Eigener Hopfen
Es könnte doch so einfach sein... Hopfen ernten, eigenes Bier brauen und fertig. Aber die Realität sieht etwas anders aus. Der Prozess des Bierbrauens ist aufwändig und dauert lange. Zu dem kann man das Gebräu meist nicht als gut bezeichnen, auch mit zudrücken aller Augen.
Im Garten macht der Hopfen aber trotzdem eine gute Figur. Bei uns hat er eine Clematis als Rankpflanze abgelöst.
Kommentare (4)
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Schau bloß, daß er sich nicht unterirdisch verselbständigt - ist er erstmal in das Wurzelgeflecht einer anderen Hecke eingedrungen (wie bei mir), so hast Du für immer damit zu tun, den ganzen Sommer über die Hecke freizuhalten.
So nett das aussieht, von den anderen Pflanzen sieht man nichts mehr, wenn man den Hopfen läßt.
Tipp: Alle drei Jahre die nähere Umgebung aufgraben und alles aussieben und raushacken. Die Wurzeln sind extrem zäh. Ein vergessenes Stück wächst problemlos weiter.
Für mich kommen ja solche Hammer wie WEED-EX usw. nicht in Betracht, deshalb rode ich das Zeug mit ehrlicher Handarbeit!
Trotzdem viel Spaß.
Hier ein Bild: http://i45.tinypic.com/344p3mg.jpg
Die frischen Triebe lassen sich im Frühjahr ernten und wie Spargel verwenden.
Also Molzen, nicht ärgern, aufessen! ;-)
Hast du ein Rezept dafür?