Am Abend plant man den nächsten Tag durch und merkt, dass nicht viele freie Zeiten bleiben mögen, um alles zu schaffen. Normalerweise ist dadurch der Streß einprogrammiert.

Im Kopf setzt sich sowas schnell fest. Keine Zeit. Keine Zeit. "Fahrrad heute?", fragen dich zwei große blaue Augen beim Frühstück. Du merkst, wie du nach Ausreden suchst, warum du heute den kleinen Mann nicht mit dem Fahrrad in die Kinderkrippe fahren kannst. Er freut sich seit dem Abend darauf. Trotzdem suchst du Ausreden. Aber warum? Zeitplanung hin, Freude des Kleinen her. Was ist dir wichtiger?



"Ja klar, wir fahren mit dem Fahrrad heute. Draußen ist es kalt, magst du Handschuhe haben?" - "Ja, Muhkuh drauf."



In einem Lied der Emil Bulls geht es um das selbe Thema. Daran erinnere ich mich öfter.



you will never change my way

a crusade against the slavery of time

this in an example of transcendent liberty