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Autor: Studienkreis für Empirische Evolutionsforschung
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Ich finde es immer spannend, dort zu gucken, wo mich viele Jahre lang etwas ängstigte ...
FREITAGABEND, 10. Juni 2011
Ich muss dazu schreiben, dass ich mit der Mitarbeiterin des KGS geredet habe und sie hatte gesagt, dass sie die Nutzungsrechte haben und ich das veröffentlichen darf!
Sie hat mir gesagt, dass ich es lediglich so machen muss, wie ich es oben verändert habe ...
Ich habe jetzt noch einmal an die Macher des Heftes geschrieben unhd warte gespannt auf eine Antwort ...
Berthild Lorenz


Kommentare (74)
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Mit irgendetwas, was "man" Gott nennen kann, lebt Mensch halt schon seit ewigen Zeiten leichter!
Schreibweise gem. Wikipedia: Thoth
gem. diesem Artikel: Thoht
Das wäre ja nun wirkich nicht das erste mal, dass uralte Ereignisse so weit verfälscht wiedergegeben werden, dass man da die tollsten Dinge reininterpretieren kann um seine kruden Theorien damit eine jahrtausendealte Berechtigung zu geben. (wenn diese Erkenntnis doch so alt ist, dann muss das ja stimmen).
"Das eigentlich Pikante ist ja, dass in den altägyptischen Hieroglyphen Vokale gar nicht notiert wurden. Aber versuch mal zu beweisen, dass die Aussage "Das „o“ steht in der Mitte, symbolisiert den Kreis, die Sonne, den Ursprung der Schöpfung" auf Sand gebaut ist… In der Mitte der Beweisführung steht sozusagen eine leere Null… – Symbolik, komm raus, du bist umzingelt! "
Genau das meine ich doch.
Da die ägyptischen Hieroglyphen von der Systematik her eigentlich gar nichts mit dem Aufbau der lateinischen Sprache gemeinsam haben, kann man eine detailerte Schreibweise daraus auch nicht ableiten. Solche Dinge wie die Anzahl und die genaue Stellung der "h" sind somit willkürlich gewählt und es gibt somit daher auch kein richtig oder falsch.
Und dann geht so ein Esoteriker hin und leitet aus einer willkürlich gewählten Schreibweise irgend welche hochwichtigen Dinge ab, die angeblich schon seit Jahrtausenden mit dem Namen in Verbindung stehen.
Da ist es doch nur noch ein kleiner Schritt, dass der sich die angeblich Jahrtausendalte Schreibweise selber so gedreht hat, dass es einfach passt.
> @Ralf-WW: "Genau das meine ich doch."
> Na ja, da bin ich mir nicht ganz so sicher. :)
In der Tat, das was Du da alles zur Sprache geschrieben hast, meinte ich wirklich nicht, denn das liegt weit ausserhalb meines Kenntnisbereiches.
Es liest sich sehr interessant, aber wenn es so ins Detail geht, dann bleibe ich doch lieber bei meinen Zahlen ;-)
An der Stelle hab ich einfach laut losgeprustet: "(... dem Althergebrachten von vornherein mehr Wahrheitsgehalt beigemessen wird)."
Tja, leben wir nicht oft unbewusst alle so?
Weshalb sehen wir das meist nur beim Anderen?
Krxkslbrxs?
Hab ich da was übersehen?
Gut pariert.
Numerologie etc. hatte ich definitv nicht im Sinn, als ich von Zahlen sprach ;-)
Daß damit Geld verdient wird, und zwar nicht zu knapp.
Und daß das Internet erfunden wird und die Esoterik vor die abstusesten Karren gespannt werden würde.
Bestärkt mich mal wieder darin, die Scheuklappen runter zu ziehen, wenn jemand mit einem esoterischen Thema auf mich zukommt (wobei mir schon klar ist, daß der Begriff erst definiert werden müßte).
Wenn die wahre Esoterik etwas von mir will, werde ich es schon merken, aus mir selbst herraus.
Wer keinen Boden hat, kann sich kein Zelt aufstellen und braucht Geld für Wohung und Nahrung - nicht jeder Bodenlose kann Banker sein ...
Aber war es nicht so, daß diese Geheimbünde ihr Wissen immer ohne finanzielles Interesse weiter gegeben haben, allerdings nur an einen ausgewählten Personenkreis?
Es war auch mal so, dass Menschen keine Rechtsprechung nötig hatten ...
Es war auch mal so, dass Familien Familien blieben ...
Das war aber noch vor Adam und Eva, oder?
Viele Menschen meinen in der sog. Esoterik viele ihrer Wünsche / Hoffnungen erfüllt zu sehen.
Auf Esoterik fallen leider viele herein, weil sie blendet mit dem was viele als schön und als gut empfinden (ähnlich wie viele extrem schlechte Filme mit als attraktiv geltenden Schauspieler_innen in wichtigen Rollen besetzt werden - als Lockmittel sozusagen), wobei das bei Esoterik eher unbewusst geschieht (wogegen es bei Filmen bewusst(er) eingesetzt wird)
Oft wird im "esoterischen" Weltbild ein 'böses' Feindbild (künstlich) aufgebaut (so wie das ja allg. bei Vorurteilen üblich ist, ob sie nun nationalistische, rassistische oder andere Inhalte haben).
Auf 'Halbwahrheiten' fällt mensch ja schließlich auch eher herein, als auf allzu offensichtliche Irrtümer ;`)
Und nicht zuletzt: Je länger Menschen an etwas glauben, umso schwerer ist es meist, den evtl Irrtum einzugestehen (so ähnlich wie z.B. auch bei Atomkraft-Gläubigen)
Meine Frage, gibt es etwas anderes, als 'Halbwahrheiten'? Wissen wir nicht gerade heute sehr genau, dass die Forschung immer wieder Neues entdeckt, was bisher noch nicht bekannt war?
Wird nicht immer alles eine 'Halbwahrheit' belieben, einfach schon deshalb, weil alles ständig in Bewegung ist, sich verändert?
Dein letzter Satz:
"Je länger Menschen an etwas glauben, umso schwerer ist es meist, den evtl Irrtum einzugestehen (so ähnlich wie z.B. auch bei Atomkraft-Gläubigen) "
Warum bewerten wir "Wissen" von heute morgen mit "Irrtum"?
Es kann doch einfach gesagt werden, dass wir wieder etwas dazugelernt haben!
Wir hängen dermaßen in dem Muster der Bewertung von Polaritäten, von "Schuld und Unschuld" und "Recht und Unrecht" und "wertvoll und wertlos" fest, das ist erschreckend!
Das kann doch endlich mal geändert werden, indem wir uns das bewusst machen. Das meint doch immer, dass besser und schlechter da sind ... Sind wir in solch einer Not?
Wenn eine religiöse oder sprituelle Sprache so kompliziert ist, dass man immer wieder neue interpretationen benötigt, sie zu verstehen, dann ist das nicht gut.
Es bedarf nicht unentwegt neuer Interpretationen, es ist letztlich die eigene Erkenntnis, Erfahrung, die man machen muss. Es mögen natürlich Informationen dienlich sein, darüber nachzudenken, ob es nur dieses materielle Leben gibt ( welche eine vergeudung) oder eben viele davor und danach.
Es ist immer das für einem richtig, was man zu einem gewissen Zeitpunkt glaubt und fühlt. Auch wenn es nicht immer das gelbe vom Ei ist, daraus heisst es eben dann zu lernen.
Also heisst es immer, sowohl in den traditionellen Schriften wie in esoterischen Schriften, was kann ich annehmen, was scheint mir vertraut.
Suchen schadet nicht, darüber nachdenken über das Gefundene ist Pflicht, sonst verliert man sich
"Speziell für Juristinnen und Juristen bieten wir eine kompakte praxisnahe Mediationsausbildung an. Sie umfasst 90 Zeitstunden. Die Ausbildung versteht sich als Grundausbildung und kann zum Nachweis der geeigneten Ausbildung gem. § 7 a der Berufsordnung der Rechtsanwälte dienen. Wir weisen darauf hin, dass die einzelnen Rechtsanwaltskammern unterschiedliche Anforderungen an die Ausbildung stellen. Die meisten Rechtsanwaltskammern fordern eine Mindestausbildungsdauer von 90 Stunden, anwaltsspezifische Ausrichtung der Ausbildung und Rollenspiele. All dies bietet unsere kompakte Ausbildung für Juristinnen und Juristen. Die Ausbildung wird von erfahrenen Lehrtrainern geleitet, die selbst auch Rechtsanwälte sind. Die Ausbildung schließt mit einer Prüfungsmediation ab, ein Zertifikat wird über die Ausbildung erteilt. Ab Frühjahr 2011 findet ein neuer Kurs in München und ab Herbst 2011 ein weiterer Kurs in Düsseldorf statt.
Inhalte - Mediationsausbildung
Die Mediationsausbildung vermittelt den Teilnehmern:
• Grundlagen und Anwendungsgebiete der Mediation
• Struktur und Logik des Mediationsverfahrens
• Haltung in der Mediation: Führung und Präsenz
• Konfliktanalyse
• Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
• Eskalation in der Mediation
• Phasen der Mediation
• Gesprächs- und Interventionstechniken
• Verhandlungsanalyse
• Mediation in der Praxis
• Interkulturelle Aspekte in der Mediation
• Mediation und Recht"
Genau dort war ich in der Ausbildung. Während der Ausbildung ein Zettel: "Welch Freude und Bereicherung, dass du dabei bist. "
Nachdem ich dort war, wurde geschrieben, dass nur noch Juristen genommen werden und von 200 Stunden Ausbildung wurde auf 90 Stunden gekürzt ...
Schon in den 200 Stunden hab ich vermisst, dass manche Leute mal ihr Konfliktverhalten reflektieren, nur das Zertifikat war wichtig!
Rechtsprechung endet mit Gewinner und Verlierer, die direkt Beteiligten haben nichts zu sagen!
Mediation ist genau das Gegenteil! Die Beteiligte erarbeiten IHRE Konfliktlösung gemeinsam ...
"'s passt schoa!", sagt der Bayer?
Was ist das, Seriosität?
Ein neutrales Dogma - aha ...
Kannst du bitte ein Beispiel bringen?
"Schweizer Musiklehrer Jakob Lorber"
Biogr. Daten
Geboren: 22.7.1800 in Kanischa, Südsteiermark (Österreich), heute Slowenien
Gestorben: 24.8.1864 in Graz (Grab in Graz, St. Leonhard-Friedhof)
nach oben
Familie Lorbers
Vater Michael Lorber ernährte als Kleinbauer und als Kapellmeister der Wandermusiker 'Schwarzenbacher' die Familie. {S. 09 f.}
Mutter Maria, geb. Tautscher
3 Geschwister: Jakob, Michael und Josef.
Wohnhaft in Kanischa (heute in Slowenien), Bergholden-Gründe 4 u. 5.
Kann das eventuell heißen, dass der Mann zu der Zeit einfach Musiklehrer in der Schweiz war? Es steht ja dabei, dass er aus Graz war ...
http://www.j-lorber.de/jl/lorber/biogr.htm
Ausbildung und Tätigkeit
Schulbeginn mit 9 Jahren in Jahring. {S. 10 -12}
Frühe musikalische Förderung an Harfe, Violine, Klavier, Orgel und weiteren Instrumenten durch Vater und Ortsschullehrer Anton Udl.
1817-19 Besuch der 'Vorbereitungsanstalt für Volksschullehrer' in Marburg.
1819-24 Gymnasiumsausbildung in Marburg.
1824 Gymnasium in Graz.
1824-29 Privathauslehrer für 5 Kinder in Allgemeinbildung, Musik und Zeichnen bei Grazer Bürgerfamilie.
1828 Musikalische Kontakte und einige Ausbildungsstunden bei Paganini.
1829 Ausbildung und Abschluß für Hauptschullehrer in Graz.
Berufstätigkeit und Aufenthalt in Graz {S. 12 f.}
nach oben
Tätigkeit nach Hauptschullehrerabschluß
Hauptbetätigung nicht als Schullehrer, sondern als privater Musiklehrer für Gesang, Violine und Klavier.
Konzertätigkeit als Violinsolist.
Komposition einiger Lieder und Konzertstücke.
Musikrezensent für örtliche Zeitungen.
1844-46 Tätigkeit im Dienste der Brüder in Oberkärnten; Reisetätigkeit; Konzert an Mailänder Scala als Solist. {S. 21-23}
1846-57 Schreibtätigkeit und Lebensunterhalt durch Konzerte und Privatmusikunterricht.
1857 Mehrmonatige Konzerttournee mit zwei Harfen- und Gitarrespielern in Haupstädten des Kaiserreichs.
Danach nur noch Schreibtätigkeit, privater Musikunterricht und Klavierstimmen bis zum Tode 1864.............
http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/JakobLorber.htm
Doch sein Leben sollte jetzt plötzlich eine ganz andere Richtung nehmen: Er hatte am 15. März 1840 um 6 Uhr morgens gerade sein Morgengebet verrichtet und war im Begriffe, sein Bett zu verlassen, da hörte er links in seiner Brust an der Stelle des Herzens, deutlich eine Stimme, die ihm zurief: “Steh’ auf, nimm deinen Griffel und schreibe!” – Er gehorchte diesem geheimnisvollen Ruf sofort, nahm die Feder zur Hand und schrieb das ihm innerlich Eingesagte Wort für Wort nieder.
steht gross und deutlich in deinem blogeintrag. in der biographie steht dort aber 1840 incl. datum und genauer uhrzeit.
meine daten habe ich aus der biographie und zur sicherheit habe ich etwa 15 verschieden lebenläufe von lorber angeguckt, in in allen anderen schreiben sie vom jahr 1840. nur den von dir zitierte hat daraus 1842 gemacht.
aber nicht raurig sein, mit den zahlen hat der verfasser des artikels eh nichts am hut.
"Erstmals entstand dann mit der Entwicklung der Theosophie (= Weisheit Gottes) durch H. P. Blavatskyum 1880 die „Geheimlehre“, quasi eine „öffentliche“ Zusammenfassung der großen, alten, wesentlichen Lehren und Themen."
dieses buch erschien 1888 nicht 1880. 1880 war die gute in sri lanka. wäre ja auch ein bisschen schwer gewesen zur damaligen zeit, gleichzeitig in würzburg mit der gräfin constance wachtmeister sein buch zu schreiben und sich pflegen zu lassen, und zeitgleich in sri lanka im kloster zu leben.
Klar doch, ich muss es ja nicht lesen. Doch in der Hoffnung zum Thema noch interessante Meinungen zum Thema zu hören, bleibt man halt auf dem Blog.
Na ja, ist halt menschlich, bin ja nur froh, dass das intellektuellen Menschen auch passiert, sonst schreibt man das immer nur den Anderen zu.
Nochmals, meine Anmerkung, dass sich im Rahmen eines Blog Dialoge entwickeln, war nicht negativ gemeint, ist es in der Regel auch nicht. Im speziellen Fall meinte ich auch nicht einen konkreten user/in.
Im vorgegebenen Fall, das ist meine Meinung ( kommt aber auch häufig in anderen blogs vor), entwickeln sich weitere Themen, die nur am Rande mit dem blog-thema zu zun haben, nur als Beispiel über den J.Lorber. Dabei kommt man dann eben vom Thema weg.
Meine Bemerkung von oben:
<< Na ja, ist halt menschlich, bin ja nur froh, dass das intellektuellen Menschen auch passiert, sonst schreibt man das immer nur den Anderen zu. >>
Damit meinte ich eben das Ausfranzen, nicht beim Thema bleiben, von A nach B wandernd, klönen.
Dass dies menschlich ist habe ich doch erfreut kundgetan. Dass intellektuelle Menschen dies hervorragend beherschen, beweisen mir ja die blogs hier auf Utopia.
Meine Anmerkung war eher darauf ausgerichtet halt bei diesem interessanten Thema zu bleiben.
Ja, da hast Du recht, das ist zutiefst menschlich ;-)
Ich finde das frei flukuierende solcher Threads interessant.
Jeder, der sich berufen fühlt, kann ihn ja wieder zum Ausgangsthema zurück führen.
"Wie beurteilten Zeugen Lorbers Geisteszustand?
Über den Geisteszustand Lorbers nach der prophetischen Berufung berichtet der Biograph und Freund Ritter von Leitner: »Schon am 19. oder 20. März (Berufung war am 15.3.1840) begegnete mir Lorber abends auf dem mondhellen Hauptplatze zu Graz und sagte nach freundlichem Gruße zu mir: "Hören Sie! Ich bekomme eine Offenbarung!"
Ich war damals, wie man natürlich finden wird, um den Verstand des armen, neuen Propheten besorgt. Allein da ich ihn seiner tiefen Innerlichkeit wegen von jeher geachtet hatte, so nahm ich sein Anerbieten, mir seine 'Phantastereien', wofür ich sein Schreiben ansah, nächstens bringen zu wollen, recht gerne an. Und schon an einem der nächsten Tage brachte er mir ein Quartblatt und drei halbe Bogen ... Die Schrift war von seiner Hand zwar mitunter unorthographisch, aber sonst rein und ohne alle Stilverbesserung ... die Einfachheit, Bedeutsamkeit und teilweise Erhabenheit (machte) einen ungewöhnlichen Eindruck auf mich und bestimmte mich, dieser merkwürdigen Erscheinung auch ferner meine volle Aufmerksamkeit zuzuwenden.
Schon am 25. März fand ich mich bei Lorber ... persönlich ein, um auf seine Einladung hin selbst Zeuge seiner Schreibhandlung zu sein. Bald nach mir erschien dort auch mein Freund, der Tondichter Anselm Hüttenbrenner, welcher von Lorber zuerst in sein Geheimnis eingeweiht worden war ... Lorber, welchen wir schon beim Schreiben antrafen, setzte nun in unserer Gegenwart seine Arbeit ruhig fort, mäßig schnell, aber ohne auszusetzen und ohne ein Buch vor sich zu haben, ganz nur in sich gekehrt...
Ich besuchte Lorber nun längere Zeit hindurch fast an jedem Tage, so oft er schrieb, und war jeweils ein bis zwei Stunden lang Zeuge seiner geheimnisvollen Beschäftigung, wobei sich Szenen seiner tiefsten Ergriffenheit ... wiederholt ergaben...« {S. 29 f.}"
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Mitgebracht von hier (irgendwo; ich hab den Link vorhin vegessen, herzustellen ..) http://www.j-lorber.de/jl/lorber/biogr.htm
selstverständlich sind intellekuelle genauso menschlich oder unmenschlich wie jeder andere.ich denke intellektuellsein wollen ist ein drang eine leidenschaft.
"Zu unterscheiden ist der Begriff des Intellektuellen von der soziologischen Kategorie der Intelligenz: Zur Intelligenz zählen all diejenigen, die qua Profession Lebensdeutungen hervorbringen oder die theoretische Voraussetzungen für die rationale praktische Lebensbewältigung schaffen (Theodor Geiger). Ein Intelligenzler kann zum Intellektuellen werden, sofern er öffentlich zu Fragen Stellung bezieht, die auch außerhalb seiner eigenen Fachkompetenz liegen können, und soziale und politische Vorgänge kritisch analysiert und hinterfragt."
://de.wikipedia.org/wiki/Intellektueller
Ich gehe darauf ein: ""Mediationausbildung für Juristinnen und Juristen in nur 90 Stunden" klingt das nicht wunderbar seriös?"
YouMe, hier unten schreibst du: "Was genau hat aus Deiner Sicht nichts mit dem Thema des Blogs zu tun (abgesehen von Berthilds Juristen-Geschichte)?"
...
http://www.youtube.com/watch?v=zPVWcGhiJtI
Nur scheint mir Dein Kommentar jetzt auch nicht gerade lachenswert.
Aber so ist es halt, für die einen Quatsch, für die andern wichtig.
U_N_D
Dann gibt es noch miene Fragen: "Weshalb ist das so, dass es für die Einen wichtig ist und für die Anderen Quatsch?
Weshalb kann es nicht einfach heißen: "Esoterik heißt Geheimwissen, aha. So beginnt doch jede Forschung, Gehimnisse entdecken! Gibt es wirklich das, was wir mit den Begriff Wissen belegen? Die Forschung zeigt doch immer wieder, dass Gewusstes irgendwann nicht mehr zutrifft ..."
es gibt natürlich im breiten Spetkrum der Esoterik auch viel Ungereimtes, was mit der gängigen "Wissenschaft " nichts gemein hat, und doch für bestimmte Menschen einen Sinn macht. Genauso gibt es in den gängigen Wissenschaften viel Ungereimtes, was man gemeinhin auch nicht als sehr bedeutungsvoll betrachten kann.
Darum gebe ich Dir recht, mit Deinen hier nochmals wiederholenden Absatz:
<<Weshalb kann es nicht einfach heißen: "Esoterik heißt Geheimwissen, aha. So beginnt doch jede Forschung, Gehimnisse entdecken! Gibt es wirklich das, was wir mit den Begriff Wissen belegen? Die Forschung zeigt doch immer wieder, dass Gewusstes irgendwann nicht mehr zutrifft ..." >>.
Auch in dieser doch sehr breitgefächerten Sparte findet man viel "Wissen", das nicht minder wertvoll sein kann, für den der es versteht, verstehen will. Die Zeit der Geheimiskrämerei ist vorbei, niemand muss mehr befürchten, ans Kreuz genagelt zu werden.
Das sollte auch hier auf Utopia gelten. Wie schon oft genannt, es darf hier jeder seinen Kommentar loslassen, seine Fragen stellen, so sie nicht die Persönlichkeit des Schreibers verletzten.
Mir ist schon klar, dass für user hier auf Utopia die Ökologie und Nachhaltigkeit die hervorragende Rolle spielt, zurecht, aber auch Randthemen sind zu dulden.
Wir sind alle keine wirklich Wissenden und da Alles mit Allem zusammenhängt, sollte man solche Themen nicht ausklammern.
Gegen den Strich, ich kenne keinen Quatsch. Ich weiß, dass hinter jedem geschriebenen Text Menschen stecken, die gehört werden wollen, genau wie du und ich.
in der ehemaligen ddr wurde russisch auch nicht freiwillig gelernt, sie wurde einem als die sprache des großen bruders und besatzers aufgedrückt. wir in der brd hatten bei englisch zumindest die möglichkeit, ab einem bestimmten schuljahr englisch abzuwählen. wenn du russisch lernen konntest, wirst du auch mit englisch zurecht kommen. oder gibt es da ideologische vorbehalte? ;))
woran orientierst du dich denn eigentlich wenn du inhalte nicht werten kannst oder magst?
Ja, für viele Menschen ist Esoterik Quatsch oder Unfug und meine Frage ist, weshalb sie dieses Dogma pflegen ...
Ich hab solche Themen bis vor ein paar Jahren auch noch in die "Um Himmels Willen, kommt mir mit dem Zeugs nicht zu nahe" - Ecke gestellt. Weshalb eigentlich, frag ich mich seit ich mich ein wenig damit beschäftige. Ich denke, wir sind alle Suchende, so lange wir Lebende sind, weiter nichts und wir suchen stets und ständig Er-Klärendes, um Klarheit zu bekommen, die es vielleicht überhaupt nicht so gibt, wie wir sie uns wünschen ...
Heißes Thema hab ich dazu geschrieben, weil es ja davor schon darum ging und ich das als Folgetext hergebracht habe, es war also eine Reaktion, nicht eine vorausschauende Berechnung.
Ich höre einfach mal zu, Orientierung, die brauch ich, wenn ich einen bestimmten Zug erreichen muss, um einen Menschen, mit dem ich verabredet bin, pünklich zu erreichen ...
Ansonsten frage ich Menschen gern, ob ich das, was ich eben von ihnen gehört habe so verstanden habe, wie sie es gemeint haben.
wer für alles offen ist
kann nicht ganz dicht sein.
Und manchmal ist es durchaus sinnvoll, trennend zu kommunizieren und zu werten. Dann nämlich, wenn hinter den Texten, die sich mit esoterischem Humbug befassen, Menschen stehen, die sich selbst bereichern wollen oder sich weigern, Logik und historische Gegebenheiten anzuerkennen.
dafuer mag ich nicht offen sein.
neugier und forscherlust ist ein natuerlich menschlicher drang voller vitalitaet mit dem darin enthaltenden risiko sich zu irren um daraus zu lernen und schliesslich kreativ die probleme die fuer uns menschen anfallen loesen zu keonnen.
@Nutopia, du wiederholst dich ...
Hilfreich wäre, wenn du mal erklären könntest, was das für dich heißt: "Nicht ganz dicht sein".
Hilfreich wäre es, wenn du erklären könntest, wann du meinst, dass es sinnvoll ist, trennend zu kommunizieren und zu werten.
Wenn du Esoterik mit Humbug belegst und vielleicht noch viele andere Menschen, dann ist das DER Maßstab?
Als die Nazis Juden bewerteten, war das auch DER Maßstab ...
Zur Zeit bewerten Menschen mit Erwerbsarbeitplätzen mit guten Einkünften, Menschen , die einfach ehrenamtlich überall zupacken, weil sie ihre Lebenszeit nicht wegwerfen wollen, sondern ein Miteinander der Menschen fördern wollen, als arbeitsscheues Pack ...
Genau dieses Anlegen der eigenen Wertmaßstäbe trennt Menschen von einander, schafft Fronten.
Ich erlebe es als hilfreich, wenn an ich die Stelle meiner Bewertung ein Zuhören setze, den Anderen reden lasse ...
Da kommt es dazu, dass der andere Mensch sich öffnet.
Ich habe Religion als ein Festhalten an, tja, woran, an etwas, worauf die Menschen die Schuld schieben können, erlebt. "Wen Gott liebt, den züchtigt er!", sagte meine Mutter, als sie mich mit dem Rohrstock verprügelte, nachdem ich mich nackt auf den Küchentisch legen musste ...
Ja, Silky, ich denke, dass Menschen suchen, so lange sie leben. Die Einen meinen, das Glück im Geld zu finden, die Anderen darin, die Welt gesehen zu haben, wieder Andere meinen, dass nur ihre Wahrheit die Welt retten kann und sie alle suchen, ihre Wahrheit den Anderen auch zur Wahrheit zu machen ...
Viele suchen, die Anforderungen der Erwerbsarbeitplatzgeber voll zu befriedigen und brechen irgendwann darüber zusammen, viele suchen viel zu erleben, ich denke, alle Menschen suchen, nur ist das vielen Menschen nicht bewusst.
Ja, Menschen sind neu-gierig, wenn sie neu geboren wurden. Kreativ werden, tja, wo fängt das an, wo hört das auf, wo ist es hilfreich wo destruktiv, wir haben beide Seiten. Und mein Wunsch ist es, dass wir die, die destruktiv kreativ sind hören, bevor sie destruktiv kretiv werden. Oft versuchen sie seit Jahren Zugang zur finanziellen Lebensgrundlage zu bekommen und werden von den Anderen als Störende weggeschoben ...
Wir könnten so manches Probleme lösen, wenn nicht so vielen Menschen kein Gehör geschenkt würde, denke ich!
Dein Nazivergleich ist so daneben wie bezeichnend und jedes weitere Wort an und über dich erübrigt sich damit.
wenn auch inhaltlich völlig daneben.
Im Prinzip, denke ich, hat Berthild mit ihren Äuserungen nicht ganz unrecht. Wir sollten genauer zuhören und nicht immer sofort, also spontan, reagieren. Da wir uns ja nicht sehen, auch die Gestik, das Gesicht nicht im blick haben, ist es natürlich schwer immer das Gegenüber mit seiner verbalen schriftlichen Äusserung richtig zu verstehen.
Mir geht das leider auch oft so, aber ich versuche da einwenig zu lernen, darum auch meine Einmischung.
Mann mus hier leider immer zurückgehen in Geschriebenes, um eventuell den Ausrutscher dan zu verstehen.
Also, Kinder habt euch lieb, die Zeit ist zu kurz, um sich hier zu kappeln
@nutopia: Berthild hat beschrieben, wie Menschen von anderen Menschen bewertet werden und verschiedene Beispiele angeführt. Dieses eine war zu drastisch. Berthild aber damit eine Nähe anzudichten "so daneben wie bezeichnend" finde ich sehr weit hergeholt.
@Gerfi: Ich weiß, dass Du nur die vermeintlichen Wogen glätten willst - für diese Bemühungen ein ernstgemeintes danke schön.... aber "Kinder, habt Euch lieb..." Neee, ich muß und werde nicht jeden und jede hier liebhaben - und wer austeilt, muß auch einstecken können. Nur tut´s der/die Eine offen und direkt und der/die Andere, indem sie ihren Frust, ihre Neigung zum Querulantentum und ihr Unwissen mit dem wohl gepflegten Mäntelchen des all-umfassenden Verständnisses und ständigen "Suchens" bedecken...
Was ich nicht verstehe, warum Menschen, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Faschismus und Gewalt einsetzen (in diesem Fall Nadeshda und Berthild) keinen gemeinsamen Nenner finden?
Abgesehen davon gehe ich mal davon aus, dass es eine Frage der Definition ist, was man unter Gewalt versteht bzw. verstanden wissen will.... da bin ich mir mit Berthild - soweit ich ihre Beiträge dazu im Zusammenhang etwa mit Gesetzgebung, Rechtsprechung und verbaler "Gewalt" erinnere - sicher nicht einig.
Und manchmal ist es durchaus sinnvoll, trennend zu kommunizieren und zu werten. Dann nämlich, wenn hinter den Texten, die sich mit esoterischem Humbug befassen, Menschen stehen, die sich selbst bereichern wollen oder sich weigern, Logik und historische Gegebenheiten anzuerkennen."
einzugehen ...
Ich schrieb:
"Wenn du Esoterik mit Humbug belegst und vielleicht noch viele andere Menschen, dann ist das DER Maßstab?
Als die Nazis Juden bewerteten, war das auch DER Maßstab ...
Zur Zeit bewerten Menschen mit Erwerbsarbeitplätzen mit guten Einkünften, Menschen , die einfach ehrenamtlich überall zupacken, weil sie ihre Lebenszeit nicht wegwerfen wollen, sondern ein Miteinander der Menschen fördern wollen, als arbeitsscheues Pack ...
Genau dieses Anlegen der eigenen Wertmaßstäbe trennt Menschen von einander, schafft Fronten.
Ich erlebe es als hilfreich, wenn an ich die Stelle meiner Bewertung ein Zuhören setze, den Anderen reden lasse ...
Da kommt es dazu, dass der andere Mensch sich öffnet."
Jeder Mensch kann eben nur herauslesen, wozu er/sie in der Lage ist. Gut, wenn der Mensch merkt, dass das an seiner Sicht der Dinge liegt, aber keine Sorge, ich hab auch ein halbes Jahrhundert gelebt, bis ich endlich kapiert hatte, was mein Anteil ist ...
Der gemeinsame Nenner fehlt, Eine ist FÜR ein anderes Miteinander ...