Nicht die Haltbarkeit der Geräte ist also das Problem, sondern das absichtlich von den Herstellern hervorgerufene Verfallsdatum, welches in den Chips vorprogrammiert wurde. Das bedeutet ganz einfach, dass es ganz klar vorbestimmt ist, wie lange unsere Geräte halten. Ob Handy, Drucker oder Bügeleisen. Bei allem ist haarscharf durchdacht und nach genauester Strategie kalkuliert, wie oft wir neue Dinge kaufen sollen, wann also diese Produkte den Geist aufgeben.
Die alte Schule sagte: ein Produkt soll nie kaputt gehen. In der DDR hatte man als strikte Auflage, dass Produkte mindestens 25 Jahre halten müssen. Heute ist das alles anders, denn das neue Ingenieursdenken ist von geplanter Obsoleszenz gezeichnet. Ethik zählt nicht mehr in einer Businesswelt, die nur eines im Sinn hat: den häufigen Neukauf. Meistens bei Dingen, die wir nicht brauchen mit Geld, dass wir nicht haben und deswegen ausgeborgt haben. weiterlesen...http://www.wildurb.at


Kommentare (1)
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Richtig auch und deshalb betrüblich, dass die DruckerIindUstrie voll auf Wegwerf-Produkte fabriziert. nur ist es nicht so, dass man Drucker nicht auch reparieren könnte, aber die Ersatzteillagerung der vielen Typen, die Reparaturkosten übersteigen bei Weitem den Neupreis eines billigen Druckers. Deshalb verdient die Druckerindustrie lieber an den Farb-Patronen, deshalb sind die Drucker auch so billig.
Interessant dabei auch die rafinierte Technik, bei geringer Tintenfüllung schon den Druckhahn zu zudrehen, obwohl auch ohne Schaden des Druckkopfes noch weit mehr an Druckkapazität herauszu holen wäre.
Da ist wahre Absicht dahinter.
So mag es auch mit anderen Geräten gehen, das System steckt an!