Sämtliche dieser Arbeiten sind sehr komplex, beinhalten Risiken und Unabwägbarkeiten und müssen zudem mit Hilfe von Unterwasserrobotern in 1.500 Meter Tiefe ausgeführt werden. Systeme wie z.B. die LMRP-Glocke sind nie zuvor in einer derart großen Wassertiefe und unter den dort herrschenden Bedingungen zum Einsatz gekommen. Daher können die Effizienz, der Dauerbetrieb und die Eignung dieses Systems zum Auffangen von Öl und Gas nicht als gesichert vorausgesetzt werden.
Wie bereits in unserer Pressemitteilung vom 1. Juni erwähnt, laufen darüber hinaus Vorbereitungen für eine Verbesserung und Erweiterung dieses Auffangsystems. Die Arbeiten an der ersten Entlastungsbohrung, die am 2. Mai aufgenommen wurden, und an der zweiten Entlastungsbohrung (Bohrbeginn am 16. Mai) laufen unverändert weiter.


Kommentare (15)
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pentadir
schrieb am 04.06.2010 um 23:55 ¶...
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Ich habe jetzt drei Mal trocken geschluckt, aber ich muss trotzdem zuerst zum Kotzen.
Ich höre leider immer noch nicht: JA!, wir haben erkannt, dass Erdölbohrungen in der Tiefsee Scheiße und ein unkalkulierbares Risiko sind. Wir lassen das dann lieber sein und investieren das Geld dafür lieber in erneuerbare, saubere und sichere "Quellen".
Hört endlich auf damit! Stoppt es. JETZT! GANZ UND GAR UND ENDGÜLTIG!
Bumm! Bummbumm! Bummbummbumm!
Werner Witschi
schrieb am 05.06.2010 um 07:24 ¶Klar, könnte man sagen, dass es doch zu Beginn des 21. Jahrhunderts angebracht wäre, dass sich so grosse Konzerne, die ja nur für unser Wohl so Drecksarbeit machen, sich bei soooo komplexen Operationen wie den Tiefseebohrungen schon mal Ueberlegungen zu Störfällen machen, aber das ist halt einfach nicht ihr Geschäft, nicht ihr Auftrag und dafür sind die nicht bezahlt.
Also, was ich gelernt habe ist: Firmen wie BP, Transocean (ist ja seit kurzem eine schweizer Firma, wo ich ganz stolz drauf bin ) Hallyburton, die machen Drecksarbeit für unser Wohl und dafür bekommen sie Geld von uns an den Zapfsäulen.
Wenn dann halt etwas anderes passiert als fördern, ist dies nicht mehr wirkich das Geschäft dieser Firmen und dafür haben die keine Kompetenz und da hier dann nciht über die Zapfsäulen Geld verdient wird, muss dieses wahrscheinlich dann noch gesammelt werden, in grossen Spendenaktionen wie für Erdbeben und so und viele Freiwillige HelferInnen tun dann da irgendwelche Strände säubern, Tiere retten und so Sachen.
Das ist also nicht zum kotzen, das gäbe ja nur noch mehr zum aufräumen und im Falle des Kotzens greifft das Verursacherprinzip, denn dies ist ja dein Unwohlsein, nicht so natürlich bei einem Ereignis wie diesem schrecklichen nicht voraussehbaren Unglück da im Golf in der Tiefsee, da werden auch in 20 Jahren keine Richter irgendeinen Verursacher gefunden haben, da werden es einfach die komplexen, nicht voraussehbaren Unwägbarkeiten gewesen sein.
@ den realisten von BP: wenn du so Zeugs schreibst, zitern dir da nicht ein wenig die Finger ob solch permanent disqualifizierendem Gehabe, das ihr da abzieht?
pentadir
schrieb am 05.06.2010 um 13:04 ¶Dagmar Kropp
schrieb am 07.06.2010 um 17:57 ¶Du weißt doch: Iss nicht so viel, dann musst Du auch nicht so viel kotzen! ;-) Manchmal denke ich auch, es nicht mehr ertragen zu können, die Berichte über die Herumprobierereien zu hören oder zu lesen, meine, die Fische füttern zu müssen. So schlecht wird mir.
Und zum andern hätte sich wieder einmal der Spruch bewährt:
Vorbeugen, damit man sich nicht auf die Füße kotzt.
Den Spruch hätte sich auch BP ins Stammbuch schreiben lassen sollen.
UnPocoLoco
schrieb am 05.06.2010 um 10:07 ¶Aber was wir nicht vergessen sollten ist das jeder einzelne von uns auch selbst Schuld trägt, da wir dieses Zeug was diese Unternehmen herstellen oder fördern, verbrauchen. Und das nicht in kleinen Mengen sondern in unfassbar großen Mengen. Schwer diese Nachfrage zu bedienen und zufriedenzustellen.
Wir sind alle Schuld an diesem Desaster und deswegen sollten wir auch alle helfen. Jetzt helfen und Energie sparen in der Zukunft.
Die Erde lässt sich wahrscheinlich nicht mehr retten sondern nur der Verfall kann verzögert werden. Ich bin kein Professor und kann diese Aussage nicht beweisen aber wenn man Mal darüber nachdenkt, wird es wohl sehr schwer werden diese Massen an Menschen so zu organisieren das wir ökokorrekt leben können.
Peace
frankbb87
schrieb am 05.06.2010 um 16:21 ¶zauberweib
schrieb am 05.06.2010 um 22:08 ¶Das Thema is echt alles andere als lustig, aber dein Kommentar hat mir so richtig gut getan zu lesen! Danke! ;)
Ich konzentriere mich derweil auf meinen Optimismus - wenns nix hilft, schaden kanns auch net...
grüsslies
Ulrike
inaktiver User 1038
schrieb am 07.06.2010 um 11:20 ¶Was ich mich ein wenig frage, ob nicht beim Stopfen des Lecks auch das Geld regiert:
ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die das nicht zubekommen: sie bohren anfangs
ein Loch rein, der Druck ist auch da und dann können die doch Rohre draufmachen und Ventile?
Warum eine Kuppel, damit man dann irgendwas "abpumpen" kann? Wieso nicht
ein 1000 Tonnen-Block Metall oder Beton drauf und zu ist die Sache?
Ich kenne mich natürlich fachlich nicht aus, da ich selten nach Öl bohre,
aber ich traue diesen Leuten alles zu. Das haben die sich aber selbst zuzuschreiben.
Im übrigen ist der Username "Realist von BP" genau richtig:
jetzt sehen wir die Realität, und dass es so nicht weitergehen kann und wird:
BP go home! Die Ölindustrie-Dinosaurier müssen und werden sterben.
Je früher, desto besser (nicht erst, wenn das Öl ausgeht).
Die investieren weiter jedes Jahr Milliarden in neue Quellen
und Teersande, statt in regenerative Energien: im Angesicht des Wissens
um die Zerstörungen ist das ein Verbrechen gegen die Welt als Ganzes.
Und an uns Menschen, die wir etwas ändern wollen und das Verbrechen stoppen:
weniger Auto fahren, gar nicht erst ein Auto anschaffen, weniger/nicht fliegen,
allgemein weniger Energie verbrauchen, weniger tierische Produkte, usw.
Wenn viele da mitmachen, dann brauchen wir die Öl-Droge nicht mehr,
denn die regenerativen Energien reichen, wenn wir unseren Lebensstil
auf ein intelligentes, lebensfreundliches Maß umstellen.
Jens.Hansen
schrieb am 07.06.2010 um 11:33 ¶+ 05.06.2010 + Deutsch-amerikanische Studie gibt Hinweise auf rasche Ausbreitung im Atlantik.
Aktuelle Modellrechnungen mit einem hochauflösenden Ozeanmodell zeigen, dass sich das derzeit im Golf von Mexiko freigesetzte Öl über den Golfstrom innerhalb weniger Monate bis weit in den Atlantik ausbreiten könnte. Initiatoren der Studie sind Wissenschaftler unter anderem vom National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, USA und vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel.
An Floridas Ostküste ist die Welt derzeit noch in Ordnung. Sommerwetter, angenehme Wassertemperaturen und weiße Strände lassen nicht ahnen, dass es mit dieser Idylle schon bald vorbei sein könnte. Wie hochauflösende Modellrechnungen einer Studie amerikanischer und deutscher Meeresforscher zeigen, könnte sich der Ölteppich sehr rasch aus dem Golf von Mexiko heraus in den Atlantik ausbreiten und zu Verschmutzungen an der Küste Floridas führen.
Die Ergebnisse der neuen Modellexperimente zeigen, dass der Ölteppich den Atlantik innerhalb weniger Wochen erreichen und sich dann rasch weiter nach Nordosten ausbreiten könnte.
„Zunächst einmal dachten wir alle: Die Ölpest ist schlimm, aber der Golf von Mexiko ist weit weg“, so Prof. Dr. Martin Visbeck, Leiter der Physikalischen Ozeanographie am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel.
Doch die Karibik ist die Wiege des Golfstroms, der Warmwasserheizung Europas. Von dort ergießen sich pro Sekunde etwa 32 Millionen Kubikmeter Wasser durch die Floridastraße in den Atlantik.
„Insofern lag nahe, einmal nachzuschauen, ob und wie schnell ein Stoff, aus dem Golf von Mexiko in den Atlantik transportiert wird.“, so Prof. Visbeck weiter. „Meine amerikanischen Kollegen haben dies mit ihrem sehr hoch auflösenden (10 x 10 km) Ozeanmodell für 6 verschiedene Strömungsmuster nachgerechnet.“
Die Ergebnisse zeigen einen raschen Transport der verschmutzten Wassermasse in den Atlantik, die sich dort mit hoher Geschwindigkeit weiter verteilt. „Die Geschwindigkeit der Strömung liegt bei bis zu 150 Kilometern am Tag“, so Prof. Claus Böning vom IFM-GEOMAR, „insofern ist diese rasche Ausbreitung nicht wirklich überraschend für uns, sondern bestätigt Abschätzungen aufgrund eigener Kieler Modellrechnungen mit hoch auflösenden Strömungsmodellen“.
Trotzdem bräuchten die Europäer gegenwärtig keine Angst vor einer Ölpest an ihren Stränden zu haben. Durch die starke Verwirbelung des Golfstroms dürfte sich das Öl anschließend weiträumig im Nordatlantik verteilen und die Konzentrationen damit stark absinken. Außerdem wurde in den Modellstudien kein biologischer Abbau berücksichtigt, der auf Dauer die Ölbelastung deutlich abschwächt.
„Auch wenn wir auf der Basis der bisherigen Rechnungen für Europa Entwarnung geben können, benötigen wir weitere Untersuchungen, insbesondere um die langzeitlichen Entwicklungen besser abschätzen zu können. Wenn das Öl bis zum August weiter ungemindert ausströmt, müssen wir möglicherweise unsere momentanen Abschätzungen revidieren“, so Prof. Visbeck.
Für die Küsten an der amerikanischen Südostküste sieht es allerdings nicht so rosig aus. Hier könnten die Badefreuden in diesem Sommer durch Ölverschmutzungen beeinträchtigt werden.
Quelle:
Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) 2010
www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Oel+bald+im+Golfstrom,6,a16093.html
Jens.Hansen
schrieb am 07.06.2010 um 11:35 ¶+ 06.06.2010 + Ziel ist Beruhigung der Aktionäre - US-Öl-Förderpolitik in der Kritik.
Der wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko massiv in die Kritik geratene Ölmulti BP will trotz herber Aktienkursverluste an seiner Milliarden-Dividende festhalten. Wie der Guardian schreibt, will Konzernchef Tony Hayward wie bisher jedes Jahr rund zehn Mrd. Dollar oder mehr an seine Investoren ausschütten. Konkrete Details sollen aber erst bei einer Investoren-Konferenz am heutigen Freitag bekannt gegeben werden.
Business-Ethik zum Scheitern verurteilt
"BP kann man nur bedingt vorwerfen, an seiner Dividenden-Politik der letzten Jahre trotz der aktuellen Katastrophe weiter festzuhalten. Auch ist die vielzitierte und sehr oft eingeforderte Business-Ethik zu hoch bewertet. Denn Profite sind nun einmal Triebfedern der Wirtschaft", so Unternehmensberater Bernd Höhne. Dem Fachmann nach schöpft BP nur seine Möglichkeiten aus. Vielmehr müsse die Politik besser regulieren.
Die im Vorfeld durchgesickerten Informationen dürften jedoch für Ärger sorgen, denn bereits am Vortag hatten hochrangige US-Politiker dazu aufgerufen, Auszahlungen an die Aktionäre zu verschieben. "Es wäre unfassbar, wenn die Ausschüttung stattfindet, ohne dass die Kosten für die Beseitigung der Schäden feststehen", schrieben die demokratischen Senatoren Charles Schumer und Ron Wyden in einem Brief an Hayward. BP wollte sich dazu noch nicht äußern.
Politik lässt Ölindustrie zu oft freie Hand
Obwohl der amtierende BP-Topmanager unter großem Erfolgsdruck bei der Stopfung des Öl-Lochs steht, wird erwartet, dass Hayward die Folgekosten der vor sechs Wochen explodierten Ölplattform "Deepwater Horizon" von bis zu 60 Mrd. Dollar stemmen kann (Ölpest: BP erwarten Kosten in Milliardenhöhe). Einem Bericht der Financial Times nach wolle der BP-Chef die Konferenz nun gezielt dazu nutzen, um die Investoren zu beruhigen.
"Die BP von der Regierung geschickte erste Rechnung über 69 Mio. Dollar für die Reinigung der Strände wird sich betriebswirtschaftlich kaum auswirken. Nachdem die Ölindustrie in den USA nach wie vor steuerlich gefördert und ihr freie Hand gelassen wird, muss man sich nicht wundern, wenn Selbstverpflichtungen verpuffen", sagt Höhne gegenüber pressetext. Die Hoffnung an Gutmenschen-Manager bleibe wegen zu schwacher Politik ein frommer Wunsch.
Die Verteilung von Beruhigungspillen ist angesichts des fallenden Aktienkurses angebracht - seit dem Störfall brach das BP-Papier teilweise um bis zu 30 Prozent ein. Jetzt wolle man die Aktionäre in Sicherheit wiegen, dass die Kosten für die Säuberung der Strände der Südküste und die zu erwartenden Schadenersatzforderungen bezahlbar sind. Ein Problem ist zudem die Abstufung der Kreditwürdigkeit BPs durch die Rating-Agentur Fitch von "AA+" auf "AA".
Quelle:
Pressetext Deutschland 2010
Florian Fügemann 2010
www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,BP-+Trotz+Oel-Desaster+zehn+Mrd.+Dollar+Dividende,6,a16094.html
Werner Witschi
schrieb am 07.06.2010 um 17:39 ¶@Jonas: Was denkst du? So kommst du doch sicher das Erste Mal zu einer Quelle und musst nicht mal danach bohren. Die ersten Erfahrungen wären da ;-)
inaktiver User 38734
schrieb am 07.06.2010 um 21:34 ¶http://www.phoenix.de/content//306002
inaktiver User 37802
schrieb am 07.06.2010 um 22:12 ¶Maria_L
schrieb am 08.06.2010 um 07:46 ¶Man sägt sich einfach nicht den Ast ab, auf dem man sitzt.
Oder wo sitzen unsere Politiker im Aufsichtsrat?
Und wo gehen sie hin, wenn sie aus der aktiven Politik ausscheiden?
Ecolon
schrieb am 21.06.2010 um 20:20 ¶Prima, wenn das verbleibene Rohr auch noch einigermassen Rund geblieben ist, dann kann der folgende Vorschlag helfen, das Bohrloch zu schliessen.
Bauplan:
1 .) Ein Rundkörper mit ca 10-20 mm kleinerem Außendurchmesser als der Innendurchmesser des zu stopfenden Rohres. Wandstärke des Rundkörpers ca 60 mm. Länge ca 2000 mm.
2.) Der Rundkörper wird an einer Seite ca 600 mm lang konisch aufgedreht, so das vorne eine Wandstärke von ca 30 mm stehen bleibt.
Dann erhält der Rundkörper auf der Länge von ca 600 mm durchgehend 12 Schlitze von 2 mm Breite.
Auf diesen verbleibenden Stegen, werden kleine gehärtete Stifte eingesetzt, die den Rundkörper daran hindern durch Kaltverschweißen aus dem Ölrohr herrausgestossen zu werden.
3.) Nun wird ein Gegenstück gedreht das vorne einen Flansch erhält und der nachfolgende Körper die gleich Geometrie hat wie das Innenrohr, nur eben um den Faktor größer, den man benötigt um mit Hilfe
des Gegenstücks und mit Hilfe eine Hydraulik den Rundkörper in das Ölroher über den Konus einzupressen.
Der Konus muß am Ende des Rohres einen zyl. Teil mit einer Dichtung aufweisen um das austreten des Öls gänzlich zu verhindern.
4.) Vor diesem Gegenstück sind mehrere Ringe mit Dichtungen angebracht , die immer kleiner werden. Sie dienen dem Zweck, wenn der Rundkörper im Ölrohr verkeilt ist langsam durch heranziehen an das
Gegenstück den Ölfluß und den Druck zu verringern und letztlich zu stoppen.
Beim Einbau des Rundkörpers sind die Ringe noch geöffnet, so das der Öldruck gering gehalten werden kann und dies das einsetzen des Rundkörpers erleichtert.
5.) Wenn der Rundkörper eingebaut ist, kann die Hydraulik stillgelegt werden, da der Druck des Ölrohres die Ringe dauerhaft anpreßt und somit Dicht hält. Bei genauer Kenntnis der Lage, kann vielleicht auch
eine Gewindestange als Sicherung eingesetzt werden.
6:) Diese Vorrichtung ist mit den richtigen Leuten und den nötigen Informationen und Material in weniger als 24 Stunden zu bauen.
7.) Am Ende der Rundkörpers können noch Vorrichtungen angebracht werden, die das Einsetzen mit der Hilfe von Unterwasserroboter möglich macht.
Viel Erfolg an die Firma BP
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