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tja, auch hier fehlt die Transparenz, man sieht nicht das Leid und die Angst der Tiere. Es soll ja möglichst niemand erfahren wie es da zugeht, damit das Gewissen ruhig bleibt und die Lust auf Fleisch nicht vergeht.
Gerfi, wir schreiben aneinander vorbei...
Was meinst du mit HIER? In dem Video wird es doch eben sichtbar ge_MACHT!
Du meinst das Territorium der Bundesrepublik Deutschland?
Ja, weil so Viele weggucken und in der Uraltschlaufe: "Fleisch ist wichtig für Menschen!", stecken, deshalb schreib ich täglich stunden lang im InternetT! Da erreiche ich in FB eher Leute, die nicht drauf gucken; hier sind ja alle Mitmachenden - bis auf einig? - daran interessiert, hinter die Kulissen zu schauen und IHR TUN zu verändern...
ich meinte wirklich die Schlachtbetriebe und deren Praktiken, ich meinte die Massentierhaltungen, egal wo sie auch zu finden sind.
Wie viele bisherigen Videos zu diesem Thema aufzeigen würde ein Glashaus es eben transparent machen, was da passiert und vermutlich auch mehr Menschen dazu bringen sich von der fleischlichen Ernährung abzuwenden.
Natürlich hast Du recht, die Masse der Bevölkerung nimmt dies nicht wahr, deshalb ja auch Paul McCartney's Vergleich mit dem Glashaus.
Also das "hier..." bezog sich auf die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und nicht auf Utopia. Das das bei Utopia immer wieder zur Sprache kommt und darüber diskutiert wird, dafür sorgen schon einige Utopisten, so wie du mit diesem Beitrag
Auch dieses Beispiel zeigt, wie sich die Lage verändert, durch Veggie-Tage, durch Veggie-Messen/veggie-street-days, in Deutschland, in Östereich und der Schweiz durch die Vegamania.
Dies schafft schon einiges an zusätzlicher Aufklärung, aber natürlich zu langsam und zu wenig. Im Kleinen können wir aktiv sein durch Diskussion mit unseren eigenen Verwandten, Freunden, Bekannten, gesellschaftlich aber hoffe ich, dass NGO's wie Vebu,A-S-Stiftung, PeTa sich verstärkt über die politische Schiene begeben und dort eine Basis schaffen, die ausgebaut werden kann
Wäre ich Pesimist, würde ich sagen garnichts, aber als Mix zwischen Optimist und Realist erwarte ich eine deutliche Veränderung im Bereich der Massentierhaltung (Thema Artgerecht) sowie eine verstärkte Information über die Gesundheitsrisiken zum Thema tierische Nahrungsmittel, was momentan eigentlich nur bei den Grünen, eventuell den Linken auf ihrer Agenda steht.
Lieber wäre mir eine Abstimmung von Unten durch eine Veränderung des Konsumverhaltens. Da aber gerade kann Politik auch einiges bewegen.
Ich möchte Verbote, dort wo sie Leid auslösen, also bei der Tierhaltung.
Ich möchte mehr Informationen für die Masse der Bevölkerung. Möchte nicht wissen wieviele Menschen in D und anderstwo noch glauben die Milch von den Kühen fliesst wie am Wasserhahn und kommt von glücklichen Kühen.
Ich wünsche mir solange eine Gegenwerbung, bis kein Mensch sich mehr ausreden kann, er hätte das alles nicht gewusst.
Kommentare (10)
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Was meinst du mit HIER? In dem Video wird es doch eben sichtbar ge_MACHT!
Du meinst das Territorium der Bundesrepublik Deutschland?
Ja, weil so Viele weggucken und in der Uraltschlaufe: "Fleisch ist wichtig für Menschen!", stecken, deshalb schreib ich täglich stunden lang im InternetT! Da erreiche ich in FB eher Leute, die nicht drauf gucken; hier sind ja alle Mitmachenden - bis auf einig? - daran interessiert, hinter die Kulissen zu schauen und IHR TUN zu verändern...
Wie viele bisherigen Videos zu diesem Thema aufzeigen würde ein Glashaus es eben transparent machen, was da passiert und vermutlich auch mehr Menschen dazu bringen sich von der fleischlichen Ernährung abzuwenden.
Natürlich hast Du recht, die Masse der Bevölkerung nimmt dies nicht wahr, deshalb ja auch Paul McCartney's Vergleich mit dem Glashaus.
Also das "hier..." bezog sich auf die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und nicht auf Utopia. Das das bei Utopia immer wieder zur Sprache kommt und darüber diskutiert wird, dafür sorgen schon einige Utopisten, so wie du mit diesem Beitrag
Dies schafft schon einiges an zusätzlicher Aufklärung, aber natürlich zu langsam und zu wenig. Im Kleinen können wir aktiv sein durch Diskussion mit unseren eigenen Verwandten, Freunden, Bekannten, gesellschaftlich aber hoffe ich, dass NGO's wie Vebu,A-S-Stiftung, PeTa sich verstärkt über die politische Schiene begeben und dort eine Basis schaffen, die ausgebaut werden kann
Verbote?
Verändern Verbote etwas im Denken der Menschen?
Lieber wäre mir eine Abstimmung von Unten durch eine Veränderung des Konsumverhaltens. Da aber gerade kann Politik auch einiges bewegen.
Ich möchte Verbote, dort wo sie Leid auslösen, also bei der Tierhaltung.
Ich möchte mehr Informationen für die Masse der Bevölkerung. Möchte nicht wissen wieviele Menschen in D und anderstwo noch glauben die Milch von den Kühen fliesst wie am Wasserhahn und kommt von glücklichen Kühen.
Ich wünsche mir solange eine Gegenwerbung, bis kein Mensch sich mehr ausreden kann, er hätte das alles nicht gewusst.
Verbote verändern das Denken falls überhaupt in Sinn stiftende Richtung nur schleichend. Über "Rein pflanzliche Ernährung statt Skalpell" - Überlebtes erzählen und vorleben sind da schon näher dran, denke ich...
http://www.vegane-gesellschaft.org/gabel-statt-skalpell-die-wahrheit-uber-tierprotein-ab-28-9-12-auf-deutsch/calciumtipps