lieben. Oder wollt ihr sie beschneiden?
6. Und die Meinungsfreiheit; obwohl die meines Erachtens auch Grenzen hat! Schaut euch mal z.B. die Webseite der „krumen13“ an. Eine ganz widerliche, verabscheuungswürdige Seite, aber ohne Umwege auf legale Weise, auf google zu finden. Hier präsentiert sich eine „Selbsthilfegruppe“ von Pädophilen, original aus Hamburg mit Impressum, etc.. Weiterführende Lit. www.spiegel.de/panorama/0,1518,170953,00.html www.carechild.de/.../erneute_kinderporno_ermittlungen_gegen_krumme13_chef_dieter_g._567_81.html
de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13
www.k13-online.krumme13.org/
7. Genau in diesem Punkt obliegt es nämlich noch einmal den 2. Artikel Abs. 1 unseres Grundgesetzes zu verinnerlichen: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“ Das Sittengesetz ist nirgendwo verbindlich festgeschrieben, unsere Gründerväter des GG – setzten es voraus. Deswegen glaube ich ja auch an EUREN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND
8. Des Weitern bin ich der Ansicht, dass uns nicht nur die vom GG zugesicherten Rechte zustehen, sondern auch sittliche Pflichten obliegen.
9. So z.B. die moralische Pflicht „für das Wohl des Ganzen zu sorgen“. Ähnlich ließ es auch Friedrich Naumann, der Urheber der Weimarer Verfassung – unser ersten Demokratie – verlauten. Womit ein Wink zum Anfang dieses Schriebs gegeben wird. Schon die Römer wussten: Salus publica suprema lex. Denn ein heute vielfach gelebter und übersteigerter Individualismus und Egoismus führt zum gesellschaftlichen Verfall, und zu einer Inflation sozialer Tugenden. Meint: „Respektiere die soziale Ordnung der Gesellschaft so, wie du möchtest, dass die Gesellschaft deine persönliche Freiheit respektiert“
10. Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen VERKÜNDETER und GELEBTER MORAL – doch dieser Abstand scheit zu wachsen
SO, nun hab ihr einen kleinen Einblick in meine Motivation erhalten. In diesem Sinne:
„Reich ist man nicht durch das was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiss.“ --- Denn --- „Glück ist Selbstgenügsamkeit“ --- und --- „Für den Rechtschaffenden gibt es kein Übel, weder im Tode noch im Leben, und die Götter lassen seine Sache nicht im Stich“ (EPIKUR et SOKRATES)
Wenn du noch länger bei Utopia bleiben willst, dann solltest du deinen Beitrag sofort löschen !
Diese Art von Gewalt hat noch nie jemanden genutzt , im Gegenteil - es trifft immer nur die falschen.
Und wenns ein Spass war -
lösch es trotzdem !
Es gibt zuviele Dummköpfe, die das ernst nehmen !
Man nimmt Styropor und löst es in Benzin auf. Danach verwendet man roten Phosphor (einfach zu bekommen in jeder Apotheke). Als Katalysator....
50g Styropor
1l Benzin (auf 50° C erhitzen)
3g roten Phosphor
die Mischung ist dann auch nicht mehr zu löschen, brennt ca. 1600° C heiß