30,6 Gigatonnen CO2 letztes Jahr berichtet derstandard.at
Damit stieg der CO2-Ausstoss im Vorjahr um 1,6 Gigatonnen an.
Zitate:
"Leider hat unsere Gesellschaft zu viel Angst vor dem Wandel", so der
Schweizer. Die Politiker hätten zwar den Wunsch zur Energiewende, aber
nicht unbedingt den Willen, diesen auch durchzusetzen
(meint der Schweizer Solarflugpionier Bertrand Piccard)
Gütertransport und Personenverkehr werden sich nach Ansicht von Experten
bis 2050 vervielfachen. Damit werden auch die klimaschädlichen
CO2-Emissionen weiter steigen,
(sagte der Generalsekretär des
zwischenstaatlichen Internationalen Transportforums ITF, Jack Short,
vergangene Woche bei der Vorstellung des "Transport Outlook 2011".)
Es müsse in den nächsten 40 Jahren eine dritte industrielle Revolution geben, bei der internetbasierte Technologien und erneuerbare Energien weltweit zu einer völlig neuen energetischen Infrastruktur führten, mit grünem Verkehr: "Es klingt melodramatisch. Wir haben keine Zeit mehr", sagte Rifkin.
(Jeremy Rifkin ist Präsident der Foundation on Economic Trends aus den USA und Wirtschaftsberater der EU-Kommission)
-> Artikel im Guardian
-> Meldung der IEA
Und: ist die Erde noch zu retten?
Wird eine Verteuerung des Rohöls eh alles "von selbst" lösen?


Kommentare (13)
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Auszug aus dem Artikel " Atomausstieg in Deutschland - Die notwendige Wende" - Süddeutsche Zeitung Online:
"Bloß keine Veränderung - das ist nicht nur ein urmenschlicher Instinkt, es ist auch die Haltung der seit Jahren von bequemen Energiepreisen verwöhnten deutschen Industrie. Die sich über Jahre akkumulierenden Risiken werden dabei gerne verdrängt. Schon ist sie wieder zu hören, die unsägliche Phrase vom "bezahlbaren Strom", als habe die Politik für unbezahlbaren Strom votiert. Und wenn die Chefs von Autokonzernen plötzlich mit der Klimafreundlichkeit der Kernkraft argumentieren, dann steigt ein übler Geruch von Heuchelei auf, gemessen daran, wie die gleichen Firmen einst Katalysatoren verhinderten und die ersten Hybridfahrzeuge aus Japan verspotteten."
Den ganzen, sehr lesenswerten!, Artikel gibt's hier:
http://www.sueddeutsche.de/politik/atomausstieg-in-deutschland-die-notwendige-wende-1.1103393
oder die Schulden und der Geldwert in einer größeren Inflation verbrennen.
2) Beim Öl sind wir irgendwann am Schnittpunkt aus möglicher Produktion und Nachfrage:
spätestens das wird die nicht bezahlbaren Schulden aufdecken (auch USA, Deutschland).
3) Öl und Schulden werden zum Problem, bevor der Klimawandel (laut Modellen)
so richtig unangenehm wird: langsamer Untergang der Küsteninfrastruktur im Wasser:
dann gibt es keinen Welthandel mehr und keine technische Global-Zivilisation.
Deshalb ist es wichtig, jetzt sofort Strukturen zu schaffen, die nicht
von den alten energieintensiven Strukturen abhängen, die sterben werden:
A) drastisch weniger Energie (auch erneuerbare)
B) mehr lokale/regionale Versorgung/Selbstversorgung (Essen, Handwerk, ...)
C) lokale Währungen erproben
D) altes Wissen wiederbeleben
E) lokale soziale Vernetzung
F) ...
Diese Umstellungsprinzipien werden zB.
von der TransitionTown-Bewegung propagiert:
http://www.transition-initiativen.de
Man kann dann nur hoffen, dass
a) die Einsicht für eine tiefgreifende Umstellung schnell genug in die Köpfe kommt,
dass eine kritische Masse für Alternativ-Strukturen erreicht wird,
die über eine kleine Subkultur hinausreichen.
b) die unvermeidlichen Umbrüche nicht so schnell gehen,
dass die vorbereiteten Strukturen einfach überrollt werden
(wenn z.B. die Supermärkte mehr als nur kurz leer bleiben sollten,
weil ein Ereignis die Lieferkette unterbricht).
Man kann nur hoffen, dass der arabische Frühling
sich zu einem globalen Frühling auswächst,
denn auch bei den Energie-Konzernen und
anderen Großstrukturen geht es um Machterhalt.
Allein Exxon Mobil hatte in 2008 einen Gewinn
von 45 Mrd US$, das sind 45000 Millionen US$:
das ist nicht wirtschaften für die Menschen, das ist pervers.
(Quellen: http://www.utopia.de/gruppen/politik-gesellschaft-93/diskussion/desinformationskampagnen-der-oel-kohle-industrie-zum-thema-182503 )
Und natürlich muss jeder bei sich anfangen
(und dann auch weitermachen; ich natürlich auch).
Die Erde ist nicht "zu retten", aber man kann trotzdem
möglichst viel Menschlichkeit und bestehende Natur
bewahren versuchen.
Evolution Now.
sich zu einem globalen Frühling auswächst"
-> dazu fällt mir das Beginnlied von "Hair" ein: http://www.utopia.de/gruppen/besondere-musik-355/diskussion/hair-195715
Die Idee des beginnenden Zeitalterwechsels fand ich inspirierend (-> http://de.wikipedia.org/wiki/Wassermannzeitalter) wenn auch - wie bei vielen esoterischen Themen - im Detail betrachtet kaum (oder keine?) wissenschaftliche Grundlage bleibt.
Aber es geht mE dabei ja um die Vision, das Bild eines Zieles.
Ereignisse (wie der arabiscihe Frühling) lassen sich - auf Wunsch - einer Vision zuordnen (wie es halt auch bei Verschwörungstheorien gemacht wird). Diese von allen Menschen gespürte Notwendigkeit fehlt noch, dass die schon bereits vorgezeichneten Wege (z.B. transition-towns, Regionalwährungen) genützt und begangen werden.
Nicht, weil die Sintflut verfolgt, sondern weil eine Vision anzieht.
amen ;-)
Wobei Vision für mich rein gar nichts mit Verschwörungstheorien zu tun hat: Verschwörungstheorien versuchen nur die Vergangenheit zu erklären und ich selbst kann mit diesen Erklärungen nichts anfangen, sofern keine überprüfbaren oder wissenschaftlich haltbaren Fakten dahinter stehen.
Zu den lokalen Währungen: das sehe ich nicht als Vision: wenn es so weiter geht, mit dem Gelddrucken (USA kaufen sich selbst viele hunderte von Milliarden Schulden ab, auch die EZB tat das, und immer mehr Länder werden finanziell instabil), dann wird das möglicherweise eine schlichte Lebensnotwendigkeit werden: den Aktienhandel usw. kann man mal ruhen lassen, weil keiner mehr irgendwelchen Papierwerten traut, aber den Lebensmittelhandel nicht. Daher meine Frage an den Oberbürgermeister von München, ob es denn einen Notfallplan für eine Währungs-/Vertrauenskrise gibt (lokale Währung, damit noch irgendwas geht): http://direktzu.muenchen.de/ude/messages/notfallplan-fuer-waehrungscrash-lokale-waehrung-32853
- http://www.internationalepolitik.de/2011/05/04/erdol/ (Peak Oil)
- http://city.utopia.de/de/adresse/krautgaerten-muenchen-69133 (Gemüseanbau für alle)
- http://www.utopia.de/blog/weniger-ist-mehr/krautgarten (Bericht über Anbau/Krautgarten)
Analyse des Geldsystems und Alternativen (z.B. Film Nummer 2):
http://rewig-muenchen.de/?page_id=89
"Also Sintflut-Warnung und konkrete, positive Vision,"
das ist vermutlich das, was selten Hand in Hand geht. Einerseits gibts die Katastrophenberichte und davon ausgelöste Gefühle zwichen Panik und "ich kann da nix tun". Andererseits gibts viele erprobte Ansätze zur Veränderung aber mit zuwenig Ansporn. Wobei mir da auch immer lieber ist, wenn der Vorteil der Grund zur Veränderung ist. Nicht der Nachteil, wenn ich es nicht mache.
Visionen finde ich auch wichtig, für mich persönlich aber auch für Gruppen und Gesellschaften. Ich kann auf dem Bild des "Wassermannzeitalters" nicht so aufbauen, wie ich es wollte, da mir der Wikipediaartikel einige Diskrepanzen in der "Theorie" aufgezeigt hat.
Regionalwährung sehe ich auch als vorgezeichneten Weg.
kann man direkt angst kriegen,aber vielleicht braucht es das auch um aufzuwachen.
Decke wegziehen oder mit leckerem Frühstück und Aussicht auf einen schönen Tag locken? Was funktioniert eher, dass die Menschen aus dem bequemen Bett rauskommen?
Und dann eine Brille kaufen gehen.
"Um wahrzunehmen, dass es in dieser Welt auch unerträglich zugeht, muss man genau hinsehen, muss man suchen. Dieses OHNE MICH ist das Schlimmste, was man sich und der Welt antun kann.
Den "Ohne mich"- Typen ist eines der absolut konstitutiven Merkmale des Menschen abhanden gekommen : die Fähigkeit zur Empörung und damit zum Engagement."
(aus dem Buch von Stephane Hessel : Empört Euch ! )
Klimaveränderungen, Zuwachs der Weltbevölkerung, Peak Oil, leer gefischte Ozeane, Zusammenbruch des Geldsystems, vermehrte Armut, etc.
Es gibt aber für jede Herausforderungen auch mehrere Lösungen!
Und wenn man um die Herausforderungen weis, dann kann man sich zumindestens selbst darauf vorbereiten. Auch wenn die meisten Menschen unserer Gesellschaft die Augen vor den Herausforderungen verschliessen und andere Prioritäten haben.
Das wichtigste wird sein, seine Menschlichkeit und Liebe zubewahren, zu teilen was man hat und zusammen zuwachsen. Offentsichtlich bedarf es solcher Herausforderungen, um zu wachsen.
Meine Großmutter hat 2 Weltkriege miterlebt und immer gesagt: Egal was passiert, es geht immer weiter!
bitte leckeres fruehstueck fuer mich und alle die ich liebe!
darum fand ich die singerei vom topisten auch so fein,weil sie die kreativität die in einem schlummert erweckt , eben mit dieser aussicht auf den schönen tag,nciht den untergang.(im blog schoene porsches)
evolution ist ein prozess,das ist leideer so. ohne Trauerarbeit kommen wir auch nicht weiter, wer nciht fuehlt verhärtet und stirbt innerlich ab.
es beides,denke ich , klare ahmenbedingungen in form von umweltgesetzen die auch durchgesetzt werden und positive konstruktive lenbensbejahende vorbildliche taten von einzelnen oder gruppen,die den menschen nciht als schaedling abwerten.ich komm mit dem menschenhass nicht klar!
genial einfach - einfach genial
Das besondere an Ho‘oponopono ist, dass die Heilenergie auf das Umfeld und die Welt übertragen wird, sobald man sich selber heilt.
Das Ho‘oponopono kommt aus Hawaii und ist eine Familienkonferenz
– ein klar strukturiertes System, um die Harmonie innerhalb der Familie wiederherzustellen.
Dieses Konflikt-Lösungskonzept drückt den Wunsch aus, mit sich selbst in Frieden, mit den Menschen, mit der Natur und mit Gott in Harmonie zu leben.
Ho'oponopoono kommt aus dem Huna und ist eine innere Vergebungs-Technik zur Lösung von Konflikten auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene.
Konkret bedeutet das Sorgen, Ängste, Streit, usw. werden transformiert.
Wir reinigen dabei jeden Konflikt oder Blockade mit 4 Sätzen:
Bitte verzeih mir
Es tut mir leid
Ich liebe dich
Danke
„Bitte verzeihe mir. Ich verzeihe dir, ich verzeihe mir.“
Ich bitte Gott mir zu vergeben, dass ich gegen die universellen und göttlichen Gesetze gehandelt habe. Ich verzeihe dem Problem und dem Täter. Ich verzeihe mir, weil ich mich schuldig fühle.
„Es tut mir leid.“
Es tut mir leid, dass ich in Resonanz zu dem Problem bin und selber ein Teil des Problems bin. Es tut mir leid, dass ich andere bewusst oder unbewusst verletzt und in Ihrer Entwicklung gestört habe.
„Ich liebe mich, ich liebe dich.“
Ich liebe und respektiere das Göttliche in dir. Ich liebe das Problem, das zu mir gekommen ist, um mir die Augen zu öffnen. Ich liebe mich bedingungslos, so wie ich bin.
„Danke“
für die Transformation und das Wunder, das geschieht. Ich bin ein Zeuge des Wunders.
Nähere Informationen zu Ho`oponopono findest du hier:
http://youtu.be/icoa454l2nk
http://heile-dein-herz.de/hooponopono/was-ist-hooponopono/