BP CEO Tony Hayward im Zitat (3. Mai 2010):

"Die Führung durch die US-Regierung war von Tag eins (der Krise) an hervorragend. Ich stimme mit dem Präsidenten (der USA) überein, dass die oberste Priorität zu diesem Zeitpunkt die Beendigung des Ölaustritts und die Bekämpfung der Schäden sind. Ich habe gegenüber dem Weißen Haus meine Aussagen bekräftigt, dass BP alle möglichen Schritte unternehmen wird, den Ölaustritt zu stoppen, ihn auf dem Meer zu bekämpfen und die Küstengebiete am Golf von Mexiko zu schützen.

Wir wissen das unermüdliche Engagement der zahlreichen Einsatzkräfte und Freiwilligenhelfer auf föderaler, regionaler und lokaler Ebene zu schätzen. Diese Menschen haben seit dem Tag des Unfalls (am 22. April) unermüdlich daran gearbeitet, den Schaden einzudämmen. Unsere Teams arbeiten Hand in Hand und wir sind gut gerüstet, weitere Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit dem Besuch des Präsidenten entgegen zu nehmen."