I am writing this to you because it is no longer acceptable to sit by and do nothing. I am just a single person, trying to help the world. I know there is no way to make you listen to me ... I only hope you will make the right choices after this brief video and letter. Graphic content for educational purposes. Viewer discretion is advised. I would ask you try to watch the video portions, if you can, as there is an important point to be made here!
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Kommentare (14)
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berniewa
schrieb am 21.12.2009 um 11:40 ¶(eine bemerkenswerte Parallele dazu, dass z.B. Himmler und andere bei Besuchen von 'KZ's oder Massenerschießungen angeeekelt waren, aber nicht etwa aus Mitmenschlichkeit).
Aber immerhin freilich, wenn sie es ablehnen, ist schon etwas gewonnen.
ElisaJane2005
schrieb am 21.12.2009 um 11:57 ¶"Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden"
http://www.perlentaucher.de/buch/22337.html
Aber es fiel mir sofort wieder ein, als Du den Ekel von Himmler erwähnt hast. In dem Buch kommen einige KZ-Mitarbeiter zu Wort, die auf für mich äußerst befremdliche Weise nach Ausflüchten suchen (und diese auch zu glauben scheinen), indem sie z. B. erwähnen, wenn sie einem KZ-Insassen einmal ein nettes Wort gewidmet haben und sich dabei ganz human fühlten ... Zu komplex, um es in wenigen Worten zusammenzufassen.
Ich wünschte jedem das Glück, echte Empathie empfinden zu können, was auch belastend - jedoch auch befreiend - wirken kann, wie ich finde. Aber wenn die Leute doch nur wenigstens aus Ekel oder aus hygienischen Gründen diese Dinge ablehnen würden ... wenigstens das ...
Manchmal bin ich über jeden hauchdünnen Faden der Hoffnung dankbar ...
Liebe Grüße
Sabrina
berniewa
schrieb am 21.12.2009 um 12:10 ¶Nicht zu unterschätzen ist auch der jeweilige Gruppenzwang . Von Kleinauf sind Menschen in Cliquen u.s.w. die sich sich allermeist nicht vorher 'wohlinformiert freiwillig' aussuchen. Da werden dann Werte und Handlungen als "normal" und "richtig" antrainiert. Sich zum Außenseiter zu machen, kann da sehr schwer werden - in autoritären Gesellschaften noch viel mehr als bei uns hier heutzutage, aber sogar hier noch mehr, als wir uns vielleicht bewusst machen.
z.B. war ich mal mit einem Studenten in einem Wohnheim auf demselben Flur, den ich fast zum 'Veganer' "bekehrt" hätte, aber seine Freundin und fast alle seine Freunde haben das so stark torpediert, dass er sich diesem subtilen Zwang gebeugt hat - obwohl er dabei eigtl. ein schlechtes Gewissen hatte. Solche Beispiele (in Variationen gibt es sicher Millionen, nein Milliarden) -- Aber das soll uns nicht resignieren lassen ! Es gibt ja auch viele positive Entwicklungen und Beispiele.
LG, Be.
mfazzi
schrieb am 21.12.2009 um 22:18 ¶Und jetzt wo ich Deine Zeilen lese, weiß ich endlich warum.
Es ist wegen dieser Torpedierungen. Wisst ihr was, mir ist das wirklich so peinlich, aber ich mag mir noch nicht mal das oben verlinkte Video ansehen, denn es wird mich wieder aus der Bahn werfen, und ich verabscheue mich, dass ich mir die Brille abnehme, weil ich meine Betroffenheit nicht erdulden will, mein Gott, wie vermessen. Ich bin wütend und fast muss ich auch heulen, irgendwie bringe ich nicht so viel Kraft auf, gegen so viele "Gegner"(ohne sie als böswillig in irgendeiner Art zu bezeichnen) in meinem Umfeld anzukämpfen. Ich schaffs einfach nicht. Will mich jetzt nicht selbst bemitleiden, es fühlt sich echt miserabel an. NAja, ich lese Deinen Schlussatz, nach vorne schauen. Wird schon.
ElisaJane2005
schrieb am 22.12.2009 um 12:07 ¶Was Du schreibst, geht mir sehr nahe. Wobei ich vermutlich eine ganz andere Persönlichkeit bin, weil ich mir irgendwann dachte, wer sich nicht über meine Veränderung, über meine Sensibilisierung freut, wer sich nicht gar selbst auch ein Stück weiterentwickeln möchte, kann nicht (mehr) mein Freund sein. Es hat sich dann auch tatsächlich alles verändert. Man wird den Leuten zu unbequem, zu kritisch. Es ist eine Sache, über Mode, Sex, Arbeit, Party usw. zu reden oder über Bekannte zu lästern. Und es ist eine andere Sache, auf einmal über Nachhaltigkeit nachzudenken und auch über horrende Dinge auf dieser Welt zu sprechen. Denn natürlich ist da bei vielen, vielleicht auch bei den meisten, das Bedürfnis, das eigene "Erwachen" mit anderen zu teilen. Du erkennst auf einmal, dass da verdammt viel schief läuft, dass jeder Einzelne in dieser Blutmaschinerie verwickelt ist - und dass auch jeder aktiv werden muss. Aber da sind Routine, Rituale, Gewohntes, mit dem man gut zu leben gelernt hat. Alles andere ist auf einmal radikal, missionarisch, usw.
Und der Vorwurf der Intoleranz, der von vielen "Freunden" kommt. Und weißt Du was? Ja - ich bin mittlerweile intolerant, weil ich Grausamkeiten und Umweltzerstörung nicht tolerieren will. Wenn ich militant bin, nur weil ich Leuten sage, dass für ihr Fleisch Tiere gelitten haben, dass für jeden Hamburger ein Stück Regenwald verschwindet - dann bin ich gerne militant. Auch wenn ich glaube, dass derlei Schlagwörter einfach nur dazu ge- bzw. missbraucht werden, um den anderen ganz schnell lächerlich zu machen oder zum Schweigen zu bringen.
Der Freundeskreis ist heute ein anderer. Die, die anfangen, nachzudenken, bleiben erhalten. Bei manchen wird der Austausch nur etwas seichter, andere verschwinden ganz. Aber es kommen neue Menschen dazu. Veränderung kann etwas sehr schönes sein, und ich habe für mich entschieden, den alten Freunden, die vielleicht auch nie welche waren, nicht mehr nachzutrauern. Ab und an erlebe ich es sogar, dass ich auf ein "altes" Gesicht aus meiner Vergangenheit stoße und sehe, dass auch dieser Mensch angefangen hat, nachzudenken.
Aber was das Torpedieren der Leute angeht - ich sehe es mittlerweile ganz nüchtern. Ich weiß, für wen und für was ich es tue. Ich lasse mich einfach nicht mehr von Leuten einschüchtern oder beurteilen, die selbst nicht einmal anfangen möchten, sich mit den Problemen dieser Welt zu befassen. Warum sollte mir die Meinung solcher Menschen (über mich) noch wichtig sein?
Außerdem - wir sind nicht alleine. Wenn Du bedenkst, wie vielen Tieren und wie sehr Du der Natur durch gelebte Achtsamkeit Freundschaft beweist, sind wir reich an Freunden. Sei Du bittet nicht böse auf Dich. In Dir toben vielleicht Gefühle, das empfinde ich als sehr positiv. Bei anderen lösen solche Bilder gar nichts (mehr) aus. Irgendwann werden den Menschen die Torpedierungen zu langweilig, irgendwann schmerzt es nicht mehr. Und notfalls schadet es nicht, den Leuten mal ganz deutlich zu sagen, dass sie Dich gefälligst in Ruhe lassen sollen, wenn sie schon nicht akzeptieren können / möchten, dass Du einen gewaltfreieren Weg beschreiten möchtest.
Die echten Freunde bleiben so oder so erhalten. Schau, wenn jemand Dich schon angreift, obwohl Du einfach nur die Augen für die Verbrechen auf dieser Welt öffnest, wer weiß, wie sehr diese/r Dich fallen lassen würde, wenn es um andere Dinge ginge.
Schau, wie viel Sympathie Du alleine hier mit Deinen Texten bei Menschen auslösen kannst (Dein obiger Kommentar ist der zweite, den ich von Dir bewusst wahrnehme - ich erahne einen ganz gefühlvollen Menschen dahinter). An Freunden oder zumindest an Dir positiv gegenüberstehenden Menchen wird es sicher nicht so schnell mangeln :-) Was "Freunde" angeht, bin ich mittlerweile ohnehin sehr skeptisch geworden. Manche Menschen sind einem sehr nahe, obwohl man sie noch nie gesehen hat, obwohl man sie kaum kennt, aber das wenige, das sie zum Ausdruck bringen, einem ein Gefühl größerer Verbundenheit gibt, als manche langjährige Freunde / Lebensgefährten.
Ich wünsche Dir noch intensives Fühlen und Nachdenken - und wenn die Tränen kommen, so lass sie heraus. Das kann sehr heilsam sein.
Von Herzen
Sabrina
Gita
schrieb am 22.12.2009 um 12:16 ¶was Du hier geschrieben hast, ist ganz wunderbar. In vielem erkenne ich mich und mein Umfeld wieder - wie z.B. meinen inneren und äußeren Kampf, die Vorwürfe der Intoleranz, der sich wandelnde Freundeskreis und das Gefühl der Verbundenheit mit Menschen, die man noch nie gesehen hat. Ich danke Dir für Deine Gedanken und Worte und gebe Dir dafür viele, viele (herzliche) Lesenswertpunkte! Viele liebe Grüße, Gita
grüneZukunft
schrieb am 22.12.2009 um 12:28 ¶wie gut, dass Du da bist und nicht müde wirst zu rütteln und daraufhin zu weisen, wieviel wir Menschen den Tieren antun. Die Filme kann ich kaum mehr ansehen weil ich immer weniger Toleranz für Fleischesser aufbringen kann. Es fällt mir zunehmend schwerer zu akzeptieren, dass jemand gerne Fleisch essen mag und dafür dieses Elend in Kauf nimmt.
Liebe Grüße Anne
ElisaJane2005
schrieb am 22.12.2009 um 12:36 ¶es sind Menschen wie Ihr, an die ich im obigen Text gedacht habe. Das ist ein neuer Reichtum an Menschlichkeit, Geborgenheit, Verständnis, den ich nie mehr wieder eintauschen möchte.
Ich freue mich über Euch!!!
Sabrina
inaktiver User 38790
schrieb am 22.12.2009 um 16:19 ¶deine Aussage ist nicht ganz fair - denn nicht alle Menschen, die Fleisch essen, billigen das Elend, das den Tieren angetan wird.
Mich nervt wirklich diese begrenzten Sichtweisen - und da ist es egal, ob die Fleischesser auf die Veganer schaun, die Vegetarier auf die Fleischesser oder aber die Instinktos auf die kochenden Mitmenschen.
Muss Mensch wirklich immer einteilen und be- bzw. verurteilen? Damit er am Ende auf der "richtigen" Seite steht...
connie
lukita
schrieb am 23.12.2009 um 00:05 ¶ElisaJane2005
schrieb am 22.12.2009 um 18:53 ¶Der Konsument greift nur zu, und dem Tier dürfte es einerlei sein, ob es als konventioneller Braten oder als Bio-Mastgans auf den Tellern und in den Mägen der Konsumenten landet. Vielleicht wird es Zeit, dass wir beim Einschätzen der "richtigen" Seite versuchen, uns in die Tiere hineinzuversetzen, die zum Nutztier degradiert wurden. Während andere Tiere das Glück haben, als Schutztier zu gelten.
Es ist kinderleicht, kein Fleisch mehr zu essen. Obwohl für mich die vegane Lebensweise das einzig erstrebenswerte Ziel ist, was Ernährung / Konsum angeht, bin ich schon froh, wenn Menschen wenigstens den Schritt zum Vegetarier schaffen. Und dieser ist - wie gesagt - kinderleicht.
Ich bin auch nicht mehr bereit, fadenscheinige Ausflüchte von Fleischkonsumenten hinzunehmen oder zu beschönigen. Ich bin es Leid, weil unzählige, unschuldige Lebewesen ermordet werden, nur weil Menschen meinen, ein Recht auf Leichenteile zu haben.
Wie schon erwähnt, wenn ich durch das Ablehnen von Mord für fragwürdige Gaumenfreuden als intolerant gelte, nehme ich dies gerne an. Vor 200 Jahren hätte ich auch nicht für eine humanere Sklaverei, sondern für die Befreiung der Menschen gebeten und mich nicht im Mindesten von den Ausflüchten der scheinbar ach-so-guten Sklavenhalter davon abbringen lassen.
inaktiver User 38790
schrieb am 22.12.2009 um 21:06 ¶Setzt du dich auch für Kinder so ein, die kaum eine warme Mahlzeit am Tag bekommen - und die nicht eine Idee von Wahl haben WAS sie in den Magen bekommen können. Und das nicht in dritte Welt Ländern, sondern bei uns vor der Haustür.
Das ist wirklich ein Luxus-Kampf, den du da kämpfst.
Für mich wäre es kinderleicht, kein Fleisch zu essen. Aber ich esse es gerne! Und ich esse es sogar bewußt! Es schmeckt mir. Nicht alles und nicht jedes - aber du ißt sicher auch nicht alles, was frei von tierischem Ursprung ist.
Dass du meine Mahlzeit mit dem Wort "Leichenteil" betitelst spricht Bände - und dabei sehe ich dich mit dem Messer in der Hand...
Jeder Mensch ist inkonsequent! Und was ist auch schlimm daran? Du scheinst in deinem Kampf nicht grade glücklich zu sein - und das würde mir, an deiner Stelle, doch zu denken geben. So wie ich meine Mahlzeiten genieße (ob fleischhaltig oder nicht), so genieße ich auch mein Leben. Denn ich habe nur dieses eine und lasse mir von dir sicher nicht Dankbarkeit, Respekt und Liebe absprechen. Das mag nach deinen Maßstäben gelten - aber das sind ganz allein deine, die du auch gerne behalten darfst. Halte sie nicht wie ein Schild vor dich, denn dann kommst du da nicht mehr raus!
connie
ElisaJane2005
schrieb am 22.12.2009 um 23:39 ¶Aber wie schön, dass Du die armen Kinder erwähnst. Die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum und Welthunger scheinen sich Dir noch nicht so recht erschlossen zu haben. Die Energie, die für die Herstellung eines 250 g Steaks verschwendet wird, würde nämlich ca. 40 hungrige Kinder sättigen. Und Du fragst mich, ob ich mich für Kinder einsetze? Offensichtlich machst Du dies schon zur Genüge. Ich habe selbst einige Jahre auf der Straße gelebt, muss also von Dir in Sachen Hunger und Elend in Deutschland nicht aufgeklärt werden. Vermutlich hat mich diese Zeit damals für das Leid anderer sensibiliert.
Schön, dass Du gerne Fleisch isst. Schön, dass Du frohen Mutes in Kauf nimmst, dass dafür ein Leben ausgelöscht wird. Es ist ein Jammer, dass für Fleisch(fr)esser keine Zwangsbesichtigung eines Schlachthofes von innen angeordnet werden kann, denn dann würde so mancher herablassende oder gefühlslos wirkende Kommentar der Konsumenten im Halse stecken bleiben.
Als was soll ich denn Kadaver sonst bezeichnen, wenn nicht als Leichenteil? Bist Du so naiv zu glauben, dass Fleisch NICHT von einem toten Lebewesen kommt, ja, gar auf Bäumen wächst? Für Deine Lust auf Fleisch werden Leben ausgelöscht und Du nimmst mit dem Stück Leiche nicht nur Leichengift, sondern auch Angst- / Stresshormone und Medikamentenrückstände mit aus (und es wäre noch naiver zu glauben, dass in Bio-Haltung keine Medikamente verfüttert würden). Wie Du mich im Geiste vor mir siehst, interessiert mich herzlich wenig.
Es ist eine Sache, inkonsequent zu sein und nur sich selbst zu schaden. Wenn ich wahllos Süßigkeiten esse oder mich nur wenig bewege, schade ich mir. Inkonsequenz, die andere Leben auf dem Gewissen hat, empfinde ich als dekadent und lebensverachtend.
Wenn Dir meine "Maßstäbe" nicht passen, von denen Du mir unterstellst, ich würde sie "wie ein Schild vor mich halten", dann bleibe bitte meinem Blog fern. Dir würde es sicher nicht schaden, in Bezug auf Nachhaltigkeit noch ein wenig mehr über die Folgen Deines "bewussten und von Dankarkeit erfüllten" Fleischkonsumes zu sprechen. Jemand, der beklaut wird, dürfte sich einen feuchten Dreck dafür interessieren, ob der Dieb ihm dafür dankbar ist. Jemand, der ermordet wird, hat nichts davon, ob der Mörder sich über das "Opfer" freut.
Eine derartige Doppelmoral erlebe ich zwar immer wieder, insbesondere aus der "Licht & Liebe"-Ecke, wo man auch gerne davon ausgeht, dass man das Stück Leiche nur mit "Respekt" verschlingen muss, und alles wird gut. Aber angesichts all der grauenhaften Geschehnisse, die rein für die unnötigen Fleisch-, Milch- und Eierprodukte eintreten, ist es umso erschreckender, einem derartigen Mangel an Empathie und Demut gegenüber zu stehen, und sei es nur in schriftlicher Form.
Dies erklärt jedoch auch Dein Erstaunen - solange Du den Wert eines nichtmenschlichen Mitgeschöpfes nicht erkennst, seinen Lebenswillen und sein Recht auf Unversehrtheit nicht begreifst, wirst Du Dich immer wieder wundern über Menschen, die sich für Tiere einsetzen, insbesondere für die, die nicht als Kuscheltiere gelten. Es gab Zeiten, in denen Sklavenbefreier und Frauenrechtler ebensolches Staunen bei traditionell orientierten Menschen ausgelöst haben.
Folgen des Fleischkonsums, weil einige Utopisten diesen Sachverhalt offenbar unterschätzen oder verdrängen (Geschmack scheint wichtiger als Nachhaltigkeit):
Doku "Meat the Truth":
http://video.google.com/videoplay?docid=2756277227675684050#
http://www.vebu.de/alt/kultur/Folgen_des_Fleischkonsums_A4__1654x2339_k10.jpg
http://www.vegetarismus.ch/info/oeko.htm
http://welthungerdemo.de/inhalt/hintergrund.html
http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/ernaehrung/welthunger.htm
http://www.vegetarismus.ch/news.php?id=45869
http://www.tierschutznews.ch/tiere/fleisch/1915-fleischkonsum-zerstoert-den-regenwald-.html
http://www.pro-regenwald.org/news/?tags~=Fleisch
http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/info/schutz/sonstiges/bio_luege.htm
http://www.sueddeutsche.de/wissen/902/304874/text
https://www.pressetext.at/news/090211012/fleischverzicht-reduziert-klimakosten-drastisch
http://www.pressetext.de/news/090211001/abholzung-des-regenwaldes-rentabler-als-erhaltung
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich
http://rohvolution.ch/wp-content/uploads/2009/11/Treibhauseffekt-Fleisch-Vegi-Vegan.jpg
http://www.oekonews.de/id/6104/regenbogenkreis-der-regenwald-stirbt-auf-unseren-tellern-wie-vegetarier-unsere-lebensgrundlagen-schuetzen
http://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/vegetarische_ernaehrung.htm
http://veg-tv.info/Earthlings
inaktiver User 38790
schrieb am 23.12.2009 um 00:26 ¶Der Hirsch wartet am Waldesrand
allein,
seine tiefen Wunden
fädeln die Stille auf wie eine Nadel,
oder denk an die Zeit, als er sich das Genick brach, du
hast auf das Tier gewartet,
für alle Fälle,
denn wer weiß schon, was ein jeder von uns braucht
in der Stunde des Todes.
(Jack Crimmins)
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